Von einem Krieg zum nächsten

  • Wann: Rückkehr vom Feldzug in die Spiegelwelt
    Wo: Shalzad, Erste Ebene
    Wer: Vorn, Katharina, Jerdur, Nathae und wer noch mitmachen möchte.


    Vorn hatte sich nach seiner Rückkehr aus der Spiegelwelt nicht viel Zeit gelassen. Sobald die Möglichkeit sich geboten hatte war er mit seinen Begleitern ins nördliche Siegel aufgebrochen, der Heerzug würde es auch ohne ihn zurückschaffen.
    Trotzdem waren wieder Tage vergangen , bis sie endlich wieder den Boden des Nordens unter ihren Füßen hatten.


    Vorn hatte noch bei ihrer Exellenz bericht erstatten und sich dann auf den Weg nach Shalzad gemacht.
    Die Zeit auf der Reise hatte er genutzt um sich von Katharina die Grundlagen der Sprache beibringen zu lassen. Es stellte sich herraus das es ihm leichter fiel Deshineth zu lernen, was auch daran lag das er es jeden Tag mit der Zeichensprache benutzte. Bei der Sprache der Menschen tat er sich sehr viel schwerer, er hatte sie in den letzten Jahren sehr oft benutzt, öfter als die Sprache seines Volkes, jetzt wo er sie erneut lernen musste kam sie ihm furchbar ungelenk vor.

  • Jerdur Sohn Urtnar´s hielt sich wieder mehr im Hintergrund als bei ihrem "Besuch" auf der anderen Ebene, zumal er sich nicht gerade mit der Fortbewegung auf einem dieser oberirdischen Pony´s anfreunden konnte.


    Während der Reise kümmerte er sich darum das der Proviant zwahr leicht rationiert aber bis wenigstens Paolos Trutz ausreichen würde. Zu seiner großen freude wahr wenigstens der schale beigeschmack schnell verflogen der den Getränken die sie zu sich genommen hatten und so hies es wieder vermert Brantwein.


    Je näher sie aber Shalzad kamen und Neuigkeiten hörten wurde der Duergar aber noch einsilbiger immerhin wahren nicht wenige seines Volkers und seines Clans in der Stadt der Spinnenküsser.

    Seh ich wie einer dieser verrückten weltverbessernden Helden aus die dauernt ihr Leben für Gott und die Welt riskieren??!<br />-Jerdur (Duergar Feldscher)-Kaadash (Ork Wald-/Wiesengeher)<br />Youtube-Video

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  • Katharina war dem Thul'heen nach Paolos Trutz gefolgt, ihr Weg führte sie sowieso dort hin. Die Verantwortung für das Protektorat oblag jetzt Gregor, sie würde ihn später dort treffen.
    Die Reise selbst war kurzweilig gewesen, vorallem ob der Bitte Vorns, ihn das Sprechen zu lehren. Sie hatte im ersten Moment sprachlos reagiert und im nächsten laut und herzhaft gelacht als er sie gefragt hatte. Ein Mensch der einem Drow seine Sprache beibringt! Nunja... sie hoffte, nicht all zu viele Fehler gemacht zu haben. Trotzdem hatte sie ihm geraten auch bei seinesgleichen nachzufragen.
    Was die menschliche Sprache anging, war sie zuversichtlich. Zwar drückte er sich generell noch in eher einfachen Sätzen und manchmal etwas eigenwillig aus, doch kamen ihm die Worte schnell wieder in den Sinn. Es schien ihr als hätte Firin ihm nicht alles nehmen können, als wäre ein "Gefühl der Sprache" geblieben.


    Firin war auch so ein Thema - es hatte Katharina nicht verwundert, davon zu erfahren, hatte sie doch selbst erlebt wie Vorn diesen Verfemten gereizt hatte. Das zweite Mal die Stimme verloren - ja das klang irgendwie logisch, wenn man Vorns Art kannte. Sie schätzte er hatte es verdient.


