Beiträge von Aiden von Anderath

    Aiden ergreift Martinius Hand, und fährt dem Pferd danach über den Hals. "Ich bin erst seit ein paar Tagen aus Porto Leonis zurück. Es ist gut wieder auf festem Boden zu stehen. Adam ist im Moment seiner Ämter enthoben und Nandala führt das Protektorat an seiner Stelle. Meine Frau und Nandale sind im Haus. Komm mit deinen Männern einen Moment herein und wärmt euch auf."


    In Gedanken Tritt der Mann vor die Tür. Als er das Hufgetrappel hört hebt er den Kopf. Er schaut sich die Reiter an und erkennt Martinius.

    Grüßend hebt er die Hand. "Hallo Martinius." den Hund lässt er neben sich sitzen damit dieser nicht vor die Hufe springt.

    "Ich habe meine Anweisungen. Also kommt ihr jetzt mit oder nicht? Wen ihr dies nicht könnt oder wollt , weil ihr anderslautenden Befehle habt, dann sei es so. Ich finde auch anders zu einer Lösung." Seine Stimme ist immer noch ruhig. Eine innere Gelassenheit geht von ihm aus.

    Mit freundlicher Stimme antwortet Aiden auf Nandala,s Frage. " Nun gut, dan bekommst du eine Antwort. Ja er ist geistig stabil, und verhällt sich wie früher. Das ihr ihn jetzt Analysieren sollt kommt nicht von mir alleine, ich habe meine Anweisungen von höherer Stelle. Wen du ihn nach der Analyse weiter untersuchen willst helfe ich dir gerne dabei. Mein Anliegen hat im Moment allerdings Vorrang." Er nimmt seinen Mantel vom Haken an der Tür und schaut die Frauen auffordernd an.

    "Schau ihn dir an wie er jetzt ist und du hast deine Antwort. Wie er in Aventurien war tut aber auch nichts zur Sache. Ihr sollt ihn auf eventuelle Magische ,Verfemte Dinge usw. Untersuchen." Er leert seine Tasse. " Nun lasst uns nicht länger drum herum reden und endlich zur Tat schreiten." Aiden erhebt sich und gürtet seinen Schwertgurt um.

    Aiden schüttelt bedauernd den Kopf. "Du solltest dir deines Standes zu den Göttern auch bewusst sein bevor wir dies tun. Ich weiß wo ich stehe und mein glauben ist fest." Kurz verzieht sich sein Gesicht aber zu kurz um seine Gefühle daraus erkennen zu können. " Du weißt wie sich Adam in letzter Zeit Verhalten hat. Und genau darum geht es."

    "Der Inhalt des Briefes ist mir bekannt. Einmal ist er schon tiefergehende analysiert worden , und das Ergebnis war gut. Nun sollt ihr es noch Einmal tun. Ob du ihn so lange vertrittst spielt dabei keine Rolle. Was mich angeht...." Er lächelt wissen. "Ist es mir recht das ihr mich durchleuchtet, finden werdet ihr allerdings nichts. Ihr könnt mich direkt hier analysieren und dann gehen wir zu Adam. Ein Gespräch über den Glauben wird es mit mir in den nächsten Tagen nicht geben. Wir führen dieses Gespräch wärend der Feier im Fasskeller. Ich habe meine Gründe dazu, und muss erst noch zu einem Entschluss kommen. (OT: aus diversen Gründen wird das Gespräch über den glauben ,auf der taverne gespielt)

    "Ein Magier also. Ihr seit nicht in der Speisekammer gelandet, sondern in der Garnison der Wolfsmark." An Landuin Gewand erwiedert er. "Dieser Herr ist in der Abstellkammer neben an aufgetaucht. Wie das müssen wir noch heraus finden."

    Aiden betrachtet den Mann von oben bis unten. "Nein ihr seit nicht in Imperium. Das beantwortet aber auch nicht meine Frage. Wer seit ihr?" Er nickt den Gardisten zu. Diese drücken den Eindringling im den Stuhl vor dem Tisch und stellen sich im Halbkreis hinter und neben ihm auf. Ihre Waffen behalten sie in den Händen.

