Feldzug gen Süden

  • Wann: Tag des Aufrufs für das CvM
    Wo: Anwesen
    Wer: Alle die dort wohnen, Tovak, Aaliyah (falls noch wer mag kurze info bitte)
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    Das Waffentraining war beendet und Aaliyah blieb noch ein wenig als es plötzlich hektisch an der Tür klopfte. Die Hunde waren am ausflippen es dauerte einen Moment bis Alexij sie beruhigen konnte. Der Bote war abgehetzt und schien es sehr eilig zu haben. Er drückte das Papier dem Ritter in die Hand und meinte das dies eine Nachricht vom Archon sei. Alexij wollte dem jungen noch etwas zu trinken anbieten da war er schon wieder weg.
    Noch ohne die Tür zu schließen öffnete der Ritter die Schriftrolle und begann zu lesen was er dort lesen musste, durch jedes weitere Wort wurde seine Miene finsterer. Merth´yar und der rote Kodex...Konflikte, Bürgerkrieg innerhalb der Naldar...das muss ein Ende finden. Sie würden gegen Fanatiker ziehen...sie würden den Naldar zu Hilfe eilen...mit Archon und Nyame Seite an Seite...Krieg stand bevor und zu allem Überfluss ging es wieder in den Süden.


    Bevor Alexij die Tür schloss sah er Tovak auf der Straße, sofort winkte er diesen heran, vermutlich hätte der Ritter sich das auch sparen können da Tovak bereits auf dem Weg zu ihm war wie es aussah.
    Alexij brüllte einmal durch das Haus, das sich alle jetzt sofort in der Wohnstube einzufinden hatten und es wichtig sei. Ein paar Augenblicke vergingen. Tovak hatte das Anwesen betreten und die Tür hinter sich geschlossen. Nach einer kurzen Begrüßung sagte Alexij dem Gelehrten das sie sich in der Wohnstube treffen würden.


    In das Anwesen kam Bewegung, hier und da wurde Alexij fragend angeschaut. "Ich erkläre es euch gleich war..." war seine einzige Antwort. Amelie und Vianne füllten einige Karaffen mit Wasser und stellten diese auf den Tisch, ebenso ausreichend Becher. Auf Häppchen wurde für den Moment verzichtet.
    Nachdem sich alle in der Wohnstube eingefunden hatten ergriff der Ritter das Wort.
    "Verzeiht mir das Geschrei...ihr fragt euch sicherlich warum diese Zusammenkunft, das erkläre ich euch gleich, doch nehmt bitte zuerst Platz..." sagte der Ritter und wartete bis sich alle gesetzt hatten. Er selbst blieb stehen in der einen Hand noch immer das Papier.

    "Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin"

  • Es war plötzlich eine Unruhe auf den Strassen von Paolos Trutz aufgekommen. Viele der Einwohner eilten durch die Strassen. Der Gelehrte war auf dem Weg zu Alexij und sah ihn schon von weitem durch das Tor winken.


    Er folgte dem Zeichen und erwiderte die Begrüßung. Danach folgte er Alexij in die Wohnstube.

    Eine Stimme, Eine Kraft, dein Licht wird mich leiten.....<br /><br />Ich bin nur verantwortlich, für das was ich schreibe. Nicht für das was andere daraus lesen.

  • Colgan trat ebenfalls in die Wohnstube,
    er trug zwar zivile kleidung, hatte aber sein schwert umgeschnallt.


    Er grüßte kurz alle anwesenden und nahm dann platz

  • Aaliyah war gerade dabei gewesen ihre Waffen einzusammeln und sich ins Anwesen zu begeben um noch eine Weile gemütlich zu sitzen. Immer noch etwas erschöpft vom Waffentraining, hörte sie wie Alexijs Schrei die Ruhe zerschnitt.
    Schnellen Schrittes betrat sie die Wohnstube, wo schon reges Treiben herrschte.
    "Grüßt euch alle.", sagte sie in die Runde und suchte sich einen freien Platz. Sie fragte nicht danach, was es sei, das für den Tumult sorgte, wahrscheinlich würde sie es sowieso zeitnah erfahren, dachte sie bei sich.

