Im Schatten des Verrats

  • Standort: Shalzad, im Anwesen des Qu'ellar Amfei'n
    Wann: Nach dem Feldzug im Süden auf den Feldern der Mitray'Kor
    Wer: Mitglieder des Qu'ellar Amfei'n, wer Lust und Laune hat ;)


    Im Qu'ellar war Ruhe eingekehrt, wie es meist geschah, wenn das Licht des Narbondel sich neigte. Zwar schien die Stadt nie wirklich zu schlafen, doch war dies eine Zeit, in der die Geschäftigkeit auf den Straßen nachließ. Zumindest all jene Geschäftigkeiten, die nicht im Verborgenen stattfinden sollten...
    Die Stille der Stadt war das erste, was man vernahm, bevor sie auch das Anwesen des Hauses Amfei'n erfasste, zuerst die Mauern, auf denen die Wachschichten wechselten, die Übungsplätze, welche von den letzten Sargtlinen verlassen wurden, dann das Haus selbst. Es war die Zeit der Sklaven, die nun umso eifriger wurden, da sich ihre Herren vermehrt zurückzogen...


    Die Stirn in nachdenkliche Falten gelegt lehnte die junge Drow am Geländer der Wehrmauer und blickte hinunter auf die zur Ruhe kommende Stadt. Sie hatte den letzten Befehl ihrer Schicht befolgt und hätte danach in ihre Kammer zurückkehren können, doch irgendwie hatte ihr Weg sie auf die Mauer und nicht wieder hinunter geführt. Talshalee wusste nicht, wie lange sie bereits hier stand und auf die Dächer Shalzads starrte, doch sie hatte eine düstere Ahnung, dass es bereits mehrere Stunden sein mussten...
    Nach ihrer Rückkehr am vergangenen Abend hatte sich die Zhaunin den Studien der Magie gewidmet, hatte Buch um Buch gelesen, ohne wirklich etwas zu begreifen. Dann war sie zu Kampfübungen auf dem Vorplatz beordert worden, wo ein Sargtlin, der bis vor kurzem als Shebali auf den Straßen gelebt hatte, ihr nach wenigen Schlägen eine erbärmliche Niederlage beigebracht hatte...
    Talshalee tat einen tiefen Atemzug. Der Feldzug hatte sie mitgenommen, doch noch wusste die junge Drow nicht genau, auf welche Weise...

    Orga Qu&#39;ellar Amfei&#39;n<br /><br />Talshalee (Drow, Draada&#39;Quarthin des Qu&#39;ellar Amfei&#39;n)<br /><br />&quot;Even Might does not protect against death. And even Strength is not enough to live...&quot; (Talshalee after the death of Vel&#39;Inthull)

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  • Eine einzelne abgemergelte Gestalt lehnte in einiger Entfernung des Anwesens Amfei'n an einer Hauswand und beobachten wie so oft in den letzten Tagen und betrachtete es interessiert.
    Es hatte etwas gedauert bis die Personen die über ihn verfügten der Veränderung gewar gewesen wahren und deswegen ihn neben einigen anderen darauf angesetzt. Chinasa streckte sich kurz bevor er sich auf den Boden niederlies und eine kleine Schüssel vor sich legte, da während der Belagerung die Anwesenheit von Menschen in den unteren Bereichen der Stadt zeitweise zugenommen hatte fiel ein weiterer armer Schlucker noch weniger auf als zuvor was seine Arbeit durch aus erleichterte.
    Leise vor sich hin murmelte begann er in seiner sitzenden Position vor und zurück zu wippen wahrend er die Hände bitten zu den vorbei schreibenden auf der Straße hin hielt, und wartete ab.

  • Talshalees Blicke folgten einer Patrouille, die zum unzähligsten Male seit sie auf der Mauer stand unter ihr vorbeizog.
    Draada Izz'Ica Amfei'n... Er hatte sie vor einer gar nicht allzu langen Zeit in den Rang einer Draada'Quarthin erhoben, nur um kurz nach ihrer Ankunft auf Mythodea verlauten zu lassen, dass er selbst auf den kommenden Einsätzen das Kommando über die Truppen haben würde...
    Fortan war sie dem Faern Micarrysn als Zhaunin unterstellt worden, als Adept im Studium der arkanen Künste.
    Es war ein Umstand, der die junge Drow noch vor wenigen Spannen zutiefst erfreut hätte, wenn sie nicht klug genug wäre, um den nahenden Sturm zu spüren, bevor er über ihr losbrach...
    Izz'Ica Amfei'n verabscheute Magier, daraus hatte der überhebliche Krieger kein Geheimnis gemacht. Er würde sie nicht länger in der Magie unterweisen lassen, als es ihm einen Vorteil verschaffte, welcher auch immer das sein mochte...
    Oder so lange, wie es nötig war...


