Auf den Straßen, nach dem Angriff

  • Wann: Nachdem der Angriff der Ratio vorrüber war
    Wo: Straßen von Paolos Trutz
    Wer: fühlt euch frei ;)
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    Alles deutete darauf hin das ein ganz normaler Tag werden sollte, zumindest hätte man dies glauben können.
    Doch alles kam anders, es geschah das was Alexij am meisten gefürchtet hatte, ein Riss öffnete sich inmitten der Hauptstadt.
    Der Ritter war in der Schmiede als es geschah, Ulric war gerade nicht zugegen. Sofort nachdem der Ritter die Nachricht gehört hatte fluchte er zog sich das erstbeste Kettenhemd über und schnappte sich seinen Zweihänder, dann eilte er auch schon los.


    Die Kämpfe waren bereits im vollen Gange, der Ritter hielt sich weitestgehend raus und versuchte Leute in Sicherheit zu bringen, half dabei verwundete aus den Reihen zu ziehen, unterstützte die Truppen wo es eben ging.
    Nebenbei hielt er nach den Seinen oder bekannten Gesichter ausschau. Doch konnte er niemanden erspähen.


    Nachdem die Schlacht vorüber war versuchte sich Alexij einen Überblick zu verschaffen, an seiner Kleidung war überall Blut doch es war nicht das seine es musste von den Verletzten stammen die er durch die Gegend geschleppt hatte. Der Vodgode selbst musste lediglich zwei Hiebe parieren da er sich überwiegend aus den direkten Kämpfen raushielt, dies lag nicht daran das er nicht wollte sondern das in den Straßen einfach kein Platz mehr war so viele Soldaten schlugen da auf einander ein. Ganz davon ab das mit der großen Waffe da nichts mehr zu machen war.


    Die Schlacht war gewonnen...wirklich? Die Zweifler waren fort doch wer wusste schon wie viele sie verschleppt hatten. Alexij ging noch immer durch die Straßen und suchte nach vertrauten Gesichtern, es war so viel los gewesen zu der Zeit des Angriffs. Nun war da nur noch Trauer, Leid, Angst, überall sah man den Leuten die Verzweiflung im Gesichte stehen. Viele waren Fassungslos wegen dem was eben geschehen war Alexijs Blick war eine Mischung aus blanker Wut, Zorn und Hilflosigkeit.
    Hoffentlich ist ihnen nichts passiert, dachte Alexij als er an seine Gefährten dachte, der griff um den Zweihänder wurde fester.

    "Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin"

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  • Aus einer Seitengasse schleppte sich Mac hervor, gestützt auf seinen Schild. Den Besuch in der Stadt hatte er sich auch anders vorgestellt. Er wischte sich das Maul ab. Kämpfen in den Straßen war eher seins als das offene Schlachtfeld. Was auch immer von den beiden Zweiflern übrig war, die er in der Gasse erwischt hatte... viel konnte es nicht mehr sein. Aber es war mehr Glück als Verstand für die einäugige Rotkappe, dass er nicht der Hauptstreitmacht in die Quere gekommen war.


    Fertig setzte er sich gegen die Wand an der Ecke und rutschte daran herunter.

    Mac Sgíthanach <br />Occupations:<br />Former Ambassador of the Freyenmark to the Northern Realm<br />Now: Private Citizen and Advisor<br /><br />Ah, yes, Mac... A known Connoisseur of faerie weeds and various supernatural intoxicants, aswell as of any creature, large and small, alive, dead or undead...

  • Laut fluchend stapfte Argol zum Platz mit den Verwundeten. Er hatte selbst kleinere Blessuren erlitten und stützte noch einen schwerer Verletzten, damit dieser von den Heilern versorgt werden konnte.


    Eigentlich hatte er nicht so viel Zeit in der Hauptstadt verbringen wollen, aber Pläne ändern sich nun mal.
    Er blickte sich zwar um, aber erkonnte irgendwie keinen erkennen.

