Ein Abendessen mit dem Archon

  • (es sind alle eingeladen die derzeit in paolos trutz verweilen, hohe persönlichkeiten des nordens und gesandte aus anderen siegeln)


    Die große Halle, wurde von Fackeln an den Seiten beleuchtet, im großem Kamin an der Stirnseite prasselte ein Feuer welches den Raum mit wäre erfüllte.
    An den Wänden hingen zum einen die Banner des Nordens, sowie das Wappen seiner Exzellenz und das der Nyame.
    Ebenso hing ein Banner in den Farben der Elemente mit dem Stern Magicas, in der Mitte waren die Archon Symbole von Süd, West und Nord zu sehen.


    Die lange Tafel, war für die Gäste gedeckt worden, Pagen standen bereit um den Gästen Getränke zu reichen.


    Der Archon des Nordens saß am Kopf der Tafel und hieß seine Gäste willkommen.

  • Das kleine Heer aus Pagen und Bediensteten stellte bei den ersten Worten weitestgehend alle Arbeiten ein und zog sich hinter die Stuhlreihen der Gäste und Würdenträger an der Tafel zurück.
    Lediglich hier und da wurde noch ein Kelch mit Getränken gefüllt oder ein Obstkorb drapiert, um die Obrigkeit mit Wohlgefallen zu überschütten.

  • David, der Novize der Mutter Konfessor hastete aus einer der Türen in den großen Saal. Er hatte vorher noch einige Dinge klären müssen, die leider viel Zeit in Anspruch genommen hatten.
    Zu allem Überfluss war dabei seine Ordenstracht verdreckt worden, und so musste er, dem Anlass entsprechend, eine neue Tracht anlegen. Sein Haar war so gut es eben ging gerichtet, und im Gegensatz zu manch anderem Anlass trug er heute ein Barett.


    David schritt durch die Halle, immer entlang der Tafel, bis er einige Meter vor dem Archonten stehenblieb. Er kniete ab, wie es die Hofstatuten vorsahen, und wartete auf den Befehl sich zu erheben. Auf den Wink des Archonten hin richtete der Novize sich auf und stellte sich nah zu ihm, denn er erhoffte etwas über den Verbleib der Mutter Konfessor zu erfahren.

    "Ich bin dein Bruder. Und das Wort Bruder bedeutet, ich werde aufpassen, das dir nichts passiert!"

    The post was edited 1 time, last by Bruder David ().

  • Nach dem Gespräch mit dem Archon hatte sich Urquart einige Zeit zurückgezogen und erschien am Abend jedoch zum Abendessen.
    Er bildete einen großen Kontrast zu den ansonsten fein gekleideten,
    frisch gebadeten Hofbediensteten und der Geruch von Blut und Tot ging von
    ihm aus, während seine Alte Robe starrte vom Schmutz.
    Ein Platz wurde offenbar für Ihn, Melekh und Vel´Inthull freigehalten und
    dort lies sich der Champion nieder nachdem er sich verbeugt hatte und die Klaue auf die Brust geschlagen hatte, wie er es immer zu tun pflegte.


    Der Wundschorf seiner Gesichtshälfte bröckelte etwas ab als er lächelte und frisches Wundwasser und Eiter tropften auf seine Robe.
    Zufrieden betrachtete er den Ekel, den manche Bedienstete und Anwesende nicht verbergen konnten.

    Zeit ist der Vorgang das alles ordentliche unordentlich wird.<br />Wenn dem so ist - ist das Chaos die Zeit selbst? Oder deren Ende?

  • Azrael ließ sich, nachdem er den Archonten standesgemäß begrüßt hatte, auf einem Platz an der Tafel nieder. Es erfreute ihn Bruder David zu sehen, schließlich hatte der Bruder ihn schon manchesmal vom Schlachtfeld gezogen.
    Er verhielt sich jedoch ruhig. Manch ein Seraphim nahm ihm seinen Austritt aus dem Orden sehr übel und er wollte eine Konfrontation an der Tafel des Archonten vermeiden.

