Posts by Walays

    weil es einige anfragen gab und verwechslungen innerhalb der zeitlinie, deswegen dachte ich mir das es ot nochmal gut ist diese nachlesen zu können und weil ich darum gebeten wurde. yap genau eva ;)

    Hubbala das ist alles OT....Schande über mich ich hab es in den falschen Bereich gesetzt :). Falls es hier stört bitte einfach verschieben. danke schön

    (Ich möchte hier nochmal einen genaueren Ablauf der Handlungen zeigen die sich vor dem CvM abspielten)


    Halle des Krieges: Walays tritt vor die Führung des Nordens und gibt seinen Unmut über seine Sicht verschiedener Dinge preis.


    Reise zu den Naldar: Walays zieht mit einigen Getreuen zu den Naldar, um zu sich selbst zurück zu finden. Einzige Bedingung der Naldar, er muss als Walays kommen und sein Zepter auf die Ebene der Elemente schicken.


    Ostaras Segen im Westen: Walays nimmt an den Feierlichkeiten im Westen teil und spricht mit vielen über die Situation zwischen ihm und der Nyame. Er weiß nicht wie es weiter gehen soll und versucht Antworten zu finden. Zu keiner Zeit versucht er die Nyame zu stürzen oder anzuzweifeln.


    Gespräch mit dem Vorn: Walays und Vorn unterhalten sich von Angesicht zu Angesicht über die Worte und entstandene Situation in der Halle des Krieges. Walays willigt ein der Nyame einen Brief zu schreiben und nochmals um ein Gespräch zwischen ihnen zu bitten.


    Informationen von Khalil: Walays erhält Informationen, welche ihn dazu veranlassen, der Nyame einen Aufruf der Truppen zu schicken. (siehe Aufruf des Nordens zum CvM)


    Reise an die Front: Walays reist mit Lahar an die Frontlinie des schwarzen Eises und überprüft die Anweisungen welche er gegeben hat und schickt folgenden Brief an die Nyame.


    Meine Nyame,


    ich weiß meine Worte haben dich verletzt und du kannst mit Recht zürnen.


    Doch möchte ich dir meine Geschichte der vergangenen Jahre erzählen und hoffe, dass du mich vielleicht verstehen kannst.


    Ich kam wieder aus den Fängen der Pestilenz, welche mich ein halbes Jahr quälen konnten.
    Immer wieder und jede Nacht kam er zu mir und hat versucht mich zu zerstören, sagte mir das du an diesem Leid schuld wärst.
    Ich verschloss meine Seele in den Elementen, sollte er doch meinen Körper brechen doch nie meine Seele.
    Ich hörte eure Stimmen eines Tages und wusste, dass das was er mir über dich erzählte nicht stimmen konnte und so kämpfte ich weiter in der Hoffnung eines Tages fliehen zu können.


    Dieser Tag kam und ich war froh wieder in den Reihen des Nordens zu sein, doch so gut ich meine Seele auch schützen konnte, ein Teil wurde zerstört und weder ich noch jene um mich herum konnten dies erkennen.


    Der Kokon in dem meine Seele geschützt war zerbrach und die Essenzen verteilten sich auf jene die mir nahe waren.
    Vielleicht ist es der Teil der mir gefehlt hat, vielleicht auch nicht.


    Als ich die Chance hatte uns von dem Verräter zu befreien ersann ich einen Plan und hoffte so, dass die Pein endlich vorbei wäre.
    Ich selbst konnte von dem letzten Rest der Pestilenz befreit werden, der sich tief in meinem innersten vergraben hatte und ich fühlte mich befreit.
    Befreit aber nicht geheilt von dem was mir wieder fahren war.


    Ich kehrte an deine Seite zurück und doch hatte sich etwas verändert und ich konnte nicht erkennen was, noch bemerkte ich es wirklich.


    Die Jahre des Kampfes gegen das schwarze Eis trugen nicht zu meiner Gesundung bei, verlor ich mich doch in den Elementen um den Norden zu beschützen.
    Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass es schmerzhaft war zu hören mir sei der Norden egal.
    Kämpfte ich doch jeden Tag um diesen zu schützen und von den Verfemten zu befreien.


    Du bist in deinem Amt gewachsen meine Nyame etwas das ich sehen konnte und dennoch ein Dämon in mir hielt dies zu akzeptieren zurück.
    Du bist dem Norden eine gute Nyame, dass habe ich endlich erkannt.


    Vielleicht sind meine Tage als Archon vorbei und jemand anderes, stärkeres sollte dieses Amt einnehmen?
    Ich weiß es nicht, doch werde ich um Antworten bei den Elementen bitten.


    Egal was dir Siedler erzählen wollen, ich und meine Getreuen haben in keinster Weise geplant gegen dich vorzugehen.
    Wenn ja so sind es Lügen und sollten bestraft werden, ich werde das Land nicht schwächen, noch einen Mord an dir verüben oder in Auftrag geben.


    Ich bitte dich um ein Gespräch, welches wir in nächster Zeit führen sollten.
    Die Naldar waren bei mir und erbitten die Hilfe des Nordens.
    Ich habe dir ein Schriftstück zu diesem Brief gelegt mit einem Aufruf an den Norden.
    Ich denke dies könnte ein guter Zeitpunkt sein miteinander zu reden.
    Ich hoffe du stimmst diesem Gespräch zu.


    Mögen die Elemente dich stets beschützen und vergib einem Menschen seinen Zorn.


    Walays


    Reise zur Taverne "Zum saufenden Ullu": Walays und Lahar finden sich auf dem Rückweg nach Paolos Trutz in der Taverne ein und genießen die kurze Pause während ihrer Reise. Walays unterhält sich mit den Siedlern und stellt sich jeder Frage.


    Innerer Konflikt: Walays weiß, dass er den Naldar keine Unterstützung schicken darf um ihr Leben in einem Bürgerkrieg zu verteidigen.


