• Wann: Am Abreisetag auf dem Convent der Freien
    Wer: Alle die Anwesend waren xD
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    Ernst hatte seine Sachen gepackt und stand auf seinen Stab gestützt neben seinen Satteltaschen. Sein Blick wanderte durch das Tor in Richtung der jetzt gebrochenen Siegelpyramide. Der Wind ließ seinen Umhang fliegen und auch der Verband um seinen Kopf folgte der Richtung Aeris. Um ihn herrum brachen die Siedler des Nordens ihre Zelte ab und beluden die Pferde.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

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  • Maya saß abseits des ganzen Trubels auf einer der Wiese, die zu der Pyramide führte, außerhalb des Zauns, der den 'Konventfrieden' gesichert hatte. Ohne den wäre es mit Sicherheit zu wesentlich mehr Blutvergießen gekommen. Ihre Augen waren schon wieder hinter der Augenbinde verborgen und die Kapuze des langen, schwarzen Mantels hatte sie aufgesetzt. Nachdenklich ging sie nochmal die Ereignisse durch, die auf den Konvent stattgefunden hatten. Dabei ging es ihr viel weniger um das, was sie bei den Söldnern gehört hatte. Um die machte sie sich nicht viele sorgen. Entweder sie verstanden, was man ihnen hatte sagen wollen, oder aber wie ... nun ja. Würden sehen was sie davon hatten. Nein die meisten Gedanken kreisten um die Dinge, die sie von den anderen Reisenden der Siegel aus dem Norden, Westen und Süden gehört hatte. Der Schlachtzug dieses Jahr würde mit Sicherheit... interessant werden.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Ernst fand ein Stück zurück ins Hier und Jetzt und sah die Maga dort im Gras sitzen. Er schaute sich um, ob er sich wohl bei jemandem abmelden musste, um die Paar Schritte zu gehen, aber da alle mit Packen beschäftigt waren, zeigte er etwas Eigeninitative. Er schlenderte zu der sitzenden Frau und ließ sich neben ihr ins Gras sinken.


    Ein Kupfer für deine Gedanken.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Sie drehte den Kopf leicht in die Richtung von Ernst. "Ich denke darüber nach wie tödlich die Ehe sein kann." Einen Moment klang sie völlig ernst, bis sich die Lippen dann doch zu einem Grinsen teilten. Der Magier würde schon verstehen. "Und an für sich kreisen sie um den Sommerfeldzug und darüber, was ich jetzt mache. Ich bin noch nächsten Monat zu einer Art Truppübung eingeladen, aber ich bezweifle, dass ich einen Monat bis dorthin brauche. Außerdem ist viel gesagt worden, über das ich nachdenke. Und nicht zu vergessen unsere kleine Prophezeiung." Damit nickte sie in Richtung des Pylonen, der hinter der Baumreihe auf der anderen Wiese stand. Viel Bedeutung wurde dem, was da gesagt worden war ja nicht beigemessen, aber ihr ging es nicht aus dem Kopf. Ein paar der Sachen passten einfach zu gut.

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  • Der Magus hob langsam die Hand zum frischen weißen Verband um seine Schläfen. Gestern wurde sie nur zu schnell so rot wie sein Umhang.

    Ja. Liebe ist bitter-süß und kostet manchmal Blut. Aher so hammerhart hat es mich bisher nur einmal getroffen und an Blut kann ich mich auch nicht entsinnen.


    Er zuckte mit den Schultern.


    Zieht ihr den von hier mit den Truppen nach Paolus Trutz zurück, oder reist ihr dann weiter nach Kla Verden Avendre?


    Er folgte ihrem Blick zu der Stehle.

    Vielleicht hätten wir diesen Ort doch verschwinden lassen sollen, ein für alle mal.

