Vom Winde verweht...

  • Wo: Nordlager vor Holzbrück


    Wann: Ein Tag nach dem Konvent


    Wer: Cupa, Landuin, andere auf Anfrage
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    Der Tag war so schön, wie es schon die Tage davor gewesen waren. Mit etwas Glück würde es die nächsten Tage genau so bleiben.


    Landuin befand sich im Aufbruch. Das Konvent war sehr ereignisreich für ihn gewesen. Alleine die Anwesenheit des Herrn der Rache und das Erscheinen Asamantis würde ihm noch lange in Erinnerung bleiben. Die Welt schien sich zu wandeln.


    Der Albernier war dabei die Satteltaschen seines Pferdes fest zu zurren und eine Decke hinter den Sattel zu schnüren. Er wirkte etwas in Gedanken versunken. Was ihn wohl beschäftigte?

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Cupa war am morgen schon früh außerhalb des Zeltes gewesen und hatte nur eine kurze Phase der Meditation genossen. Die vergangenen Tage hatten vieles in Gang gebracht und vieles wandelte sich... nicht nur in seinem Leben sondern auf Mythodea...


    Seine Sachen waren gepackt und über Nacht waren schon die ersten Herbst'ler erschienen um die Kisten abzutransportieren, lange würde er nicht bleiben.
    Er hatte sich seine Tasche und die Scheide mit der Klinge über die Schulter gelegt und sich vom Zelt entfernt.


    Die Gedanken in die Zukunft gerichtet wäre er beinahe in den Albernier reingerannt...

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Der junge Conchobair dreht sich um und ging ein paar Schritte auf ein paar Kiste zu. Er griff nach einer, hob sie an und wollte sie in den Karen verladen, der auch schon sein Zelt und einige andere Dinge beinhaltete. Kaum hatte sich Landuin wieder gedreht, tauchte für ihn fast unbemerkt Cupa auf. Sein vermeidlich plötzliches erscheinen sorgte dafür, das derr Ritter die Kiste fallen ließ und diese unweigerlich dabei auf seinem Fuß landete. Es rumpelte und der Albernier wollte aufschreien, unterdrückte aber den Schrei und verzog nur vor Schmerz das Gesicht.


    " Verphext noch eins...mhhhh...Cupa...habt ihr keine Augen im Kopf?" Fragte er etwas ungehalten, als er erkannte, wer ihn da fast umgerannt hätte. Durch sein Gesicht zog immer noch etwas der Schmerz.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Naja zumindest das eine ist ab und zu noch ganz brauchbar..., sprach er und konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen. Sein Blick wanderte zum Fuß und dann zum schmerzverzerrten Gesicht. Soll ich nach einem Heiler schicken ?

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Langsam schien sichtbar der Schmerz aus dem Gesicht des Ritters zu weichen. Etwas entschuldigend schüttelte er den Kopf.


    " Verzeiht...das mit euren Augen vergesse ich ständig. Irgendwie scheint es aber gerade so etwas wie "in Mode" zu sein, dass Personen um mich herum, ihre Augen nicht recht benutzen können." Sagte er.


    " Nein..." lehnte der Albernier ab " Mir sind schon schlimmere Dinge auf den Fuß gefallen bzw. draufgetreten." Grinste er dann etwas.


    " Wie geht es euch nach diesem ereignisreichen Konvent?"

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Irgendwann kommt man an den Punkt, da wird das fehlende Auge durch anderes ausgeglichen... die Nase und das Gehör arbeiten besser als gewohnt... und manchmal ist es hilfreich das zu sehen was andere nicht sehen können...
    Wie es mir geht? ... Ja das ist eine sehr gute Frage... Der Blick der Kristallfürsten ruht nun auf mir und die Klinge ist umgeformt...Leomir hat mich in seinen Rat berufen... großartige Dinge die mich mit Stolz erfüllen... Auf der anderen Seite ist viel passiert was die Zuknunft ändern wird... nicht nur meine sondern die von vielen... ob zum guten oder zum schlechten weiß wohl nur der Kristallfürst der Zeit... ich bin gespannt wie die vielen Wege die nun offen liegen begangen werden...


    Wie ist es dir ergangen? Ich habe das Gefühl alle waren auf einem anderen Konvent...

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • " Ja auch einen Blinden sollte man nie unterschätzen." Kommentierte der Ritter schmunzelt.


    " Ich beglückwünsche euch erneut zu dem Schwert und dem Posten. Hoffentlich schafft ihr es diesem Mann wenigsten etwas Verstand einzubläuen." Sagte er jetzt ernster und fast schon recht trocken. Man merkte Landuin an, dass er von Leomir wohl nicht viel hielt.