  • Alexij war ebenfalls gerade am Lazarett angekommen, wobei dieser Name definitiv nicht verdient war, war es doch eher der Sammelplatz für die Verletzte. Der Platz war erfüllt von den Schreien von Verwundeten.
    Endlich ein vertrautes Gesicht. "Argol...Argol!" rief der Ritter und eilte zu ihm
    "Wie geht es dir...bist du verletzt?" fragte Alexij

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • Leicht erschrocken drehte Argol sich zu dem Rufer.
    Alexij, schön dich zu sehen.
    Nur was leichtes. Das kann warten.


    Er schaute Alexij genauer an. Danke, mir geht es gut. Wie sieht es mit dir aus? Und warum zu den neun Höllen tauchte diese Armee hier auf?
    Mit Unverständnis schüttelt er den Kopf.


    Ich frage mich, was sie mit den Leuten vorhaben.

  • "Ach, verflucht!" grummelte Mac. Seine Schulter war ausgerenkt. Da musste jemand anderes helfen. Also raffte er sich auf und schleppte sich Richtung Lazarett.

    Mac Sgíthanach <br />Occupations:<br />Former Ambassador of the Freyenmark to the Northern Realm<br />Now: Private Citizen and Advisor<br /><br />Ah, yes, Mac... A known Connoisseur of faerie weeds and various supernatural intoxicants, aswell as of any creature, large and small, alive, dead or undead...

  • Colgan war gerade im Garten am trainieren als die Alarmglocken ertönten.


    Laut fluchend warf er sich sein Schild auf den Rücken und packte seinen Streithammer der bis gerade eben an einem Baum lehnte. Er rannte so schnell es ihm möglich war zum Ort der Angriffe, wobei ihm das Ungewohnte Gewicht seiner neuen Rüstung etwas behinderte.


    In der Schlacht half er dort aus wo die Reihen auseinanderbrachen und versuchte die Moral der TRuppen aufrecht zu halten. Er kannte die Ratio ja schon, aber viele der Soldaten in Paolos Trutz standen der Ratio das erste mal gegen über.


    Nach der Schlacht half Colgan verwundete zu bergen und brachte diese zum Feldlazarett.
    Bei dem chaos war ihm bisher noch nicht aufgefallen das er aus einer Wunde am Kopf blutete und seine Rüstung auch ein paar tiefe Beuelen hatte. Das Schild auf seinem Rücken war auch zerbrochen und wurde nur durch die Lederriemen zusammen gehalten.


    Als Colgan Alexij sah ging er schnellen Schrittes zu ihm.

    Unsere Schande sei nie vergessen <br />Kein Blut soll Bruder durch Bruder verlieren<br />Nie wieder darf Schwester gen Schwester stehen

  • "Magica mit dir..." gab er knapp zurück.
    Als Argol meinte das er nur leicht verletzt sei nickte der Ritter bestätigend.
    Als er Alexij genauer musterte würde Argol merken das überall Blut an der Kleidung des Vodgoden war.
    Alexij bemerkte den Blick "Ist nicht meins...ich habe geholfen Verletzte aus den Kämpfen wegzuschaffen mir geht es soweit gut...zumindest körperlich..." auf die Frage des anderen "Keine Ahnung...ich kann es dir nicht sagen außer das sie wohl Leute verschleppt haben und uns Schaden wollen, sie ihre Macht zeigen wollen. Es war klar das sie früher oder später im Norden zu schlagen, aber mitten in der Hauptstadt..." Alexij war unglaublich wütend darüber "Diese elendigen Feiglinge, wenn ihr Ziel war uns schlecht vorbereitet zu erwischen und unsere Moral zu schwächen, dann haben sie ganze Arbeit geleistet." Alexij sah sich um, nicht das die beiden irgendwem im weg standen und somit die Arbeit der Heiler störten, dem war aber nicht so.
    "Ich kann es dir nicht sagen was sie mit ihnen vorhaben, aber es wird nichts gutes sein und ich fürchte wir werden diese Leute nicht wieder sehen, vermutlich werden sie experimentieren und sie studieren...diese verdammten Mistkerle, sollen sie sich zum Kampfstellen von Angesicht zu Angesicht aber nicht so etwas..." die letzten Worte schrie er fast hinaus "Stattdessen diese Feigen Angriffe nicht nur hier, auch in den anderen Siegeln..." schimpfte er


    Dann erblickte Alexij Colgan, ihm schien es gut zu sein und zumindest für einen kurzen Moment war Alexij erleichtert. Der Ritter winkte seinen Gefährten zu das er sich zu ihnen begeben sollte.

