Von Klarheit und Wegen

  • Wann: nach dem Feldzug

    Wo: Palast in Paolos Trutz


    Seit einigen Tagen waren die Herrscher des Norden wieder zurück in der Hauptstadt ihres Reiches, man sah keine großen Veränderungen in der Hauotstadt, auch wenn man hier und dort Gemunkel davon hörte, dass einiges während des Feldzuges geschehen war, das es Zeiten gab, in denen die Magie nicht greifbar gewesen war und Rituale den Tod von Personen hervorriefen.


    Eine junge Frau in einfachen weißen Gewändern, die der geübte Blick als Dienerin im Palast erkannte war in den Straßen der Stadt unterwegs, fragte ier und dort Personen, bis sie endlich den blau gewandeten Magier fand, welchen sie suchte...

    Mit einem "Ich grüße Euch, Jassir" trat sie auf den Mann zu und blieb zwei Schritt entfernt mit einer leichten Verbeugung stehen.

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • Jassir sah sich verwundert um und schaute dem jungen Mädchen ins Gesicht. Ein winziger Blick auf die Kleidung und Jassir wurde klar, wer die Person war und was sie möchte. "Ich grüße auch dich, junge Botin. Gib mir einen kurzen Augenblick für eine Notiz und dann bin ich für dich da"

    Jassir öffnete einen gefaltenen Zettel, las etwas, machte wohl ein Kreuz an einer Stelle einer Liste und schaute dann die Botin an.


    "Was möchte der Palast von mir?" fragte Jassir neugierig.

  • "Interessant..." Jassir verstaut den Stift und seinen Notizzettel und holte eine reich verzierte Wasserflasche hervor, bot sie der Botin an und machte eine Geste neben sich. "Trink nur, es ist warm und das Wasser wird dich erfrischen. Wie heißt du?"

    Sie liefen die Seitenstraßen entlang Richtung Hauptstraße zum Palasthügel.

    Jassir erhält man vermutlich, wenn man einen Eisberg mit einer Zwiebel kreuzt...

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  • Habt dank. Sie nahm die Flasche an und trank einen Schluck.


    Als Jassir anstalten machts, los zu gehen, fügte sie an, am heutigen Abend. Ihr braucht Euch nicht zu eilen. Es war nur nicht ganz klar, wie lange ich brauche, um Euch zu finden. Und mein Name ist Lia, Herr.

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Oh..." er schaute sich um... "Hast du einen Moment Zeit? Ich kenne mich nicht in der Stadt aus und auf meiner Liste stehen noch 4 Adressen. Ich würde deine Dienste auch bezahlen, falls der Palast dich gerade nicht braucht. Förmlichkeit ist übrigens nicht notwendig, wurde dir das nicht gesagt?" Jassir lächelte sie freundlich an und sagte "aber nur wenn du Zeit hast, wir wollen "Sie" ja nicht verärgern!" Jassir zwinkerte.

  • Sichtlich wägte sie seine Worte ab und überlegte einen Moment. Sie schien etwas unsicher zu sein.

    Bei Gästen ihrer Exzellenz ist Förmlichkeit stets angebracht. Wenn ihr diese jedoch nicht wünscht, komme ich diesem Wunsch gerne nach.

    Ein oder zwei Stunden sollte ich Euch helfen können, länger jedoch nicht.

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Da hast du sicherlich Recht. Ich will dich auch gar nicht bevormunden. Ich würde mich freuen, wenn wir in Zukunft weniger förmlich miteinander umgehen, zumal ich vor habe hier ein Haus anzumieten für einige Forschungen. Wahrscheinlich sehen wir uns dann auch häufiger. Hast du etwas, dem du auch so unheimlich gern mal nachgehen würdest? Ich bin ja so gespannt auf das Ergebnis meiner eigenen kleinen Forschung..." Jassir zog kurz den Zettel aus der Tasche und tippte mit dem Finger drauf. Er zeigte ihr die einfach gehaltene Karte von Paolos Trutz mit einigen angekreuzten Häusern. "Kannst du mir ein gutes Stadtviertel empfehlen?" Auf der Karte waren quasi aus jedem Viertel die leerstehenden Häuser eingekreist. Einige davon waren in der Nähe und bereits durchgestrichen. Eines hatte einen Haken und war in der Nähe der breiten Straße zum Palasthügel, aber noch vor dem Tor zum selbigen.


    "Seekraut?" Jassir hielt ihr ein Glas und 2 Stäbchen hin. "Ich bin süchtig danach, das musst du unbedingt probieren"

  • Nein, ich habe keine schwerwiegenden Ideen oder Ziel. Auf ihrem Gesicht lag ein Lächeln, in ihren Augen jedoch eine gewisse Traurigkeit bei diesen Worten.

