die Rückreise

  • Wann: nach dem Kriegszug in die Spiegelwelt
    wer: jeder der will
    wo: irgendwo im norden.



    Tal'dra saß auf dem Rücken ihrer Reitechse. Sie waren schon eine weile unterwegs gewesen und die Sargtlin war seltsam still. Sie konnte sich kaum im sattel halten vor anstrengung und müdigkeit und sah sich immer wieder um. Lang war die kolonne, tausende hatten gekämpft. Einige zum letzten mal. Sie selbst war froh darüber noch zu leben.

  • https://www.youtube.com/watch?v=NxS_HUHo3eM


    Träge kroch der Herrzug entlang, in der Haltung und den Gesichtern vieler konnte man sehen wieviel Kraft es gekostet hatte in Kel'riothar sich dem Feind entgegen zustellen. Auch wenn es ein großer Erfolg gewesen wahr einen Herold zu bezwingen spürte man die gedrückte stimmung ob dem erlebeten.


    Jerdur Sohn Urtnars lies sinnend sein Auge über die Reihen wandern, auf eine gewisse weise hatte er seinen Urlaub genossen wo er nach einer hartnäkigen fussverletzung sich vorwiegend damit begnügt hatte faul die meiste Zeit in der Komandatur zu liegen und sich zu betrinken währe der Thul´heen anwesen gewesen hätte das sicherlich ganz anders ausgehen. Trozdem hatte die schier unerträgliche Hitze die die Truppen die meiste Zeit zusätzlich belastet hatte auch bei ihm Spuren hinterlassen.


    Sein Blick ging erneut über das Meer an Köpfen ob ein vermeindlich bekannteres Gesicht hervorstrach, immerhin wahr es ja zur genüge bekannt wie sehr sich die Oberwelter doch alle glichen.

    Seh ich wie einer dieser verrückten weltverbessernden Helden aus die dauernt ihr Leben für Gott und die Welt riskieren??!<br />-Jerdur (Duergar Feldscher)-Kaadash (Ork Wald-/Wiesengeher)<br />Youtube-Video

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  • Landuin war einer der Unzähligen die aus der Spiegelwelt zurückkehrt waren. Er saß auf seinem Pferd und beobachtete wie die Reihen der Wolfsmark und der anderen Protektoraten an ihm vorbeizogen. Sie waren alle erschöpft und abgekämpft. Er selber sah nicht besser aus, aber am Leben...je doch nicht wie andere, die nie wiederkehren würden.


    Diese Welt hatte ihm viel Kraft gekostet und in der letzten Schlacht hatte er seinem inneren Wolf zu viel Kette gegeben. Der Wind begann zu wehen und der Albernier schloss für einen Moment die Augen. Er atmete tief durch und genoss es wie die vermeidliche Präsenz von Aeris ihm umspielte. Seine Hand fuhr langsam über den Streitkolben, der an seinem Waffengürtel befestigt war. Diese Waffe hatte großen Schaden unter den Feinden angerichtet und Rache genommen, für das was der Feind gewagt hatte zu tun. Doch es war nicht genug...noch nicht. Man würde wiederkehren und weiter machen.

    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Sylvana war endlos erschöpft.


    Dieses mal war der Weg durch das Tor zurück nach Mythodea ebenso befreiend wie grausam gewesen. Kaum hatte sie die wahre Nähe der Elemente wieder gefühlt, die Verbindung zum Land wieder gespürt... da holten sie jeglicher Schmerz und jede Erinnerung mit brutalem Schlag wieder ein. Jeder Tote, der ihr nahe gestanden hatte... jeder Verlust und das dazugehörige Schuldgefühl, nicht in der Nähe gewesen zu sein... um es zu verhindern, oder zumindest ihre Freunde nicht alleine sterben zu lassen.


    Volcos... Lenia... der Kristallthron... und so viele mehr...


    Lares, wie er zwei Mal sterbend in ihren Armen gelegen hatte... einmal, weil dieser verfluchte Ort die Freundschaftsträger töten konnte und einmal... weil er schwer verwundet worden war...


    Auch an Schlaf war schlichtweg nicht zu denken... jede Nacht erwachte sie schweißgebadet, manchmal mit einem Schrei... manchmal mit Tränen auf den Wangen...


    Ronens Gesicht ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem sie aus dem Tor getreten waren hatten ihre Beine nachgegeben. Diese Welt, die sie so sehr liebte, hatte sie mit all dem überrollt und niedergeworfen. Wie von Sinnen hatte sie sich an Lares festgehalten und geweint... so unendlich lange geweint...