    Talshalee knirschte verbittert mit den Zähnen. Sie wusste, dass sie gehen sollte. Es blieben noch einige Stunden, bis ihr Dienst erneut begann und sie würde bis dahin Ruhe brauchen. Gerade, als sich die junge Drow vom Geländer abwenden wollte, streifte ihr Blick über die Gestalt an der Mauer eines nahen Hauses.

    Orga Qu&#39;ellar Amfei&#39;n<br /><br />Talshalee (Drow, Draada&#39;Quarthin des Qu&#39;ellar Amfei&#39;n)<br /><br />&quot;Even Might does not protect against death. And even Strength is not enough to live...&quot; (Talshalee after the death of Vel&#39;Inthull)

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  • Vith saß im Aufenthaltsraum mit überschlagenen Beinen auf einem der Stühle und dachte an die Erlebnisse der vergangenen Mission.
    Sie dachte an ihren ersten Kontakt mit jenen des Untoten Fleisches und wie erbärmlich sie die Existenz von ihnen empfand.
    An das letzte Erscheinen des Erzmagiers Vel'inthul, seinen Tod und das Ritual das abgehalten wurde.
    Das Rätsel um das Gemälde Nathae's.
    Die Gespräche und die Zusammenarbeit mit dem Qu'ellar Jaelre.
    Es war für das Qu'ellar Amfein'n eine Erfolgreiche Zeit und sie hatten die Feuertaufe bestanden. Doch sie wurde während ihrer ganzen Zeit die sie im Süden verbrachten das Gefühl nicht los das die Veränderungen erst begonnen hatten. Und nicht nur was sie selbst, sondern was jede Einzelne betraf. Und das vorherrschende Gefühl das sie dabei spürte war nicht etwa Angst, sondern starke Neugier. Sie lächelte und entließ einen Seufzer.

  • Die Zusammenarbeit mit Jaelre hatte Nathae doch ab und an wieder zu einem erfreuten Lachen verleitet. Es tat gut sich mit Drow zu unterhalten, die ... alternative Ansichten besaßen. So sehr schon, schien die Oberfläche Nathae verändert zu haben. Und wieder lachte sie innerlich auf, was genau war sie denn schon selbst. Die Rückreise war zügig verlaufen, alle waren diszipliniert und ruhig gewesen und Nathae schien aus unerfindlichem Gründen zu trauern. Das Qu'ellar geleitete einen großen Magier auf seinem wohl letzten Weg.


    Angekommen übergab man ihn direkt dem Labor. Nathae saß ebenfalls an einer ruhigen Stelle der Außenmauer und betrachtete das ruhige Treiben der Stadt. In ihr keimte ein Schmerz den sie nicht verstehen konnte. So zog sie, da wo sie war einen Schutzkreis um sich herum und schloss die Augen. Sie musste wohl in sich gehen und Kontakt aufnehmen.

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Chinasa's Blick wanderte immer wieder von dem fiktiven Punkt auf der Straße vor sich zum Anwesen hinuber. Da die Lichtverhältnisse in Shalzad dem Nachtzyklus anlasten wurde es fur ihn schwerer deutliche Einzelheiten auszumachen, musste er sich wie sonst auch auf seine anderen Sinnesorgane verlassen.


    Talshalee sah einen dunkelhäutigen jungen Mann der eher Hager als muskulös unter seinen spärlichen lumpen wirkte. Durch die sich langsam veränderten Lichtverhältnisse zeigte auch die Wärme Absonderung die er von sich gab nichts anderes als jeden anderen Rivil. Auf der anderen seite hatte an dieser Stelle schon immer ein Bettler gesessen?

  • Die junge Drow verengte die Augen, während sie die Wärmesignatur des Menschen betrachtete. Wieder ein Bettler...


    Ihre Gedanken schweiften erneut ab zu dem, was der Feldzug mit sich gebracht hatte. Neue Verbündete und ungeahnte Feinde...
    Den Tod eines mächtigen Repräsentanten ihres Volkes. Ein Erzmagier, der vieles durchgestanden hatte, um dann innerhalb eines Wimpernschlages ausgelöscht, einfach so durch eine kurze Berührung getötet zu werden...


    Talshalee hörte das Geländer zwischen ihren Fingern knirschen und lockerte ihren Griff, als sie sich dem gewahr wurde.
    Sie wusste nicht, was es war und sie wollte es auch nicht wissen.
    Sie wollte nicht wissen warum sie etwas spürte, was weder eine vernünftige Berechtigung hatte, noch da sein durfte...


    Seicht glimmend streiften die grünen Augen erneut über den Bettler. In den letzten Spannen schienen es immer mehr Rivven in den Straßen zu werden, doch noch nie zuvor hatte sich einer derart nah an die Mauer herangewagt.