    " Im Ganzen kann ich nicht klagen. Für mich persönlich war dieses Konvent ein Erfolg und ein ausgelatsches Paar Schuhe nehme ich dabei als positives Andenken mit. Ich konnte den Naldar mit der Ikone ein bleibendes Andenken an den Kristallthron bereiten. Ansonsten bin ich recht froh, dass keine meiner Rosen ungenutzt verwelken musste. Das zu den positiven Dingen. Wie immer gibt es auch Negative und ich denke das wir beide dabei das eine oder andere teilen."

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Cupa zog die Augenbrauen hoch... Dieses ewige Ihr und Euch... Ich bin nicht Larell und Gaheris... du redest mit einer Person, also erspaar die die Höflichkeitsfloskeln... in den Kulturen die ich aufwachsen sah und die viel von uns Fae übernommen haben gibt dies übrigens als Beleidigung... die Stimme hatte bei der Zurechtweisung an Härte und an Kälte zugenomme und ebenso schnell wie dies aufgekommen war flachte es auch wieder ab.


    Wie ich es schon in Assansol sagte... Sie sind dem Willen ihres Quhien unterworfen... Bei Leomir geht es weniger darum ihm Verstand einzubläuen... wichtiger ist es das er sich nicht noch weiter verliert. Er hat viel aufgegeben für das was seine Kristallfürstin von ihm verlangt hat...


    Cupa dachte an das Ritual zurück, an die Vision und daran wie schnell dem Mitray'kor seine Erinnerungen und die Bilder entglitten waren. Beinahe traurig schüttelte er seinen Kopf... würde ihm das gleiche bevorstehen?


    Schuhe werden das geringste Problem sein, wenn du weiter mit den Winden wandeln willst...
    Leider war ich bei der Übergabe der Ikone nicht da, ich hätte gerne die Gesichter der Naldar gesehen...
    Als wirklich Negativ betrachte ich nichts... es sind alles Möglichkeiten, Wege die nun offen sind... und ein Möglichkeit ist nie etwas negatives, das was sie ausformt und zu einer Tatsache macht, zu etwas festem, macht es erst negativ...
    Was war für dich denn so eine Tatsache ?

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

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  • Der junge Conchobair rollte etwas mit dem Augen, wirkte aber seltsamer Weise auch irgendwie etwas erleichtert


    " Da wo ich herkomme ist es ein Zeichen von guten Manieren, aber na ja...es scheiden sich die Geister dabei." Entgegnete er und winkte leicht ab.


    " Pass du bitte auf, das du dich nicht auch verlierst. Verlier nicht das wesentliche aus den Augen, den deine Freunde brauchen dich." bat der Ritter belehrend seinen Gegenüber. Man konnte ihm anmerken, dass er sich Sorgen um Cupa machte.


    " Ich habe die Tränen in ihren Augen gesehen. Sie waren glücklich, dass war alles was ich wollte." Sagte er dann zufrieden und schien es in diesem Moment ebenfalls zu sein. Dann wich die Zufriedenheit aber wieder. Der Blick wurde ernster und seine ganze Haltung gab wieder, das er sich bei den weiteren, momentanen Gedankengängen begann unwohl zu fühlen.


    " Es ist die Tatsache, dass es ein äußerst dummes Unterfangen von Leomir war, Asamantis zu rufen. Die ganze Sache behagt mir nicht." Kam es ernst von dem Albernier.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


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  • Dann hast du NICHTS verstanden... Er hat ihn nicht gerufen... Seine Kristallfürstin WOLLTE es... und den Preis den Leomir dafür zahlen muss ist unermesslich... genau das meinte ich in Assansol und auch eben... wir legen Maßstäbe an, die nicht für sie gelten können, weil sie so viel mehr, aber auch so viel weniger sind...
    Cupa kannte den Preis den Leomir zahlen musste. Er hatte die Worte Merth'yars gehört und hatte danach lange mit Leomir reden können. Anscheind war er der Einzige gewesen.


    ich habe ihm mein Blut gegeben, ohne zu zögern.... und anscheind war es die richtige Entscheidung Er schaute auf den Segen auf seiner linken Hand Ich bin es leid zu sehen wie Ain versagt und wie die Pa'ak Merth'yar umschmeicheln... die Kristallfürsten haben uns eine zweite Chance gegeben... Assamantis ist eine Waffe... Wir wissen so gut wie nichts über ihn... trotzdem wird sein Tod seit seinem erneuten auftauchen geplant... und Merth'yar? Ihn lasst man gewähren... lässt ihn und seine Huren weiter Naldar foltern und töten, lässt sie lügen und betrügen... ohne nachzufragen, ohne sich gegen ihn zu formieren... wenn das die Welt ist in dem ein Archon leben will und viele anderen auch, dann hoffe ich sie werden durch den Sturm und die Kälte gerichtet werden... Je länger er sprach desto kälter wurde seine Stimme.
    Es ist eine Möglichkeit, die sofort zu einer Tatsache gemacht wurde, sofort zu etwas "was dieser Kontinent" nicht braucht!

