Wölfe unter sich

  • Wer: Theyben und Liandra (andere auf Anfrage)


    Wann: kurz nach Erreichen Mythodeas abseits vom Heer


    Gut, er ließ sich darauf ein.


    Ihn nicht aus dem Blick lassend geht sie fort von dem Heerzug und den Wesen die zumindest Liandra nicht verletzten wollte.
    Dabei normalisiert sich ihr aussehen soweit, dass nur noch ihre Klauen zu sehen sind.
    Bei jedem Schritt hinterläßt sie blutige Abdrücke auf dem Weg.

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  • Sie sieht ihn aus wütenden Augen an.


    "Das geht dich nichts an und wenn die Erde sich mit deinem Blut tr....Nein!"


    Sie schüttelt den Kopf. Der erste Teil des Satzes kam mit für Liandra zu tiefer grollender Stimme, das Nein wütend und spitz aber schon eher sie.

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  • Er schnaubte und antortete dem Wolf in ihr.


    "Wenn es mich nichts angeht, was willst du dann von mir?


    Willst du mich wirklich herausfordern? Willst du wirklich kämpfen?"


    Seine Augen verengten sich und er wandte sich wieder an Liandra.



    "Liandra!"
    Er war nicht ihr Alpha, aber er war immerhin ein Alpha...
    "Konzentrier dich!"

  • "hahaha guter Versuch, sie wird nicht antworten. Was mit ihr ist musst du fragen wenn du sie irgendwann auf der anderen Seite wiedersiehst."


    Liandras Körper spannt sich an. Jetzt waren sie weit genug weg, nach Ansicht des Wolfes in jedem Fall.


    "Und wenn ich mit Dir fertig bin, dann nehme ich mir die zwei vor die meinen uns folgen zu müssen, heute werde ich satt und mit dir Kleiner fange ich an!"


    Sie beginnt damit zu versuchen ihn zu umkreisen.

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  • "Ohje ....Theodoric wird das hier echt übel nehmen..."


    Er hatte seinen Wolf dicht unter der Oberfläche seines seins gehalten, ein Stück von der "Freiheit" erfernt, an eisernen willengeschmiedeten Ketten, die er nunabfallen ließ.
    Ein Ruck durchfuhr ihn und er keuchte auf, krümmte sich leicht und das scharfe knacken von Knochen war leise zu hören, während seine Hände sich zu Klauen wandelten.


    Er ging leicht in die Hocke und spannte sich an. Seine Stimme war zu einem kehligen knurren geworden und er spuckte die Worte gerade zu aus, während er in Liandras Richtung sprang.

    "Ich bin keine Beute!"

  • Darauf hatte die Alphawölfin nur gewartet.Nur weil Theodorik ihn anerkannt hatte hieß das noch lange nicht, das sie es tat.
    Das Kettenhemd welches sie trägt verhindert jedoch ihre volle Verwandlung, ihr Kopf und ihre Arme verwandeln sich sichtbar. Ihre Klauen bilden sich voll aus, ihr Gesicht verändert sich, ein Wolfskopf bildet sich aus und sie hat riesige Fänge, sie fletscht die Zähne und ein grollendes Knurren kommt auch von ihr. Ihr Fell ist rotbraun genau wie Liandras Haare. Die Augen haben nichts menschliches mehr, voll Blutdurst funkelt sie den Alpha an. Die Verwandlung nimmt ihr die Zeit um voll auszuweichen und zuzuschlagen, sie dreht sich nur leicht herum, versetzt Theyben nur einen Schubs mit den Klauen und verlängert seinen Sprung. Trotzdem bohren sich dabei die Krallen kurz in seine Seite.

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  • Er hatte nicht damit gerechnet, ins leere gelaufen gelassen zu werden und er spührte die Stiche Liandras Klauenin seiner Seite, doch ließen ihn seine Reflexe nicht im Stich.


    Als sie seinen Schwung verlängert ändert er den Schlag seiner rechten Klaue und zog sie Liandra über den ihm zugewandten Oberarm.



    Als er aufkam ignorierte er die kleinen Rinnsale die aus seiner Flanke liefen, drehte auf dem Ballen seines linken Fußes und stieß sich mit dem rechten wieder in Liandras Richtung ab, doch sprang er diesmal nicht, sondern stürmte in geduckter Haltung, die Krallen erhoben um zuzuschlagen oder einen schlag abzuwehren auf sie zu.