    Aaliyah von Ateş<br />Stadträtin Êrengards<br />zuständig für innere Angelegenheiten und Recht

  • Amelie stellt schnell noch ein paar Becher auf den Tisch.
    Colgen und Aaliyah nickte sie zur begrüßung zu. Dann setzte die junge Frau sich auf den nahen gelegen Stuhl.
    Gespannt und mit Sorge wartet sie, bis Alexij an fing zu sprechen, was denn so wichtig wäre, dass sie alle hier versammelt waren.

  • Vianne saß bereits in der Wohnstube mit der Katze auf dem Schoß und blätterte durch ein Buch mit Geschichten. Als Alexijs Schrei ertönte, fuhr sie zusammen, wobei die Katze mit einem Fauchen aufsprang und unter dem Sofa verschwand. Sofort waren Schritte im Flur zu hören und der Raum füllte sich mit den Hausbewohnern. Schnell richtete Vianne zusammen mit Amelie die Wohnstube her, stellte Stühle zusammen und füllte Wasser in die Becher. Gespannt schaute sie Alexij an. Eine so dringende Besprechung konnte nichts gutes verheißen....

  • (wer mag

    )


    Mittlerweile waren alle in der Wohnstube angekommen und hatten einen Platz gefunden.
    Amelie, Aaliyah, Carni, Tom, Colgan, Ffalmir, Vianne und Tovak, sie alle schienen gespannt darauf zu sein was es so wichtiges zu besprechen gab. Alexij atmete noch einmal tief durch und begann zu erzählen.
    "So eben hat mich eine Nachricht von Walays erreicht...ein Aufruf von Archon und Nyame." begann der Ritter
    "Sie rufen uns zu den Waffen um den Naldar beizustehen...Die Töchter Aminaahs, welche von Merth´yar mit dem Feuer Ignis entflammt wurden, greifen zu den Waffen und rufen zum Kampf gegen ihre Naldar Brüder und Schwestern. Ein Bürgerkrieg innerhalb der Gesellschaft der Naldar droht oder ist womöglich schon ausgebrochen." Alexij lies dies kurz im Raume stehen bevor er fortfuhr
    "Die Naldar haben Walays aufgesucht und ersuchen ihn um Hilfe im Kampf gegen Merth´yar. Anscheinend wurde herausgefunden wo er sich befindet, weiterhin scheint man davon auszugehen das Merth´yar einen Schlag vorbereitet, welchen den gesamten Kontinent bedroht..." eine weitere kurze Pause, hier und da blickte Alexij vereinzelte seiner Gefährten kurz an.
    "Die Exzellenzen rufen daher zu den Waffen um gegen Merth´yar in den Kampf zu ziehen, er scheint sich auf dem Südlichen Kontinent zu befinden und es wird davon ausgegangen das er von Teilen des Roten Kodex beschützt wird...oder sie sich zumindest bei ihm aufhalten...so viel zu dem Ereignis." sagte Alexij und reichte den Aufruf des Nordens in die Runde so das alle Anwesenden ihn lesen konnten.
    Dann fuhr der Ritter fort "Die Truppen sollen sich in der Hauptstadt sammeln und werden relativ zügig aufbrechen, das Heer wird die Portale Aeris´nutzen um in den Süden zu gelangen. Wenn ich den Aufruf richtige verstehe muss alles sehr schnell gehen, daher bleibt keine Zeit, großartig Verbündete zu kontaktieren...wir werden auf uns allein gestellt sein."


    Alexij schritt zur Wand an welcher sein Zweihänder lehnte. Der Ritter nahm die Klinge und ging zurück an die Kopfseite des Tisches, die Klinge stellte er vor sich auf den Boden, dabei hielt er den Griff fest umklammert. Das Schwert war so groß das ihm der Knauf bis knapp unter das Kinn reichte.
    "Meine Freunde, meine Gefährten...ich habe mich bereits entschlossen und werde dem Ruf der Exzellenzen, dem Ruf Walays´und auch dem Ruf der Naldar folge leisten...Ich werde mit den Truppen in den Süden reisen." verkündete Alexij und lies dies kurz im Raum stehen, bevor jedoch jemand etwas sagen konnte fuhr er fort.
    "Ich kann niemanden von euch Befehlen oder euch zwingen mich zu begleiten...wie schon etliche male vorher steht es euch frei ob ihr folgen wollt oder nicht. Über jeden von euch, wäre ich dankbar...denn ich wüsste das wahre Freunde und Gefährten an meiner Seite stehen und das ist jedem Heer, gleich welcher Größe, vorzuziehen..."
    Dann sah er Aaliyah fest an "Aaliyah...Amelie erzählte mir das Ihr das nächste mal gerne mitkommen würdet, wenn es auf Reisen geht...es geht zwar nicht direkt auf Reisen, in dem Sinne...viel mehr Reisen wir in den Krieg...sofern ihr noch immer wünscht mitzukommen, von meiner Seite spricht nichts dagegen. Wenn ihr wollt, schließt euch an...ihr habt viel gelernt in den letzten Monaten und seit bereit und in der Lage eine solche Reise auf euch zu nehmen." Dann wieder an die Gesamte Runde.