    Das Heer setzt sich in Bewegung: Während sich das nördliche Heer in Bewegung setzt um in den Süden gegen Merth´yar zu ziehen, bittet Walays, Kimberley und Khalil ihn am Morgen vor der Portalreise zu treffen (folgendes spielte sich dann ab).

    Im frühen Nebel des Morgens hatte er sie zu sich kommen lassen, sie sollten es sein welche die Geschichte erzählen konnten. Er schluckte schwer, wusste er doch genau was er tat und welche Konsequenzen es nach sich ziehen konnte. Er stand vor dem Aeris Portal, bereit das Refugium zu betreten. Er war noch nie an diesem Ort gewesen, hatte nur davon gehört. Welcher Ort wäre passender als dieser um seinen Schritt zu tun, an keinem Punkt war er dem Himmel näher, ihr näher.


    Er blickte die beiden an und begrüßte sie, jeden auf die für ihn gebührliche Art und Weise. Dann sprach er: „Kimberley meine Schwester, Schild meines Lebens und meiner Seele, Khalil mein Freund, des Volkes das ich so sehr liebe. Ich habe euch zu mir gebeten, damit ihr mit mir diesen Weg beschreitet. Ihr sollt meine Zeugen sein, Zeugen vor Aeris und für ganz Mythodea. Bitte stellt jetzt keine Fragen, ihr werdet alles verstehen wenn die Zeit gekommen ist. Seid für mich zu diesem Zeitpunkt jene die mich stützen und nicht abweichen lassen, so schwer es euch auch fallen mag.“ Er blickte sie an, er konnte ihre Gedanken spüren, ja sie fast greifen und wusste sie wollten mehr wissen, doch dies konnte er ihnen zu diesem Zeitpunkt nicht geben. „Ich weiß es ist nicht leicht mir zu folgen ohne zu wissen wohin euch die Reise führt, doch habt vertrauen in mich, euch wird nichts geschehen und auch ich fürchte nicht um mein Leben.“, sprach er und sie spürten seine Zuversicht, seine Überzeugung und seine Liebe. Kimberley konnte sich noch gut erinnern, diesen Menschen hatte sie schon einmal so gesehen, doch sie konnte sich nicht erinnern wann dies gewesen war. Er blickte sie an, es war ein tiefer Blick ein Blick hinab in ihre Herzen und er fragte sie: „Seid ihr bereit mir zu folgen, seid ihr bereit das was ihr erfahrt für euch zu behalten, bis der Zeitpunkt gekommen ist, dass ihr davon berichten dürft? So schwört es mir, bei dem was uns verbindet und den Elementen?“ Nach ihrem Schwur, ging er auf das Portal zu und gab die Adresse ein, welche sie zu dem Ort bringen würde an dem er zu ihr sprechen würde. Das Portal aktivierte sich, er drehte sich zu ihnen um, ein lächeln lag auf seinem Gesicht und sprach: „Dann möge unsere Reise beginnen.“ und er schritt mit ihnen durch das Portal seinem Schicksal entgegen.


    Sie betraten das Refugium Eliars, es war als würden sie auf einer Wolke stehen, dass Sonnenlicht wärmte sie und tauchte alles in ihren Glanz. Ein Tor mit zwei sich aufbäumenden Greifen gab den Blick auf eine Halle frei. Die Halle war von Säulen umrundet und in ihrer Mitte stand ein Altar und kein Dach behinderte die Sicht in das Blau des Himmels. Sie näherten sich dem Altar in deren Mitte eine Gestalt aus Nebel und Luft schwebte. Die Gestalt schimmerte im Sonnenlicht und zeigte kein Leben, es war eine Statue geschaffen aus dem Element der Luft. Sie zeigte eine Frau, wunderschön anzusehen. Links neben ihr ruhte ein steinerner Greif und auf der rechten Seite ein Engel, beide aus weißem Marmor gehauen. „Ich hatte keine Ahnung wie schön es ist.“, sprach er mit belegter Stimme und ging vor dem Altar auf die Knie. Sie konnten die Tränen auf seinen Wangen sehen als er den Kopf hob, seine Augen zeigten seine Entschlossenheit und er lächelte.


    „Höre mich Herrin der Stürme, Atem allen Lebens, du die uns alle umgibt zu jeder Zeit. Ich der Archon des nördlichen Siegels Walays von Rabenschrey trete nun vor dich. Ich bin zurück gekehrt um mein Erbe anzutreten und dein Zepter wieder den Verfemten zu führen, die Siedler zu schützen und ebenso die Völker der Elemente. Aus diesem Grund muss ich mich gegen deinen Befehl stellen, um jene zu beschützen, welche mir am nächsten stehen. Naldariel der Engel des Windes knüpfte das Band zwischen mir und deinen Kindern den Naldar. Und jetzt im Angesicht der Gefahr kann ich nicht wegsehen, kann nicht hinnehmen ihnen nicht zur Seite stehen zu dürfen. Aeris höre mich an ich werde Truppen entsenden um die Schwachen zu beschützen, um dein Volk zu schützen vor den Töchtern Aminaahs und Merth´yars Absichten. Ich bin der Archon der für die Einigkeit steht und in dieser die Stärke für den Zusammenhalt findet. Ich bin der Archon der sein Leben gibt um alle anderen zu beschützen. Im Namen der Elemente und der Liebe zu dir Herrin der Winde, erwarte ich dein Urteil über mich und werde es akzeptieren, wie auch immer es lauten möge. Verschone nur diejenigen, welche meinen Befehlen folgen und lenke deinen Blick nur auf mich, denn ich bin es der dir wieder spricht.“


    Er hielt das Zepter in die Luft und erwartete das Urteil des Elementes dem er so treu zur Seite stand. Doch als nichts geschah erhob er sich und drehte sich zu den beiden Gefährten um und sprach abermals: „Erinnert euch an den Schwur den ihr mir gegeben habt und erinnert euch an die Worte die ich sprach. Ich schütze die Schwachen wie es mir zugetragen wurde und habt keine Angst vor dem was passieren wird. Ich lege meine Hoffnung in die Hände Aeris und sie weiß um meine Treue ihr gegenüber.“ Dann blickte er zu Khalil: „Es ist an der Zeit uns vorzubereiten um gegen Merth´yar zu ziehen und das Volk zu schützen dem ich mich verbunden fühle.“ Er drehte sich noch einmal um und verbeugte sich tief, dann ging er auf das Portal zu um sich dem Kampf der auf sie wartete zu stellen.