  • Davion schritt die Tafel ab. Er hatte frische Verbände und seine beste Ordenskleidung an. Als er Azrael sah zog er nur kurz eine Augenbraue hoch und würdigte ihn keines weiteren Blickes. Nach dem er freundlich den Archon begrüßt hatte, wartete er darauf, einen Platz zu gewiesen zu bekommen.

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Da noch nichts auf dem Tisch gedeckt war hatte Urquart sich seinen Becher
    mit Wein füllen lassen um dann eine Phiole mit einem grünen Pulver
    aus seiner Gürteltasche zu ziehen.
    Behutsamer als man es ihm zugetraut hätte entfernte er den Korken
    und gab ein wenig des Pulvers zum Wein, der daraufhin begann zu schäumen
    und grünliche Dampfwaben zu verursachen, die jedoch sehr klein waren.


    Er nahm den Kelch und roch an ihm...kurz verdrehten sich seine Augen,
    als ob der Duft alleine ihn schon halb ohnmächtig werden lies.
    Dann prostete er dem Archon zu und trank einen großen Schluck.
    Es dauerte nur einen kurzen Moment, indem Zuckungen durch seinen Körper fuhren und ihn Geräusche von sich geben liesen, als würde er ersticken, dann wurde er wieder normal.


    Noch immer war nichts zu essen da doch der Wein mit dem Warpsteinpulver verstärkte sein bisheriges Hungergefühl und kurzer hand drehte er sich ein wenig weg, nahm die abgehackte Hand, welche stets an einer Kordel am Gürtel befestigt war und riss ein großes Stück Fleisch aus dieser und kaute genüßlich darauf herum...


    Er störte sich nicht daran was die anderen davon halten mochten, denn die Freuden des Kanibalismus waren in den Reihen des Chaos weit verbreitet und zum Teil gerne gesehen...natürlich musste man dazu bedenken, dass
    Urquart selbst kein Mensch mehr war und es somit einfache Nahrungsaufnahme für ihn war.

    Zeit ist der Vorgang das alles ordentliche unordentlich wird.<br />Wenn dem so ist - ist das Chaos die Zeit selbst? Oder deren Ende?

  • Als Urquardt gerade einen Schluck aus dem Kelch nahm betratt Vel'Inthull den Raum und gesellte sich nach einem Gruss an den Archon zu dem Gepeinigten. Den Platz zwischen den beiden lies er frei, ob als Geste für Melekh oder um etwas Abstand von Urquardt zu haben war nicht offensichtlich. Seine makellosen, samtig schwarzen Roben raschelten leise als er sich schließlich setzte und die Umgebung musterte.

  • Urquart setzte den Kelch ab und schob ihn ein Stück Vel' Inthull entgegen.
    Ein grinsen stahl sich auf das Gesicht des gepeinigten und er schien
    dem Faern einen Schluck anzubieten.
    Von weiter weg konnte man durchaus den Eindruck gewinnen, als ob
    jedwede Streitigkeit, die einst zwischen den beiden geherrscht haben musste,
    vergessen und vergeben war.


    Das Konzil hatte sie zusammengeführt, so unterschiedlich sie auch waren.
    Zuvor war Ihre Zusammenarbeit nicht viel mehr als der Machtdurst jeden einzelnen, doch nun hatten sie Ihren Durst gebündelt und hatten so größere Vorteile als einzeln vorzugehen.

    Zeit ist der Vorgang das alles ordentliche unordentlich wird.<br />Wenn dem so ist - ist das Chaos die Zeit selbst? Oder deren Ende?