    "Ich will euch keine falschen Hoffnungen machen, ich habe keine Ahnung wohin es im Süden geht...und wir alle wissen die Hälfte des Siegels befindet sich in der faulen Hand des Untoten Fleisches, auch wenn der Untot intern Probleme hat...Sollte uns die Reise auf Gebiet führen, welches von ihnen kontrolliert wird...rechnet damit das wir uns gegen sie werfen müssen. Wird Merth´yar wirklich vom Roten Kodex beschützt, stellt euch darauf ein das wir...das wir Siedler bekämpfen müssen...ich hoffe das es nicht dazu kommen wird, doch ich kann es nicht versprechen." man würde merken das Alexij nicht begeistert war das er eventuell gegen Menschen in den Kampf ziehen musste.
    "Viele wissen was der Kodex ist und wie sie sich verhalten...erinnert euch nur an den letzten Konvent der Elemente..." ein kurzer Blick zu Aaliyah, der so viel sagte wie die Geschichte wird man dir erzählen.
    "Es wird gefährlich werden, es wird anstrengend werden, keine Frage...doch gemeinsam können wir dies bewältigen. Der Archon...Walays braucht unsere Unterstützung mehr denn je, ebenso die Naldar. All unsere Opfer, welche der Sturmberg bereits forderte und noch fordern wird, wären vergebens wenn wir diesen Konflikt innerhalb der Naldar nicht beilegen, wenn wir ihnen nicht beistehen im Kampf gegen Merth´yar und diesen Töchtern...Wir sind es Korlic, Kendrik und Mira schuldig..."


    Er blickte in die Runde "Ich wusste das der Tag eines Tages kommen wird, das jemand aus unserer Mitte fallen wird...ich hoffte das es nicht passieren wird, doch es geschah. Ich kann euch nicht versprechen das wir so wie wir hier sitzen alle zurückkehren...doch ich gebe euch mein Wort das ich versuchen werde, jede oder jeden von euch der mit mir zieht, wieder nach Hause zu bringen..."

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • "Die Töchter Aminaahs rüsten sich also zum Kampf" wiederholte Tovak kurz für sich selber.


    "Wenn Merth'Yar meint, er kann diesen Kampf gegen die Naldar gewinnen, dann werden wir ihm mal zeigen, das wir hinter den Naldarn stehen." sprach der Gelerhte zu Alexij. Er musste erstmal die Worte den Ritters erstmal kurz sacken lassen.

    Eine Stimme, Eine Kraft, dein Licht wird mich leiten.....<br /><br />Ich bin nur verantwortlich, für das was ich schreibe. Nicht für das was andere daraus lesen.

  • Colgan lauschte den Worten Alexijs aufmerksam.
    Auf seinem Gesicht war keine regung zu erkennen, doch in seinem Kopf arbeitete es Wieder bekämpfen wir uns selber und spielen so der Ratio und den Verfemten wieder mal in die Karten... wie groß muß die Bedrohung seitens der Ratio noch werden damit wir uns nicht mehr gegenseitig bekriegen. Er seufzte bei diesen Gedanken,
    dann sprach er zu Alexij,
    Natürlich werde ich dem Ruf des Archons folgen. Und natürlich ziehe ich wieder mit euch in den Kampf und ich werde gensuso weie Alexij mein bestes geben das alle wieder Gesund nach Paolus Trutz zurück kehren werden.
    Beim letzten Satz wanderte Colgans blick durch den Raum und blieb bei jedem Anwesenden für einen kurzen Augenblick stehen.