    Sie deutete auf der Karte auf einen Bereich nahe das Palastes, wie auch einen in der Nähe des neuen Marktes. Dort sind die gehobeneren Voiertel der Stadt.
    Aber sagt, warum sucht Ihr nach einem Haus? Habt Ihr jemals mit dem Hochamt für Forschung über Eure Ideen gesprochen? Ich meine, seine Räumlichkeiten dürften ausreichend groß sein, als dass man Euch darin etwas zur Verfügung stellen könnte....?


    Sie schaute etwas irritiert, als er ihr das Seekraut anbot und beäugte den Inhalt des Glases.


    Seekraut?

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Der Markt. Interessant, da könnte ich auch gleich meine Einkäufe machen. Ich suche ein Haus für meine Besuche hier in Paolos Trutz. Die Herbergen sind gut und auch komfortabel, aber ich habe auch Gäste, muss schreiben und ein paar kleinere Experimente machen." Jassir drehte sich Richtung des neuen Marktes und ging langsam los, sodass Lia das Glas halten und ohne Probleme etwas probieren konnte. "Das Seekraut wurde mir von den Sephor'assil vor 2 Jahren zum ersten Mal angeboten. Seit dem esse ich es so oft ich es in die Finger bekomme. Du musst es wirklich unbedingt probieren. Ach und weges des Hochamtes... lange Geschichte. Im Moment ist es Zarim etwas zu sehr beschäftigt. Ich bin der Meinung, dass ein Hochamt offener und viel empirischer arbeiten sollte. Einige Experimente gebe ich auch schon an Vadania weiter." Jassir beobachtete Lia genau bei der Nennung von Vadanias Namen.

  • Sie nickte bei seinen Worten.
    Bei der Nennung des namens Vadania sah sie etwas irritiert aus, schien nach einem kurzen Nachdenken den Namen jedoch in irgendeiner Art und Weise zuordnen zu können.

    Eure Worte klingen danach, als sei es etwas, über das ihr lieber mit ihrer Exzellenz oder mit jemandem, der sich damit auskennt, sprechen solltet.


    Sie nahm das Glas an, schaute noch einmal abwägend auf den Inhalt und versuchte dann mit den Stäbchen etwas heraus zu fischen, wobei man ihr jedoch deutlich ansah, dass sie mit diesen Esswerkzeugen keinerlei Erfahrung besaß-.

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Nur weil sich jemand vielleicht nicht mit einem Thema auskennt, heißt es nicht, dass man es nicht lernen kann. So wie das essen mit Stäbchen. Darf ich?" Jassir legte ihr die Stäbchen in die eine Hand und führte sie zum Glas und zeigte ihr die Bewegung. "Lernen und lehren, siehst du? Ich würde gern etwas von dir lernen. Kannst du etwas besonders gut? Möchtest du mir vielleicht etwas zeigen?" fragte Jassir leicht aufgeregt. "Ich lade dich gern ein, an einigen der Experimente mitzumachen, sofern du Lust dazu hast." Jassir überlies ihr wieder allein die Stäbchen.

  • Sie ließ sich bereitwilligen helfen.

    Vielen Dank. Einerseits schien es ihr ein wenig unangenehm zu sein, andererseits jedoch schien sie sich über seine Hilfe zu freuen.

    Ich denke es gibt nichts, was Euch interessieren würde, was ich besonders gut kann. Ich arbeite im Palast - ich kann Euch vielelicht ein wenig zu Paolos Trutz erzählen, aber mehr wohl nicht.


    Bei dem Begriff Experimente zuckte sie kurz und eher intuitiv zusammen, fing sich jedoch wieder schnell.


    Ich denke nicht, dass meine Zeit es erlauben wird, Euch bei etwas derartigem zu helfen.

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Das ist doch was, erzähl mir von Paolos Trutz. Ich weiß zu wenig von dieser Stadt und da ich demnächst öfters hier bin... ich brauche wen, der die Stadt kennt, Leute kennt, Orte kennt... du weißt?" Jassir hielt sie plötzlich an. "Lia? Kannst du mir einen Gefallen tun? Was mag ihre Exzellenz gern und was könnte ich ihr heute Abend als Überraschung mitbringen?" Jassir schaute nach links und dann nach rechts. "Und dann sag mir, was du magst, ich würde dir auch gern eine Freude machen für deine Hilfe!"