  • Eine junge Frau, gekleidet in einem blassblauen Kleid, betrat den Raum. Ihre Haare waren hoch gesteckt, lediglich eine Haarsträhne schmiegte sich auf ihrer nackten Haut um den Hals. Anmutig verbeugte sie sich vor dem Archon des Nordens. In ihrem Gesicht lass man die Dankbarkeit für diese Einladung. Mit gebührendem Respekt machte sie zwei Schritte nach hinten, ehe sie sich von ihm abwand. Erst danach setzte sie sich an die Tafel.


    Höflich nickte sie den Anwesenden zu.

  • Durch Urquarts Imbiss in Verlegenheit gebracht, begann einer der Bediensteten kurz ein kleines Glöckchen zu schwingen und kurz darauf begannen sich die meisten der Bediensteten durch zwei Türen auf einer Seite des Saales zuzückzuziehen. Nur wenige Augenblicke traten sie jedoh wieder heraus, in den Händen große Schalen mit Brot, Obst und kleineren Fleischhäppchen.
    Die "Hors d'oeuvre" wurden auf verschiedene Stellen der Tafel abgestellt, so dass die schon eingetroffenen Gäste die Speisen bequem erreichen konnten.


    Von einem kleineren Bediensteten wurde direkt zwischen Urquart und Vel'Inthull eine Schale mit in Fett gebackenen Fleisch (oder waren es Insekten?) und eine Schale mit Obst drapiert.
    Ob absichtlich oder doch eher zufällig, war schwer zu sagen.


    Peinlicherweise rutschte dabei dem Bediensteten kurz seine Kette aus dem Kragen und eine kleine Münz daran verfing sich in der Gabel auf dem Fleischteller. Schnell löste er die Gabel von der Kette und steckte sie eilig weg.
    "Sich hundertfach entschuldigend zog er sich rasch und tiefgebeugt zurück und verschwand schnell im Gewusel der anderen Diener.

  • Walays begrüste jeden Gast, gab den Wink sich zu setzen, nachdem sie sich bei ihm Vorgestellt hatten.


    Als die Dienerschaft den ersten Gang auftrug wunderte sich der Archon, waren doch noch lange nicht alle Gäste erschienen, aber vielleicht war es besser so um den Rest der Wartezeit zu überbrücken.


    Er nahm seinen Kelch und trank einen Schluck, während er die Gäste beobachtete, es würde mit Sicherheit ein interessanter Abend werden.

  • Melekh betrat den Raum und begab sich zu Walays um ihn zu begrüßen und sich für seine Verspätung zu entschuldigen.
    Tatsächlich hatte er die Räume in Augenschein genommen, die der Archon ihm für die Zeit der Suche überlassen hatte.


    Sein Blick glitt durch den Raum und blieb an einigen der Anwesenden haften. Als er Urquart und Vel'Inthull sah huschte kurz ein Schatten über sein Gesicht. Wäre er nur vor Vel'Inthull eingetroffen.


    Mit einem falschen Lächeln begab er sich zu den übrigen Konzilmitgliedern und nahm den "Ehrenplatz" in deren Mitte ein. Nicht ohne einen kritischen und leich angewiederten Blick auf die Hand in Urquarts Klaue zu werfen.

  • Creo hasste es zu spät zu kommen, und wirkte im ersten Moment etwas gehetzt als sie durch die große Tür in den Saal trat.
    Als sie bemerkte das sie tatsächlich ein wenig zu spät erschien, murmelte sie etwas leise vor sich hin, was jene die ihr nah genug waren durchaus als Fluchen interpretieren konnten.


    Ohne die anderen Anwesenden zunächst zu beachten, schritt sie ein paar Schritte auf den Archon zu, ging wie üblich auf die Knie und erhob sich erst wieder als Walays ihr dies gestattet hatte.
    Kurz erklärte sie ihm leise den Grund für ihre Verspätung, und sah sich dann nach einem freien Platz an der bereits eingedeckten Tafel um.
    Dabei nickte sie jenen die sie ansahen kurz und freundlich zu, erkannte ein paar der Anwesenden und lächelte dabei ein wenig mehr.
    Schließlich endschied sie sich für einen Platz im hinteren Drittel des Tisches, wenngleich auch weiter vorne in der Nähe des Archons noch Platz gewesen wäre.
    Als sie Platz nahm, endschuldigte sie sich mit einem leisen: "Perdônje" bei jenen die in ihrer unmittelbaren Nähe saßen, und nickte dem Diener der ihr sogleich Wein anbot dankend zu.

