• Wann: Einige Zeit nach dem CoM
    Wer: Jede/r der mag
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    Es war schon einige Zeit verstrichen, als der Heerzug aus der Spiegelwelt zurückgekehrt war und alle versuchten wieder zu einer geregelten Tagesordnung über zu gehen. Auch der junge Conchobair versuchte es, so schien es jedenfalls. Er saß im Schankraum des "Märkischen Fasskellers", so wie er es öfters tat, um einfach etwas abzuschalten. Das Gebäude war neu, so wie vieles in dieser Stadt, den sie wuchs weiter, aus dem Fleiß und Schweiß ihrer Bewohner.


    Die Taverne war gut besucht und er saß an seinem Stammplatz hinten in einer der Ecke, wo er alles gut im Blick hatte. Der lange Tisch war viel zu groß für eine Person, doch war dieser Tisch nicht alleine nur für ihn bestimmt. Hinter seinem Platz hang eines der kleinen Banner der Wolfsmärkischen Garde: Der aufrechtstehende, nach heraldisch rechts ausgerichtete Wolf, der mit einem Warunker Hammer eine Korngarbe verteidigt. Über dieser zog sich ein Schriftzug in Altbosperan: " Wir sind die Wölfe ! " und unter dem Wolf befand sich die Antwort in der selben Schrift: " Hört unseren Ruf ! " Links und rechts neben dem Banner befanden sich jeweils zwei Wappen. Fraglich was sie zu bedeuten haben. Das müsste der Betrachter schon selber herausfinden. Unweigerlich war aber selbst für einen Ungebildeten zu erkennen, das dieser Tisch der Stammtisch der Wolfsmärkischen Garde war. Dieses sollte alleine schon der kleine Wimpel auf der Mitte des Tisches kennzeichnen, der als Miniatur des Gardebanners fungierte.


    Landuin saß nun dort bei einem Humpen Bier und etwas Brot, Käse, Wurst und Schmalz. Während er den Humpen gelegentlich anrührte, hatte er an das Essen noch keinen Finger angesetzt. Der Albernier schien etwas in Gedanken versunken und das Schreibzeug vor ihm zeigte einen wohl halbfertigen Brief und einige Einträge in einem kleinen Buch. Sein Blick schweifte beim Trinken ab und an durch den Raum.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Die Tür öffnete sich, und Martinius Humpelte Leicht in die Schank stube, Die Verletzung in seiner Hüfte die er im Sommerfeldzug erlitten hatte machte ihm hin und Wieder dann doch noch zu schaffen.


    Als er Landuin erblickte, ging er Langsam auf den tisch zu und bestellte sich einen Cherry auf dem Weg dort hin..* Landuin mal wieder vertieft in Arbeit?* er setzte sich ohne zu fragen an den tisch und Legte einen Stapel Papiere und das Rote Buch auf den tisch. * dieser Verfluchte Pfeil Hätte ich ihn nicht abgebrochen wäre es nicht so schlimm sagt der Medicus* Martinius rieb sich die Hüfte und Lächelte verschwitzt zu Landuin.

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


    Reichskämmer Im Nördlichem Siegel


    sic transit gloria mundi

  • Der Albernier sah wie der Horasier in die Taverne und zum Tisch humpelte.


    " Ja so in etwa..." Kommentiere er die Arbeitsfrage etwas trocken und abwegig. Dabei ließ er den Brief direkt in seine Umhängetasche verschwinden. "...aber bei euch sieht es auch so aus." Entgegnete Landuin dann und schaut auf das Buch und den Stapel Papier.