    Zur gleichen Zeit in Paolos Trutz: Violante und Ulric erhalten einen Befehl, sich mit ihren Truppen nach Tin`Hadrath zu begeben. Sie sollen ihre Ämter niederlegen und den Naldar helfen. Anschließend sollen sie in den Westen gehen. (zu diesem Zeitpunkt wissen Violante und Ulric nicht was geschehen ist oder was geschehen wird)


    CvM: Walays gibt nach der Ankunft im Lager dem Norden Preis was er getan hat und welche Konsequenzen auf ihn warten könnten. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Elemente ihn nicht gerichtet. Er lebt immer noch in der Annahme das er gerichtet wird und das sein Urteil der Tod sein kann. (alles andere wurde bespielt und vor Ort erlebt)


    (Ich hoffe dieser Ablauf der Ereignisse, geben nochmal ein wenig Aufschluss über die Abläufe, welche sich im Hintergrund ereignet haben. Der ganze Ablauf hat sich erst nach dem WestCon ergeben.)

    Liebe Spieler des Nordens,


    nun ist das Chroniken vorbei und Walays von Rabenschrey ist nicht mehr Archon des Nordens.


    Eine tolle Geschichte und Reise hat im Jahr 2008 begonnen. Gerade mal 15 Minuten war ich auf meinem zweiten Conquest am Donnerstag und wollte eigentlich nur einen Waibel beim Orden der Seraphim spielen. Gekommen ist es ganz anders.
    Es standen auf einmal die Führung des Ordens und der Avatar der Ignis vor mir und es wurde auf mich gedeutet mit den Worten: „Wenn einer das schafft ist er das!“


    Ich glaube keiner von uns hat zu diesem Zeitpunkt damit gerechnet welche Reise für uns alle damit beginnen würde.
    Eva und ich kannten uns schon lange vorher und eigentlich sollte ich einen Drow in ihrem Haus spielen und auf einmal war ich derjenige der ElKantar stürzen wollte.


    Im nächsten Jahr wurde ich Archon des Nordens, mit einer grandiosen Spielerschaft und habe seither so viele tolle Spielmomente mit euch erleben dürfen. Epische, emotionale, lustige und auch unschöne Momente, diese sind aber im Gegensatz zu allen tollen Momenten wie eine Seifenblase.


    Dennoch irgendwann erreicht man einen Punkt an dem man sich fragt: „Wie geht es mit dem Charakter weiter?“. Die Geschichte von Walays sollte auf dem Chroniken sein Ende finden, über ein Jahr habe ich mich mit diesem Gedanken schwer getan und es dann beschlossen. Doch wie es das Schicksal wollte, sollte der Charakter nicht sterben, sondern seine Geschichte weiter schreiben.
    Ich bin gespannt auf diesen neuen Teil und die Spielerschaft des Nordens aus anderer Sicht zu sehen und mit euch zu spielen.


    Ich danke auch der ORGA, gegangenen und jenen die diese Aufgabe auch Heute noch für euch machen. Es ist manchmal zum Haare raufen, aber die schönen Momente, welche uns die Spieler geben machen das alles wieder nichtig.


    Ich bedanke mich für die vielen tollen Spielmomente auf dem CvM und bin immer noch sehr berührt.
    Ich verlasse den Norden schweren Herzens, habe ich ihn doch die letzten Jahre begleitet und mit aufgebaut. Ich könnte sicherlich noch vieles schreiben, aber das wäre Quatsch. LARP ist was wir daraus machen und Geschichten ändern sich und werden weiter gesponnen.


    Vielen Dank für die vergangenen sieben Jahre, sieben Jahre eine lange Zeit und ihr habt sie zu einer großartigen LARP Erfahrung für mich gemacht.


    Ich verbeuge mich vor euch Spielern und vor der ORGA.


    Wir sehen uns auf Mythodea und dem Sturmberg


    Euer Metty

    Er hatte sich das weitere Gespräch angehört und wirkte in Gedanken versunken, hatte aber auf jedes Detail der Sprechenden acht gegeben. Nun stellte er sich an eine Position von der aus sie ihn alle sehen konnten und er jeden ansprechen konnte.


    „Zu aller erst verlassen Slaiga, der Kommandant und alle Bediensteten diesen Raum und zwar sofort.“


    Er wartete bis sie gegangen waren, dann sprach er.


    „Ich fühle mich bei der Art wie hier miteinander umgegangen wird nicht wohl. Violante, welche die Schirmherrin dieser Stadt ist, hat sicherlich schon Maßnahmen und Vorkehrungen mit dem Schwertarm getroffen, wird aber übergangen. Sie schlägt eine Verschleierungstaktik vor, der ich nur zustimmen kann, gerade den Dunkelelfen sollte eine solche Vorgehensweise bekannt sein und die Vorteile die diese mit sich bringt. Kaum wird dieser Vorschlag von anderen Anwesenden, in einer anderen Form genannt, hören alle zu.“


    Er schüttelte verständnislos den Kopf.


    „Denn die Idee mit den Bogenschützen entspricht dem gleichen Vorschlag wie dem von ihr. Ebenso ist es bei Kimberley, welche die Kommandantin der Palastwache ist, auch sie wird nicht in Kenntnis gesetzt und dem was sie sagt nur leidlich Aufmerksamkeit geschenkt.“


    Er blickte zu Vorn.