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

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  • Ungläubig schüttelte Landuin den Kopf. Immer wieder die selbe Leiher für ihn.


    " Das höre ich jedes Mal von dir. Jedes verphexte Mal Cupa. Hör auf uns andere als dumm darzustellen, die absolut nichts begreifen. Woher willst du nicht wissen das du dich irrst? Was macht dich so sicher, dass du im Recht und wir anderen im Unrecht sind?" Der Albernier wirkte etwas angespannt und sprach ernst. Der Blick war fest und versuchte Ruhe auszustrahlen. Er versuchte den Faun zu verstehen, aber in der Art und Weise wie dieser sprach, fiel es ihm nicht leicht.


    " Leomir hin oder her. Du entfernst dich immer mehr von der realen Welt. Pass auf das du nicht auf dem selben Pfad wandelst. Nicht für mich, sondern für deine Freunde. Sie haben Angst um dich und versuchen zu verstehen was mit dir passiert. Weiß sie nicht ab, sondern nimm ihnen die Angst um dich. Verphext nochmal Cupa sie wissen nicht mehr weiter um dich und wollen nicht das dir etwas passiert!" Der Ritter versuchte weiter ruhig zu sprechen, doch man konnte auch hier Anzeichen von Anspannung erkennen. Er schien sich langsam in etwas hinein zu steigen.


    Erneut schüttelte er den Kopf, als Cupa von seiner Entscheidung sprach.


    " Und genau das ist es was wir anderen nicht verstehen. Assamantis ist ein Monster! genau so wie Merth´yar ein Monster ist! Hier wird nur ein Monster gegen ein anderes ausgetauscht. Du hast diesem Monster freiwillig dein Blut gegeben. Alleine das ist schon etwas was ich versuche zu verstehen, aber ich bekomme es nicht in meinen Kopf hinein. Die Naldar hatten dabei noch nicht mal eine freie Entscheidung. Leomir hat es ihnen einfach befohlen! Ja Assamantis ist eine Waffe...eine Waffe die wir nur so lange kontrollieren können, wie Leomir die Kette halte kann und dieses Monster Angst vor seinem "Meister" hat. Was glaubst du was passiert, wenn er außer Kontrolle gerät? Wenn er sich nicht mehr mit dem Blut seiner Feinde zufrieden gibt bzw. keines mehr bekommt. Wenn er Machthungrig wird und das Ahnenmark fordert und jemand dumm genug ist, es ihm auch noch zu geben! Was glaubst du sollen wir dann deiner Meinung nach tun!" Die ruhige Art schien zu weichen. Der junge Conchobair wirkte langsam ungehalten. Es wurde persönlich.


    " Meinst du ich bin es nicht leid!? Keiner von beiden, sowohl die Regentin, als auch Merth´yar sind nicht die richtige Wahl, aber hör auf zu behaupten das sich alle Siedler von Merth´yar um den Finger wickeln lassen und das sich niemand gegen ihn stellt. Du weißt ganz genau das, dass nicht stimmt! Ja ich habe damals dazu aufgerufen sich gegen ihn zu erheben und an das Ehrgefühl und den Codex aller Ritter appelliert und es hat so gut wie nichts gebracht, aber ich gebe nicht auf, dass sich weitere unserer Sache anschließen werden. Wir beide gehören zu einer Schar von wenigen die sich ihm erwehrt. Du weiß wenn ich die Mittel hätte, wäre ich schon längst mit einem großen Heer hinausgezogen, um diesen vermaledeiten Naldarmörder und Bastard den Gar auszumachen!. Ich will wie du, dass kein Naldar mehr unter diesem Monster leiden und sterben muss, aber du bist immer mehr Blind vor Zorn und Hass!" Landuins Lautstärke stieg weiter an, aber er war noch etwas davon entfernt zu schreien. Man sah, dass ihm das alles Sorge bereitete und das er immer noch dabei war zu verstehen, was Cupa zu seiner Haltung trieb.