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • Ahh.. Alexij, Argol, schön euch zu sehen
    Er blickte an Alexij herab Ich hoffe das ist nicht alles dein Blut

    Unsere Schande sei nie vergessen <br />Kein Blut soll Bruder durch Bruder verlieren<br />Nie wieder darf Schwester gen Schwester stehen

  • Hardock war, wie die meisten seiner Kameraden, gerade mit der Pflege seiner Ausrüstung nach einer längeren Streife durch die Hauptstadt beschäftigt, als der Angriff der Kan bemerkt wurde. In aller Eile machten sich die Veteranen des Asanzolkrieges wieder kampfbereit und sammelten sich.
    In den meisten Gesichtern war keinerlei Furcht oder Zweifel zu erkennen, sie hatten alle schon schlimmes gesehen und nachher konnte man immernoch zusammenbrechen.


    Die fast 300 Soldaten rückten bereits nach kurzer Zeit aus und das Geschepper ihrer Rüstungen kündigte sie bereits kurz vorher an. Im lockeren Laufschritt teilten sich die Veteranen an vorher bekannt gegebenen Kreuzungen auf in kleinere Einheiten, um schnell ein größeres Areal absichern zu können.


    Hardock fand sich mit vier weiteren Soldaten recht schnell nah an der direkten Front wieder. Die Enge der Straßen und das Gedränge machten es ihm nicht leicht mit seinem Kriegshammer auszuholen und die Eindringlinge zu bekämpfen. So zog er sich ersteinmal zurück und wartete auf die sicher kommenden Ausfälle in der ersten Schlachtreihe. Als er die ersten Verletzten ausmachen konnte, zog er diese in die hinteren Reihen und nahm deren Platz ein. Endlich hatte er den Platz den er brauchte und bereits nach kurzer Zeit bemerkte er, dass sich der ihm bereits gut bekannte rote Schleier über sein Gesicht legte. Es gab kein Halten mehr. Mit seinem Trupp wütete er unter den Feinden und versuchte eine Bresche zu schlagen, damit die Verschleppungen ein Enden nehmen würden. Die ersten Treffer nahm er garnicht wahr, jedoch wurden mit der Zeit seine Bewegungen langsamer und die Treffer weniger einschlagend. Der Kollaps kam, als eine schwere Helebarde der Kan ihm das rechte Knie zertrümmerte. Brüllend ging Hardock in die Knie und nur dem schnellen Eingreifen eines ihm Unbekannten Mannes verdankt er sein Leben. Er spürte nur kräftige Hände, die ihn wegzogen, als ihn gnädige Ohnmacht vom Schmerz befreite

  • "Magica sei dank...bist du wohlauf?" fragte Alexij seinen Freund.
    Dann schüttelte der Ritter den Kopf "Nein nichts davon...ich habe Verletzte geschleppt." antwortete er auf die Aussage zu dem Blut.
    Eine Fremder Stimme brüllte über den Platz "MACHT PLATZ..." ein Soldat der Wache, welcher einen Pfeil in der Schulter hatte schleppte einen weitere Soldaten, schwer gepanzert und mit einem Hammer in der Hand welchen er eisern umklammert hielt. Das Knie des Hammerträgers sah alles andere als gut aus.
    "Argol, Colgan.." dann eilte Alexij auch schon los um beim tragen des Verwundete zu helfen.
    "HEILER." Brüllte der Ritter "Wir helfen euch.." sagte Alexij zu den Verwundete und stütze den Hammerträger ebenfalls. Zwei Heiler eilten bereits herbei "schafft sie dort hin" sagte der eine und deutete auf eine Stelle an einer Hauswand "Und besorgt etwas Wasser schnell."

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • Ein langsames Hufgeklapper sowie ein immer wieder aufkommendes, unregelmäßiges Scheppern war zu vernehmen. Aus einer der Seitenstraßen kam ein gepanzerter Mann mit seinem Pferd heraus. Auf dem Pferde lag ein Soldat, sichtlich verwundet und blutete langsam die schwarz-gelbe Schabracke des Reittieres voll. Der Mann hielt die Zügel des Pferdes in einer Hand und führte es hinter sich her. Gleichzeitig versuchte er mit seiner anderen Hand samt Arm einen weiteren, ebenfalls verwundeten Soldaten zu stützen. Durch dessen Humpeln kamen sie nur langsam voran.