    „Dein Vorschlag, jene zu töten die verschleppt werden, ist gegen alles wofür ich stehe und solche Worte will ich nie wieder von meinem Stellvertreter hören. Du willst das ich euch Stärke gebe? Du willst das ich euch unterstütze? Dann fülle dein Amt mit allen Pflichten aus, welche dazu gehören. Seid Monaten habe ich dich nicht gesehen und von dir nichts gehört. Du willst etwas von mir dann bewies mir, dass du dies verdienst, indem du mir zur Seite stehst.“


    Er drehte sich zu Sylvana und seine Augen wurden schmaler.


    „Ja ich halte dich durchaus in der Lage die Nyame zu schützen, sonst hätte ich sie nie darum gebeten dich zu ihrem ersten Ritter zu machen. Ich höre noch die Worte das man dich von allem was geschieht Unterrichten soll, aber selbst trittst du dies mit Füssen. Du kannst nur das verlangen was du bereit bist zu geben oder verlangen woran du sich selbst hältst. Du verlangst von mir Befehlsgewalt, damit du handeln kannst? Hast du dir dies verdient, hast du dir den Respekt erarbeitet damit du führen darfst? Nein Sylvana das hast du in meinen Augen nicht. Vielleicht glaubst du das dein Amt dir diese Aufgabe zuspricht, aber da muss ich dich enttäuschen, dass tut es nicht. Eine Waffe mit Namen macht noch keinen Helden, seine Taten sind es die ihn dazu machen. Der Respekt der Krieger um ihn herum, den er sich verdienen muss ist es den ihm dieses Recht gibt.“


    Man sah ihm an, dass er den Frieden unter denen herbeisehnte die hier standen und einen gemeinsamen Weg finden wollte, aber sie machten es ihm nicht leichter.


    „Sylvana es gibt Berichte, in denen deine Untätigkeit im Angesicht des Feindes dafür sorgten, dass Siedler verletzt wurden. Dies ist auch nicht das erste mal, dass ich von deinem Versagen als zweite Kommandantin höre und du glaubst wirklich du darfst dich hier hinstellen und darauf pochen, dass du Truppen führen darfst?“


    Er schüttelte verneinend den Kopf.


    „Kenne deinen Platz er ist an der Seite der Nyame und denke immer daran du bist nicht wie der erste Ritter des Westens, dafür musst du noch viel lernen und dich mäßigen.“


    Nun blickte er zu seiner Nyame.


    „Ich habe dir noch einmal die Hand gereicht und mich an den Anfang unserer Herrschaft erinnert, aber du bist in deiner Welt gefangen. Du hast Bedenken bei mir gesehen, hast mich leiden gespürt und nach Hilfe suchen und du bist nicht gekommen. Außer Maßregelungen habe ich nichts von dir gehört, viele haben versucht dich auf den Weg der Nyame zu bringen, haben versucht, dass das Volk zu dir aufsieht und dich anerkennt. Ich selbst war es der die Elemente darum bat dich an meiner Seite zu lassen. Dein Dank dafür war das ich für dich lügen musste, dass du mir das Gefühl gegeben hast ich kann dir nicht mehr vertrauen kann und es dir nur um Macht gegangen ist.“


    Er ballte die Faust.


    „Wenn es dein Wunsch ist den Norden zu einen, dann bist du jetzt an der Reihe, es ist an dir zu mir zu kommen und mich zu Bitten den Weg weiter mit dir zu gehen und zwar so das ich es dir glaube.“


    Er blickte in die Runde, sein Gesicht wurde hart und kalt.


    „Ihr wollt das wir zusammen stehen und die Worte nennen, welche damals von drei Anwärtern erschaffen wurden? Dann solltet ihr auch bereit sein zu geben. Denkt nicht mir sind nicht die falschen Worte zu Ohren gekommen die über mich gesprochen werden. Ich reiche meine Hand und bei der nächstbesten Gelegenheit werde ich wieder hintergangen.“


    Bei den letzten Worten schaute er kurz in Sylvanas Richtung.


    „Folgende Befehle gehen an dich Vorn, Das erkannte Muster der Ratio wird im Auge behalten. Die Bereiche werden besser geschützt. Alle Siedler werden umgehend über die wichtigen Informationen über die Ratio ins Bild gesetzt und die schon von Violante benannten Eingreiftruppen werden verdeckt eingesetzt, Alexeij bis zu meiner Rückkehr hast du das Kommando über diese. Ich fordere über die Vorgänge umgehend in Kenntnis gesetzt zu werden und will keine Ausreden hören. Den Hilfebedürftigen wird unter die Arme gegriffen auf jede erdenkliche weise. Das Schriftstück halte ich für falsch, da es den Anschein erweckt wir wollen uns von den Toten frei kaufen.“


    Er bewegte sich auf den Ausgang der Halle zu, kurz vor der Tür blieb er stehen und drehte sich um.


    „Nyame, du weißt wo du mich finden kannst, ich werde bei den Naldar sein und auf dich warten. Anschließend bin ich nahe des ehemaligen Protektorates der Kell`goron und werde dann in den Westen reisen, Nyame und Archon haben mich zu sich gebeten.“


    Er blickte zu seinen Getreuen, seiner Familie, seinen Freunden.


    „Es ist an der Zeit das wir gehen.“


    Er machte kehrt, stieß die Türen der Halle auf und ging seiner Wege.

    Er erhob sich und drehte sich in Sylvanas, dann in die Richtung seines Stellvertreters.


    "Wie die Nyame schon sagte, wir sollten uns auf die Risse konzentrieren. Es wird später noch genug Zeit geben um über deinen Antrag zu sprechen Sylvana."


    Er blickte auf das Pergament, welches die Nyame aus der Tasche geholt hatte.

    "Genau das wollte ich mit meinen Worten am Anfang des Gespräches ausdrücken. Ich sagte: "Das Siegel und die Siedler müssen für uns an erster Stelle stehen. Wir die wir Aufgaben mit großer Verantwortung tragen müssen Frieden halten und in Einigkeit zusammenstehen. Die Siedler müssen das Gefühl haben, dass die Führung des Landes zusammensteht."."


