Posts by Davion von Drachenfels

    (OT: da ich keine Lust habe, jetzt jeden, der bei der Heilung mitspielt eine PM zu schreiben, mach ich das so. Satinka (Edalphi) kann nur mitspielen, wenn wir das Spiel ins Mythodea Tribe Forum verlegen, da ihr als Tribe es nicht erlaubt ist, in Siedlerforen zu schreiben. Es würde das Thema sprengen, wenn jetzt hier jeder eine Antwort schreibt. Schreibt mir eine PM, wer mit umzieht oder wer das nicht möchte. Ich schreib dann hier in den Post nur IT Namen, Ja und Nein. Dann kann Tarabas entscheiden, ob wir das machen. Link: http://tribes.mythodea.de/, bitte beachtet, das Freischaltung etwas dauert und ihr euch mit dem IT-Namen anmeldet. http://tribes.mythodea.de/index.php?topic=5.0 )


    Davion Ja
    Liandra Ja
    Morgalis Ja
    Argol Ja
    Ssznozz Ja

    "Nau!" Er wahr immer noch zornig als er sich zu dem knienden Sklaven runter beugte. Leise redete er weiter. "Halt bitte still, dann nehme ich dir die Schmerzen." Vorsichtig legte er seine Hand auf die Wange, atmete selbst noch einmal durch, schloss die Augen und ließ die Energie fließen. Da ihm sehr wohl bewusst wahr, das, wenn er die Wunde heilte, sie schneller wieder da sein würde, als er Drow sagen konnte, nahm er nur die Schmerzen.

    Als der Sklave wieder kam und seinen Bericht ablieferte, musste er sich zurück halten, um dem Zorn nicht freien Lauf zu geben. Tief durchatmend nahm er die Hand vom Dolch und er wandte sich zu Liandra.


    "Ja, lass uns gehen."


    Daraufhin sammelte er seine Sachen zusammen und folgte ihr.

    So langsam machte ihm die Müdigkeit, die endlosen Diskussionen und die Enge, das Gefühl in Terra eingesperrt sein, zu schaffen. Er nahm sich noch etwas zu trinken und beobachtete weiter, in der Hoffnung, das bald etwas sinnvolles geschah.

    Aus seiner Tasche entnahm er zwei Beutel, öffnete sie, roch dann und packte einen wieder weg. Aus dem anderen streute er paar Kräuter auf ein kleines Tuch, verschnürte es mit einem Faden zu einem Beutel. Aus der Tasche folgte ein Metallbecher, den er mit Wasser füllte, kurz sich auf die Tasse konzentrierte und dann den Beutel hinzu tat. Es roch nach einem schweren Tee und ein wenig nach Citrusfrüchten. als er durchgezogen wahr, entnahm er den Beutel und stellte den Becher neben sie.

    Als er fertig wahr, ging er selbst zu dem Waagen und tat verschiedene Sachen auf einen neuen Teller, stehts darauf achten, keine Sachen von einem Tier darauf zu tun. Den Versuch des Bediensteten, ihm zu vor zu kommen, wehrte er mit einem Kopfschütteln ab.
    Den Teller stellte er neben Liandra. Eine stille Aufforderung.
    "Tee?"

    "Inkèn." dankend nahm er den Teller an, hielt ihn jedoch einen Moment vor sich, die Augen geschlossen, die Faust, zwei Finger erhoben vor der Brust. Erst danach fing er an zu essen. Warum muss mann gutes Essen immer mit seltsamen Dingen mischen? Er so gut er konnte schob er die braune Soße von den Tomaten und dem Käse. Die Titenfischringe rührte er gar nicht an.


    "Entweder Herr von Drachenfels oder Davion, wobei mir Zweiteres genehmer währe. Herr Davion klingt seltsam."

    "Unseren schlafenden Magiekundigen wollen wir auch nicht vergessen." er deutete auf Tamon.

    "Liandra, dann lass uns doch das Geflecht übernehmen. Kümmerst du dich um Tal`shar? Ich lasse mich von ihm nicht einsperren oder zwingen. Da ich ein richtiges Bett zum Schlafen bevorzuge steht dieser Wunsch seiner Aussage gegenüber. Und eine Begegnung zwischen ihm und mir wäre kontraproduktiv, da es Heilerkräfte binden würde."

