Beiträge von Aiden von Anderath

    Mit freundlicher Stimme antwortet Aiden auf Nandala,s Frage. " Nun gut, dan bekommst du eine Antwort. Ja er ist geistig stabil, und verhällt sich wie früher. Das ihr ihn jetzt Analysieren sollt kommt nicht von mir alleine, ich habe meine Befehle von höherer Stelle. Wen du ihn nach der Analyse weiter untersuchen willst helfe ich dir gerne dabei. Mein Anliegen hat im Moment allerdings Vorrang." Er nimmt seinen Mantel vom Haken an der Tür und schaut die Frauen auffordernd an.

    "Schau ihn dir an wie er jetzt ist und du hast deine Antwort. Wie er in Aventurien war tut aber auch nichts zur Sache. Ihr sollt ihn auf eventuelle Magische ,Verfemte Dinge usw. Untersuchen." Er leert seine Tasse. " Nun lasst uns nicht länger drum herum reden und endlich zur Tat schreiten." Aiden erhebt sich und gürtet seinen Schwertgurt um.

    Aiden schüttelt bedauernd den Kopf. "Du solltest dir deines Standes zu den Göttern auch bewusst sein bevor wir dies tun. Ich weiß wo ich stehe und mein glauben ist fest." Kurz verzieht sich sein Gesicht aber zu kurz um seine Gefühle daraus erkennen zu können. " Du weißt wie sich Adam in letzter Zeit Verhalten hat. Und genau darum geht es."

    "Der Inhalt des Briefes ist mir bekannt. Einmal ist er schon tiefergehende analysiert worden , und das Ergebnis war gut. Nun sollt ihr es noch Einmal tun. Ob du ihn so lange vertrittst spielt dabei keine Rolle. Was mich angeht...." Er lächelt wissen. "Ist es mir recht das ihr mich durchleuchtet, finden werdet ihr allerdings nichts. Ihr könnt mich direkt hier analysieren und dann gehen wir zu Adam. Ein Gespräch über den Glauben wird es mit mir in den nächsten Tagen nicht geben. Wir führen dieses Gespräch wärend der Feier im Fasskeller. Ich habe meine Gründe dazu, und muss erst noch zu einem Entschluss kommen. (OT: aus diversen Gründen wird das Gespräch über den glauben ,auf der taverne gespielt)

    "Ein Magier also. Ihr seit nicht in der Speisekammer gelandet, sondern in der Garnison der Wolfsmark." An Landuin Gewand erwiedert er. "Dieser Herr ist in der Abstellkammer neben an aufgetaucht. Wie das müssen wir noch heraus finden."

    Aiden betrachtet den Mann von oben bis unten. "Nein ihr seit nicht in Imperium. Das beantwortet aber auch nicht meine Frage. Wer seit ihr?" Er nickt den Gardisten zu. Diese drücken den Eindringling im den Stuhl vor dem Tisch und stellen sich im Halbkreis hinter und neben ihm auf. Ihre Waffen behalten sie in den Händen.

    Im Nebenraum brach ein Tumult los. Gardisten brüllten Befehle, und es ging wohl auch das ein oder andere zu bruch. Der Hauptmann wollte schon nachsehen, als seine Bürotür geöffnet wurde und 4 Gardisten mit gezogenen Waffen den Raum Bertratern. In ihrer Mitte führten sie einen Fremden der mit eisernen Handfesseln ruhig gestellt war.

    „Wer ist dieser Mann“ Fragt er mit einiger schärfe in der Stimme.

    "Dieser Mann haben wir in der Abstellkammer aufgegriffen. Er behauptet nicht zu wissen wie er dort hinkam."

    „Also gut kommen wir direkt zur Sache. Zwei von einander getrennte und unabhängige Stellen sollen Adam Analysieren.

    Eine Analyse wurde bereits durchgeführt, das Ergebnis habe ich heute bekommen.“

    Er nimmt einen schluck Tee, und krault den Hund hinter dem Ohr.

    „Ich möchte nun das ihr beide die zweite Analyse heute noch durchführt.“

    „Nein er hat nicht gesagt worum es geht, aber er war sehr entspannt.“


    Als sie sich auf den Weg machen hält er ihnen die Tür auf. Überhaupt ist sein Verhalten sehr höflich. Man merkt das er versucht gelerntes umzusetzen. Am Haus angekommen öffnet er ihnen die Tür. „Bitte die Damen tretet ein.“

    Als die Frauen die Wohnstube betreten Springt der Hund der neben Aiden lag auf und fängt an zu Knurren. Man kann deutlich die angespannten Muskeln unter der Haut sehen.