    Er blickte zu seiner Nyame, schon oft war er zu ihr gekommen und sie auch zu ihm, mit den gleichen Worten und sie hatten sich darum gebeten einen gemeinsamen Weg zu finden. Es war an der Zeit, dass sie mit ihm sprach und er wußte sie würde genauso denken. Viele würden sagen sie waren sich so unähnlich und doch glichen sie dem Anderen mehr als jeder wußte. So empfand er es und dachte an das Wort "Sturrköpfe" und musste kurz lächeln.


    "Meine Nyame, wenn es möglich ist, dann begleite mich zu den Naldar. Ich wurde von ihnen eingeladen und würde mich freuen wenn du mich begleitest. Ich würde mich sehr darüber freuen und habe vertrauen, dass Sylvana und Vorn diese Tage ohne uns zurrecht kommen. Wir sollten diesen Schritt gemeinsam gehen und wieder zueinander finden, bis zu dem Punkt als wir am stärksten waren und es wieder sein werden."


    Bei diesen Worten war er auf sie zugegangen, kniete sich nieder und legte seine Hand in ihre.

    "Auch wenn die Narbe nicht mehr zu sehen ist, so fühle ich sie dennoch, wie in der Nacht als der Dolch aus zweien eins machte."


    Dann senkte er sein Haupt wie in jener Nacht, als er sein Leben in ihre Hände gelegt hatte und dachte an die Zeiten in denen sie gemeinsam so viel Kraft ausgestrahlt hatten, war diese Kraft verloren? Manchmal musste man einige Schritte zurrück gehen, bevor man sich der Zukunft stellen konnte.

    Er hörte den Anwesenden zu, hörte sich die Informationen an die sie sprachen. Kurz schweiften seine Gedanken ab, er fing an sich zu erinnern an seine Prüfungen. Er sah das Zelt, die Prüfung Magicas, er sah die Steine und hörte die Aufgabe aus dem Mund des Kell Goron "Welcher dieser Steine enthält Magie?". Er konnte diese Frage nicht beantworten, deswegen hatte er Sylvana holen lassen, hatte um Hilfe gebeten. Die Worte hallten in seinem Kopf wieder "Kenne deinen Platz!".


    "Kenne deinen Platz."


    Seine Worte waren mehr an sich gerichtet als an die Anwesenden, dann blickte er auf.


    "Entschuldigt meine stürmischen und unbedachten Worte. In mir tobt der Sturm mich diesem Gegner nicht stellen zu können und keine Waffe in meinen Händen gegen sie zu haben um das Siegel zu verteidigen. Ich laufe ungern vor einem Feind davon, muss aber erkennen, dass ihr diejenigen seid die diesen Kampf führen müsst."


    Er schüttelte den Kopf und musste sich an die Situation an der Weltenschmiede erinnern, sie waren so machtlos gegen diesen Feind gewesen.


    "Sagt mir was ich tun kann in diesem Kampf, wo kann ich euch nützen?"


    Er blickte zu Vorn, dann zu Sylvana.

    "Gut es gibt vielleicht ein Muster, dieses gilt es zu überwachen und in den Bereichen verstärkt Soldaten zu haben oder diese zu verlassen, so das die Ratio keinerlei Beute an Siedlern mehr machen kann bis wir genauere Informationen haben?"


    Er deutete auf die Karte der Stadt und die Karte des nördlichen Reiches.

    "Markieren wir die Risse die uns bekannt sind. Zweitens ihre Heiler angreifen, sofern dies möglich ist."


    Er blickte zum Hauptmann der Wache.


    "Ähnlich der vorgehensweise bei den Verfehmten?"


    Er blickte fragend zu Vorn.


    "Und wer ist derzeit bei der Nyame, denn wenn die Ratio Angst vor Zorn hat, so solltest du nicht mehr von ihrer Seite weichen."


    Er deutete auf Sylvana.

    Er nickte dem Hauptmann und Vorn zu.


    "Gut dann lass mich meine Frage anders formulieren. Da ich es verpasst habe Informationen von euch zu bekommen, kann ich derzeit nur mit denen Arbeiten die ich erhielt, welche recht spärlich waren. Dennoch dann sagt mir welche Schwächen ihr beim Feind erkannt habt und wie wir diese nutzen können das Siegel zu schützen?"


    Er blickte abermals Sylvana an.


    "Bitte sprich und vielleicht hast du auch schon Ideen wie wir die Nyame schützen können."

    Er nickte Vorn zu, nur zu gut verstand er was der Dunkelelf ihm sagte.


    "Das sehe ich genauso wie du, die Einigkeit zerbricht, dass filigrane Bündnis gerät ins wanken zwischen den Siegeln."


    Er blickte zu den Anwesenden und ging auf Sylvana zu, blickte sie an und legte ihr seine Hand auf die Schulter.


    "Genau das ist das Problem, ich weiß wie ich vor ein paar Monden Sylvana sagte, dass aller Zwist und Streit zwischen uns begraben werden muss. Das Siegel und die Siedler müssen für uns an erster Stelle stehen. Wir die wir Aufgaben mit großer Verantwortung tragen müssen Frieden halten und in Einigkeit zusammenstehen. Die Siedler müssen das Gefühl haben, dass die Führung des Landes zusammensteht. Ich bin sehr froh darüber, dass Sylvana dies genau so sieht und wir diesen Frieden zwischen uns schließen konnten."


    Er blickte ihr in die Augen.


    "Vielen Dank meine Schwester, dass ich dir wieder Vertrauen kann."


    Er blickte in die Runde.

    "Wir müssen das Vorbild sein und bei uns beginnen, denn nur wenn wir es den Anderen vorleben, dürfen wir hoffen das sie dem Beispiel folge leisten werden. Sylvana bitte erzähle du nun die Punkte, welche uns helfen können den Feind einhalt zu gebieten."