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  • Der Faun trat einen Schritt auf den Ritter zu und schaute ihm lange in den Augen. Sie hatten sich seit dem Gesprächsbeginn nicht verändert. Kalt und blau strahlten das rechte Auge aus der Höhle, das linke war starr und silbern, wie seit langem. Schau genau hin! Siehst du Hass oder Zorn? Um ihn zu hassen, müsste ich dies noch können.


    Dann sage mir, Landuin, wo siehst du das unrecht in meiner Aussage vorher... Wo siehst du eine falsche Aussage? Wenn ich mich irre, bin ich der letzte der es nicht zu gibt...
    Ja, ich belehre andere, oft, denn dies ist seit Anbeginn meiner Zeit eine meiner Aufgaben. Aber ich belehre nicht weil ich andere Wesen für dumm halte, ich belehre, weil ich oft durch das was ich tue und durch meine Kontakte, mehr Informationen habe...Wirfst du einem Vogel auch vor das er fliegt? Oder einem Magier das er Magie wirkt ?
    Kannst du dir vorstellen wie oft ich gehört habe das die Naldar nun alle zu Shirr'Tanaar werden würden, oder das es allein Leomirs "Schuld" ist, dass Assamantis hier ist? Wie oft ich mir anhören durfte das Ain, das was in Assansol vorgefallen ist so wollte? Oder wie oft ich seit dem Feldzug hören durfte die Naldar hätten den Eisernen Eid geschworen... Ich könnte jedes Mal schweigen und vielleicht sollte ich es auch tun... jeder hat ddie Freiheit sein eigenes Loch im Wissen zu graben...
    Du wirst mir Hochmut vor, steigst aber selbst von deinem Ross nicht runter und wirfst mir Dinge vor ohne mich zu verstehen oder zu fragen warum...


    Er war kein Schritt zurück gewichen und wurde dies auch nicht tun.Mir ist bewusst, das der Weg auf dem ich wandel ein gefährlicher ist, schmerzhaft bewusst,... Seine Finger führen langsam über die Narbe in seinem Gesicht. ... aber ich werde ihn nicht verlassen. Verlässt du deinen Weg wenn du merkst das er gefährlich ist? Ich weiß das ich vielen dadurch Sorge bereite und es ist mir nicht gleich, auch wenn es den Anschein macht. Ich gebe immer mein Bestes heil zurück zukommen... doch... , die Stimme brach ab.


    Ich sprach von Pa'ak , wenn du dich selbst als ein solcher siehst, dann liegt dies an dir. Ich lese, im Gegensatz zu anderen, den Herold und weiß um deine Bemühungen...
    Ich habe eine Frage an dich, Landuin, was weißt du über den jetzigen Assamantis? Nicht über den aus den Schriften und Legenden... denn das ist er schon lange nicht mehr... ebenso wie Orathon keine Feuerechse mehr ist und die Nyame der Rosen auch nicht mehr die der vergangenen Tagen ist.


    Während des ganzen Gesprächs war die Stimme gleich geblieben. Die Lautstärke hatte sich ebenso wenig verändert wie die Klangfarbe.

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

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  • Der Ritter erwiderte den Blick ernst. Er hatte dabei so ein seltsames Funkeln in den Augen.


    " Und das ist die Sorge die um dich umgeht. Es ist so, als ob ein Stück von dir fehlt und dich so nicht vollständig macht. Was ist nur mit dir geschehen?" Fragte er aufrichtig.


    " Du bist vollkommen überzeugt davon, dass Assamantis die einzige richtige Lösung ist, um die Naldar zu retten. Vielleicht mag es das sein. aber du klammerst dich vorschnell an diesem Halm ohne darüber nachzudenken, was passieren kann, wenn es nicht so funktioniert bzw. es sogar vollkommen ins Gegenteil umschlagen könnte. So wirkt es auf mich und belehre mich bitte eines besseren, wenn ich falsch liege. Teile dein Wissen, damit andere sich nicht um dich sorgen müssen." Sprach der Albernier ernst, doch es schwang Sorge in seiner Stimme mit.


    " Meinst du mir geht es nicht anders mit dem was ich mir anhören muss! Ich weiß das die Naldar nicht zu blutrünstigen Monstern werde oder den Eisernen Eid geschworen haben! Jouari hat mich darum gebeten, diesen Humbug aus der Welt zu schaffen. Das ist nicht meine Sorge, meine Sorge ist es, dass Merth´yar am Ende gegen Assamantis doch besteht oder Assamantis unaufhaltsam wird und sich gegen die Naldar wendet. Du weißt das sie selber im Bezug auf ihm Bedenken haben und für sie gibt es auch nur Belas als Archonanwärter, nicht Assamantis. Versuch mir nicht meine Worte im Mund umzudrehen, denn dann kann ich sagen, das du mich auch nicht versuchst zu verstehen und zu fragen warum ich gewisse Dinge bisher gesagt habe." Setzte er dann weiter ernst hinzu.