    Als der Mann das Lazarett erblickte rief er erschöpft etwas hinüber: " Ich brauche hier drüben Hilfe...ich habe zwei Verwundete !" Die Rüstung war blutbefleckt. Das Visier des Helms geöffnet und eine Mischung aus Schweiß, Dreck und Blut lief ihm langsam etwas das Gesicht an der Seite hinunter.

    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Ja, ja antwortete Colgan knapp. Dann viel ihm die Wunde an seinem eigenen Kopf auf. Er griff in seine Gürteltasche und holte einen Verband raus und wickelte den sich um den Kopf. Es war nur behelfsmäßig, sollte aber ausreichen bis ein Heiler zeit hatte sich das ganze an zu schauen.


    Colgan wollte gerade was zu Alexij sagen als seine aufmerksamkeit auf die beiden Soldaten gelenkt wurde.
    Ohne etwas zu sagen eilte Colgan hinter Alexij hinter her um den Verwundeten zu helfen.

    Unsere Schande sei nie vergessen <br />Kein Blut soll Bruder durch Bruder verlieren<br />Nie wieder darf Schwester gen Schwester stehen

  • Dem Redcap gefiel das was um ihn herum geschah irgendwie, seine Laune wurde irgendwie immer besser, je länger er durch Blut und Verwundete streifte. Doch er besann sich. Alexij und nicht wenige andere hatten seltsam reagiert, seit er wieder da war. Lieber keine falschen Verdächtigungen aufkommen lassen, dachte er bei sich und setzte eine mürrische Miene auf.


    Am Lazarett angekommen schaute er ob irgendjemand zugegen war, der ihm helfen konnte. Es brauchte schließlich nicht mehr als jemanden, der ihm einen Fuß in die Seite stemmte und kräftig an seinem Arm zog, also war es wahrscheinlich, dass er würde warten müssen.

    Mac Sgíthanach <br />Occupations:<br />Former Ambassador of the Freyenmark to the Northern Realm<br />Now: Private Citizen and Advisor<br /><br />Ah, yes, Mac... A known Connoisseur of faerie weeds and various supernatural intoxicants, aswell as of any creature, large and small, alive, dead or undead...

  • Amelie war grade damit beschäftigt Kräuter zu sortieren im Laden. Als sie sah, wie verängstigte Menschen in die eine Richtung rannten. Kurze Zeit später rannten vereinezelte Leute mit Waffen genau in die Richtung von der Dde Menschen davor panisch wegegelaufen sind.
    Mit einer dunklen Ahnung packte die junge Frau schnell ihrer Heiler Tasche und eilte den Männern mit Rüstung hinter her.


    Die junge Frau musste nicht weit gehen, als sie das Lager der Verletzten entdeckte. Was genau passiert war hatte sie noch nicht erfahren. Schnell eilte sie zu einem Verletzten und machte sich an die Arbeit.


    Es herrschte Caos. Von überall ertönte rufen nach Heiler. Verletzten schleppt sich zum Lazarett. Amelie versucht schnell und konzentriert zu arbeiten, aber sie hatte das Gefühl das es nicht genügte.
    Immer wieder schaute sich die junge Frau, nach einen bekannten Gesicht um. Doch bei all dem Durcheinander konnte sie niemand entdecken.

  • Argol folgte Corgan, die Verwundeten herzubringen.
    Mitten im Gehen hielt er inne, als er Mac sah.


    Er rief ihn an: Mac, du bist wieder da! Hat der verfluchte Kontinent dich doch nocht gehen lassen!
    Er schaute den Redcap freundlich an. Irgendwie mochte er dieses mürrische Wesen.
    Er beeilte sich Corgan zu folgen.


    Wer war dieser Hammerträger? Vielleicht ein Freund von Alexij. schoss es ihm durch den Kopf.

  • "Du kennst das Schicksal. Wann immer es mich ärgern kann, tut es das." knurrte Mac sarkastisch zurück.

