Auf der Suche nach einem bestimmten Traum

  • Wann: Ende Oktober im besten nördlichen Herbst
    Wer: Ernst, Phi, Nicklas
    Wo: In der Umgebung von Phis Steinbruch.
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    Ernst ritt in der Mitte des Trecks durch den Wind über die Straße die von Engelswacht kommt und dann duch Yunalesc führt. Seine Leute waren in dicke Umhänge gehüllt, doch,oft sah man im kalten Licht das aufblitzen von Metall. Neben Ernst ritt eine kleine ungerüstete Gestallt, die allerdings auf jedwege dicke Kleidung verzichtete und deren lange schwarze Haare wie ein Banner im Wind wehten. Sie waren schwer beladen und vor sich führten sie das Banner des Nordens.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ernst von Wallendorf ()

  • Nicklas stand am Eingang des Steinbruchs an einen Holzbalken gelehnt. Seine Hand tastete noch einmal nach der Tasche. Mit einem Blick hinein stellte er sicher dass er den Brief noch hatte.
    Er schaute an sich herab. Seine Kleidung gab ihn noch ausreichend als einen Seraphim zu erkennen.
    Alles in bester Ordnung. Ihm blieb nun nichts weiter als zu warten.

    Die erste voraussetzung um ein Held zu sein ist nicht Rechtschaffenheit, sondern Stärke.<br />Nur wer stark ist, kann gewinnen. Und nur ein Gewinner kann sich Held nennen. <br />Alle anderen werden zu Opfern und geraten schnell in Vergessenheit.

  • Der Pferdetross näherte sich dem Steinbruch und der Gestallt, die dort am Eingang wartete. Die Pferde blieben ruhig und auch die Männer schienen nicht beunruhigt. Ernst gab der Elfe zu seiner Rechten ein Zeichen und diese ga ihrem pferd die Spuren und eilte dem zug vorraus zu dem Mann der dort stand. Sie musterte ihn kurz und sagte dann ohne abzusteigen.


    Die Elemente zum Gruße. Wir sind im Auftrag des Archons unterwegs. Was ist euer Begehr, Seraphim?

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Nicklas betrachtete die Gruppe in der Ferne genauer als sich der Bote näherte. Er erkannte bald Ernst von Wallendorf unter ihnen. Es waren also die Richtigen.


    Der junge Seraphim erwiderte den Gruß der Elfe. Sein Gesicht blieb ausdruckslos. Währenddessen näherte sich ihnen ein zweiter Seraphim, der bis dahin in ein Gespräch mit zwei Arbeitern vertieft war.


    "Mein Name ist Nicklas und dies ist Bruder Frederico. Wir wurden vom Protektor von Yunalesc entsandt um einen Brief an Ernst von Wallendorf zu überbringen. Des Weiteren sollen wir ihm während seines Aufenthalts hier zur Verfügung stehen.


    Bruder Frederico nickte lediglich bestätigend.

    Die erste voraussetzung um ein Held zu sein ist nicht Rechtschaffenheit, sondern Stärke.<br />Nur wer stark ist, kann gewinnen. Und nur ein Gewinner kann sich Held nennen. <br />Alle anderen werden zu Opfern und geraten schnell in Vergessenheit.

  • Die Elfe nickte wendete ihr pferd und sprengte zu der Reisegesellschaft zurück. Die unterhielt sich kurz leise mit Ernst dann näherte dich die Gruppe nun mit Ernst an der Spitze. Bei den Soldaten udnd en aRbeitern angekommen rief Ernst:


    Absitzen. Umgebung sichern.


    Die Soldaten machten sich daran, die Pferde aneinander zu binden und dann schwärmten sie etwas aus, um den Platz gegen Gefahren von außen abzusichern, dabei schlossen eei die Yunalescer mit ein. Die Elfe blieb zwei Schritter hinter und neben Ernst stehen.


    Die Elemente mit euch Seraphim. Ihr habt eine Nachricht für mich?

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • "In der Tat. Der Protektor wollte dass ich euch seine Antwort auf euren Brief zukommen lasse."


    Er nahm den Brief heraus und übergab diesen. Währenddessen entfernte sich Bruder Frederico wieder. Er hatte seine Präsenz gezeigt und überließ alles Weitere Nicklas. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben, sprach er schließlich einige von Ernsts Männern an. Nicklas war dies bereits gewohnt.



    "Des Weiteren stehe ich euch bis auf Weiteres zur Verfügung. Lasst es mich also wissen falls ihr etwas benötigt."

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  • Die Elfe nahm den Brief an und überflog die Zeilen, dann reichte sie diese Ernst. Die Frau sprach kurz mit einem der Soldaten, der wiederum Befele gab langsam bis zum Eingang des Steinbruchs weiter zu ziehen. Ernst las den Brief und verstaute ihn dann.