    Auf die nächste Frage hatte er nur gewartet. " Unsere beiden Pfade sind gefährlich. Deiner vielleicht sogar weit aus mehr, als meiner. Ich für meinen Teil bin aber darauf bedacht, denjenigen die Sorge um mich haben, die Angst zu nehmen, damit sie verstehen warum ich auf diesem Pfad wandele. Ich bitte dich Cupa...nimm deinen Freunden und deiner Familie die Angst, damit sie verstehen können, warum du diesen Pfad gewählt hast. Die Entscheidung welchen Pfad du bestreitest liegt ganz bei dir. Ich kann nur anmerken was mir daran Sorge bereitet und dich auf diesem Pfad beschützen. Hast du dir jemals die Frage gestellt, warum ich mich ohne zu zögern unzählige Male vor dich, Satinka, meinen Herren, Sarria oder die Naldar geworfen habe?..." Für einen Moment schwieg der Ritter. Aufrichtig und ehrlich waren Blick und Haltung, eher er fort fuhr. "...es ist meine Aufgabe. Dazu bin ich berufen, die zu beschützen die für diese Welt wichtig sind. DU bist der Schwertarm Aeris und ICH bin dein Schild! Ob es dir passt oder nicht, ich werde dich beschützen, denn das ist es, was ich den Naldar versprochen habe. Bei der Herrin Aeris will ich das wenige, was in meiner Macht steht, daran setzen, dieses Versprechen zu halten. Aber ich kann dich nicht beschützen, wenn du mir nicht sagst, was du vor hast und was mit dir los ist. Ich will verstehen, daher kläre mich auf, zum rechten Zeitpunkt..." Weiterhin stand er aufrichtig und ehrlich vor dem Faun, ungewiss ob seine Worte überhaupt etwas bei diesem bewirken würden.


    " Wir alle machen Fehler und ich bin da keine Ausnahme. Auch ich tue ab und an Dinge die so unüberlegt sind, dass man mich als einen Pa´ak ansehen könnte. So sind wir Menschen...fehlerhaft...und ich stehe zu meinen Fehlern. Eine große Herausforderung ist es, nicht mehr unüberlegt zu handeln.


    Er atmete einmal tief durch und schaute Cupa an. Es war immer noch etwas seltsam für ihn, gegenüber jemanden zu stehen, den man in seiner Heimat nur als Märchen, Sagen und Legenden aus dem Farindelwald kannte.


    " Einst war er ein Alter Herrscher, doch ist seine Macht dahingehend nicht mehr so stark, wie es früher war, den er trägt kein Ahnenmark mehr in sich. Das Blut anderer stärkt ihn..." Der junge Conchobair sprach nicht weiter und er schaute Cupa erneut an. Er schüttelte leicht den Kopf. " Ich weiß auf was du hinaus willst Cupa, also kläre mich auf, aber das wird meine Bedenken gegenüber ihm nicht zerstreuen. Ich mag sie haben, da ich nicht weiß was wirklich passieren wird, ich will aber auf alles vorbereitet sein. Wenigstens will ich in dem Glaubens sein, den im Moment erzählen so viele, so viel, dass man anfängt den Überblick zu verlieren."

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


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    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Was passiert ist, ist recht einfach zu erklären... die Leere... ein Akolyth der Leere der mir das Augenlicht nahm und eine Viinshaar die mir mit ihrem Schwertstreich Erinnerungen und alles was damit verbunden ist entrissen hat. Ich bin dankbar das es nur noch das eine Auge ist...


    Cupa war nach Lachen zumute als der Mensch die nächsten Worte sagte, aber er sprach ruhig weiter.
    Überzeugt davon das ER der Archon sein könnte... überzeugt davon das er keine Gefahr für den Kontinent darstellen könnte? Mit NICHTEN... aber ich bin davon überzeugt das die Kristallfürsten uns nicht noch einmal eine Chance geben werden, damit WIR gegen Merth'yar angehen können... Wir hatten diese Chance schon einmal und durch einen Archon wurde sie zunichte gemacht... und nun haben wir wieder eine Möglichkeit an die Hand gegeben bekommen... was daraus werden wird... das weiß die Zeit. Und nur weil ich ihm mein Blut zur Stärkung gegeben habe und ihn als mögliche Chance gegen den Rache Sohn und seine Huren sehe, heißt es nicht das ich wachsam bleibe...ebenso wachsam wie ich bei Aryis und Caliane bin... denn hier gleicht sich vieles... das Wissen ist gering, aber die meisten nennen sie Gefahr und Monster... keiner weiß wirklich was passieren wird... aber vernichten ist schon jetzt anscheint der einzige Weg den so unglaublich viele sehen...
    Ich habe in der Arena gehandelt weil ich es als richtig empfand und ich bereue diese Entscheidung nicht... das bedeutet für mich nicht, dass ich nicht auch für den schlimmsten Fall nach Wegen suchen werde... und was empfindest du als besser... Assamantis und Cerenna auf unserer Seite zu wissen oder das sie, wie es durch das Handeln einiger Siedler schon beinahe so war, sie an die Leere fallen zu sehen. Beide sind die letzten ihrer Art... und beiden fehlte einen Sinn in dieser Welt... der erste Schritt um an die Leere zu fallen ist somit schon getan... die Chance besteht.