    Walays blickte den Kommandanten an.


    "Einen Moment noch Sylvana, was gibt es Kommandant, sind eure Wunden gut versorgt worden?"

    Die Türen der Halle wurden geöffnet und der Archon betrat mit seinem Gefolge die Halle. Er trug seine Rüstung, die er nach dem Einsatz innerhalb der Stadt nicht abgelegt hatte. Er trug zwei schwarze Striche über der rechten Gesichtshälfte, jeder der ihn kannte, wußte das es Zeichen der Trauer waren. Er schaute die Diener an.


    "Schafft die Throne aus der Halle, dies ist kein Audienzsaal sondern die Halle des Krieges."


    Dann wandte er sich Vorn zu.

    "Viel zeit ist vergangen seid dem letzten Feldzug, leider habe ich es verpasst deine Sicht der Dinge zu erfahren. Einige Informationen zur Spiegelwelt konnte ich schon erfahren, jetzt hoffe ich das du mir die fehlenden geben kannst und wie wir, zum schutze des Siegels und der Siedler, gegen diesen Gegner vorgehen können."

    Er hatte den Männern sofort zu verstehen gegeben das sie sich erheben sollten. Als die Heilerin gesprochen hatte nickte er ihr zu.


    "Ich werde dann nach den anderen Verletzten schauen."


    Ein Bote erreichte sie und übergab dem Archon eine Botschaft. Nachdem er sie gelesen hatte, winkte er den Boten wieder zu sich.


    "Sag ihm ich werde bald zur Halle des Krieges kommen."


    Der Bote nickte und verschwand, Walays sah sich um ob seine Hilfe noch gebraucht wurde.

    Er sah den armen alten Mann wie er vor Verzweiflung seinen Kopf auf den Boden schlug und näherte sich ihm. Er kniete sich neider und legte seine rechte Hand auf seine Schulter.


    "Dies ist nicht dein Schlachtfeld, es ist ein Schlachtfeld von vielen und es werden mehr werden."


    Er konzentrierte sich auf die Elemente des alten Mannes und erkannte das Ungleichgewicht.


    "Er braucht jetzt Ruhe von der Schlacht um sich zu erholen. Bringt ihn weg von hier."

    Die Kämpfe waren versiegt, tief atmete er die Luft ein, sie schmeckte nach Blut und Rauch. Die schreie der Verwundeten drangen an seine Ohren, kurz nur war der Friede gewesen, kurz nur die Pause welche dem Norden gegönnt wurde. "Unmöglich" ging ihm durch den Kopf, dieses Wort hatte seinen Platz gefunden. Es war unmöglich schnell genug vor Ort zu sein, wenn sich ein Riss auftat, wie sollte er das Siegel nur beschützen. Auch dieser Angriff war schnell und hart gewesen, so schnell ihn seine Beine getragen hatten, war er auf den Ursprungsort des Risses zugeeielt. Hier waren sie auf seinem Land, hier hatte er die Macht der Elemente, hier konnten sie nicht gewinnen und doch konnten sie die Siedler verletzen und entführen. Innerlich tobte er, die Elemente wollten die Oberhand gewinnen, doch er musste sich beruhigen, die Siedler brauchten ihren Archon. Zuversicht und Aufmunterung im Zeichen des Krieges musste er ihnen schenken, musste ihnen zeigen, dass er für sie da war und die Verfehmten und die Wesen aus der Spiegelwelt ihnen den Mut nicht nehmen konnten.


    "Ich werde das Angebot von Kahlil annehmen, ich muss die Naldar aufsuchen" gingen die Gedanken durch seinen Kopf, denn seine Träume ließen ihn nicht mehr los, ihre Klauen hatten sich tief in seinen Geist geschlagen.


    Er blickte sich um, sprach den Siedlern gut zu, spendete Trost und unterstützte die Heiler wenn eine helfende Hand fehlte.

    An der Magica Statue stand der Archon, an seiner Seite Kimberley und Valeryia. Der Archon war ganz in schwarz gekleidet, sein Gesicht zeigte wie müde er sein musste. Auf seiner rechten Gesichtshälfte waren zwei schwarze horizontale Linien zu sehen, ein Zeichen der Trauer welches man nicht zum ersten Mal an Walays sehen konnte.

    Hallo liebe Spieler,


    nachdem wir jetzt einige Zeit verstreichen lassen haben, damit ihr eure CON Rückblicke schreiben konntet und wir unsere Eindrücke sacken lassen konnten hier nun unser Rückblick.


    Ersteinmal vielen Dank an alle die sich geäußert haben und vor allem so ausführlich.
    Schön das ihr euch dafür so viel Zeit genommen habt, dass zeigt uns das ihr euch mit dem CON beschäftigt habt und uns die Möglichkeit gebt darauf einzugehen.


    Wir haben alle konstruktiven Kritiken sorgfältig gelesen und anschließend ausgewertet.


    Zu aller erst bedanken wir uns , denn mit euren konstruktiven Kritiken, gebt ihr uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ORGA zu verbessern, indem wir Schwachstellen finden und Lösungen zu Problematiken zu finden.


    SL/ORGA:


    In Euren Rückblicken kritisiert Ihr das Verhalten/Entscheidungen einiger SL`s. Um darauf eingehen zu können, möchten wir Euch bitten, uns (also mir oder Netti) per PN eine kurze Schilderung der Situation und den Namen der betreffenden SL zukommen zu lassen. Wir können dies dann in der ORGA besprechen und dafür sorgen das solche Verhalten/Entscheidungen minimiert werden.


    Wir entschuldigen uns im Nachhinein für fehlerhaftes Verhalten und falsche Entscheidungen unsererseits und bedanken uns gleichzeitig dafür, dass ihr mit unseren Ansagen weitergespielt habt.