  • Tovak kramte sein Notizbuch aus einer der Taschen und notierte sich nur Stichpunkte


    Merth'yar, Naldar, Untod, Rose der Unsterblichkeit, Entbrennen einer Seele, Herold nach dem letzten JdS, de vo Canar, Tivar Kharr'Assil, Sternenbilder

    Eine Stimme, Eine Kraft, dein Licht wird mich leiten.....<br /><br />Ich bin nur verantwortlich, für das was ich schreibe. Nicht für das was andere daraus lesen.

  • Amelie hörte gespannt zu was Alexij erzählte. Eine Sorgenfalte bildet sich zwischen ihren Augen.
    Vom Süden in den Süden.
    Sie konnte sich gut an die Geschehnisse vom Roten Kodex erinnern und wie sie als Trennlinie in der Reihe mit Stande.
    Amelie würde ihre Freunde nicht alleine zeihen lassen. Sie schaute sich um Raum um. „ Ich werde auch mit gehen“ sagte die junge Frau.

  • Vianne hörte der Rede des Ritters aufmerksam zu. Als Alexij den Bürgerkrieg innerhalb der Gesellschaft der Naldar erwähnte und von einer Bedrohung für den ganzen Kontinent berichtete, bildete sich auf ihrer Stirn eine Sorgenfalte, aber als von dem Hilferuf an Walays und dem raschen Aufbruch der Truppen erzählte wurde ihr Blick entschlossen.
    "Ich werde an eurer Seite -an der Seite meiner Gefährten- in den Krieg ziehen." sagte sie mit fester Stimme, obwohl sie sich längst nicht so zuversichtlich fühlte wie sie klang. Der Gedanke daran gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen und nicht gegen die Soldaten des Schwarzen Eises machte ihr Angst. Aber für die Gefährten an ihrer Seite und in Gedenken an ihre gefallenen Freunde würde sie kämpfen...

  • So langsam hatte Tovak die ganzen Informationen, die Alexij in den Raum geworfen verdauert.


    "Alexij, du warst doch vor kurzem im Süden. Sind dir da irgendwelche Spuren von Naldar aufgefallen?
    Es verwundert mich, das wir im Süden einen Schlag gegen Merth'Yar und die Töchter Aminaahs führen sollen, obwohl bisher nur bekannt war, das die Naldar im Norden, nahe dem Sturmberg beheimatet gewesen sind. Es gibt zwar Aufzeichnungen, das einige vor langer Zeit südlich in das Zentrum Mitrasperas gegangen sind, doch ist dieses Zentrum dort, wo wir heute das Südliche Siegel kennen?"
    Je mehr er sagte, desto mehr wunderte er sich über den Auftrag des Archons und der Nyame.

    Eine Stimme, Eine Kraft, dein Licht wird mich leiten.....<br /><br />Ich bin nur verantwortlich, für das was ich schreibe. Nicht für das was andere daraus lesen.

  • Aaliyah lauschte dem was Alexij der Runde mitzuteilen hatte. Sie war überrascht, dass er sich persönlich an sie wandt jedoch auch froh darüber. Denn dadurch wurde ihr deutlich, dass auch sie die Möglichkeit hatte die anderen zu begleiten.
    Als Alexij auf die Naldar zu sprechen kam horchte sie auf. Sofort dachte sie an den alten Naldar, welcher mit nur wenigen Worten ihr Herz erreicht hatte. Für sie war nach Alexijs Erzählungen klar, sie wollte helfen und dafür würde sie diesen Weg mitgehen müssen.
    "Auch ich werde euch begleiten.", sprach sie klar und fest. Sagte jedoch nichts weiter. Sie dachte darüber nach, was in der verganenen Zeit alles geschehen war und auch darüber, dass ihr Menschen, welche sich in diesem Raum befanden, viel zu lieb geworden waren, als dass sie sie alleine solch einen Weg gehen lassen wollte. Bei diesen Gedanken schaute sie kurz zu Amelie. Dann fuhr ihr Blick zu Tovak. Mit dem Gesagten regte er Aaliyah zum nachdenken an. Aufmerksam wanderte ihr Blick durch den Raum, gespannt ob jemand eine Antwort geben würde.