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  • Nach einer Weile hatte die Faern aufgegeben. Warum konnte sie die Seele in ihr nicht selbst erreichen. Alles was sie fühlte war ein Verlust, der weit über das hinaus ging, einen mächtigen Magier aus ihrem ...Volke verloren zu haben. Frustriert löste sie den Schutzkreis und rappelte sich auf. Was würde das Haus wohl mit dem Körper Vel'Inthuls machen? Nachdenklich rieb sixh Nathae das Kinn, sie sollte dringend, mit dem Rest mit den Leuten ihrer Gruppe reden.


    Beim hinausgehen, hatte sie Tal'Shalee gesehen. Es könnte nicht schaden, bei ihr anzusetzten. So schlenderte sie langsam und bedacht zu der fast immer mürrischen, jungen Frau.
    "Vendui Tal'Shalee ...wisst ihr schon etwas über die Handhabung unseres " Mitbringsels"…?"

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Sie bemerkte Nathae zu spät und zuckte unwillkürlich zusammen.
    Wie sie ihre Schreckhaftigkeit hasste... es geschah häufiger, besonders dann, wenn sie tief in Gedanken versank...


    Malla Faern... Sie nickte der anderen zu. Dann schwieg sie eine geraume Weile, den Blick noch immer auf den Bettler gerichtet, während sie in Wirklichkeit an etwas ganz anderes dachte.


    Im Labor. Ich habe keine Kenntnis darüber, wie danach mit ihm verfahren wird...


    Und da war es wieder, dieses von der Göttin verdammte Gefühl. Die junge Drow wandte ihrer Artgenossin den Rücken zu, tat einige schwere Atemzüge und knirschte erneut mit den Zähnen. Jedoch nur einen Augenblick, bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte.

    Orga Qu&#39;ellar Amfei&#39;n<br /><br />Talshalee (Drow, Draada&#39;Quarthin des Qu&#39;ellar Amfei&#39;n)<br /><br />&quot;Even Might does not protect against death. And even Strength is not enough to live...&quot; (Talshalee after the death of Vel&#39;Inthull)

  • Natürlich war der Faern Tal'Shalees Verhalten nicht entgangen, aber sie sagte nichts. Seid dem ersten Feldzug in Kelriothar wusste Nathae das auch die junge Frau mit Dämonen kämpfte und mit Inneren Dämonen kannte die Magierin sich aus. So schwieg sie auch eine Weile und versuchte den Blick auf das zu heften was Tal'Shalee beobachtet hatte. Nach einer Weile brach sie ihr Schweigen. "Wirklich ein Jammer mit Vel'Inthul ...hätten die verdammten Rivvin zugehört, könnte er noch leben!"

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Die Worte der Faern bohrten sich in das Herz der Drow wie Speere aus Eis.
    Ihre Augen glühten, als sie den Kopf in ihre Richtung wandte und sie zornerfüllt anstarrte.


    Wir standen im selben Kreis, Nathae! Wir hörten die selben Worte! Und dennoch... mehr als eine Leiche vom Feld zu tragen, haben wir nicht zustande gebracht.


    Sie hatte wütender gesprochen, als sie es beabsichtigt hatte. Wütender und verbitterter.
    Talshalee stieß ein Seufzen aus und strich sich das Haar aus der Stirn.
    Irgendetwas stimmte nicht mit ihr und sie fragte sich, was es war...

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  • Die Gestalt blieb ihn ihrer bittenden Körperhaltung weiter sitzen während sich die zwei Ilitiri über ihr unterhielten.
    Nach einiger Zeit löste sich eine andere Gestalt aus den Schatten der Häuser und trat zu dem Bettelnden. Beim hinunter beugen um etwas in das Schälchen zu legen tippe die Person Chinasa kurz n die Schulter worauf beide fur Rivil Verhältnisse bemüht zügig ihre Positionen tauschten.
    Unter anderen Verhältnissen wahre es vielleicht zu diesem Zeitpunkt garnicht aufgefallen zumal wer achtete in Shalzad schon vermehrt auf herrenlose Rivil.
    Chinasa versuchtr das Tempo und die schrittart seines Partners so gut es ging zu imitieren während er der Straße einige Fuß folgte um dan vom Anwesen weg abzubiegen, von oben wirkte es fast so als wurde er in einem Bogen beginnen es zu umrunden.

  • Vith schüttelte ihre Gedanken ab, lange grübeln machte keinen Sinn. Sie hatte Lust die Stadt in Augenschein zu nehmen. Darum erhob sie sich und ging zum Dach. Sie trat vor bis an die Brüstung und sog tief die Luft ein während sie ihren Blick schweifen ließ.