    " Ich hoffe ihr habt daraus etwas gelernt. " Fuhr er fort und nahm einen Schluck aus seinem Humpen.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Martinius Schaute auf Den Albernia feste an* Nun ja es war besser in abzubrechen als die Ganze zeit mit dem Pfeil bei wem Hängen zu bleiben* er lachte...*Nun ja wist hier ich habe da die ein oder andere Bitte an den Sr Baron und meine Geschäfte müssen ja weiter gehn* er Klopfte auf den Stapel Papiere.
    Der Wird Brachte den Becher mit dem Cherry, der Horasier nahm einen schluck und schmatze leise..*Guter Tropfen*

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


    Reichskämmer Im Nördlichem Siegel


    sic transit gloria mundi

  • Nach einem anstrengenden Tag, freut sich Aiden auf ein kühles Bier im Fasskeller. Als er eintritt, sieht er Landuin und Martinius am Stammtisch sitzen. Er macht kurz halt bei der Schankmaid und bestellt sich einen Humpen. Danach macht er sich auf zum Tisch, wo er auf einem freien Stuhl Platz nimmt und die Dienstpläne der nächsten Woche auf den Tisch legt.


    „Rondra zum Gruße meine Herren“ „Was macht dein Herz Martinius“

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

  • " Ja die Geschäfte...da mache ich mir am wenigstens bei euch sorgen." Schmunzelte er und zog den Teller mit Brot und den anderen Dingen heran.


    Als der Hauptmann hinzukam, nickte er freundlich.


    " Rondra zum Gruße Herr Hauptmann. "

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Martinius Nahm einen tiefen Schluck, und winkte die Schankmaid herran* Bring mir noch einen * er deutete auf den Leeren Becher.


    Als der Hauptmann den Raum Betrat, drehte sich Martinius zu ihm hin,


    *Kohr zum Gruße Aiden, es Tickt und Surrt * sagte ich Lächeld mit einem Augenzwinkern. * Habt ihr einen Guten tag gehab? ihr seht Müde aus *

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


    Reichskämmer Im Nördlichem Siegel


    sic transit gloria mundi

  • Aiden lächelt auf grund der Bemerkung.


    "Der übliche Wahnsinn, unsere neue Rekrutin ist manchmal etwas voreilig und sie muss ihr Mundwerk besser kontrolieren lernen." Er Nimmt einen Tiefen zug aus seinem Becher und weisst auf den Papierstapel vor sich. "Die Dienstpläne schreiben sich leider auch nicht von alleine. Und wie ist es bei euch?"

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

  • " Tralloper Kernseife kann da wahre Wunder bewirken. " Warf der Albernier mit einem leichten Grinsen ein.


    " Wo wir aber gerade bei Dienstplänen sind...ich werde einige Zeit nicht im Protektorat sein. Die Naldar erweisen mir die Ehre einer Waffenweihe und dafür muss ich ihren Aeristempel aufsuchen." Entgegnete er seinem Hauptmann und schmierte sich etwas Schmalz auf eine Scheibe Brot.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Aiden lacht herzhafft."Das mit der Seife werde ich mir merken" Er macht sich einige notitzen in seinen Papieren und wendet sich dann wieder an Landuin. "Das freut mich zu hören, selbstverständlich stelle ich dich bis auf weiteres von Dienst frei. Wann wirst du abreisen?"

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

  • " Voraussichtlich in 2 Tagen. Ich habe darum gebeten, das mich jemand hier abholt und dort hinführt, da ich den genauen Weg noch nicht kenne. Morgen sollte der Führer hier sein. " Antwortete Landuin seinem Hauptmann und nahm danach einen Bissen von dem Schmalzbrot.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • * so so Wieder die Naldar, sie sind schon ein Intersantes Völkchen würde ich sagen* Die Schankmaid kam mit dem Neuem Becher für Martinius *Travia zum Dank * ..er nahem einen Schluck..
    *das Zeug wird mit jedem Becher besser, und am nächsten tag habe ich keinen Katzenjammer, und aiden wegen der Rekrutin, lasst sie doch morgens und abends um die Kaserne Rennen oder immer wenn sie eine Große Klappe hat. Oder ein Ordentlicher Oliven stock Hilft hier auch* Der Horasier Lächelte Gemein