    Wie jeden Tag in der letzten Zeit ging sie mit einem Buch (einem Kinderbuch, aber das hatte sie Vorn verschwiegen) im Arm zu Vorn um mit ihm zu üben. Sie lasen auch Texte und Verlautbarungen des Nordens aber es war oft noch schwierig. Heute begleiteten sie Gedanken der Unsicherheit, denn ihr Aufbrauch nach Shalzad stand kurz bevor. Wie würde es dort aussehen? Hatte das Schwarze Eis vernichtet werden können?

  • Vorn hätte bestimmt auch einen Illithyri fragen können, doch er wollte nicht so lang warten. Abgesehen davon waren Drow nicht für Geduld bekannt und einem anderen Drow wollte er einfach nichts schulden.


    In Paolos Trutz waren zwar immernoch viele Truppen stationiert, aber sonst gab es keinen wirklichen Hinweis auf die Schlacht die unter der Stadt tobte. Erst als Vorn mit seinen Begleitern die erste Ebene von Shalzad betrat, wurde deutlich das etwas nicht stimmte. Die erste Ebene wurde auch das Regierungviertel genannt, es war keine Stadt im herkömlichen Sinne sondern eine Ansammlung von Gängen und Höhlen. An diesem Ort hatten die Drow sich zurückgezogen als sie den Norden das erstemal betreten hatten. Shalzad oder das was man auch als die zweite Ebene bezeichnete war erst sehr viel später entstanden.


    Im Regierungsviertel herrschte sonst auch immer ein reges Treiben, aber das war nichts im Vergleich was Vorn und seine Begleiter jetzt vorfanden. Die Gänge waren überfüllt überall saßen Dunkelelfen mit dem wenigen an Habe was sie aus der Stadt mitgenommen hatten. Jeder Dunkelelf der nicht an der Verteidigung der Gänge vor Shalzad beteiligt war, schien jetzt hier zu sein.
    Man hatte ihnen angeboten an die Oberfläche zu gehen und in Paolos Trutz Schutz und Unterkunft zu finden, aber kaum ein Dunkelelf hatte dieses Angebot angenommen. Für viele blieb es undenkbar an die Oberfläche zu gehen, geschweige sich in die Obhut von Rivvil zu begeben, sie zogen die Enge und harten Bedingungen in den Gängen vor.

  • Jerdur hatte sich nach anderen Duergar in den Gängen umgesehen, scheinbar wahren aber die meisten die nicht zu den Verteidigern gezählt wurden mit den letzen Karawanen nach Ozam Har´ol oder einem halb laut gemurmelten Ot-Ariyatt aufgebrochen.


    Auch wen er nicht abstreiten konnte das es gut tat wieder im Underdark zu sein wurde er hier ungewollt an die erste Nacht auf der Ebene der Schpiegelwelt erinernt. Den Thul´heen des Nordens zwischen zig anderen Spinnenküssern ausmachen und bewachen...


    Da hier scheinbar ein großteil der Bevölkerung wie bei einer Belagerung eingepfercht schien legte er sich im Geiste eine Liste der dinge die in dieser Situation für sie von Bedeutung währen. Verpflegung nicht zu offen handhaben.. wenn bei der Versorung engpässe kommen wird man sonst vom Pöpel direkt abgestochen...Heilmaterialien aufstocken...evt Sichere Unterschlüpfe einrichten...
    Als er von der Rationenausgabe zurück kam wahr die Archenarin wie die letze Zeit dabei mit Vorn aus einem Oberweltlerbuch zu üben, er drückte sich schroff an einem am Boden kauernden Drow vorbei um zu ihnen zu gelangen.


    Vorn.. Jerdur tratt nahe an die zwei heran und hielt durch sich selbst halbwegs verdeckt Katharina und Vorn einen keil Brot und einige Juniper entgegen.

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  • Die Reise war wirklich zügig von statten gegangen, Tarabas hatte seine Gruppe regelrecht mit den Reitechsen über die Oberfläche nach Paolos Trutz gehetzt. Dann endlich durch die gnadenvoll dunklen Tunnel Richtung Shalzad!