    „KIRA PLATZ“

    Auf das Kommando legt sich der Hund wieder hin. Als das Tier die Frauen erkennt fängt sein Schwanz an zu wedeln, der Hund freut sich bleibt aber auf seinem Platz. Ein Blick verrät Aiden wer eintritt. Und er erlaubt dem Tier sich zu bewegen, sofort springt es auf die beiden zu ausgiebig zu begrüßen.

    Es war früher Nachmittag in der Mark, Aiden saß in seiner Wohnstube als seine Haushälterin ihm ein schreiben Bringt.

    „Das wurde für euch abgegeben, Herr.“ Er nicht ihr zu „Danke meine Liebe. Bitte bring mir doch einen Tee.“

    Als die ältere Dame in der Küche verschwindet muss er lächeln. Ja sie war wirklich die gute Seele des Hauses.

    Nach dem der Weidener den Brief gelesen hat brummt er zufrieden. „Das ist gut, sehr gut sogar.“

    „DOJAN“ schallt es durch das Haus. Als der Knappe in die Wohnstube kommt, bittet Aiden ihn Milan und Nandala holen zu lassen. Kurz entschlossen macht sich Dojan selber auf den Weg.

    Er trifft die beiden im Lazarett an, wo sie in der Bibliothek sitzen und Mokka trinken. „Aiden möchte euch beide sehen. Würden die beiden Damen mir bitte folgen.“

    Als die beiden anfangen die verbleibenden schrapnelle zu entfernen , ist sich Aiden jedes schnittes bewusst. Die Schmerzen die er fühlt kennt er zum Teil aus eigener Erfahrung . Wie offt wurde er verwundet und wieder zusammengeflickt? Er greift sich an sein Knie, dieses hatten die Heiler nicht wieder voll in Ordnung bringen können..... Er schüttelt den Kopf.... nicht ablenken lassen. Das Beißholz hat er mittlerweile ausgespuckt, der Geruch nach Blut und verbrantem Fleisch ist allgegenwärtig. Als die Nyane ihn fixiert dreht er den Kopf in ihre Richtung, auch mit Augenbinden merkt er das sie ihn beobachtet. Zwischen zusammengebissenen Zähnen knurrt er. "Ihr seit in den besten Händen".

    Einer der Türen, die bisher verschlossen waren schlug plötzlich auf. Aiden war wieder in dieser, von den Göttern verdammen Schlacht. Wüstes hauen und Stechen, Blut und leid überall und er wieder mitten darin. Der Stich den er in den Bauch bekommt raubt ihm fast die Sinne.《Das ist nicht real》 betet er mantraartig vor sich hin, bis sich das Bild wieder normalisiert und die Tür zufällt. Der Schmerz in seinen Eingewiesen bleibt. Es fühlt sich an als würde man ihm die Leber herausreißen. Die anwesenden können hören wie das Beißholz knirscht. Schweißperlen bilden sich auf seiner Stirn.

    In seinen Erinnerungen fing der Kamin an zu flackern. Auf den armen konnte man Wunden erkennen die aber aussahen als seien sie schon versorgt worden. Die schlimmeren Schmerzen waren tief In Bauch. Auch wenn er wusste das es nicht seine Verwundungen waren, machte es sie nicht weniger Schmerzen. Noch ließ es sich kontrollieren, aber er wusste das es nicht so bleiben würde.

    Was er sah war ihn sehr vertraut, tue war er glücklich gewesen, hier war er zuhause gewesen. Es war alles so wie damals .... oder doch nur beinahe. Es hag hier mehrere Tüten die es in der Realität nicht gab und alle sahen sie anders aus. Und alle wahren ausnahmslos zu. So solltest sein. Aiden geht zu einem mitten im Raum stehen den Sessel und setzt sich, langsam stiegen die Schmerzen in ihm auf. Er ließ es gewähren , noch ließ es sich aushalten.

    An seiner Position angekommen setzt sich Aiden bequem hin, er richtet noch einmal seine Rüstung damit diese ihn nicht stört. Mit der Freien Hand fischt er eine Grüne Kugel aus seiner Tasche und schließt seine Faust darum. Dankbar nimmt er das Beißholz an. Danach Rezitiert er leise einige Gebete an seine Götter und vertieft sich in eine Meditation. Nun kam ihm die Sache mit Merle doch noch zu Gute. In seinen Gedanken betritt er die Wohnstube seiner Kindheit.

    Der Geruch nach Verletzung und Blut war deutlich. Das Milan Operieren sollte machte es noch deutlicher worum es ging. Bei den Worten der Exzellenz muss auch Aiden schmunzeln.

    „Ich stimme mit Glabius überein. Wenn es einfach wäre hättet ihr uns nicht holen lassen. Ich bin mir bewusst dass es schmerzhaft werden wird. Wen die Verletzungen nur annähernd so sind wie ich sie mir vorstelle wird das nicht einfach.“