    Im Nebenraum brach ein Tumult los. Gardisten brüllten Befehle, und es ging wohl auch das ein oder andere zu bruch. Der Hauptmann wollte schon nachsehen, als seine Bürotür geöffnet wurde und 4 Gardisten mit gezogenen Waffen den Raum Bertratern. In ihrer Mitte führten sie einen Fremden der mit eisernen Handfesseln ruhig gestellt war.

    „Wer ist dieser Mann“ Fragt er mit einiger schärfe in der Stimme.

    "Dieser Mann haben wir in der Abstellkammer aufgegriffen. Er behauptet nicht zu wissen wie er dort hinkam."

    „Also gut kommen wir direkt zur Sache. Zwei von einander getrennte und unabhängige Stellen sollen Adam Analysieren.

    Eine Analyse wurde bereits durchgeführt, das Ergebnis habe ich heute bekommen.“

    Er nimmt einen schluck Tee, und krault den Hund hinter dem Ohr.

    „Ich möchte nun das ihr beide die zweite Analyse heute noch durchführt.“

    „Nein er hat nicht gesagt worum es geht, aber er war sehr entspannt.“


    Als sie sich auf den Weg machen hält er ihnen die Tür auf. Überhaupt ist sein Verhalten sehr höflich. Man merkt das er versucht gelerntes umzusetzen. Am Haus angekommen öffnet er ihnen die Tür. „Bitte die Damen tretet ein.“

    Als die Frauen die Wohnstube betreten Springt der Hund der neben Aiden lag auf und fängt an zu Knurren. Man kann deutlich die angespannten Muskeln unter der Haut sehen.

    „KIRA PLATZ“

    Auf das Kommando legt sich der Hund wieder hin. Als das Tier die Frauen erkennt fängt sein Schwanz an zu wedeln, der Hund freut sich bleibt aber auf seinem Platz. Ein Blick verrät Aiden wer eintritt. Und er erlaubt dem Tier sich zu bewegen, sofort springt es auf die beiden zu ausgiebig zu begrüßen.

    Es war früher Nachmittag in der Mark, Aiden saß in seiner Wohnstube als seine Haushälterin ihm ein schreiben Bringt.

    „Das wurde für euch abgegeben, Herr.“ Er nicht ihr zu „Danke meine Liebe. Bitte bring mir doch einen Tee.“

    Als die ältere Dame in der Küche verschwindet muss er lächeln. Ja sie war wirklich die gute Seele des Hauses.

    Nach dem der Weidener den Brief gelesen hat brummt er zufrieden. „Das ist gut, sehr gut sogar.“

    „DOJAN“ schallt es durch das Haus. Als der Knappe in die Wohnstube kommt, bittet Aiden ihn Milan und Nandala holen zu lassen. Kurz entschlossen macht sich Dojan selber auf den Weg.

    Er trifft die beiden im Lazarett an, wo sie in der Bibliothek sitzen und Mokka trinken. „Aiden möchte euch beide sehen. Würden die beiden Damen mir bitte folgen.“

    Als die beiden anfangen die verbleibenden schrapnelle zu entfernen , ist sich Aiden jedes schnittes bewusst. Die Schmerzen die er fühlt kennt er zum Teil aus eigener Erfahrung . Wie offt wurde er verwundet und wieder zusammengeflickt? Er greift sich an sein Knie, dieses hatten die Heiler nicht wieder voll in Ordnung bringen können..... Er schüttelt den Kopf.... nicht ablenken lassen. Das Beißholz hat er mittlerweile ausgespuckt, der Geruch nach Blut und verbrantem Fleisch ist allgegenwärtig. Als die Nyane ihn fixiert dreht er den Kopf in ihre Richtung, auch mit Augenbinden merkt er das sie ihn beobachtet. Zwischen zusammengebissenen Zähnen knurrt er. "Ihr seit in den besten Händen".