    Shalzad -Nathaes Augen glänzten der eigentliche Grund warum sie alle hier waren, blendete sie schlichtweg aus, obwohl sie mit einem Auge Richtung Kalan´dorl blickte der die meiste Zeit der Reise separiert geritten war. Man könnte sagen die Stimmung der Gruppe war … gespannt. Die Faern war sich nicht ganz sicher ob das Männchen jemals die Stadt erreichen würde, aber das interessierte sie nicht.


    Shalzad endlich wieder eine reine Stadt voll mit Illythirii, ein Ort an dem sie sich reinigen konnte. Endlich erreichen die Gruppe des Qu´ellar Xarann die erste Ebene. Tarabas war recht wortkarg in welchen Zustand die Stadt sich nun befand. Alle Anwesenden wussten aber dass in der Stadt ein Krieg tobte. Gerüchte und Dinge zu hören war eine Sache, sie selbst zu sehen eine andere. Sie kam von einem Krieg, ein Krieg der ihr egal war, in denen viele involviert waren, um die sich die Faern einen Dreck scherte. Aber hier zu sein, und die Umstände direkt zu sehen hinterließ einen dunklen Fleck auf ihrem Gemüt. Irritiert sah sich die Faern in dem Chaos um.

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Der Priester wirkte distanziert und gereizt. Aber es lag nicht an dem Besuch des Tempels, sondern an der Schlacht. Einer Schlacht, in der er nicht kämpfen durfte. Eine Schlacht, bei dem die Gläubigen zu ihm aufschauten, auf ihn zählten und ihn sogar teilweise anflehten. Es waren Zeiten wie diese, an denen man erahnen konnte, was der Priester tatsächlich hatte opfern müssen für den Weg den er gegangen war.
    Und es war nicht das erste Mal, dass er seine Entscheidung in Frage stellte.

    Orga Quellar Xarann

    Charaktere:

    Tarabas Nightshadow, Waffenmeister Aquas

    Usst'Sargtlin Tal'Shar Xarann (Hausadel)

    Theodorik zu Wolfenau


    "Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit."

  • Katharina nutzte jede Gelegenheit um mit Vorn das Sprechen zu üben. Sie ignorierte die Blicke der Ilythirri auf sich, die oftmals Feindselig zu sein schienen. Sie konnte sie ja auch verstehen irgendwie - eine Rothe die dem Thul'heen, einem der ihren Anweisungen gab, in verbesserte...
    Vorns Stimme war oft noch brüchig und seine Sprache stockend, so dass sie empfohlen hatte, wichtige Gespräche in der Zeichensprache zu führen, aber bei allen alltäglichen Dingen achtete sie darauf, dass er seine Stimme trainierte.
    Es half ihr auch das Mitleid für die Lebewesen um sie herum zu verdrängen, es wäre nicht erwünscht gewesen und es wunderte sie sowieso warum so viele hier zu finden waren. Dankbar nahm sie Brot und Pilze von Jerdur an und bedankte sich leise. Er verstand die Zeichensprache offenbar nicht, soviel hatte sie auf der gemeinsamen Reise herausgefunden. Ein willkommenes Übungsobjekt für Vorn also! Der Gedanke brachte sie zum schmunzeln.

  • Vorn scherte sich einen Dreck um die Blicke, die Blicke seinen Volkes hatten noch nie mit großem Wohlwollen auf ihm gelegen. Aber seine Miene hatte sich immer weiter verfinstert je weiter sie gingen. Wenn all diese Drow hier oben waren hatte man die Stadt evakuiert und das bedeutet das es nicht gut stand. Er lehnte mit einer kurzen Handbewegung das Essen ab welches ihm Jerdur anbot: "Nau...j.jetzt ..nicht."
    Er brauchte Informationen und die Frage war wo er sie jetzt herbekommen würde, seine Kontakte in Shalzad würden entweder kämpfen...oder sich irgendwo in diesem Chaos bewegen. Er verzog leicht das Gesicht....es lief darauf hinaus das sie in die Stadt mußten um mit den Truppen zu sprechen.


    Katharina war eine große Hilfe gewesen und Vorn war froh das er bereits wieder in der Lage war zu sprechen, auch wenn er diese Dankbarkeit nicht wirklich zum Ausdruck gebracht hatte. Dies war eine Art der Abhänigkeit die ihm sehr unangenehm war auch wenn er sie sich selbst zu zuschreiben hatte. Im Grunde war es die Sache wert gewesen, er hatte Firin um seine Beute gebracht.


    In diesem Moment geschah es, als Jerdur Vorn das Essen hinhielt schnellte ein kleiner Schatten aus einer Gruppe von Drow hervor und griff nach dem Brot, um mit seiner Beute wieder zu verschwinden. Vorn reagierte im Grunde instinktiv, er hatte den Schatten nur aus den Augenwinkeln gesehen. Jetzt hielt er am ausgestreckten Arm ein Kind....vielleicht 6 oder 7 Jahre, weißes Haar und schwarze Haut, welches krampfhaft das Brot festhielt und ihn anstarrte.

  • Jerdur Sohn Urtnar´s hatte bei weitem nicht die filigranen Reflexe des Thul´heen geweschweige den reagierte er so schnell wie dieser, als ihm aber das Brot aus der Hand gerissen wurde fuhr er ruckartig zu dem etwaigen angreifer herum.


    כנימה!! Den ausgerufenen Fluch unterstrich er mit einem kräftigen Schlag seiner Rückhand gegen den Futterdieb.


    Er zog knurrend die Luft durch die Nase ein um seinen Zorn etwas zu zügeln, das es die kleine Ilythirriratte es geschafte ihn zu überraschen schlug dem Duergar schwer auf.

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  • Das kleine Wesen strampelte und versuchte sich aus Vorns griff zu lösen, der Schlag brachte es ins taumeln. Wie ein Nasser Sack schwankte es hin und her. trotzallem hielt es verbissen an dem Stückchen Brot fest und starrte weiterhin mit eisigem Blick vorn an, als wolle es sagen: ich gebe es nciht mehr her.





    Illiam'e ging vorsichtig zwischen den anderen Illythiri hindurch. sie versuchte unsichtbar zu sein. Sie hasste diese Blicke... jeder konnte heir lesen was auf ihren Armbändern geschrieben stand und konnte sie als das erkennen was sie war. eine Sklavin ihrer eigenen Rasse.
    Sie versuchte Nathae zu folgen.
    Die ganze szene in der sie sich befanden wirkte surreal. Es sah aus wie in den Slums von Arachsuliss... und hier sollte eine große Illythiristadt sein? und ein Tempel? sah es eine etage Tiefer noch genauso aus wie hier, oder waren wirklich so viele geflohen? sie hatte von der evakuierung gehört, konnte es sich allerdings nciht wirklich vorstellen..... sie hatte noch nie shalzad gesehen, nur davon gehört...ob sie wirklich dahin kommen würden wo sie hinwollten?

    Pass auf, was du tust, um zu kriegen, was du willst. (Capote)


    Orga des Hauses Amfei'n

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  • Katharina hatte instinktiv nach ihrem Dolch gegriffen, obwohl sie vermutlich zu spät reagiert hätte. Als jerdur zum schlag ansetzte stellte sie sich dazwischen und versuchte die Hand des duergars auf zuhalten "lasst das! Es würde nicht nützen. "
    Dann besah sie sich den Dieb genauer, dolch in der Hand.

  • das kind strampelte wütend und man konnte deutlich den hunger in seinen Blicken sehen. Katharina konnte sehen das es ein Mädchen war. die Kleine sah kurz von Vorn gesicht zu Katharina und dem Dolch. ein funkeln trat in ihre roten Augen. und sie spannte sich an.

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  • Katharina hielt den Blick des kindes, ihre Pupillen weiteten sich kurz als sie ein madchen erkannte. Dann legte sie etwas gleichgültiges in ihren Blick und steckte den dolch scheinbar zurück. In der Sprache der ilithyrri wandte sie sich an das Mädchen. "Hör auf zu zappeln wie ein Fisch an Land. du sollte besser wissen, wann man still hält. Und noch tut dir hier keiner was"

  • Nathae schritt langsam durch die Masse an Illythirii und schüttelte leicht ihren Kopf. So hatte sich die Faern ihren Besuch in Shalzad nicht vorgestellt, es schien schlimmer zu sein als man zuerst angenommen hatte. Zusammen mit Illiame separierte sich die Magierin vom Rest der Gruppe um sich weiter umzusehen. Dann fiel ihr etwas ins Auge was ihr Herz kurz für einen Moment still stehen ließ.