    Doch jetzt... jetzt war sie still... unheilvoll still...


    Und vor ihren Siedlern jene Neches Re, die sie kannten... jene Neches Re, der sie das erste mal gesagt hatten, wie sehr sie hinter ihr standen. Ausgerechnet ein verfluchter Ort wie die Spiegelwelt hatte ihr das gezeigt. Dennoch...


    Sie blieb erst einmal still und ihre Miene außerhalb ihres Zeltes unbewegt.


    Im Norden galt es stark zu sein... ohne Rücksicht auf Verluste, selbst dann, wenn es den eigenen Verstand kosten mochte.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Zu Beginn hatte er sich vor dem Moment gefürchtet, den Ereignishorizont zu berühren und nach Mitraspera zurückzukehren. Fast zaghaft durchschritt er das Tor und erreichte schließlich die andere Seite. Er wich dabei nicht von Sylvanas Seite, um Halt zu geben, aber auch Halt zu bekommen. Die Welt die nicht sein darf, hatte ihn verändert. Als Sylvana taumelte, war er da gewesen, sie zu stützen, sie zu halten. Lares-Edorian wirkte auf unerklärlicherweise unbekümmert, unberührt. "Steh auf." Er wirkte verschlossen, in sich gekehrt, frei von Emotionen, er sprach kaum und er tat sich schwer mit einem Lächeln.


    Dies sollte sich auch Tage später noch nicht ändern.


    Später.


    Lares-Edorian sah Sylvana vor ihrem Zelt stehen. Man hatte ihm eine Unterkunft zugewiesen ganz in der Nähe ihres Zeltes. Er saß auf dem Boden und bearbeitete mit einem Schleifstein seinen Anderthalbhänder. Seine Aufmerksamkeit galt vor allem dieser Tätigkeit. Er wirkte nachdenklich.

  • Als man das Lager aufgeschlagen hatte, zog der junge Conchobair etwas Gedankenversunken umher. Er warf einen kurzen Blick auf seinen Chronometer und lies diesen wieder zurück in seine Umhängetasche gleiten. Es war noch genug Zeit bis er sich mit "ihr" treffen würde. Genug um andere Dinge zu tun.


    Der Albernier machte sich auf zum Zelt der Neches´Re. Für ihn war sie eine der Personen, die am meisten gelitten haben. Er wollte sich nach ihrem Wohlbefinden erkunden und wenn möglich noch das eine oder andere ansprechen.


    " Rondra zum Grußen euer Hochwohlgeboren " Richtete er höflich an Sylvana und verneigte sich leicht.

    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

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  • Als das Lager aufgeschlagen war und sein Pferd versorgt war, lies sich der Weidener auf einen Schemel vor seinem Zelt nieder. Er ließ den vergangenen Feldzug noch einmal an seinen Augen vorbei ziehen. Er war stolz auf seine Männer, ohne sie wären noch viele mehr gefallen. Sie waren immer da wo sie gebraucht wurden. Er würde jederzeit sein Leben für sie geben und wusste dass sie es ebenso für ihn tuen würden. Niemand war zurückgeblieben. Nachdem er einen Schluck Wein aus seinem Becher genommen hatte, betrachtet er nachdenklich den Verband an seiner linken Hand. Er hatte einige Verwundungen davon getragen und war froh sie überlebt zu haben, woran die Heiler der Wolfsmark einen nicht geringen Anteil daran hatten. Aber diese Verletzung aber, hatte er sich selber zugefügt, dazu hatte er den Dolch von Adam benutzt. Und er nahm sich vor, den Schwur welchen er mit diesem Blut geleistet hatte, in jedem Fall ein zu lösen. Als er seinen Blick wieder hob schaute er sich die vorbeiziehenden Soldaten an, die mit ihm zurück gekommen waren.

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

  • Die Neches Re hatte lange vor ihrem Zelt gestanden und gedankenverloren in die Ferne geblickt. Seit sie wieder "zu Hause" waren heilten ihre Wunden... zumindest jene, die man sehen konnte...


    Nach einiger Zeit, in der sie dem Schleifstein gelauscht hatte, konnte Lares ein vertrautes Geräusch aus ihrer Richtung hören... sie drehte abwesend das Hexenamulett in ihren Fingern. Obwohl sie wieder in den Armen der Elemente waren, wirkte sie ausgelaugt, blass und abgekämpft... der Schlafmangel tat sein Übriges. Was Lares jedoch feststellen mochte war, dass sie sich in Anwesenheit ihrer Siedler immer gut verstellte... Für ihre Siedler war sie stark... ihre Maske war bis auf die Blässe beinahe perfekt.