    Cupa nickte leicht. Siehst du wie wenig wir wissen? Und gerade in diesem Fall sehe ich das Wissen als macht an. Tovak und ich haben Informationen über die Tanaar aus der Vergangenheit... ja sie waren grausam und auch gefährlich, aber das liegt in der Natur eines Raubtieres... auch Ophaliot war ein Monster, trotzdem wird ihm heute noch gefolgt... wir wissen also nicht was passieren wird... sollten uns aber auf alles einstellen...


    Wie soll ich ihnen die Angst nehmen, wenn ich sie mir selbst nicht nehmen kann... Der Wandel macht mir Angst, denn es ist etwas was ich vorher nicht kannte, aber ich nehme ihn als Herausforderung an... ich kann ihnen die Angst nicht nehmen, weil ich nicht weiß wen die Kristallfürsten als Feind meines Schwertes sehen, aber auch das ist eine Herausforderung der ich mich stelle... Wenn ich all dies weiß dann werde ich vielleicht in der Lage anderen die Angst zu nehmen und bis dahin nehme ich meine Angst und starre ihr ins Gesicht, lass sich mich durchdringen... denn nur so habe ich eine Chance das sie nicht mein Bewusstsein tötet...


    Cupa begann langsam auf und ab zu gehen, sprach aber weiter dabei. Die Bewegung ließ ihn lockerer werden.
    Das du mich so siehst erfüllt mich mit Stolz, aber du hast schon bewiesen das du weit mehr als nur ein Schild bist...

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • " Das erklärt mir, warum ich dich für nicht "vollständig" halte. Ich gehe davon aus, das du diese Erinnerungen nicht mehr zurückbekommen kannst?" Fragte der Albernier interessiert.


    Er hörte dem Faun aufmerksam zu und war darauf bedacht sich alles zu merken.


    " Seit ich vor 2 Jahren einen Fuß auf diesen Kontinent gesetzt hatte, war das alles unsagbar fremd und seltsam für mich. Ich kannte diese Welt nur aus Erzählungen in Büchern und ich war darauf bedacht zu lernen, damit ich diese Welt verstehen kann. Jedes Mal aber, wenn ich glaube etwas verstanden zu habe, öffnen sich hunderte weitere Pfade und ich fange wieder von vorne an." Man merkt ihm an, dass es ein leidliches Thema für ihn zu sein schien. Aber wer hatte je behauptet das diese Welt einfach zu begreifen sei?


    " Ja Assamantis mag eine Chance gegen Merth´yar sein und Wachsamkeit und Vorbereitung sind die Wörter für uns beide, die für uns im Vordergrund stehen sollten. Du bist fest davon überzeugt, dass er auf unserer Seite steht, ich bleibe vorerst skeptisch diesem "Verbündeten" gegenüber. Es bedarf für mich mehr Klarheit. Wir wissen beiden nicht was passiert, aber für viele wird er ein Monster bleiben und ich hab in der Vergangenheit gesehen, was Monster anrichten können...den ich stand einst in einer Schlacht Tausenden gegenüber." Sagte Landuin besorgt und der letzte Satz fiel ihm schwer, in einem Stück zu Ende zu bringen.


    " Wie ich schon sagte: Es ist dein Pfad und deine Entscheidungen. Ich kann nur anmerken, was ich davon halte. Du hattest deine Gründe so zu handeln, wie du gehandelt hast. Verliere nur nicht die Blick für das Wesentliche. Auch mir macht der Wandel Angst, den ich weiß nicht was er bringt. Er kann gut oder schlecht sein und wir wissen erst was er ist, wenn er eingetreten ist. Es vergeht kein Tag, seit durch Marîen dieser Hauch in mir geweckt wurde, das ich mir nicht die Frage stellte was aus mir eigentlich wird, wenn ich weiter diesen Pfad gehe? Jouari hat angefangen mir die Angst vor diesem Pfad zu nehmen, aber ich habe gesehen was die Kelriothar aus euch Freundschaftsträger macht und es wird dauern bis meine Sorgen dazu gewichen sind. Ich habe Angst, dass wenn mir irgendwann diese Gabe zu Teil werden sollte, ich nicht mehr so handeln kann, wie ich handeln sollte." Wieder sprach der Ritter mit Sorge in der Stimme, aber irgendwie schwang auch Hoffnung mit.