    Gut. Wir suchen die Nöcker Phi. Sie ist mir eine gute Freundin und ich habe ghört, dass sie Ärger gehabt hat. Also schauen wir nach ihr. Ich würde euch einfach raten nicht im Weg zu sein und betreten vor allem den Steinbruch und das Gebiet draum herrum nicht. Phi neigt dazu Überraschungen zu planen, die für Sterbliche nicht gesund sind.

    Nach diesen Worten schloss er sich seinen Männern an.


    Die Soldaten gabe höfliche ANtworten auf Fragen und Floskeln von sich, aber es schien eine gewisse Anspannung mit zu schwingen und alle waren recht kurz angebunden, soblad sich ein bewohner Yunalesc näherte.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Nicklas zögerte nur einen Augenblick nachdem der Magier an ihm vorbeigegangen war. Dann drehte er sich wieder um und eilte diesem hinterher.


    "Ihr scheint mich missverstanden zu haben. 'Zur Verfügung stehen' kann ich euch nur wenn ich euch für die Dauer eures Aufenthaltes begleite, insbesondere was den Steinbruch angeht. Ich versichere Euch dass ich auf- und über alles ausreichend informiert und vorbereitet wurde was das einschließt."


    Der junge Seraphim war darauf bedacht, den Abstand zu Ernst nicht zu verringern, und dabei nicht aufdringlich zu wirken. Sein Gesichtsausdruck blieb nach wie vor neutral.

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  • Ernst ließ die Schulter hängen, aber er drehte sich nciht um.


    Wie ihr meint, aber seit vorsichtig, wenn euch etwas passiert ist das nicht meine Schuld. Das wird hier kein Spaziergang. Ist ja nicht so als würde man einfach nur duch Galas Morgan spazieren.

    Ernst ging bis zum anfang des Pfades zum Steinbruch und holte eine schon ältere und oft geknickte Karte hervor.


    Wehe dir Phi, wenn du die Minen und Fallen verlegt hast.


    Dann begann er langsam und wie ein Kaninchen harkenschlagend sich einen Weg bis zum Steinbruch zu bahnen. Die Elfe folgte ihm zusammen mit einem Schwergerüsteten langsam und sie versuchten immer in seinen Fußsstapfen zu bleiben.

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  • Ohne weitere Worte zu verschwenden schloss sich sich der junge Seraphim der kleinen Gruppe an.
    Endlich konnte er sich nach dem langen Warten wieder richtig in Bewegung setzen.
    Er achtete stets auf seine Umgebung und schaute sich regelmäßig um.

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  • [OT: Entschuldigt die sehr lange Verzögerung.]


    Es war still um den Steinbruch und auch auf dem Weg in den Steinbruch überraschte die Truppe nichts, was eigentlich ungewöhnlich war.


    Hin und wieder standen verwitterte Schilder in der Gegend. Doch müssten sie schon Jahrzehnte alt sein, jedenfalls wenn man vom Material ausging. Die Farbe dagegen strahlte noch neu und die Symboliken warnten den geneigten Besucher mit Hilfe von Piktogrammen vor allerlei Unheil.


    Schon bald gab der Weg die Sicht auf die Werkstatt frei. Kein Rauch stieg aus dem Schornstein, Materialien lagen herum... und auch die Werkstatt sah so aus, als wäre sie seit Jahrzehnten verlassen. Der Putz blättere, Balken grau und farblos, Fenster staubig und nahezu undurchsichtig.
    Die Tür war geöffnet worden, Fußstapfen waren im Staub zu sehen.


    Werkzeuge verrostet, nahezu unbrauchbar. Niemals hätte ein Nöcker dies zugelassen.

    „Ich habe das Dingsbums in das Soundso verkeilt, aber ich glaube, ich hab dabei das Fragmichnichtwiesheißt kaputt gemacht.&WCF_AMPERSAND"<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Ich weiß immer, was ich tue... Ich weiß nur nicht immer, was danach passiert.&WCF_AMPERSAND"

  • Ernst hatte die Hütte erreicht und schaute sich vorsichtig um. Er bemerkte den Verfall und es bildete sich ein fester Knoten in seinem Magen. Seine Miene wurde steinern und er kniff die Lippen fest aufeinander.


    Fasst nichts an! Hier stimmt etwas nicht, wenn Phi hier gewesen wäre, hätte sie so ein graues Durcheinander niemals zugelassen.


    Er ließ sich auf die Knie sinken und untersuchte die Fußabbrücke im Staub.


    Thea geh nach Hinten, Vigolf halt den Steinbruch im Auge, anscheinend sind wir nicht allein.