    Aaliyah von Ateş<br />Stadträtin Êrengards<br />zuständig für innere Angelegenheiten und Recht

  • Alexij lies allen Anwesenden genug Zeit sich zu äußern.
    Er nickte jedem bestätigend und dankend zu als sie jede und jeder für den Feldzug anschloss. Bei Colgan´s Worten blickte der Ritter den anderen Ritter kurz fest an. Tovak begann bereits Notizen zu machen. Als Aaliyah sagte das sie mitkommen würde nickte ihr der Ritter bestätigend zu und sah ihr kurz in die Augen, dann lies er den Blick wieder in die Runde schweifen.
    Alle würden sie dabei sein Carni, Tom und Ffalmir bekundeten auch das sie mit in den Süden ziehen würden.
    Alexij ergriff erneut das Wort "Ich muss gestehen das ich das erhofft habe...erhofft das ihr alle mitkommen würdet, ich danke euch." sagte er ehrlich "Bevor wir nun hektisch in, wir packen zusammen, verfallen...sollten wir die Zeit noch nutzen in der wir hier noch so schön zusammen sitzen. Vielleicht kann uns Tovak auch noch ein paar Dinge sagen." dabei blickte er den Gelehrten fragend an.
    Dann auf die Fragen von Tovak beantwortend.
    "Ja das stimmt, mir ist aber gar nichts dergleichen aufgefallen...nichts was auf Naldar, die Töchter oder Merth´yar hindeuten würden. Doch wenn ich mich recht entsinne gab es im Süden Naldar Städte...ich hoffe nur das ich das mit den Linesti nicht durcheinander bringe. Nagel mich also bitte nicht darauf fest." dann wie als hätte Alexij einen Geistesblitz
    "Es muss aber doch im Süden Naldar gegeben haben...denk an das was, wie heißt er, Tanju? Was er sagte, mit diesem Grab...da ging es doch auch um Naldar von wegen im Süden...oder werfe ich gerade was durcheinander."

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • "Das mit Tanju verwechselst du." korrigierte Tovak den Ritter. "In der Prophezeiung hieß es, das erste Kind Aeris welches den Westen betrat. Nicht den Süden."


    Auf die Frage zu den Linesti Städten musste er kurz überlegen.


    "Ja, man kann Tar'Eldon mit Tin'Doriell verwechseln. Aber wie ich schon sagte, was wollen wir im Süden, wenn es dort keine Naldar gab?"

    Eine Stimme, Eine Kraft, dein Licht wird mich leiten.....<br /><br />Ich bin nur verantwortlich, für das was ich schreibe. Nicht für das was andere daraus lesen.

  • "jaja, das mit dem Kind im Westen weiß ich...aber Tanju redete doch noch von irgendwelchen Koordinaten die da möglicherweise drauf stehen und in den Süden führen...da war doch irgendwas, nahe Terra Ankor sogar..." Alexij blickte fragend zu jenen die auch dabei waren als Tanju zugegen war und Dinge erzählte.
    "Tin Doriell..." wiederholte Alexij irgendwas klingelte da bei ihm "das schwöre ich bei den Gefallenen Ruinen Tin Doriells" flüsterte er Abwesend, nach einem kurzen Moment aber wieder im hier und jetzt.
    "Was hat das damit zu tun...vielleicht gab es sie ja doch...und auch wenn nicht, wenn sich Merth´yar dort momentan aufhält ist das doch Zielort genug..."

    &quot;Ich bin nicht so gut mit Worten...ich sehe mich eher als ausführenden Arm der goldenen Herrin&quot;

  • Während die Gesellschaft in der Wohnstube zusammensaß, näherte sich eine junge Frau dem Anwesen. Sie trug recht praktische Kleidung, die blonden Harre waren zu einem nicht-störenden Zopf im Nacken zusammen gebunden.
    Sie folgte zielstrebig der Wegbeschreibung, die Colgan ihr gegeben hatte um zu dem Wohnsitz des Ritters und seiner Gefährten zu gelangen, die Colgan seine Freunde nannte.
    Sie war sehr gespannt auf diese Begegnung, da sie schon viel von ihnen gehört hatte, nicht nur von Colgan's Seite aus. Deswegen wurde sie auch ein wenig nervös, als sie gegen die Tür hämmerte und wartete.

  • Colgan erhob sich Ja ich.... es gibt da jemanden den ich euch vorstellen möchte. Er schaute zu Alexij Ich denke du kennst sie noch von der Verteidigung gegen die Ratio mit diesen Worten ging Colgan zur Tür und öffnete sie.