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  • Wieder huschte ein Lächeln über die Lippen, aber auf die Liebe ging sie nicht weiter ein. "Das ist eben die Frage. Von Paolos Trutz nach Quroi Uqe ist es nicht allzu weit. Vielleicht reise ich erst mal mit den Truppen." Die Magierin strich sich eine verirrte Strähne wieder zurück und die Kapuze und sah wieder zu dem Platz auf dem der Schädel aufgetaucht war. "Es hätte wahrscheinlich mehr Kraft gekostet, als Nutzen gebracht. Falls wir den Stern und den Schädel überhaupt ohne größeres Ritual hätten zerstören können. Und wozu? Die Leere ist fort und ich denke nicht, dass das Dorf dadurch noch in Gefahr ist. Ich denke eher im Gegenteil. Vielleicht reisen ja die ein oder anderen hier hin, um sich den Ort anzusehen." Sie hob nun selbst leicht die Schultern und strich mit den Fingerspitzen über die lederne Schwertscheide auf dem Schoß und über das goldene Ringgeflecht, dass mit dem roten, geflochtenen Band daran befestigt war. "Aber es war eine gute Zusammenarbeit, Ernst. Es hat mich gefreut und ich denke auf dem Schlachtzug sollten wir das Wiederholen, sofern sich die Chance ergibt. Werdet ihr eigentlich im Magielager sein oder im Feuerlager?" Sie war sich nicht sicher, ob sie ihn das nicht schon mal gefragt hatte.

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  • Magielager, so wie es im Moment aussieht. Ich will mich dort etwas um die Forschungen zur Natur der Ratio und der Erschaffung der zweiten Schöpfung kümmern.
    Außerdem erwarte ich noch eine speziellen Gast.

    Auf seine Lippen stahl sich ein Lächeln, das bei seinen Ordensbrüdern wohl Stirnrunzeln und mahnende Ausrufe zur Folge gehabt hätte.


    Manche Dinge müssen Magier enfach tun, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden

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  • Sie neigte den Kopf etwas fragend zur Seite, wobei man nicht sehen konnte, ob sie ihn dabei auch direkt ansah, dank der Augenbinde. "Einen speziellen Gast? Wen denn? Aber gut, dass ihr im Magielager seid. Dann brauchen wir nicht immer zwischen den Lagern hin und her rennen, falls es was zu tun oder zu besprechen gibt. Und die Natur der Ratio... ich weiß nicht, ob man sie so erforschen kann, aber es wäre sicherlich nicht verkehrt mehr darüber zu erfahren und da ist das Magielager eine gute Anlaufstelle. Ich hoffe... es wird dieses Jahr anders dort als letztes Jahr. Da war der Haufen fast zu nichts zu gebrauchen." Aber das würde sich sicherlich ändern. Nachdem sie mitbekommen hatte, wer alles im Lager sein würde, könnte das höchst interessant werden, da war sie sich sicher. Und es war die Zeit, dass mal Nägel mit Köpfen gemacht wurden. "Es kommt immer auf die Aufgabe an und ob man ihr gerecht werden will." murmelte sie noch, als sie seinen letzten Satz gehört hatte. Mit einer müden, leicht fahrigen Geste strich sie sich mit einer Hand durchs Gesicht.

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  • Findet ihr immer noch so wenig Schlaf. Lange macht man das nicht mit.


    Ihr habt ja gesehen und gehört was meine Mutter Konfessor von Magiern hällt, während des Rituals hat sie das ja deutlich vor aller Augen und Ohren kundgetan.


    Ernst zog etwas den Kopf zwischen die Schultern.


    Die Dinge im Magielager werden sich so oder so ändern, da sich Archonten und Nyamen dort einfinden werden.

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  • Maya lächelte etwas müde. "Schlaf ist ein Segen der Ahnungslosen. Selbst wenn ich nicht die ganze Nacht Gespräche mit anhöre oder daran teilnehme, schlafe ich wenig. Dafür kreisen mir zu viele Gedanken im Kopf herum." Und es gab noch mehr, dass sie wach hielt. Immer und immer wieder. Aber das war schon lange so. "Irgendwann gewöhnt man sich daran nicht viel zu schlafen. Der Körper stellt sich darauf ein und lernt damit zurecht zu kommen." Sie spielte wieder an dem goldenen Ringgeflecht an ihrer Schwertscheide herum und gab einen etwas nachdenklichen Laut von sich. "Man kann nicht ohne Magier und man kann nicht mit ihnen. Magie hilft oft und in vielen Fällen, aber ich habe schon genauso oft Magier gesehen, die damit nur entweder groben Unfug anstellen oder einfach nicht damit umgehen können. Was genau die Mutter Konfessor gesagt hat, ist in dem Moment aber tatsächlich teilweise an mir vorbei gegangen. Meintet ihr vor dem Ritual? Oder irgendwann zwischen den einzelnen Siegeln? Ich meine mich erinnern zu können, dass ihr diskutiert habt." Sie wog den Kopf leicht hin und her. "Ich bin gespannt auf den Feldzug dieses Jahr. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich seit acht Jahren daran teilnehme und.. immer wieder das Gefühl habe nichts bis wenig darüber zu wissen."