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


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    sic transit gloria mundi

  • Nach dem Heerzug in die Spiegelwelt und dem Erlebten, war Adam nicht nach ruhe... Seit Monaten hatte er sich in seinem Arbeitsimmer verkrochen und war größenteils allem Gesellschaftlichem aus dem Wege gegangen. Die Gesellschaft der Truppen und der Männer und Frauen hatte ihm gut getan und so zog es ihn nach draußen in die Stadt.
    Vielleicht auf ein Bier dachte sich der Protektor und ging nach einem kurzen Spaziergang, strammen Schrittes in den Fasskeller.


    Es wurde bereits dunkel als die Türe zur guten Stube des Schankraumes geöffnet wurde und Adam eintrat.
    Mit einem fröhlichen Was bei allen Dämonen, muss hier geschehen, damit ich ein Frisches Bier bekomme? Trat er lauthals an den Tresen wobei er herzlich lachte.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

  • Der Albernier warf den Horasier einen kurzen, skeptischen Blick bei seiner Bemerkung zu.


    " Sie kleiden sich wie Tulamiden, sind temperamentvoll wie Almadaner, aber das Herz, das haben sie am rechten Fleck wie wir Albernier. " Kommentiert er mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht.


    Er wollte gerade noch eine Bemerkung zu den weiteren Disziplinierungsvorschlägen machen, als die Tür des Fasskellers erneut aufging und der Baron hereintrat. Sofort sprang der Leutnant von seinem Stuhl auf und ließ ein zackiges " ACHTUNG ! " durch den Schankraum schallen. Er nahm dabei Haltung an und machte den anderen beiden damit unmissverständlich klar, das der Protektor höchst selbst gerade anwesend war.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


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    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Martinius Nahm den Satz Landuins zur Kenntis * Ich verstehe was ihr meint* Hob seinen becher * Auf das Horasische Kaiserreich und seine Nachbarn* als ich hörte wie die Tür aufging, konnte ich in Landuins Gesicht sehn das entweder ein Dämon zur Tür rein kam oder ein Sehr wichtige Person....bei dem *ACHTUNG* erhob ich mich von meinen stuhl, Beim Anblick des Barones Nahm ich meinen Hut ab und Verbeugte mich höflich mit einem Knicks.

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


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    sic transit gloria mundi

  • Sachte, meine Herren.... entgenete Adam den, in 'hab Acht' gestellten, Gästen des Hauses.


    Mit einem Humpen in der Hand ging der Protektor an den Stammtisch der Garde und fragte höflichst sich dazu setzen zu dürfen.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

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  • *Nobile Baron..immer doch* Martinius zock einen stuhl heran so das der Baron sich setzen konnte...*habt ihr euch vom Feldzug Gut erholen Können bis jetzt?*

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


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    sic transit gloria mundi

  • Landuin nahm ebenfalls wieder Platz.


    " Rondra zum Gruße eure Hochgeboren. Bitte doch...setzt euch." Sagte er und deute auf einen freien Platz.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Natürlich mein Herr Balboa. Erwartungsvoll und ebenso voller Tatendrang, auf zu neuen Abenteuern, wie man so schön sagt...Ich danke dir Conchbair.... Adam ließ sich erleichtert in den Stuhl sinken und sah neugierig in die Runde....


    Und, meine Herren? Was gibt es neues in der Mark? fragte er und trank dabei genüsslich einen Schluck Bier.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

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  • Nachdem Adam sich setzt winkt der Weidener der Schankmeid
    "Eine Runde für mich und meine Kameraden.... und den Baron." Danach wendet er sich an den Baron um auf seine Frage zu antworten. "Soweit alles ruhig in der Stadt, nur in der Taverne im Hafen ist bald eine Razzia fällig." An Martinius Gewand fährt er mit einem Lächeln fort. "Ich werde die Rekrutin für eine Woche in eure Obhut geben, danach spurt sie."

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."