    Landuins Stimme riss sie aus den Gedanken. Das Amulett verschwannd in ihrer Hand als sie ihre Finger darum schloss.


    Die 5 mit euch... war ihre schlichte Antwort.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Der Duergar hielt sich in der nähe des vermaldedeiten Ponys auf was ihm zugeteilt worden wahr. Die wenigen Dinge die er mit durch das Portal genommen hatte lagen vor ihm verstreut auf dem Boden während er zum zichstenmal die Skalpelle und anderen Feldschererutensilien mit Soldatenfusel, Tuch und einem dafür entfachten kleinen Feuer reinigte.
    Die Pfeife hing ihm wie gelegentlich locker im Mundwinkel, bei seiner Arbeit wanderten seine Gedanken zurück zu dem Vergangen und kurz huschte ein grinsen über seine Züge als er daran dachte wie die Heilerin der Seraphin etwas iretiert darauf reagiert hatte das er regelrecht entspannt seine Pfeiffe geraucht hatte während sie beide wortwörtlich in Davion´s Rücken handtiert hatten.


    Kurz blickte er auf und nickte Landuin zu der zur Neches´Re weiterging.

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  • Der Albernier erwiderte das Nicken von Kouran, als er an diesem vorbei ging.


    Ein kurzes skeptischer Blick fuhr im durchs Gesicht, als Sylvanas Hand schloss. Er hatte nicht gesehen was sie ihn der Hand, nur die Reaktion auf seine Ankunft.


    " Wie geht es euch ? " Fragte er die Neches Re. Diese Frage hatte er anderen in den letzten Tagen so häufig bestellt. Vor allem wenn er sich bei den Naldar befand. Landuin musterte sie kurz, aber erneut blieb eine gewisse Skepsis in seinem Gesicht bestehen.

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  • Wie geht es euch...


    Diese Frage war schwer zu beantworten. Im Grunde wusste sie es nicht genau...


    Dieser Heerzug hat uns alle viele Kraft gekostet. wich sie mit ruhiger Stimme aus.


    Davon bin auch ich nicht frei. Ich bedaure sehr, dass ich das Ansinnen von Adam aus den Augen verloren habe. Die letzten Stunden... in Kelriothar waren für mich sehr... verwirrend ...

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  • Er nickte.


    " Ihr müsst euch nicht entschuldigen. Wir ihr schon sagtet hat uns allen dieser Feldzug viel Kraft gekostet. Ihr müsst euch also mir gegenüber nicht rechtfertigen. Seine Hochgeboren wird es verstehen. Schließlich hatte auch er mit der einen oder anderen Sachen zu kämpfen. Auch ich habe viel Kraft auf dem Feld gelassen, um den Feind zu erschlagen." Entgegnet Landuin ruhig und schwieg dann für einen Moment. Er überlegte kurz, bevor er fortfuhr.


    " Es tut mir leid um den Verlust eurer Freunde...auch ich betrauere jemanden. Jemanden den ich zwar kaum kannte, aber die mich mit ihrer Präsenz so einnahm, das ich das Gefühl hatte, sie ewig zu kennen. " Dann schwieg er erneut. Sein Blick war zwar fest, aber beim genaueren Hinsehen konnte man merken, das er dabei war die Haltung zu bewahren.

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  • Seine Augen weiteten sich etwas. Sie war gut, aber er hatte auch nichts anderes erwartet.


    Er nickte erneut.


    " Es ist sehr lange her, das mir jemand wie sie begegnet ist, die mit einem einzeln Lächeln alles in Frieden hüllen kann. Sie hat auf dem Konvent der Elemente für die meinigen und mich eine große Tat vollbracht. Eine so große Tat, das ich sie nur geringfügig begleichen konnte." Erzählte der Albernier seiner Neches Re. Erneut kämpfte er mit seiner Haltung, erlangte sie dann aber. Vielleicht aber auch nur für einen Moment. Mit festen Blick schaute er Sylvana an.


    Rache habe ich am Feind genommen. Dort wo die Naldar es nicht mehr konnten, habe ich für sie weiter gekämpft. Ich habe den Feind erschlagen wo ich dessen habhaft werden konnte. Ich habe ihm im Namen Mariêns erschlagen. Seine Knochen gebrochen, seine Schädel zermalmt und ihn die Bedeutung von Furcht und den Zorn der Sturmherrin Rondra, des Herrn Efferds und Aeris gelehrt..." Seine Fäuste ballten sich, als er erneut für einen kurzen Moment verstummte. "...aber das ist noch nicht genug. Der Wolf in mir sinnt weiter nach Rache für den feigen Mord an Mariên." war da ein vermeidliches kurzes Knurren zu vernehmen ?