  • Vel wies das Angebot von Urquardt wie üblich höflich zurück. Die Veränderungen an Urqaurdt und Melekh schritten auch schon erschreckend schnell voran, wenn einer von Ihnen nun auch noch begann sie weiter zu fördern ... er unterdrückte ein seufzen. Trotz ihrer Einigkeit dachten sie in anderen zeitlichen Dimensionen. Er nickte Melekh zu als er sich zu ihnen setzte und lächelte dann mit einem überaus freundlichen lächeln Cathérine Coucy zu. Es war einige Zeit her das er sie zuletzt gesehen hatte, aber er erinnert sich gut an sie.

  • Urquart brach kurzerhand einen Finger aus der Hand.
    Mit einem knacken löste sich das Tote Glied aus der Verankerung und landete
    dann einfach auf dem Teller von Urquart.
    Das verkrustete Blut der Hand bröckelte ein wenig herum und landete auch auf dem Tisch, woran sich Urquart jedoch nicht wirklich störte.



    Dann wirkte es fast morbide, als er achtsam und fast schon übertrieben vorsichtig ein paar Dinge auf seinen Teller mit dem Besteck lud zwei kurze Gesten über Teller und Kelch zusammen mit leise gemurmelten Worten
    und er begann das Besteck in die Hände zu nehmen, die zunächst scheinbar nicht wussten, wie sie damit umzugehen hatten.
    Dann legte er behutsam die Gabel beiseite und schnellte mit dem Kopf vor um seine Zähne in einem Fleischbrocken zu versenken.
    Schmatzen und grunzen war zu vernehmen.
    Er trank erneut einen Schluck und knabberte zwischendurch immer wieder auf dem Finger herum, dessen Fingernagel er zwischendurch auch als
    Zahnstocher benutzte.


    zumindest waren seine Tischmanieren "etwas" besser als jene von Elkantar...doch das war vermutlich nur ein schwacher Trost für seine beiden Sitznachbarn.

    Zeit ist der Vorgang das alles ordentliche unordentlich wird.<br />Wenn dem so ist - ist das Chaos die Zeit selbst? Oder deren Ende?

  • David verfolgte das Geschehen in der Halle aufmerksam. Einerseits stillte er einen Teil seiner Neugier, andererseits konnte er es einfach nicht lassen auf Unstimmigkeiten zu achten.


    Bei Urquarts "Essgewohnheiten" musste er trotz seiner leidlichen Ausbildung in der Kunst der Heilung wegschauen. Er versuchte so gut es ging seine Abscheu zu verbergen, was wohl einige trotzdem sehen konnten.
    Der Novize hatte sich erst kürzlich an die Dunkelelfen gewöhnt, fand sie sehr interessant, doch das Chaos war nochmal eine andere Klasse.


    Nun ja, jedem das Seine. dachte David und kümmerte sich nicht weiter um Urquart

    &quot;Ich bin dein Bruder. Und das Wort Bruder bedeutet, ich werde aufpassen, das dir nichts passiert!&quot;

  • Kimberley wartete eine Weile vor der Halle und sammelte sich. Die Kleidung des Ordens, die man ihr zur Verfügung gestellt hatte rückte sie noch einmal zurecht, während sie tief durchatmete. Den hohen Kragen hatte sie allerdings nicht abgelegt. Ihr war es schon unangenehm zu spät zu sein, doch die Priesterschaft hatte sie nicht früher gehen lassen.
    Ändern konnte sie es jetzt nicht mehr.