    "Ich persönlich halte den Ignis Aderlass für gefährlich und nicht angebracht. Generell erreiche ich hier nur die Grenzen meines Könnens oder wir sind schon darüber hinaus."
    Er seufzte. "Morgalis, glaubst du ihr könntet mit dem Reverie sein Traumkörper erreichen und ihn helfen. Ich glaube über die Freundschaftsbande könntet ihr helfen. Die Elementarwaage klingt interessant, wie wollt ihr die umsetzen? Es sollten jedoch vier Waagschalen sein, die über Magica verbunden sind. Ich denke, ein freundliches Bitten der Elemente sollte ausreichen." Da er völlig in Gedanken wahr sprang er von Thema. "Nein Liandra, weiß ich noch nicht, das sollte unser nächster Schritt sein, in dem wir, denke ich, uns gerade schon befinden. Wo glaubst du, das du dich am besten Einbinden kannst?" Er wandte sich wieder zu Morgalis. Ohne es zu merken schritt er auf dem engen Raum hin und her. "Ich könnte den "Ja Satinca ist die Edalphi, die mit auf dem Treffen wahr, ich weiß nur nicht was hiervon ihr Spezialgebiet betrifft, vermute sie kann aber bei dem Ausgleich helfen. Die Feen könnten helfen den Traumkörper zu heilen und die Reise zu leiten. Für die Überwachung des Körpers sollte ein einfacher Heiler reichen. Die Frage ist, wer leitet das Ganze und behält den Überblick um ein zugreifen?"Astralkörper heilen, brauche dabei jedoch Hilfe, da ich das bisher noch nicht all zu oft gemacht habe."
    Als Felynlay sprach, nahm er sie das erste mal richtig wahr.
    "Vendui Felynlay. Es freut mich das wir eine weitere helfende Hand zu haben. Ich glaube über den Punkt an dem wir menschliche Bedürfnisse der Höflichkeit halber unterdrücken sind wir hinaus, also gibt es nichts zu entschuldigen. Aber wo wir gerade beim Thema sind. Ich brauche entweder etwas was wach macht und nicht Kaffee heißt und etwas zu Essen oder Essen und eine Mütze voll Schlaf. " Fragend schaute er in die Runde.

    Er nickte nur kurz und ging in den Nachbarraum.


    "Vorweg, Tarabas stirbt nicht jetzt oder innerhalb kürzester Zeit, doch das Zeitfenster wird kleiner."


    An der Tafel angekommen fing er an weiter zu schreiben.

    "Sein Traumkörper ist jetzt markiert und hat noch eine Verbindung zum Körper. Es ist keinerlei Pestilenz in ihm, die ich spüren könnte, Ignis Flamme dürfte sie verbrannt haben. Ignis wütet nicht mehr in ihm, es besteht aber immer noch ein deutliches elementares Ungleichgewicht. Des weiteren hat die Flamme eine Menge Verbranntes hinterlassen. Er hat genug Auqa in sich. Sein Astralkörper ist stark angegriffen und bedarf dringend der Heilung. Es liegt momentan keinerlei Magie auf ihm, doch würde ich aufgrund des Astralkörpers zu sehr großer Vorsicht raten."


    Er drehte sich zu den Anderen um.

    "Meine Empfehlung. Holt einen Edalphi der sich auskennt und holt eine Fee. Satinca ist noch im Norden und Feen sollte es genug hier geben. Vier Dinge sollten ziemlich zeitnahe beieinander passieren. Ein Team sollte zu seinem Geist vordringen und im helfen wieder zu sich zu finden. Ein weiteres sollte das elementare Gleichgewicht herstellen. Das dritte sollte das Astralgeflecht neu weben. Und das letzte Team sollte sich um den Körper kümmern, damit wir dort keine Schwierigkeiten bekommen."

    Müde rieb er sich mit der Hand durchs Gesicht. Mehrfach musste er blinzeln um wieder klar sehen zu können.


    "Ja, doch sehr aufschlussreich. Möchtest du eine Erklärung oder reicht dir das Ergebnis, wenn wir das Ganze mit den Anderen besprechen?"


    Sorgfältig packte er die einzelnen Utensilien weg. Die blutigen Steine packte er in Tücher und dann in einen Extrabeutel. Mühsam musste er mehrfach ein Gähnen unterdrücken. Auch das Strecken hilf nicht mehr so richtig gegen die steifen Glieder.

    Die Farben nahmen auf einmal einen Gelbstich an und einzelne, goldene Fäden wurden sichtbar. Eine Fäden gingen von ihnen aus, andere umschlossen die Körper. Das Netzgeflecht um Tarabas wahr jedoch blass und an einigen Stellen zerfasert. Einige der zerfaserten Enden sahen aus wie verkohlt, andere wie zerrissen. Insgesamt schien es jedoch nur sein Geflecht zu sein und nicht Fremdes.
    Wieder veränderten sich die Farben, nun bekam alles einen dunklen Blaustich. Aus dem Asche Körper wahr deutlich das pulsieren wahr zu nehmen. Die tiefe Kraft, die trotz allem in ihm wohnte.
    Wieder ein Farbwechsel, diesmal Rot. Die ganze Landschaft schien dunkel rot aus sich heraus zu strahlen. Doch nichts pulsierte, nichts bewegte sich mehr.
    Wieder ein Farbwechsel, doch jetzt wahr es anders. Bunte Farben lagen über allen, wirbelten, veränderten sich. Es wahr verwirrend zu zu schauen.
    Wieder wechselten die Farben, hellblau, grün und noch weitere. Einige nur blass, andere gar nicht vorhanden.
    Nachdenklichkeit, Grübeln, Nachsinnen. Gedanken, die kamen und gingen. Dann ein Nicken. Aus seiner Hand rieselte etwas weiße Asche in den Traum und verteilte sich. Kaum zu merken, keine Veränderung im Bild.
    "Lass uns gehen. Öffne bitte deine Augen."