  • Tal'Shalees Worten hatte Nathae nicht entgegen zu setzten. Sie verstand den Zorn und die ungehaltene Wut den sie selbst teilte, allerdings empfand die Faern ebenfalls ein Gefühl von ... Trauer?


    "Xas Tal'Shalee ...dies taten wir ...und wir konnten auch nicht weiteres tun, außer seinen Körper zu bergen ...früher oder später wird dieser Rivvil dafür zahlen, verlasst euch darauf!"
    Obwohl Nathaes Worte feurig klangen, war es ihre Stimme nicht. Es dominierte eher eine Art Betroffenheit die selten für Nathae war. Ihr Blick hatte die Gestalt außerhalb des Anwesend erfasst, als Vith in ihrem Augenwinkel auftauchte.

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Wir konnten nichts weiter tun...


    Ja, sie kannte diese Momente. Sie kannte sie nur zu genau. Es war nicht das erste Mal gewesen, das sie jemandem beim Sterben zugesehen hatte... Sie wollte es nicht, es hätte einfach nicht geschehen dürfen...


    Die Drow wandte sich ab, biss sich auf die Lippen, denn sie traute ihrer Stimme nicht.
    Und zu allerletzt traute sie ihrem Geist.
    Was sie quälte, irgendetwas zwischen Zorn, Zweifel und einem eigentümlichen, schmerzhaften Gefühl der Sinnlosigkeit, erschien ihr nicht nur absurd, sondern im höchstem Maße widerlich.
    Sie war eine Drow. Es war bedauerlich, dass ihr Volk einen mächtigen Magier verloren hatte, der versucht hatte, sie zu warnen. Im Grunde hätte es sie nicht zu kümmern, selbst wenn Timuriel mit einer Handbewegung ein ganzes Qu'ellar auslöschen würde...
    Erneut zuckte ein Glimmen durch die grünen Augen. Talshalee hatte sich noch nie selbst belügen können...


    Eine Bewegung in der Dunkelheit ließ die Zhaunin aufblicken, als Vith aus den Schatten zu ihnen trat.

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  • Vith schaute über die Dächer von Shalzad und angenehme Erinnerungen stiegen in ihr auf. Ihr Lächeln gefror jedoch als ihr Blick auf Tal'shalee und Nathae traf. ""Vendui! Ich hoffe ich störe nicht!" Sie senkte leicht ihren Kopf in Richtung Nathae.

  • Kurz blickte Nathae zu der großen Drow um direkt wieder nach unten zu den Gestalten zu blicken.
    "Nau ... das tut ihr nicht ... Vith ... dies ist nun genauso eurer Zuhause wie das meine!"

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Talshalee nickte der anderen knapp zu, aber ihr war noch deutlich anzusehen, wie es um ihre Stimmung stand.
    Auf die Worte der Sargtlin erwiderte sie nichts, wandte sich erneut schweigend der Stadt zu.
    Das Licht des Narbondel war an seinem Tiefpunkt angelangt. Der Bettler stand noch immer an der Wand des Hauses, jedoch schien sich seine Wärmesignatur verändert zu haben.
    Eine dünne, weiße Braue zuckte in die Höhe. Die Art, wie der Rivvel dastand, äußerlich unverändert, und doch...


    Sie warf Nathae einen Seitenblick zu.

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  • Das Gesicht der Sargtlin bekam einen merkwürdigen Ausdruck als es in ihr nachhallte. Zu Hause. Sie nickte und schaute nicht mehr hinaus in die Stadt, sondern drehte sich herum und lehnte sich an die Brüstung. Dann betrachtete Vith ihr neues Zuhause, was sie auf diese Weise erkennen konnte. Sie musste in sich hinein fühlen da sie spontan nicht hätte sagen können wie ihr zumute war. Dieses Gefühl von Zuhause hatte sie eine Ewigkeit nicht gehabt. Es sich weder als umher streifende Shebali in den Slums, noch als Söldnerin gegönnt. Auch jetzt noch Gebot ihr ihre innere Stimme Zurückhaltung. Es würde Zeit brauchen bis sie sich diesem Luxus hingeben würde. Aber es gab auch seit einer Ewigkeit keinen besseren Ort.
    So kreutzt sie die Arme und nickte wie zur Bestätigung ihrer Gedanken noch einmal und flüsterte für die anderen deutlich ""Zu Hause."

    Orga Qu'ellar Amfei'n

    Vith- Sargtlin/Laimurar

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  • Mit einer kurzen Handbewegung signalisierte Nathae das sie Tal'Shalee verstanden hatte und ebenfalls die Person beobachtete. Das ausgesprochene Wort von Vith jagte er Faern einen Schauer über den Rücken.
    "Was haltet ihr davon sich die Beine zu vertreten!" fragte sie ungezielt und beobachtete weiter.

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“