    Sie betrat die große Halle. Kurz streifte ihr Blick über die Tafel. Bekannte Gesichter, das tat gut. Sie Schritt zielstrebig in Richtung des Archons, wartete ab, bis andere diesen begrüßt hatten und sie vortreten dürfte.
    Es war so lange her... Kimberley kniete nieder in dem vorgesehenen Abstand, wie es sich gehörte. Erst auf seine Erlaubnis hin richtete sie sich wieder auf und begrüßte ihn, für die Einladung dankend.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Freundlich lächelte und nickte die junge Frau Vel´Inthull zu. Sie war sich nicht sicher gewesen ob er sie wieder erkennen würde. Äusserlich, so dachte sie, hatte sie sich sehr verändert. Aber ob ein Drow das auch wahr nehmen konnte entzog sich ihrer Kenntnisse. Positiv überrascht war sie jedoch über diese persönliche Begrüssung. Dieser Abend würde sicherlich sehr interessant werden.


    Die Tischmanieren mancher eingeladenre Gäste liess zu wünschen übrig, doch, seit dem sie hier im Norden war, hatte sie so einiges mit anderen Augen zu sehen gelernt. Was sie auch dazu brachte die Manieren höflichst zu ignorieren. Mochten manche keinen Anstand haben, so war sie es, die den Westen präsentieren durfte. Was immer noch für sie eine grosse Ehre war, und überaus zuvorkommend vom Diplomaten des Westlichen Siegels, ihrem Mentor, Malakin.


    Mit dem Glas in der Hand, prostete sie erneut ihrem gegenüberliegendem Tischnnachbarn Vel`Inthul zu, trank einen Schluck, und stellte das Glas wieder auf den Tisch.

  • Tarabas fühlte sich mehr als unwohl, als er vor den Saal trat um in schlußendlich zu betreten. Das lag weniger an den dort anwesenden, insbesondere dem neuen Archon, den er immer noch nicht recht einschätzen konnte, sondern schlicht an der Tatsache, dass er seine Schwerter abgelegt hatte. Die Wache hatte ihn schon ein wenig merkwürdig angesehen, als er sich nach der Aufforderung abgewandt hatte um ein Gebet zu sprechen und, nachdem er sich an den Klingen selbst geschnitten hatte, die beiden blutigen Klingen den Wachen übergab.
    Der Schnitt in den Handflächen schmerzte kaum, aufmerksame Beobachter konnten das frische Blut jedoch eindeutig erkennen und eine feine Nase es auch riechen.
    Schließlich betrat er die Halle und sah sich um. Nur wenige kannte er, aber das war dem neuen Protektor von Gales Morgan egal. Es galt neue Verbindungen zu schaffen und alte zu stärken.
    Tarabas hatte zu diesem Anlass keine besondere Kleidung gewählt. Er trug ein Hemd mit gelb schwarz gestreiften Ärmeln und eine Schwarze Hose. Darüber prangte der auffällige Wappenrock mit dem Symbol Selvetarms in Gold und Silber. Wie immer in der Öffentlichkeit trug er seine gelbe Maske, unter der der Vollbart des Halbdrow schimmerte.
    Auffällig waren auch die beiden leeren Schwertscheiden an der Seite des Priesters.
    Nachdem er sich einen kurzen Überblick verschafft hatte, ging er mit verschränkten Armen in Richtung des Archon. In angemessenem Abstand blieb er stehen, legte die rechte Faust auf seine Brust und verneigte sich. Der Höflichkeit halber wählte er die Sprache des Archon um ihn zu grüßen:
    „Entschuldigt die Verspätung, Archon des nördlichen Siegels, ich muss die Gründlichkeit und Beharrlichkeit Eurer Wachen loben und mich natürlich für die Einladung bedanken.“

    Orga Quellar Xarann

    Charaktere:

    Tarabas Nightshadow, Waffenmeister Aquas

    Usst'Sargtlin Tal'Shar Xarann (Hausadel)

    Theodorik zu Wolfenau


    "Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit."