Rückkehr aus Kelriothar [2016]

  • Wann: unmittelbar nach dem Schlachtzug in Kelriothar
    Wer: wer sonst noch mag
    Wo: Feldlager am Rückkehrpunkt in Mitrasphera


    Der Feldzug hatte einige Erfolge vor zu weisen. Unter anderem wurde die Krähe wurde niedergestreckt. Auch wenn das mit Blutopfern verbunden war, so waren jene nicht um sonst gestorben, zumindets nicht alle... sah man z.B. von dem Illythiiri ab, welcher von Dummköpfen für einen Gefolgsmann der Ratio gehalten wurde.


    Felynlay lag noch immer ohne Bewusstsein da nieder und musste versorgt werden. Laut Marukka würde sie Zeit brauchen, bis sie in das hier und jetzt erwachte.

    Schweigen?... Schweigen ist eine Sache. Das Maul halten kann jeder lernen. Die Königsdiziplin jedoch ist so nicht zu lernen. Bist du bereit den Preis dafür zu zahlen?<br /><br />Paredros Larrae - Felyn&#39;lay dich Saran - stin Xarann <br /><br />Char2: Gray&#39;wiir<br />was starrt ihr mich so an?<br /><br />Char3: Belar<br />Bowhunter

  • Ab und an sah Argol bei ihr vorbei. Es hatten einige Sklaven des Hauses auf die Rückkehrer gewartet. Sie kümmerten sich um Felynlay.
    Er hatte sie vom Schlachtfeld zurück zum Lager gebracht und, da die Sklavin nicht mehr da war, aus den Kleidern geschält, um sie auf ihrem Lager gut für die Rückreise zu verpacken.


    Die Opfer des Feldzuges würden anständig betrauert werden. Über die sinnlosen Opfer konnte er nur den Kopf schütteln.


    Er hoffte inständig, dass der Alptraum Kelriothar vorbei war.

  • Seine Hoffnung war jedoch noch zu früh. Der Sieg war zwar zu spühren, aber das Ziel noch nicht erreicht.


    Gray erwartete die Rückkehrer. "Vendui." begrüßte sie die Gruppe. "Was ist passiert?" fragte sie mit einem Kopfnicken in Richtung Felynlay.

    Schweigen?... Schweigen ist eine Sache. Das Maul halten kann jeder lernen. Die Königsdiziplin jedoch ist so nicht zu lernen. Bist du bereit den Preis dafür zu zahlen?<br /><br />Paredros Larrae - Felyn&#39;lay dich Saran - stin Xarann <br /><br />Char2: Gray&#39;wiir<br />was starrt ihr mich so an?<br /><br />Char3: Belar<br />Bowhunter

  • Ssznozz hielt sich Abseits des Lagers auf, vieles war zu überdenken und zu resümieren. Er erinnerte sich an jedes Detail des Schlachtzugs, an jeden Moment, jedes Gespräch...jedoch waren diese vermaledeiten 30 Augenblicke, als er den Spiegelpunkt gegen die Untoten Massen von Silent Hill verteidigte bis zu dem Augenblick hin als er sich auf dem Feldlazaret wiederfand aus seinem Gedächtnis gelöscht. Was war wirklich dort passiert? Den ersten Aussage einer Cretok-Made hatte er keinem Glauben geschenkt, da dies zu unglaubwürdig erschien, jedoch hatten andere Augenzeugen dies mehrfach bestätigt...
    Immer wenn er sich versuchte, an diese vergangenen Momente zu erinnern, hörte er flüsternde Worte in seinen Geist, jedoch zu leise als das man sie verstehen konnte...


    So schritt er unruhig durch die Gegend, mehr als einmal schubste er irgendeinen Knecht aus dem Weg, der nicht darauf achtete, in wessem Weg er stand...

    Ssznozz Teken´afin

    - Waffenmeisterschmiedlehrling

    Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!

    Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart.

  • Tarabas nickte Grey zu ohne Liandra aus den Augen zu lassen.


    "Vendui, Überanstrengung, das sollte wieder werden, sie kann einfach nicht aufhören, wenn es genug ist."


    Er verzog das Gesicht, als er den Fuß falsch aufsetzte. Ja, das Problem hatte nicht nur die Paredroi musste er sich eingestehen.

    Orga Quellar Xarann

    Charaktere:

    Tarabas Nightshadow, Waffenmeister Aquas

    Usst'Sargtlin Tal'Shar Xarann (Hausadel)

    Theodorik zu Wolfenau


    "Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit."

  • Grüßte den Waffenmeißter, der in Ihren Augen immernoch der Sutrinos war, wenn auch nicht offiziell. "Nun... dann ist sie ja ind er Richtigen Begleitung." sagte sie leise zu Tarabas, dann folgte sie seinem Blick. "Brauchst du ein weiteres Paar Augen?"

    Schweigen?... Schweigen ist eine Sache. Das Maul halten kann jeder lernen. Die Königsdiziplin jedoch ist so nicht zu lernen. Bist du bereit den Preis dafür zu zahlen?<br /><br />Paredros Larrae - Felyn&#39;lay dich Saran - stin Xarann <br /><br />Char2: Gray&#39;wiir<br />was starrt ihr mich so an?<br /><br />Char3: Belar<br />Bowhunter

  • Tarabas nickte Gray zu.


    "Das und einen guten Schluck."


    Er lächelte leicht.

    Orga Quellar Xarann

    Charaktere:

    Tarabas Nightshadow, Waffenmeister Aquas

    Usst'Sargtlin Tal'Shar Xarann (Hausadel)

    Theodorik zu Wolfenau


    "Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit."

  • Bei den Worten von Tarabas musste Argol schmunzeln.


    Seit dem Vorfall vor ein paar Monden, konnte man in Gales Morgan Alkohol in Maßen geniessen.


    Argol sah sich um, ob er eine Veränderung wahrnemen konnte, die die Winterbringenerin verursacht hatte.

  • Liandra stand abseits der Gruppe. Ihre zwei Begleiter hatte sie etwas von sich weg geschickt um zu versuchen in "Einsamkeit" nachzudenken. Aber wie üblich war weit weg seit neuestem kein dehnbarer Begriff, sondern auf wenige Schritte beschränkt. Vorallem hier. Sie blickt über die Wesen um sich, zum Teil sehr alte und sehr gute Freunde. Manche noch unbekannt, oder zu wenig eingeschworen. Ihr Blick bleibt auf Tarabas hängen. Er war nun vollständig, endlich ganz. Nur sahen das nicht alle so. Ihr Blick schweift Argol und sie lächelt. Ein guter Mann, zu gut. Danach wendet sich der Blick nach Innen und sie verharrt ruhig mit geschlossenen Augen. Sie musste nachdenken, so viel war die letzten Tage geschehen und besprochen worden, das musste zum Teil schnell überdacht werden, bevor sie sich entschied wohin sie nun ziehen würde.

    I am not judgemental

    A sinner nor a saint

    Cause either you're my best friend or you ain't

  • Gray nickte. "beides sollte kein Problem darstellen." dann sah sie sich kurz um und pfiff einen der Sclavenbediensteten heran. "An meinem Bett steht eine unverschlossene Kiste, darin ist eine blaue Flasche. Geh, hole sie und bring auch gleich eine Hand voll kleiner Schnapsgläser mit."
    Ein anderer Sclavenbediensteter war bereits dabei an die ankommenden etwas gegen den Durst an zu reichen.


    "Ruh dich aus wenn du willst, ich bleibe bei Ihr." sagte Sie und nickte zu Liandra.

    Schweigen?... Schweigen ist eine Sache. Das Maul halten kann jeder lernen. Die Königsdiziplin jedoch ist so nicht zu lernen. Bist du bereit den Preis dafür zu zahlen?<br /><br />Paredros Larrae - Felyn&#39;lay dich Saran - stin Xarann <br /><br />Char2: Gray&#39;wiir<br />was starrt ihr mich so an?<br /><br />Char3: Belar<br />Bowhunter

  • Emain kaute auf ihrer Unterlippe und dachte nach.
    Sie waren alle mehr oder weniger unverletzt aus dem Grauen der Kelriothar zurück gekehrt und doch konnte sie dies kaum genießen. Die Krähe war tot, ja und einige der Herolde ebenso aber auch das war es nicht, was im Kopf der Keltin für Unruhe sorgte.


    Ihr Stamm hatte sie mit einem "und jetzt" in den Augen angeblickt und sie hatte beschlossen, erst einmal nach Yunalesc zurück zu kehren. Man würde sehen, was als nächstes passierte.


    Sie hatte den Wachauftrag am Abend zuvor bereits abgegeben und doch warf sie der Gewohnheit willen einen Blick in Richtung Xarann und in Richtung Liandra

  • Der Illithirii schwenkte Richtung des eigenen Lagers , blieb aber auf sichtweite stehen. Er sah Emain. Hatte er nicht noch vor wenigen Tagen diese stolze anführerin gefragt , ob sie ihm vertraue ? Jetzt vertraute er sich nicht mehr selbst. Er ließ die Schultern hängen, drehte ab und entfernte sich wieder von der Gruppe...

    Ssznozz Teken´afin

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  • Liandra steht da in ihrer Lederrüstung, die sie auf Reisen immer trägt und mit ihren Klingen im Rückenholster. Während des Feldzuges in der Kelriothar hatte sie diese nicht einmal in die Hand genommen. Die ach so besorgten hätten vermutlich noch mehr Schnappatmung bekommen oder den ein oder anderen kleinen Infarkt, so wie Glabius, als sie sich zwar ordentlich abgemeldet hatte bei Offizieren, diese das jedoch nicht weitergemeldet hatten. Unweigerlich muss sie grinsen. Den Kopf schüttelnd zieht sie die Waffen aus dem Holster. Entspannt stellt sie sich ordentlich und ausgewogen hin. Langsam läßt sie ihre beiden Klingen um sich kreisen. Sie schlägt und stößt in einem immer schneller werdenden Rhythmus zu. Die Augen hält sie während der ganzen Zeit geschlossen. Die einzige Möglichkeit sich im Moment zu konzentrieren.
    Als Ssznozz Anstalten macht abzudrehen hört sie auf, dreht sich in seine Richtung und wirft unvermittelt eine ihrer Klingen, diese bleibt neben ihm im Boden stecken.
    "Lass uns tanzen."

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  • Emain sah, dass Ssnozz auf sie zu kam, jedoch mit hängenden Schultern abdrehte. Einen Moment wartete die Kriegerin ab, doch bevor sie reagieren oder nachfragen konnte, sah sie Liandra auf den Ilithiri zugehen
    Lederrüstung - Emain war froh, dass Liandra auf dem Feldzug ungerüstet gewesen war. Das mochte irrsinnig klingen, aber so war die Heilerin zum einen schneller und zum anderen war ihr Auftreten nicht ganz so provozierend, wie manche dies wohl aufgefasst hätten.
    Als Liandra die Schwerter zog, blieb Emain interessiert und neugierig stehen und als diese Ssnozz eins der Schwerter zuwarf, schlich sich ein leises Lächeln auf die Lippen der Keltin
    Sie betrachtete die beiden und wartete ab!

  • Er sieht wie die Waffe vor ihm in den Boden fährt, er macht aber keine anstalten die Waffe auf zu nehmen.


    " Reicht es nicht, was ich mit meinen eigenen Waffen angerichtet habe...", mit einem nicken deutet er auf den reglosen Körper von Felynlay, " soll auch noch deine Waffe besudelt werden? "


    Jemandem, der ihn genauer kannte, sah hinter den Augen einen Zweifel und Schmerz, der so untypisch für ihn war. Etliche Trauerzüge mit aufgebarten Toten waren an ihm in der Spiegelwelt vorbeigezogen. Es hatte ihn nicht berührt. Es waren nur fremde Gesichter, die sich selber auf den Metzgertisch des Krieges geworfen hatten und von einem in der Masse untergehenden Feind dahin geschlachtet wurden.
    Hier hatte allerding ein Freund, ein Familienmitglied durch seine eigene Hand Schaden genommen. Wie konnte er jetzt aufgefordert werden, erneut eine Waffe zu erheben gegen die Eigenen, wenn auch nur zum Spass...


    "Emain, Liandra hatte gelogen ... mir kann man nicht trauen. Nichtmal ich selbst kann das mehr"


    Damit drehte er sich erneut um.

    Ssznozz Teken´afin

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  • Sie schüttelt den Kopf. Was zum Henker geschah hier mit allen?


    "Vel'bol valyrin d'Ilythiiri ph'dos? Kulith ji gareth wun dos? Ele tlu natha yibin dalhar? Uriu nindol tresk'ri morfel dos yibin jal'yur?" (mit leichtem Akzent)


    Langsam geht sie eine dritte Klinge ziehend auf ihn zu. Sszznozz hatte sie nicht oft wenn überhaupt jemals Deshineth sprechen hören.


    "Wem erweist du so Ehre wenn du dich hängen läßt, Schwertmeister, ist es das was deine Göttin ausmacht, das was sie von einem der ihren sehen will, los zieh dein Schwert und beweise deinen Wert. Es ist mir egal was auf dem Feld passiert ist, es ist vorbei, und Felynlay wird es überstehen, sie ist zäh. Drosst dro whol drosst dro!!"

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  • Emain legte den Kopf leicht schräg und blickte den Drow schweigend an.
    Was immer auch vorgefallen war, am gestrigen Abend war Ssnozz noch nicht gebrochen gewesen.
    Die Kriegerin antwortete jedoch nicht auf die Aussage des Ilithiri sondern hob Landras Schwert vom Boden auf, das Ssiznoss nicht gefangen hatte.
    Eine Weile blickte sie die Waffe an. Gedanken an die vergangenen Tage jagten durch den Kopf der Keltin.
    Sie verstand nicht was Liandra zu dem Drow sprach und wartete bis sie zu Ende gesprochen hatte bevor sie das Wort an die Heilerin wandte
    "Tanzt du auch mit mir?, fragte die Kriegerin ruhig