    Mac Sgíthanach <br />Occupations:<br />Former Ambassador of the Freyenmark to the Northern Realm<br />Now: Private Citizen and Advisor<br /><br />Ah, yes, Mac... A known Connoisseur of faerie weeds and various supernatural intoxicants, aswell as of any creature, large and small, alive, dead or undead...

  • Sik war gerade auf dem Marktplatz um sich nach gutem Pfeil und Bogen umzusehen, als sie die Gefahr bemerkte. Sie floh dann zusammen mit einer panischen Meute in die Gassen, die wenige Minuten später wie leergefegt schienen. Sie verharrte in gesunder Entfernung vom Geschrei der Verletzten. Die Drow hatte ihr Lager in Shalzad aufgeschlagen und war neu in Paolos Trutz. Sie befand sich in der Orientierungsphase. Eigentlich hatte für sie der Tag auch schön begonnen. Sie hatte gerade den "freien Boten" gelesen in dem berichtet wurde dass die Feste eines scheinbar überragenden Feindes, des schwarzen Eises, erobert worden war. Dann hatte sie es geschaft, ein paar Münzen zu verdienen, als sie dem Bibliothekar von Paolus Trutz einen ihrer Reiseführer verkauft hatte. Endlich wollte sie sich nach Pfeil und Bogen umsehen mit denen sie sich an dem Schutz der Stadt hätte beteiligen können, doch der Alarm durchkreuzte ihren Plan. Nun hieß es tatenlos warten bis die Gefahr vorbei war. Als ein paar Stunden vergingen waren schlich Sik sich vorsichtig in die Richtung der ehemaligen Front um aus dem sicheren Schatten einer Hausmauser heraus einige Blicke auf die Szenerie zu erhaschen. Sie zückte ihre Feder und das Notizbuch und hielt fest: - Drada tangi. Uss thalack. Mzild hery! -. Interessiert betrachtete sie die tapferen Recken. Als sie den Heilern beim versorgen der Verletzten zusah, fragte sie sich, wie lange es wohl dauern würde, so eine fähigkeit zu erlernen. Sie Verharrte weiterhin um sich ein klares Bild von den Ereignissen und der Zahl der Verwundeten zu machen.

  • Alexij nickte mehr oder weniger zufrieden, die Wunde am Kopf von Colgan konnte so schlimm nicht sein wenn er diese noch verbinden konnte und selber laufen konnte.
    Alexij hörte irgendwas von wegen Mac, die Rotkappe war wohl noch in der Stadt.


    Als die Heiler welche sich bereits um Hardock kümmerten wandte sich Alexij an Argol.
    "Bleibst du bei ihm ich hole eben Wasser..." nicht wirklich auf eine Antwort wartend wandte sich Alexij bereits zum gehen.
    "Colgan, schau wo du dich nützlich machen kannst..." dann machte sich der Ritter auf den Weg.


    Auf dem Platz herrschte mittlerweile ein heilloses durcheinander, immer mehr Verletzte strömten zu dem Ort. Teile der Stadtwache versuchte das ganze zu koordinieren damit sich die Verwundeten aufteilten. Aber nicht nur Verwundete waren auf dem Platz auch trauernde, verwirrte ängstliche Bürger, viele wussten nicht was passiert war bzw. wie das möglich war wer das überhaupt war von denen sie angegriffen wurden.

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • Amelie war gerade dabei den Verband fest zumachen an dem verletzten Patient vor sich. Als die junge Frau neben sich jemand nach Wasser brüllen hörte. Schnell zog sie den Verband fest.
    Dann nahm die Heilerin ihre Wasserflache, erhob sich, um dem rufenden Wasser anzubieten.


    Als sie sich nach dem rufenden umblickte erkannte sie Alexij zumindest sah sein Gesichte nach Alexij aus. Erleichtert und froh ihn zu sehen „ Du brauchst Wasser? „ fragte sie ihn, ohne zu grüßen, allerdings als die junge Frau sah, wie der Ritter aussah, wurde sie besorgt.
    Geht’s dir gut?“ besorgt schaut die Frau ihn an. „ Bist du verletzt?“
    „Geht’s denn anderen gut? Was ist passiert? Als ich ankam lagen hier lauter verwundete. “ Diese Fragen stieß die junge Frau verwirrt und ängstlich aus.