  • Liandra knurrt als Theyben ihren Arm erwischt wütend, dreht sich in seine Richtung.
    Als er sie wieder erreicht und zuschlägt, tut sie dies ebenfalls. Sie macht sich nicht die Mühe abzuwehren, sondern versucht simultan größtmöglichen Schaden anzurichten.
    Dazu verschafft sie sich einen sicheren Stand, duckt sich in letzter Sekunde ab und versucht ihm ihre Klauen in den Bauch zu rammen. Liandra reißt ihr Maul auf und macht kein Geheimnis daraus, dass sein linker Arm gleich Opfer ihres Bisses werden wird.

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  • Ihm war mehr als bewusst, dass er hiernach dringend die Hilfe eines fähigen Heilers oder Magiers brauchte, aber er wollte diesen Kampf möglichs schnell beenden.


    Den Schlag sah er beim Ansturm auf sie noch kommen und er bremste sich selbst ab un ihn kurz vor sich ins leere laufen zu lassen, konnte aber nichts dagegen tun, dass sich ihre Kiefer, durch den verlagerten Stand, um seine linke Schulter anstatt den Arm schlossen.


    Er brüllte auf als flammende Schmerzen durch seinen Körper schossen, aber Schmerz allein, war schon länger nichts mehr, was ihn in die Knie zwingen konnte.


    Das Gebrüll verlängernd, suchte er sich einen festen stand und unter enormen Schmerzen und mit knirschender linker Schulter hob er beide Arme und legte seine Pranken an ihren Kopf, wobei er mit den Klauen der linken Pranke ihren Hals umschloss und die der rechten um ihren Hinterkopf lagte.
    Knurrend legte er sein Gewicht nach vorne, stemmte seine Schulter in ihr Maul und zog ihren Kopf gleichzeitig zu ihm, um einerseits zu versuchen dem rechten Arm, der ihn verfehlt hatte, zwischen ihren Körpern die Bewegungsfreiheit zu nehmen und andererseit zu verhindern, dass sie erneut an anderer Stelle zubeißen konnte.


    Dann richtete er die Daumenklaue der rechten Pranke unmittelbar auf ihr linkes Auge.


    Die Schmerzen konnte er nicht aus seiner Stimme verbannen und doch versuchter er erneut mit soviel Autorität wie möglich zu sprechen.



    "Zieh dich zurück! Oder ihr Körper wird mehr Schaden erleiden als dir lieb sein kann!"

  • Theyben hört das Grollen nicht nur er kann es durch die Nähe zu ihr sogar spühren als es sich aufbaut und in einem wütenden Knurren entlädt.
    Diese Drohung schien sie nicht im geringsten zu beeindrucken.
    Und falls sie Schmerzen hatte, waren die im blanken Blutdurst den Theyben in den Augen des Wolfs sehen kann untergegangen.


    Sie versucht den Biss zu lösen, kann aber durch seinen Griff nur leicht die Position verändern.
    Liandra geht in die Knie, versucht ebenfalls Halt zu finden, sich gegen ihn zu stemmen und fortzuschubsen.
    Dies misslingt ihr, denn wie er bemerkt, rutscht sie auf etwas weg und findet nicht genug Halt um genug Kraft aufzubauen.
    Also entschließt sie sich einfach weiter an seiner Schulter mit ihren Fängen Stücke auszubeissen.


    Was Theyben jedoch spührt und die beiden Beobachter sehen, ist das ihre Beine vor Anstrengung zittern.

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  • Es hatte eine Weile gedauert, ehe Assiah und Argol zu den beiden kämpfenden aufgeschlossen waren. Assiah hatte nicht vor sich einzumischen, wenn es nicht unbedingt sein musste. Von daher achtete sie sorgsam darauf, den Abstand so groß wie ihrer Meinung nach notwenig zu halten.


    Erst als Theybens Brüllen an ihr Ohr drang, beschleunigte sie ihren Schritt merklich und schien auch nicht mehr unbedingt auf Argol zu achten.


    Dennoch zwang sie sich dazu, die Distanz nicht zu gering werden zu lassen. Dies war nicht ihre Angelegenheit. Noch nicht. Und so ging sie in ein wenig Entfernung in die Hocke und beobachtete zunächst den blutigen Reigen der beiden Wölfe.

  • Ihr Grollen vibriert durch ihre Zähne in seinem Fleisch und an seinen Knochen durch seinen Körper und verstärkte die Schmerzen, die durch seinen Körper fuhren noch mehr und der Griff seiner linken Pranke wurde schwächer.


    Als sie ihren Stand verlagerte und leicht wegrutschte, sackte er mit ab, fing sich aber um nicht mit ihr zu Boden gerissen zu werden und auch seine Beine begannen zu zittern in dem Versuch die Position zu halten.


    Lange konnte er das so nicht mehr aushalten.
    Der Ausdruck in seinen Augen wurde kalt und er holte kurz mit der rechten Pranke aus um ihr seine Fingerklauen in den den Hals zu rammen.