    Ich möchte jetzt Bezug nehmen zu Fähigkeiten und Kräften die außerhalb des aktuellen Mythodea Regelwerks liegen. Ich selber habe damit schon Erfahrungen gemacht und weiß nur zu gut wie es den Charakter einschränkt, wenn er bestimmte Charakterfähigkeiten nicht einsetzen kann. Ich muss aber darauf hinweisen, dass wir in Mythodea spielen und uns an die Vorgaben von LA zu halten haben was das Regelwerk betrifft. Spieler die Fähigkeiten und Kräfte außerhalb des Regelwerkes haben, können diese nicht einsetzen. Wie oben schon angemerkt bitten wir auch hier darum uns die genaue Situation zu schildern und welche SL daran beteiligt war.


    Das Thema Todesfluch, hat sich nach Rücksprache mit der LA SL (Lena) am Samstag geklärt. Es handelte sich dabei um einen Versprecher einer SL und wurde anschließend korrigiert.


    Was die „Vergewaltigungsszene“ angeht, handelt es sich hierbei aus unserer Sicht um ein Missverständnis. Die NSC´s sollten die weiße Wanderin quälen, damit sie schreit. Es wurde in keinster weise eine „Vergewaltigungsszene“ bespielt oder dargestellt. Das dies durch Ausrufe der NSC´s, bei den SC´s so verstanden wurde tut uns leid und war in keinster Weise beabsichtigt. In Zukunft werden wir in Bezug auf solch sensible Thematiken ein intensiveres Briefing der NSC`s vornehmen um solche Missverständnissen aus dem Weg zu gehen.


    Zum Thema Anreise, werden wir sehen, dass es beim nächsten mal möglich ist früher anzureisen. Dies müssen wir davon abhängig machen, wann wir selbst als ORGA auf das Gelände dürfen. Wir konnten uns in diesem Fall den Schlüssel leider erst ab 15 Uhr abholen, dies wurde uns Schriftlich mitgeteilt.



    Gelände:


    Das Gelände ist in trockenen Monaten sicherlich besser geeignet für CON´s. Wir waren froh darüber, dass wir nur 70 Spielerplätze ausgeschrieben hatten, obwohl uns die Zahl von 100 Plätzen zugesichert wurde. Wir selbst waren erschrocken über die dortigen Forstarbeiten, die uns den Raum zum Spielen stark eingeschränkt haben. In Zukunft werden wir auf eine deutlichere Beschilderung zum CON-Gelände achten, damit dies gerade bei so versteckten Geländen nicht zu Problemen führt. Wir als Orga wurden auch nicht auf die Gefahr von „Fangeisen“ im Waldgebiet durch den Vermieter hingewiesen und waren froh, dass andere SL´s dies getan haben. Dies wurde auch in den SL, NSC und SC Ansprachen weitergegeben und wir sind froh darüber das niemandem etwas in dieser Richtung passiert ist.



    PLOT:


    Dieser CON war wie schon erwähnt ausgeschrieben als KAMPF-CON, der dazugehörige PLOT ist für uns bei dieser Art von CON als Beiwerk gedacht. Wir nehmen euren Wunsch nach mehr Plot zu Herzen und werden sehen, dass wir ein anderes Verhältnis zwischen Kampf und PLOT anbieten werden.


    Zur Frage nach einem Essenzpool können wir nur sagen, es gab diesen und von dort kamen auch immer wieder Eure Gegner, dieser wurde aber nicht unschädlich gemacht.


    In den vor dem CON mitgeteilten Informationen handelte es sich ausschließlich um IT Informationen. Wir bitten euch zu berücksichtigen, dass es auch hier nicht immer Informationen (von Spähern oder Informanten) sind die zu 100% stimmen müssen ;).


    Alle Ziele, die wir uns als ORGA gesetzt hatten wurden von den Spielern erreicht. Einnahme des Ausbildungslagers, welches 1 Tag vom Späherposten entfernt gelegen hat. Befreiung der weißen Wanderin und deren Heilung. Umgehen der vergifteten Wasserstelle durch das abkochen des Wassers. Erlangen des Plotgegenstandes „Der westliche Wind“ und die anschließende Flucht zum Späherposten der 1 Tag entfernt lag. Ihr habt somit alle Ziele erreicht und konsequent gespielt was wir sehr gut fanden „Daumen hoch“ :).


    Es tut uns leid, dass Spielangebote von eurer Seite nicht durchgeführt werden konnten. Alle von euch geplanten Aktionen, zurück zum Ausbildungslager zu gehen waren aus dem Grund nicht möglich, da sich dies eine Tagesreise vom Späherposten befunden hat.


    Bezüglich selbst mitgebrachtem PLOT, dies ist natürlich wie auf jedem anderen CON möglich, er muss nur vorher bei der ORGA eingereicht werden.


    Das vorzeitige Ende durch die Abreise hätten wir sicherlich noch nach hinten ziehen können, dieser Fehler des zu frühen Einspielens liegt gänzlich bei uns. Wir haben dann nochmal versucht über feindliche Späher zu agieren, welches schnell von euch entdeckt wurde. Wir konnten aber am Samstag sehr schönes Charakterspiel bei vielen Gruppen beobachten (Waffentraining, Trauer über die Gefallenen und Magielehrstunden).



    Kampf:


    Hier konnten wir viele schöne Kämpfe sehen und betreuen. Wir möchten an dieser Stelle vor allem die Spieler loben, welche sich super geschlagen und ausgespielt haben, aber auch unsere NSC´s die euch diese Basis bieten konnten sicher und toll zu Kämpfen. Das Bedrohungsszenario hat sich voll und ganz ausgezahlt. Ihr habt einem Feind die Stirn geboten der keine Regenerationsphasen benötigt und genau das wollten wir vermitteln. Wir werden uns einen Kompromiss überlegen, zwischen großer Bedrohung und Erholung.