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  • Und du solltest auch am besten wissen, warum ich keine gute Meinung über Magier habe... klang es hinter Ernst. Weder belehrend, noch unfreundlich, denn es entsprach einer einfachen Tatsache die Ernst immer häufiger zu vergessen schien.


    Sylvana hatte nach den Vorkommnissen der vergangenen Nacht keinen Schlaf mehr gefunden. Im Grunde genommen hatten Kelnozz und sie die meiste Zeit damit verbracht sich wortlos anzustarren und die sonst wortreichen Provokationen schweigend weiter zu führen. Die Reise würde ein wenig beschwerlicher und vermutlich auch... schlafloser werden. Allerdings konnte man sich ebenso sicher sein, dass die nächste Zeit von interessanten Lektionen auf beiden Seiten geprägt sein würde.


    Sie hatte das Dämmerlicht genutzt und war einige Zeit mit dem weißen Begleiter der Delegation durch die Lager gezogen und hatte Ernst und Maya dort stehen sehen. Besonders mit Maya hatte die Neches Re noch einmal in Ruhe sprechen wollen, wurde nur bedauerlicher Weise von dem schwarzen Spitzohr vehement mit anderen Dingen abgelenkt.


    Guten Morgen... Ernst, Maya...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Ernst stand auf, drehte sich um und neigte den Kopf.


    Guten Morgen, Mutter Konfessor. Tja vielleicht ist es nötig, dass einer mal anfängt seine Meinung zu ändern, wenn er die Ergebnisse der magischen Arbeit sieht und dieses dann auch öffentlich zu würdigen weiß.


    Er hob den Kopf wieder und verlagerte langsam die Position seines Stabes, damit dieser an seiner Schulter zur Ruhe kahm. Er griff in seine Umhängetasche und holte seine kunstvoll geschnitzte Pfeife herraus, die er dann zu stopfen begann. Seine Finger erledigten diese Arbeit rutieniert und er sengte nicht einmal den Blick.


    Wenn man immer nur aussagen hör,t wie unwichtig und wertlos man doch ist, glaubt man villeicht irgendwann noch selbst daran. Ihr solltet es besser wissen. Ein Magier, der an sich zweifelt, macht Fehler, die dann meist nicht nur ihm selber schaden.


    Das geschnitze Gesicht im Kopf der Pfeife, in seiner linken Hand, verzog das Gesicht zu einem grausamen, bösartigen Lächeln, doch so wie er diese in der Hand hielt, konnte nur die sitzende Maya dies sehen.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Und unverschämte Magier verlieren ihren Kopf. Es ist nämlich ziemlich gleich ob du mit der Mutter Konfessor, oder dem Neches Re sprichst, beide solltest du mit Respekt behandeln.


    Antwortete sie ruhig, aber bestimmt.


    Lerne auf deine Wortwahl zu achten und vor allem ruh dich nicht immer auf dem was du tust oder andere dir sagen aus, dann habe ich vielleicht auch offen Respekt für dich und nicht nur außerhalb deiner Hörreichweite. Eine lockere Zunge und unbedachtes Handeln machen die Ergebnisse guter Arbeit schnell wieder wertlos.


    Sylvana band den Hund wieder an, gab ihm etwas Wasser und schob ihm seine Futterschale hin bevor sie sich erhob und ihre Kleidung richtete. Heute trug sie das Haar offen, vielleicht um den Wind zu genießen, vielleicht... um den blau angelaufenen Wangenknochen zu verbergen.

    Dein größtes Problem ist nicht das was du in magischen Dingen tust oder nicht tust, sondern das du dich zu schnell in deinem Erfolg suhlst und unvorsichtig und unbedacht wirst.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Ernst senkte wieder den Kopf.

    So wie ihr es sagt, Mutter Konfessor.