    Vigolf nickte und zog sein Schwert. Thea huschte um die Hausecke herrum und verschwand aus dem Sichtfeld.


    Was hat Murdo euch über diesen Ort erzählt, junger Seraphim?

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  • Die Spuren im Haus zeigten nur, dass sich vor Ernst schon jemand hier umgesehen hatte, aber nichts weiter.


    Für Vigolf war weit und breit nichts zu sehen. Alles sah nach einem alten Steinbruch aus.


    Hinter dem Haus lagen weitere Einzelteile in der Gegend rum. Viele, viele kleine. Das größte, was sie finden konnte, sah ähnlich wie ein Finger aus.

    „Ich habe das Dingsbums in das Soundso verkeilt, aber ich glaube, ich hab dabei das Fragmichnichtwiesheißt kaputt gemacht.&WCF_AMPERSAND"<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Ich weiß immer, was ich tue... Ich weiß nur nicht immer, was danach passiert.&WCF_AMPERSAND"

  • Thea stieß mit dem Fuß einen der Figner an. Sie suchte die Umgebung nach Spuren von frischen Explosionen ab und untersuchte den Boden auf Fußspuren. Sie machte sich Sorgen nicht so sehr um Phi, sie kannte die Fee nicht, aber umso mehr um Ernst er schien ehrlich betroffen.

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  • Der Finger zerfiel in alle möglichen und unmöglichen Einzelteile und wie sehr sie sich auch bemühte. Keine frischen Spuren waren hier zu finden, weder von Explosionen, Experimenten, humanoides Leben oder gar Nöckern.

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  • Warum kommt es schon gleich am Anfang zu Komplikationen?


    Nicklas war beunruhigt. Sein Gesicht gab davon nichts preis, doch er bewegte sich nun sehr viel vorsichtiger und seine Augen wechselten ständig die Blickrichtung.
    Er sah sich das Durcheinander aus der Nähe an, berührte aber nichts.


    "Er erwähnte jedenfalls nichts von dem was wir gerade sehen. ... ich hoffe das bedeutet nicht dass ich mit schlechten Nachrichten zu ihm zurückkommen muss."


    Er hielt sich bereit, jederzeit seine Waffen ziehen zu können und blickte sich weiterhin aufmerksam um.

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  • Spinnenweben hatten hier Einzug gefunden. Jeder Sluagh würde sich hier aktuell pudelwohl fühlen. Dicke Staubschichten bedeckten seltsame, Werkzeuge, Instrumente und Bauteile. Nichts ergab einen großartigen Zusammenhang, was aber wenigstens mal nicht verwunderlich war.


    Ein einzelner Tisch war zugeräumt mit Blaupausen, doch wirkten sie neuer als alles hier. Unter dem Tisch allerdings wieder ein angerosteter Blechaufen.

    „Ich habe das Dingsbums in das Soundso verkeilt, aber ich glaube, ich hab dabei das Fragmichnichtwiesheißt kaputt gemacht.&WCF_AMPERSAND"<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Ich weiß immer, was ich tue... Ich weiß nur nicht immer, was danach passiert.&WCF_AMPERSAND"

  • Ich weiß nicht was es bedeutet, aber es ist auf jeden Fall nichts Gutes. Sie ist nicht hier und ihr Glamour hat diesen Ort verlassen. Sie ist nicht tot, denn dann hätten die Feen sie bereits vergessen. Doch sie ist weder gesund, noch in Freiheit.

    Er erhob sich wieder.


    Bleibt alle draußen ich will etwas überprüfen.


    Mit diesen Worten betraht er die Werkstatt. Er bewegte sich vorsichtig und versuchte keine der Materialien und Geräte zu berühren. Als er an dem Tisch mit den Zetteln stehen blieb, strich er eine der Zeichnungen vorsichtig glatt und betrachtete diese.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Die Blaupausen sahen die Absonderlichsten Erfindungen vor. Luftgleiter, ein seltsamer Kasten, der scheinbar Essen warm machen sollte. Auf einem war nur Essen gemalt...


    Doch während Ernst das Papier betrachtete, bewegte sich der Blechhaufen unter dem Tisch leicht. Ein leises Fiepen ging davon aus.

    „Ich habe das Dingsbums in das Soundso verkeilt, aber ich glaube, ich hab dabei das Fragmichnichtwiesheißt kaputt gemacht.&WCF_AMPERSAND"<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Ich weiß immer, was ich tue... Ich weiß nur nicht immer, was danach passiert.&WCF_AMPERSAND"

  • Ernst schob das Papier auseinander und schaute darunter auf den Ursprung des Fiepens.
    Dann ließ er sich auf die Knie fallen und streckte vorsichtig die Hand aus.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....