    Preis:


    Wie ihr wisst, handelt es sich bei der Sturmberg CON Reihe um eine Kampagne, die mehrere Jahre bespielt werden soll. Dazu ist es nötig in der Anfangsphase einen Grundstock an Fundus zu legen. Weiterhin werden Haupt NSC´s ausgerüstet und Gewandungen angefertigt. Nicht alle gebauten Requisiten oder Gewandungen sind auf diesem CON zum Einsatz gekommen. Gelder fließen aber auch in Bauprojekte für folge CON´s.


    LARP4YOU ist ein Verein, den wir gegründet haben um Rechtlich besser abgesichert zu sein. Da wir keine Mitglieder haben, finanziert sich dieser über ORGA´s, welche auf unsere Angebote wie z.B. Veanstalterhaftpflicht und Ausleihen von Fundus zurückgreifen. Mit diesen Einnahmen können wir einen Teil der Kosten decken, aber nicht alles und diesen Rest finanzieren wir über unsere eigenen CON´s. Zur Übersicht, haben wir die vergangenen CON´s durchgeschaut und können euch die Kosten dafür transparenter machen. Wir unterscheiden hierbei CON´s die wir für die Spieler machen im Ambiente Bereich (welche sich durch den CON Beitrag tragen) und den eigentlichen Sturmberg CON´s mit denen wir Requisiten, Gewandungen, Vereinskosten und den Fundus aufbauen.


    Von uns veranstaltete Ambiente CON´s:


    Salon des Nordens I: 65€, Hausunterbringung, kleiner Plot (Vergiftung der Gesellschaft) und einer Vollverpflegung mit drei Gänge Menü am Samstag Abend


    Salon des Nordens II: 55€, Burgunterbringung, kleiner Plot (Tabletop Kampfszenario mit kleinen Nebenplots), Vollverpflegung mit mehreren Zwischenmahlzeiten


    Von und veranstaltete Kampf-CON´s:


    Der Vorstoß: 70€, Kampf-CON, Plot (Obelisk und Steelen, weiße Wanderin)


    Traum von Macht: 65€, Kampf-CON, Plot (Eroberung, Laterne, weiße Wanderin, vergifteter Brunnen, Einspielung der 2 Haupt-NSC´s des schwarzen Eises und Flucht)


    Die genannten Preise sind immer der ersten Staffel entnommen.


    Wie ihr sehen könnt, versuchen wir Ambiente CON´s für die Spieler zu veranstalten, welche sich ganz und gar auf Kosten = Gelände und Verpflegung berufen und Kampf-CON´s welche die eigentlichen Kosten abdecken, ebenso die PLOT-Gegenstände für Ambiente CON´s.


    Auch möchte ich hier die Subventionierung der NSC´s erwähnen, welche zu einem Teil von den Ticketkosten der Spieler getragen werden. Dies ist eine gängige Vorgehensweise von ORGA´s um die Kosten für NSC´s geringer zu halten.


    Wir hoffen euch durch diese Informationen, die Ticketkosten transparenter machen zu können.
    Auch möchte ich darauf hinweisen, dass es von unserer Seite auf vielen CON´s Ploteinspielungen zum Sturmberg, neben unseren Hauptveranstaltungen gegeben hat. Hiermit versuchen wir die Sturmbergkampagne im ganzen Jahr am Leben zu erhalten und euch auf unsere Hauptveranstaltungen mit Informationen vorzubereiten.


    Wir hoffen das unser Rückblick auf eure konstruktive Kritik nachvollziehbar und verständlich ist. Auch hoffen wir, dass wir dabei nichts vergessen haben, was euch am Herzen gelegen hat. Wir bedanken uns das ihr wieder ein Teil der Sturmberg-Kampagne wart.Wir fanden euer Spiel super und konnten für uns viel mitnehmen gerade was den Kampf und die Taktiken der Siedler gegen das schwarze Eis betrifft und haben schon Ideen wie wir euch IT unter die Arme greifen können um diese Kämpfe zu euren Gunsten zu wenden. Auch unseren NSC´s und den SL´s möchten wir hier nochmals unseren Dank aussprechen für tolle Kämpfe und gute Betreuung


    In diesem Sinne bis zum nächsten Sturmberg


    Liebe Grüße


    Euer Sturmberg-Team


    Auswertung und Rückblick von Netti und Metty mit Angaben von Ralph zu verschiedenen Punkten

    hallo zusammen, aufgrund der krankheitsausfälle von spielern, gibt es noch karten an interessenten abzutreten. also wenn ihr spontan morgen auf con fahren wollt wäre es jetzt möglich.


    2 karte habe ich derzeit zu 100% bestätigt und würde dann weiter vermitteln.


    lg der metty


    am besten durchrufen unter 0201 439 866 14

    Seid Tagen nun waren sie maschiert, dass Wetter war durchwachsen und der immer wiederkehrende Regen machte ihnen das Vorankommen nicht leichter. Noch einen Tag und sie würden das Ausbildungslager erreichen. Auf der Karte, welche sie erhalten hatten war ein Lager der Kundschafter eingezeichnet. Dieses lag direkt in einem kleinen Waldstück zu ihrer rechten. Es wurde Befehl gegeben dort die Nacht zu verbringen und neue Informationen ein zu holen.


    Sie waren angekommen, hatten den Platz gefunden wo die Kundschafter hätten sein sollten aber es war niemand da. Das Lager wirkte als sei es schon seid Tagen verlassen, es sah nach einem schnellen Aufbruch aus, von einem Kampf war hier nichts zu erkennen.


    Sie richteten das Lager wieder her und stellten Wachen für die Nacht auf. Noch einen Tag, dann würden sie das Lager erreichen in dem die weiße Wanderin und einige Naldar gefangen gehalten wurden. Ein Tag noch und keine neuen Informationen.


    Der Wind wurde stärker, der Regen ergoss sich erneut über das Land.
    War das ein Zeichen von Aeris, sollte der Wind sie antreiben, oder weinte sie um die Gefangenen? All das würde sich bald zeigen.


    Einen Tag noch...