    Sie sah Vorn der ein kleines Drowmädchen hochhielt, während Katharina versuchte zwischen Kind und Zwerg zu springen .... *Was bei der Göttin machte die drei ausgerechnet gerade hier und jetzt*


    Es kaum fassen zu können stand Nathae einfach still da ....

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Jerdur grollte als Katharina ihn davon abhielt seinem aufgestauten Ärger luft zu machen. Da sich beide um den kleinen Dieb kümmerten drehte er sich vorsorglich mit den Rücken zu ihnen um etwaige einmischer oder Angreifer abzuwehren.


    Wo einer wahr wahren immer mehr...wie bei den Ratten wie die Oberflächenbewohnern so schön sagten. Bei den Rundblicken schien es kurz als währe die eine Spinnenküsserin mit der sich Vorn vor Tagen oder wahren es schon wieder Wochen unterhalten hatte dagestanden. Aber wirklich sicher wahr sich der Duergar bei den vielen Drow nun wirklich nicht; immerhin sahen die eh fast alle gleich aus in seinen Augen.

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  • DAs Mädchen verzog kurz das Gesicht.Ol zhah usst! Usstan orn naut belbau ol rath!das Mädchen sah zu Katharina und zischte sie wütend an.Rivvil! es klang eher wie ein Schimpfwort. Sie lächelte plötzlich frech und biss in das Stückchen Brot hinein und hob die Arme. schnell und geschickt wie eine Schlange entschlüpfte sie ihrem Hemd udn rutsche förmlich aus Vorns griff. Kinder konnte wie Seife sein. Sobald sie frei war versuchte sie sich mit ihrem Brot aus dem Staub zu machen.



    Illiam'e folgte Nathae und sah sich um. so viele..... innerlich freute sie sich irgendwie auch darüber endlich die Illythiri in der Überzahl zu sehen.
    Als Nathae stehen blieb folgte sie ihrem Blick. Die szene war amüsant. dastand Vorn.... mit einem Kleinen Mädchen am Wickel und shcine sich zu bemühen es unter kontrolle zu bekommen.
    ein lächeln stahl sich auf ihre Lippen. das Kind schien Bort stibizt zu haben.... war Essen etwa mangelware? und warum bei den neun Höllen sprach diese Rivvil Deshienth? sie hatte schon viel zu viele Rivvil die Worte ihrer Muttersprache nutzen hören und wudnerte sich immer mehr. Wurde ihre Sprache hier etwa als zweitsprache genutzt?oder irgendwie gelehrt?

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  • Katharina verzog keine Miene ob der Beleidigung des Kindes, doch ihr Dolch flog plötzlich auf das kind los und blieb im Brot stecken. "Niemand hat dir gesagt das du es nicht behalten kannst. "Sie ging um ihren Dolch zurück zu holen. Das Kind stets im blick.

  • die kleine starrte erst etwas erschrocken, dannallerigns grinsend auf den Dolch. schneller als Katharina sie erreichen konnte hatte das nun halbnackte Mädchen den dolch aus dem Brot gezogen. Kauend hielt es den Dolch in der einen Hand und das Brot in der anderen. Sie sah sich sehr aufmerksam um, versuchte Vorn, katharina und Jerdur im Blick zu behalten und einen Fluchtweg zu erspähen. Die kleine sah aus wie ein wildes Tier. ihre roten augen funkelten kampfeslustig und ihre haltung war nach vorn gebeugt. ihr Gescihtsausdruck war l sehr konzentriert. vrine'winith telanthaad wun ussta xanalress.Ol zhah naut morfel whol lodias saph dos zischte sie Katharina wütend zu.

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