    "In zweierlei Hinsicht nein. Ersteres ist mir noch ein Rätsel, doch jetzt nicht wichtig. Zweiteres bestätigt dieses Bild ein paar Vermutungen, die Details in diesem Bild und ihre Bedeutung brauch ich jedoch einen Moment."


    Sie hatte kurz gemerkt, das ihn das Bild der Asche verwirrt hatte. Jetzt jedoch wirkte er nüchtern, fast schon etwas distanziert.

    Deutlich spürte Liandra, das er verdutzt wahr. Irgend etwas schien Anders als erwartet.
    Der Blick schweifte über die Landschaft. Tief atmete er ein, wollte so einen weiteren Eindruck bekommen, erfahren, was genau hinter diesen Bild stand. Mit der Hand fing der etwas von der Asche, lies sie durch die Hand rieseln, zerrieb sie. Alles Sinnbilder in diesem Bild. Vorsichtig beugte sich der Blick zu dem Körper, blieb auf ihm liegen und nahm jedes Detail in sich auf.

    Die Berührung der Hand verschwand und der blick richtete sich auf Tarabas. Hier wahren die Farben anders, teils stärker, teils schwächer. Einige schienen in Bewegung zu sein, andere etwas blass. Es wahr deutlich verwirrender und ungewohnter. Wieder ruhte der Blick eine Weile auf dem Ganzen, bevor ein Gegenstand ins Blickfeld kam und sich ins Blickfeld schob. Die Welt zersprang in viele kleine Bilder. Jedes Einzelne fing eine der Farben ein. Eine Weile ruhte so das bild, bevor es sich langsam anfing zu drehen, so das einzelne Farben in die Mitte rückten und nach einer Weile wieder aus dem Blick verschwanden.

    Der Ring wanderte zu den Sachen in seinem Schoß. "Ein Tropfen auf diesen und einen auf diesen Stein." Er deutete auf den in ihrer Hand und den mit dem Monden. Nebenher holte er einen Verband raus, riss zwei Stücke ab und gab ihr eins. "Zum abwischen des Dolches, den und das Tuch mir geben und den Stein behalten." Als sie fertig wahr, nahm er den Dolch, stach sich in den Finger und tropfte ein Tropen auf alle drei Steine. Sorgfälltig wischte er den Dolch sauber, nahm sogar eine Phiole mit Alkohol zu Hilfe. Beide Tücher in der Hand murmelte er eine kurze Anrufung an Ignis und beide gingen in Asche auf. "Hand mit der Wunde her." Mechanisch spulte er die Vorbereitungen ab. Als sie ihm die Hand gab, Schloss er kurz die Augen, rief dem heilendem Atem Aeris, nahm seine blutige Hand, blies über beide und kurz strahlte seine Hand eine angenehme Wärme aus, als sich die Wunden schlossen.
    "Nicht erschrecken, dein Blick springt gleich und es sind viele Eindrücke auf einmal. Schließe die Augen und lass sie zu. Du kannst an ihm nichts selber ändern außer dich zu lösen. Rede geht."
    Er legte seine rechte Hand auf ihre Stirn und Schläfe und schloss dann die Augen. "Aeris, Sturm in meinem Herzen, Worte die meine Seele berühren, schenke und den Blick des Falken, auf das wir unsere Beute finden, wir weiter sehen als jeder andere. Das sich uns offenbart, was uns noch ein Rätsel ist; wir sehen, was hinter der Welt liegt. Kein Rätsel bleibt und fremd, kein Geheimnis verborgen. Wir sind die Jäger, zeige uns die Beute, den uns bedarf es des Wissens."
    Es wahr als würde sie die Augen öffnen ohne sie zu öffnen. Sie sah sich selber, doch von seltsamen Farben durchzogen. Es wahr als hätte mann ihr durchsichtiges Ich in vielen Farben noch mal über sie drüber gelebt. Selbst der Ort schien in verschiedenen Farben zu leuchten. Immer wieder konnte mann Fäden erahnen, die wahllos durch den Raum zu gehen schienen und sich im Gewirr der Farben verloren.
    "Sag bescheid, wenn du dich daran gewöhnt hast."