    " Ich bleibe der Schild. Diesen Weg hat die Herrin Aeris für mich bestimmt, bis sie mir einen neuen Pfad offenbart, den ich beschreiten soll. Mein Schwert für den Norden und Aeris gegen all unsere Feinde. " Er begann ebenfalls lockerer zu werden. Die Anspannungen wichen und die Erinnerungen an seine vermeidlichen aerisgefälligen Taten zogen geistig an seinem Augen vorbei. Er wirkte zufrieden und stolz auf das, was er bisher getan hatte.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Es mag sein, dass ich nicht vollständig bin,... aber um ehrlich zu sein fühlt es sich nicht schlecht an, es macht mich in einigen Dingen freier, dadurch aber auch rücksichtsloser und kälter... Er schaute zum Schwertknauf, der über seine Schulter ragte. Etwas was uns beide verbindet...


    Der Faun grinste schelmisch. Manchmal stellen sich Sagen,Legenden und Erzählungen eben als Wirklichkeit heraus, Landuin, dann müssen wir lernen unser Bild der Welt anzupassen... oder wahnsinnig werden...
    Jedes Tor von Wissen, das ich bisher auf diesem Kontinent geöffnet habe, führte in einen Gang mit hunderten weiteren Toren und hinter diesen Toren waren selten Räume. Wenn dort Räume waren konnte man nie sicher sein ob nicht hinter einer Täfelung oder einem Wandbehang nicht noch eine Geheimtür war...

    Cupa nickte und sprach ruhig weiter. Und ich war schon oft genug in der Situation, als Monster gesehen und benannt zu werden... solange er sich nicht gegen uns richtet, steht er auf unserer Seite... wenn nicht... das weiß die Zeit...
    Ich bin nun ein Teil von denen die dir es ermöglichen in dieser elementverlassenen Welt zu atmen... ja es hat seinen Preis... diesen Zahle ich gerne um dieses verfluchte Welt zu zerstören...
    Lass dir die Angst nicht vollständig nehmen, denn sie hält dich wachsam.


    Ein Kopfschütteln.
    Nein, diesen Weg hast du dir gegeben, hast deine Möglichkeit gesehen den Kristallfürsten zu dienen. Sie geben uns keine Wege, sondern lassen uns die Freiheit. Mir haben sie einen Weg gegeben, weil ich meine Freiheit genutzt habe um diese Klinge zu erschaffen... Warte nicht bis du denkst sie zeigen dir einen neuen Weg, nimm dein Schicksal selbst in die Hand und beweise ihnen das du es Wert bist, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen... Und nun komm, lass uns hier nicht festwachsen wie ein Baum sondern uns bewegen.

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • " Lass die Kälte dich nur nicht gänzlich einnehmen." Bat der Ritter weiterhin besorgt. " Es hat mich Jahre gekostet wieder "aufzutauen" und es würde mich viel kostet, wenn es nicht jemand gäbe der dafür gesorgt hätte, das mir wieder warm ums Herz werden kann." Es klang in gewisser Weise melancholisch, aber doch wirkte der Albernier zufrieden und lächelte für einen kurzen Augenblick.


    " Eine endlose Aufgabe alle Tore zu öffnen und alle Räume zu erkunden, länger als mein Leben sein wird. Da bist du mir doch im Vorteil." Er schmunzelte etwas " Es grenzt schon fast an ein Wunder, das ich weder dem Suff, noch dem Wahnsinn verfallen bin. Ist es eigentlich möglich mit Assamantis zu reden?" Fragte er dann etwas neugierig.


    Landuin nickte bestätigend als Cupa von Angst sprach. " Auch eine Jouari, eine Satinka oder eine Sarria kann mir meine Angst nicht vollständig nehmen. Du hast recht, aber sie macht mich nicht nur wachsam, sondern zeigt mir meine Grenzen auf, die mich nicht unüberlegt handeln lassen."


    Der junge Conchobair folgte dem Faun. Auch er wollte nicht verharren.