  • Die Frau erzählte ein wenig über die Stadt: wo bessere Viertel Lagen, wo schlechtere und aus welchen Ecken man sich besser fernhalten sollte. Sie ging auch darauf ein, wo er gute Gasthäuser oder solche mit einem Recht hohen Aufkommen von Händlern finden konnte und welche Teile der Stadt besonders sehenswert waren.

    Hierbei ging sie auch mit leuchtenden Augen auf den Graben zwischen den Stadtmauern ein, welcher bis vor einigen Wochen ein Meer aus weiß blühenden Rosen beherbergt hatte - eines der Wahrzeichen der Stadt, auch wenn andere ihn als Teil der Wehranlagen und gefüllt mit dornigem Gestrüpp bezeichnen mochten, sofern sie ihn nie zur Blüte gesehen hatten.


    Ich denke jedoch nicht, dass ich Euch als eine Art Führer in der Stadt eine Hilfe sein kann. Meine Arbeit ist im Palast und außer für Botengänge ist es ... werde ich ihn nicht verlassen.

    Endete sie mit ihren Ausführungen.


    Ich kenne Ihre Exzellenz nicht sehr gut, aber nach allem, was ich gehört habe, könnt Ihr ihr mit einem guten, aber hochprozentigem Tropfen oder interessantem Gebäck eine Freude machen.


    Und was mich angeht, sie wägte sichtlich ab, wie sie antworten sollte...

    Ich habe lange nichts süßes mehr gegessen...

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • Als beide so durch die Straßen schlenderten und Jassir sich die ungewöhnlich unauffälligen aber schönen Ecken von Palos Trutz entdeckte, verging die Zeit langsamer und gleichzeitig schneller. Sie erreichten den Marktplatz und einige Händler direkt am Platz präsentierten ihre Auslagen. Jassir suchte einen Konditor/Bäcker und als er einen sah, änderte er zielstrebig die Richtung.

    "Ah da..." Jassir machte ein schmatzendes Geräusch mit dem Mund. "...ich liebe ebenfalls süße Dinge. Wahrscheinlich ein Umstand aus meiner Heimat und der Backkunst am Hofe des Kalifen." Jassir schaute in die Auslage und forderte Lia auf, dass sie sich ebenfalls etwas aussucht.

    "Ich danke dir vielmals und will dich nicht noch weiter von deinen Pflichten abhalten. Diese Stadt ist etwas ganz besonderes. Und ihre Bewohner ebenfalls."  Jassir lächelte. "Ich werde heute Abend erscheinen, welche Uhrzeit wurde genannt? Ach und noch etwas, dir schienen die Blüten der Dornenwehranlage zu gefallen, richtig?"

  • Sie wählte eines der Gebäckstücke aus.

    Ich danke Euch vielmals!


    Zur achten Stunde, wenn es wieder etwas kühler geworden ist, wünscht Ihre Exzellenz Euch zu sprechen.

    Die Rosen in der Menge, wie sie dort wachsen sind einfach wunderschön - ein Meer aus grün und weiß. Sagte sie mit leuchtenden Augen.

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • Jassir legte ein zweites Gebäckstück auf ihres und gab ihr das eingewickelte Papier und verabschiedete sich. "Ich werde pünktlich erscheinen. Danke dir!" Er bestellte noch etwas Gebäck für heute Abend und packte es vorsichtig ein.


    Als Lia aus seinem Blickfeld verschwand fragte er den Bäcker nach einem kunstfertigen Schmuck- und Goldschmied und machte sich auf dem Weg dort hin. Er bestellte eine Anstecknadel mit einer Rosenblüte und grünen Ranken, genauso wie sie im Wehrgraben zu finden sind. Er bezahlte den Goldschmied für seinen Auftrag und ergänzte ihn mit einem Umschlag und Kupfermünzen für den Boten. "Wenn Ihr es schafft den heute Abend vor halb 8 im Palast abzuliefern an die Botin Lia, sie weiß dann Bescheid" er tippte auf den Umschlag "werde ich eure Bezahlung verdoppeln. Der Bote sollte Zugang zum Palastkomplex haben und entsprechend selbstsicher auftreten können und Lia kennen. Sorgt dafür und ich werde euch sehr sehr dankbar sein." verabschiedete er sich vom dem Goldschmied und suchte die beiden Häuser im Marktviertel auf, die Lia ihm gezeigt hat.


    Beim ersten Haus war Zweckmäßigkeit an der Tagesordnung. Es erfüllte alle Kriterien. Leider waren Emotionen ebenfalls ausschlaggebend für ein, wenn auch temporäres, zu Hause. Er suchte darauf hin das zweite Haus aus und sofort war Jassir überzeugt, dass dies ein hübsches Haus werden könnte.