    Er schob sich die Pfeife in den Mund und entzündete ein Schwefelholz an einem Zaunpfosten. In dem neutralen Gesicht der Pfeife schimmerte die Glut des Tabaks durch die Augen durch.


    Es ist mir immer wieder eine Freude, wenn ihr mich an eurer Weisheit teilhaben lasst. Ich möchte zum Abschluss nur noch eine kleine Sache zu bedenken geben: Jedes Wesen ist die Summe seine Erinnerungen, Fähigkeiten und Gefühle, es spiegelt sich in den den Wesen, die es umgeben. Doch wir alle müssen hin und wieder den Spiegel wechseln, um ein klares Bild von Respekt und Vernunft zu erhalten. Ich vergesse das manchmal, weil ich so wenig andere kenne, die das tun.



    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Sylvana seufzte und gesellte sich an die Seite der beiden, kurz nur rieb sie sich die Stirn und ordnete ihre Gedanken bevor sie zu ihm aufsah. Nachdenklich betrachtete sie den Verband.

    Ich denke dies wird sich bald ändern... Weiterhin... darfst du nicht vergessen, dass das was ich mit Vertretern deines Pfades verbinde schmerzhaft und grausam für die Geschichte unseres Volkes war und ist. Und auch wenn die Arbeit die du meist tust gute Ergebnisse bringt, schaffst du es durch andere viel lapidarere Dinge die du tust den Wesen um dich herum auf die Füße zu treten. Sowas sammelt sich und bringt dich nur in Schwierigkeiten. Ich schimpfe lieber mit dir, oder provoziere dich damit du mit mehr Einsatz arbeitest, als dich auch noch darin zu bestätigen. Dennoch dulde ich dich an der Seite meiner Nyame und habe ihr und auch Walays nahe gelegt dir Aufgaben zuzutragen von denen sie glauben, dass du sie lösen kannst. Ich bin sehr geizig mit Respekt und auch mit Lob... das mag... an meiner Art der Ausbildung liegen die ich zu durchlaufen hatte.


    Um bei dem Spiegelbeispiel zu bleiben... auch du erntest was du zeigst... Belassen wir es dabei und versuchen es beide besser zu machen, in Ordnung? Hat sich im Übrigen noch mal jemand deinen Kopf angeschaut?

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Maya war wieder in Schweigen verfallen wie meistens, wenn die Gespräche begannen, hatte aber jedes Wort mit angehört und richtete ich jetzt auch langsam auf, das Gesicht noch immer hinter der Augenbinde und teilweise im Schatten der Kapuze verborgen. Sie strich sich nochmal mit einer Hand übers Gesicht und wandte sich wohl erst nochmal Ernst zu. "Zweifel kann nur aufkommen, wenn du selbst nicht an deine Fähigkeiten glaubst und nicht von ihnen überzeugt bist. Wenn andere es schaffen dich zum Zweifeln zu bringen, dann nur, weil du es zu lässt und Bestätigung von außen suchst. Wenn du kritisiert wirst, höre dir die Kritik an und fühl dich nicht sofort vor den Kopf gestoßen, sondern überlege, was daran wahr ist, bevor du glaubst, dass direkt an die gezweifelt wird. Eigentlich... kannst du dich von Kritik geschmeichelt fühlen, weil es bedeutet, dass jemand deiner Arbeit wert zumisst und ihr die Aufmerksamkeit schenkt. Und dass dieser Jemand sich wohl auch sorgt, sonst würde er sich nicht die Mühe machen." ein kurzes Lächeln huschte über die Lippen, bevor sie sich Sylvana zu wandte. Ebenso wie die Neches'Re schien die Magierin nicht viel geschlafen zu haben.
    "Guten Morgen, ich hoffe dass mein Einmischen in Ordnung gegangen ist. Soweit ich das sagen kann, ist mit seinem Kopf alles in Ordnung. Es sieht nicht so aus, als ob von den Verletzungen etwas übrig geblieben ist, ich würde dennoch eine Weile darauf achten, ob sich Erinnerungslücken zeigen oder andere Beeinträchtigungen, auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass es welche geben sollte. Ich habe die Wune zwei Mal geheilt und die Erstversorgung gesehen. Es sollte alles in Ordnung sein."