    " Du magst es so sehen, ich sehe es aber irgendwie etwas anders. Diese Träume...ich glaube nicht das ich sie mir nur eingebildet habe...sie muss sie mir zugesandt haben...als erster Windhauch von vielen auf meinem Weg. Cupa, dass war alles kein Zufall...die erste Begegnung mit Sarria...der Tod von..." Er stockte kurz, als ihn bedrückendes Gefühl durchfuhr, dann aber setzte er den Satz fort "...der Tod von Mariên. Kaum war dieses geschehen, stand ich bei den Naldar und habe das getan was ich tun musste. Es fühlt sich an, als ob mich eine Hand führen würde. Sie führte mich genau in dem Moment als Mariên gestorben war, zu den Naldar." Wieder stockte er für einen kurzen Augenblick eher er fortfuhr " Die Ereignisse in Assansol, meine Duelle gegen den Loyal und den Captain...ja du magst recht haben, das ich mein Schicksal selbst in den Hand nehme soll, aber meine Hand wird dabei von etwas Mächtigen geführt. Sie beobachtet mich mit den Kristallfürsten...ich spür es, aber sie haben noch nicht entschieden. Dies muss die Quest sein, die man mir vor langer Zeit prophezeit hat" Man konnte die Ungewissheit, die Sorge und die Angst in dem jungen Conchobair erkennen als er Cupa ansah. Das hier war vollkommen anderes, als alles was er bisher in seiner Heimat erlebt hatte und er war gleichsam gespannt und besorgt, was ihm die Zukunft bringen würde.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

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  • Cupa schien erleichtert als sie sich bewegten.
    Warum sollte ich es nicht ? Ich habe Jahrhunderte damit verbracht sie als ein Teil meiner Selbst anzunehmen, denn das IST sie. Ich bin in den Tagen der Kälte entstanden, durch eine Jagd die dazu geschaffen ist Seelen in den Tod zu hetzen... Das Eis und die Kälte war immer ein Teil... nur muss es im Gleichgewicht bleiben... und das hat mir die Leere genommen...


    Cupa grinste.Und dabei hast du noch nicht mal die Vorhalle durchschritten Landuin, viele viele Gänge und Korridore hast du noch vor dir.
    Er dachte Kurz nach, aber ihm viel keine Situation ein in der der Tanar gesprochen hatte.
    Vermutlich schon, ich habe es noch nie genau versucht. Meist habe ich geredet und er hat zugehört... oder Cerenna hat geredet.


    Deine Sicht und deine Freiheit... Ich habe in meinem Leben Götter wachsen und sterben gesehen. Sie waren nie für uns da und wir nie für sie. Zum Teil WAREN wir die Götter. Ich denke das wird deine Sicht auf die Kristallfürsten geformt haben. Menschen brauchen oft Götter oder Gottähnliche Wesen die sie "führen" und "leiten"...

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • " Ich kann froh sein, dass ich wenigstens nicht mehr vor der Tür stehe." Entgegnete der Albernier trocken dem Faun.


    " Ich muss ihn kennen und verstehen lernen. Das selbe gilt für Cerenna und...wie hieß sie noch...Caliane? die weißhaarige Naldar? Das selbe habe ich angefangen bei Merth´yar zu tun, aber auch hier bin ich erst am Anfang." Sagte er und seufzte kurz " Ich brauche deine Hilfe..."


    " Wenn ein Gott nicht durch sich selbst mit seinen Gläubigen in Kontakt treten kann, dann bedient er sich anderer Dinge, um dieses tun zu können. Die Sturmherrin Rondra und die Herrin Aeris sind ein und das selbe für mich."

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    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Ja, da hast du recht. Vor der Tür stehen so unglaublich viele Siedler und noch schlimmer die Abenteurer, die einmal im Jahr herkommen und nichts verstehen oder verstehen wollen... Cupa schüttelte den Kopf. Eindeutig ein Thema was ihn wirklich zu nerven schien.


    Auf der Mission in den tiefen Süden wirst du vielleicht Gelegenheit finden mit ihm zu reden. Ob er antworten kann oder wird, das sehen wir dann... Bei Cerenna ist dies schon anders. Auch wenn Merth'Yar nun Jagd auf sie macht.
    Cupa griff in seine Tasche und schien etwas zu suchen. Mit einer Hand zog er ein Bündel Papier aus der Tasche und blätterte sie durch.
    Hier, das sollte dir zumindest in Bezug zum Rachesohn helfen., sprach er und drückte Landuin ein paar Seiten in die Hand.


    Er zuckte mit den Schultern... Rondra, Thor, Min... ich werde wohl nie verstehen warum Staublinge für ein und das selbe so viele Namen haben...

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~