  • Liandra nutzt den kurzen Moment und löst den Biss. Dem Drang wegzurutschen gibt sie nach, ihre Beine halten sie ohnehin nicht mehr lange. Sie weicht dem Hieb von Theyben nicht aktiv aus, sondern erwartet, dass er durch das Hinabgleiten nicht mit voller Wucht trifft. Seine Klauen streifen so ihre Linke Kopfseite und reißen ihr fast das Ohr ab. Von ihr ist ein schmerzerfülltes Jaulen zu hören, welches in einem menschlichen Schrei endet, als dies geschieht.
    Während des Rutschens versucht sie sich an Theyben festzukrallen und ihn so mit sich nach Unten zu reißen. Den Aufprall seines Körpers auf ihren erwartet sie....

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  • Ein schon fast erleichterter Seufzer dringt aus seiner Kehle, als sich ihre Kiefer aus seinem Fleisch lösen.


    Der fehlgegangene Hieb ließ ihn kurz enttäuscht grollen, bis er ihren Zug nach unten spührte, dem er aufgrund seines Standes kaum etwas entgegen zu setzten hatte, während ihr Griff weitere kleine Wunden in seine rechte Seite und sein linkes Bein trieb.


    Da er nicht erwartete mit seinem linken Arm noch fest genug zuschlagen zu können versuchte er sich zumindest damit auf ihrer Schulter etwas abzustützen um mit der rechten Pranke einen zweiten Klauenhieb anzusetzen bevor er über sie stürzen würde.

  • Liandras Körper spannt sich an, den Aufprall erwartend. Sein Gewicht würde ihr helfen. Den zweiten Schlag bemerkt sie zu spät und versucht sich noch etwas unter ihm zu drehen, wobei sie sich dabei verschätzt. Seine linke Hand rutscht ab und Theyben rammt anstelle sich festzuhalten ihr den Ellbogen direkt auf die Seite ihres Kopfes. Er hört ein verdächtiges Knacken.


    Als er in ihre sich schließenden Augen sieht, sind es wirklich Liandras. Die Spannung unter ihm läßt nach und seine rechte bohrt sich genau dort hin wo er sie haben wollte.
    Noch während ihr Körper unter ihm zu erschlaffen beginnt, verwandelt sich die Wolfschnauze wieder in Liandras gewohntes Gesicht. Stark lädiert, aber Liandra. Ihr Ohr, welches er mit dem missglückten Schlag an den Hals erwicht hat scheint fast abgerissen und sie hat deutliche Mahle an ihrem Hals und ihrem Gesicht von seinem Griff. Das Auge ist durch den Druck angeschwollen und blutunterlaufen.
    Falls er die Zeit und Kraft hat noch zu schauen, erkennt Theyben, dass sie das meiste Blut an den Beinen verloren zu haben scheint, aber dort hatte er sie nie getroffen.

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  • ALs Argol erkennen kann, dass wieder Liandra zu sehen ist, entspannt er sich etwas.


    Es schießt ein Gedanke durch seinen Kopf: Wie schwer ist sie verletzt?
    Er schließt zu Assiah auf, immer noch auf der Hut, und sieht sie fragend an.

  • Durch den Schlag gegen Liandras Kopf schaft er es nicht sich zu stützen und verliert das Gleichgewicht vollends. Der Hieb mit seiner rechten wurde mehr zu dem versuch sich an ihrem Rücken abzustützen, doch hinterließ dies weitere, wenn auch nicht wirklich tiefe, Wunden auf diesem.


    So stürzte er neben ihr zu Boden auf die völlig zerkaute Schulter und ein weiteres Brüllen vor Schmerz dang aus seiner Kehle.
    Am Rande hatte er eine Veränderung in ihrer Haltung gesehen, war sich aber noch nicht bewusst, dass sie das Bewusstsein verloren hatte und so rollte er sich von ihr Weg auf den Rücken um einem weiteren Angriff begegnen zu können.


    Doch Liandra lag still.


    Er schnaufte und grollte, versuchte sich zu beruhigen.


    Über seine gesunde Schulter drehte er sich auf die Knie um sich mit seinem gesunden Arm abzustützen und wieder auf zu stehen, den Blick nicht von Liandra abwendent.
    Seine linke hing inzwischen schlaff von seiner Schulter und er versuchte möglichst keine Belastung gegen dieses aufzubringen, aber jede Bewegung verschlimmerte die flammenden Schmerzen in dieser.


    Langsamen, schon fast schleifenden Schrittes überbrückte er den Abstand zu ihr und stieß sie, die rechte erhoben um ihr notfalls den Rest zu geben, mit einem seiner Stiefel an.