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  • Sylvana hatte ihre Augen von Ernst abgewandt als Maya ihre Stimme erhoben hatte und ihr mit einem zaghaften Schmunzeln gelauscht.


    Keineswegs, keineswegs... Ihr habt mich mit euren Worten durchaus den Kern vieler Dinge getroffen und mich dem überzeugt was ich bereits im Verlauf der letzten zwei Tage im Kreise meiner Gedanken wandern ließ. Ich freue mich sehr Eure Bekanntschaft zu machen und hatte sogar gehofft, dass wir noch einmal Zeit für ein Gespräch finden würden. Es war durchaus eine Bereicherung Euch in unseren Reihen zu wissen und mir die Möglichkeit zu eröffnen mir ein Bild von Eurem Wirken zu machen. Entgegen der voran gegangenen Worte von Ernst, habe ich nicht von allen Vertretern Eures Pfades eine schlechte Meinung...


    Werdet Ihr uns in den Norden begleiten?

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Sie neigte den Kopf etawas zur Seite und lauschte Sylvanas Worten, bevor sie wieder einen Moment Stille eintreten ließ und scheinbar über etwas nachdachte. Einen Moment bewegten sich die Lippen, wenn auch stumm, ehe sie nickte. "Ich habe mich auch gefreut eure Bekanntschaft zu machen und denke, dass wir noch einige Gelegenheiten für ein Gespräch bekommen sollten. Ich würde mich zumindest darüber freuen. Eine Bereicherung..." ihre Lippen verzogen sich wieder zu einem schmalen Lächeln, als sie eine kurze Pause machte. "Das höre ich selten, es gibt nicht viele, die mich bisher so genannt haben. Die Frage ist, was ihr eure Reihen nennt. Die des Nordens? Ich habe eben schon mit Ernst darüber gesprochen, dass ich überlege, wie es weiter geht, aber meine Schritte führen mich tatsächlich zunächst in den Norden. Ich bin in etwa einem Mond von den Qage Dono eingeladen worden einem Treffen beizuwohnen, dass sich wohl mit der Ausbildung von Soldaten beschäftigt. Eine Art Ausbildungs- und Übungslager in der Nähe von Quroi Uqe. Unterwegs werde ich noch meinen Lehrling von einem der Häfen abholen, der sich für einen kurzen Zeitraum auch hier in Mythodea einfinden wird." Wieder überlegte sie und spielte mit den goldenen Ringen an ihrer Schwertscheide. "Also begleite ich euch in den Norden. Ich werde auch beim großen Feldzug im Magielager anwesend sein und bei den Anhängern des Chaos mein Zelt aufschlagen..."

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  • Ich hörte von dieser besagten Zusammenkunft und ihrer Verwendung. Auch ich überlege ob ich die Zeit finde dort einmal präsent zu sein bevor mich mein Weg zurück an die Seite meiner Nyame führt oder man mich nach As'shan entsendet...


    Und ja, ich meinte tatsächlich die Reihen des Nordens. Ihr werdet Euren Weg in Mythodea finden... auf die ein oder andere Art und Weise... Es würde mich freuen Euch im Norden zu wissen.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Ich würde mich freuen euch da zu sehen. Ich denke Sturm von den Dono wäre da der beste Ansprechpartner. Oder wir reisen einfach gemeinsam dort hin, wenn ihr nichts gegen einen kleinen Umweg über einen Hafen habt... " Sie richtete ihre Robe ein wenig und sah sich nochmal um, wobei der 'Blick' wenn man es denn so nennen konnte, kurz auf etwas verharrte, nur war die Wiese an dem Ort leer.
    "Was den Norden angeht.. ich wüsste nicht, wohin ich mich sonst wenden sollte. Vielleicht wäre es nach acht Jahren, die ich an dem Schlachtzug nun schon teilnehme, sagen wir mal.. nicht verkehrt mich einem der Siegel anzuschließen. Und wenn ich im Norden erwünscht bin... wieso nicht? Wie stellt ihr euch ein Anschließen denn vor? Oder frage ich besser anders.. was erwartet mich?"
    Sie war sich nicht sicher, was Sylvana mit anschließen im Endeffekt meinte. Schließlich lagerte Maya schon beim Norden und stellte auch ihre Fähigkeiten soweit zur Verfügung. Zumindest hatte das bisher den Anschein gehabt.

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