    Kurz schüttelte der junge Conchobair den Kopf. So als ob er die Gedanken abschütteln wollte


    " Verzeiht...ich habe mich kurz gehen lassen. " Entschuldigte er sich dann.

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  • Sylvana schien einige herzschläge in Gedanken zu sein während er sprach...


    Es ist sehr lange her, dass mir jemand wie sie begegnet ist, die mit einem einzeln Lächeln alles in Frieden hüllen kann.


    Die Neches Re lauschte seinen Worten. Vorerst reglos, dann mit nachdenklicher Miene. Kurz nur herrschte Schweigen zwischen ihnen als er geendet hatte, dann machte sie einen entschlossenen Schritt auf ihn zu und nahm den Conchobair in den Arm.


    Bittet mich in diesem Fall nicht um Verzeihung... flüsterte sie.

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  • Landuin ließ alle geschehen. Er schloss die Augen und ließ den Arm um sich legen. Im Gegenzug legte er den Arm um die Neches Re und atmete langsam und jetzt auch wieder ruhiger.


    " Das werde ich... " flüsterte er zurück "...es reut mich nur zu wissen, das sie nie wieder mein Geschenk betrachten kann. Sie nahm es mit den Augen und dem Lächeln eines unschuldigen Kindes entgegen. Sehr lange ist es her, das ich so große Freude für so eine kleine Geste gesehen habe. Einst habe ich in einer Schlacht viele Freunde verloren, aber es waren so wenige die ich zu Grabe tragen konnte." Der Albernier wollte noch etwas weiteres sagen, schwiegt dann aber. Er ließ einige Augenblicke verstreichen und schluckte seinen Kummer dann herunter. Für Trauer war noch genug Zeit, aber nicht hier, nicht in diesem Moment. Der junge Conchobair öffnete wieder die Augen und lächelte Sylvana an.


    " Ihr habt wahrlich Großes vollbracht. In einem Moment großer Gefahr, als unsere Offiziere auf dem Feld in Streit lagen, habt ihr euch erhoben um unseren Kämpfern Mut, Kraft und Hoffnung zu geben. Ihr habt uns in dieser Situation zum Sieg geführt...dafür danke ich euch. " sprach er jetzt wieder mit fester Stimme und versuchte eine andere Stimmung hervorzurufen.

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  • Für einen winzigen Moment wünschte sie sich, dass er derlei Worte einmal ihrer Nyame unterbreiten würde... doch sie verwarf diesen gedanken so rasch wieder, wie er gekommen war.


    Sie sah ihn an und lächelte ein lächeln, von dem man ihr nachsagte es sei entwaffnend und ehrlich.


    Ihr macht mich größer, als ich bin Landuin... Es war vor allem auch euer Mann, der sich im rechten Augenblick über seine Befugnisse hinauslehnte und die Männer zur Ruhe rief. Das war nciht ich allein... das waren wir zusammen...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • " Ehre wem Ehre gebührt und euch gebührt sie in jeder Weise." Entgegnete er ebenfalls mit einem ehrlichen Lächeln.


    " Ich war dabei und kann es bezeugen. Der Herr Balboa hat unter meinem Befehl gehandelt und ich habe ihm freie Hand in seinem Tun gelassen, da ich wusste das er weit besser für das Feld geeignet ist, als viele andere die dort waren. Er hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt und ich versprach dem Baron nur die besten Männer in diese Welt zu bringen. Eure Anwesenheit hat einen Funken in meinem Feldweibel entzündet. Nach seiner Schilderung behaupten ich, ihr habt die Flamme Ignis in ihm entzündet, sowie Mariên in mir den Wind Aeris zu wecken begonnen hat..." Wieder hält er einen Moment inne und lächelte dann wieder. Ein gewisser Stolz schwang in seiner Stimme mit. Auch seine Haltung war jetzt erhabener als vorher. "...und das eure Hochwohlgeboren...das ist auch gut so, dass ihr das getan habt."

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  • Balboa also... wiederholte sie. Den Namen würde sie sich merken.


    Habe ich das? Was hat er euch denn... geschildert? in ihrer Stimme klang forschendes Interesse mit.

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