    Es hatte einen hohen Eingang mit leicht hellgrünem Glas im Erdgeschoss und fast weißem Glas in der ersten Etage. Das Haus war sonst pragmatisch, aber gehoben gehalten und hatte einen doppelten Gästebereich, der auch für einen Hausdiener und einem weiteren Gast genutzt werden könnte. Einen Anbau und einen süßen kleinen Garten mit einem Baum. Er ertappte sich bei dem Gedanken, dass ein paar Rosen sicher schön aussehen, als er die Kletterwand einer Rosenzucht neben dem Anbau entdeckte. Weiß und grün.... Jassir schluckte kurz. Im Anbau war eine Küche und 2 Zimmer für Bedienstete. Das würde er wahrscheinlich ändern, oder den Gästebereich anpassen müssen. Der Besitzer des Hauses, ein Kaufmann aus dem Osten, zeigte Jassir das Haus. Ein Salon, den Jassir zum Raucherzimmer umgestalten würde, ein Esszimmer, ein Lesesaal und eine fast schon luxuriöse Badelandschaft mit Therme und Dampfbad. In allen Räumen standen brandneue Kaminöfen , wohl der Winterbringerin geschuldet und hatten außen wie innen Verschläge. Es waren viele Kerzen und Lampenhalter zu sehen, aber auf Grund der großen Fenster, derzeit keine Angezündet. In der ersten Etage war ein Schlafzimmer und eine Dachterrasse ohne Einblick von Nachbarhäusern, aber mit Blick zum Markt, wenn man am flachen Teil der Ummauerung stand. Die sonst hohe Mauer wurde durch ein Tuchdach überdeckt und bot Sonnenschutz. Formschöne rautenförmige Löcher in der Wand boten dem Wind gerade genug Möglichkeit für Abkühlung ohne zu stören. Auch hier waren Blumen und elegante Möbel an der Tagesordnung.


    Jassir entschied sich das Haus zu mieten und bat ebenfalls um ein Vorkaufsrecht, falls der Händler das Haus verkaufen will. Dieser willigte ein.


    Der Abend näherte sich und Jassir zog sich eine elegante Robe an, wählte einige aquagefällige Schmuckstücke aus, legte den Seidengürtel an. Turban mit Anstecknadel und einer kleinen Koralle versehen und alles auf Ästhetik kontrolliert, verließ er die Herberge und ging gemütlich Richtung Palast. Auf dem Weg dort hin hielt er Ausschau nach einem guten Schnaps, konnte aber keinen Finden, der seinen Ansprüchen genügt und so setzte er seinen Weg ohne einen Schnaps oder Likör fort und vertraute darauf, dass das Gebäck alles ausgleichen würde.

    Vor dem Palas zupfte er noch einmal seine Kleidung zurecht und näherte sich den Wachen.

    "Die Tiefen mit Euch, ehrenwerte Wachen. Ich bin Jassir ben Aman und Ihre Exzellenz erwartet mich. Ich hoffe, die Nacht bleibt so ruhig und sanft wie bisher. " Er verbeugte sich und lächelte.

    Jassir erhält man vermutlich, wenn man einen Eisberg mit einer Zwiebel kreuzt...

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  • Der Goldschmied bot an, ein bereits vorhandenes Schmuckstück mit einer Rose nach den Wünschen Jassirs abzuändern und betonte, nachdem er das Geld bekommen hatte, dass er sein Bestes tun würde, seinen Wünschen nachzukommen .


    Die Elemente zum Gruße erwiderte eine der Wachen.

    Seid so gut, Eure Waffen, falls Ihr welche bei Euch tragt, abzulegen. Danach werde ich Euch noch einmal abtasten.


    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Natürlich." Jassir gab der Wache den Viribus Unitis Dolch und seinen Fächer. "Mehr habe ich nicht dabei. Falls es möglich wäre, würde ich den Fächer auf Grund der Temperaturen allerdings behalten wollen. Ihre Exzellenz sollte keine Probleme haben damit, da sie eh gegen sämtliche meiner Magie immun ist." Dann gab Jassir der einen Wache die Gebäcke. und wendet sich der zweiten zu. "Es würde mich freuen, wenn ich wenigstens den Namen von euch erfahren würde, wenn Ihr mich schon abtasten müsst. Es ist in meiner Heimat eher unüblich und es würde mich weniger stören. Nicht, dass ich mich verwehren würde, eher aus Höflichkeit." Jassir lächelte und hob die Arme, damit die Wache ihn abtasten kann.