Sprechstunden

  • Wann: aktuelles Winterhalbjahr
    Wo: Botschaft der Freyenmark
    Wer: Wer einen (noch so marginalen) Grund hat! ;)


    Nach einigen Monaten im Norden hatte es sich herumgesprochen. Die Botschaft war geöffnet und stand allen offen, die Geschäfte oder Diplomatie mit der Mark führen wollten.
    Der Botschafter war an den meisten Tagen vor Ort, eine Woche im Monat war er in seinem neuen Haus an einem nicht näher benannten Ort außerhalb der Stadt.


    Dies war einer dieser Tage, an denen er sich aus der Ruhewoche wieder nach Paolos Trutz begeben hatte, um seiner Aufgabe nachzugehen. Vor ihm lag ein Stapel Papiere. Wie er es hasste. Ein alter Mann, der nur noch für repräsentative Zwecke und administrativen Unsinn da war. Er gähnte und steckte sich ein Pfeifchen mit Feenkraut an und begann lustlos die Papiere zu überfliegen.

    Mac Sgíthanach <br />Occupations:<br />Former Ambassador of the Freyenmark to the Northern Realm<br />Now: Private Citizen and Advisor<br /><br />Ah, yes, Mac... A known Connoisseur of faerie weeds and various supernatural intoxicants, aswell as of any creature, large and small, alive, dead or undead...

  • Nach etlichen Tagen erreichte der Bote Paolos Trutz. Wind und Wetter hatten seiner Kleidung, dem Pferd und ihm selbst arg zugesetzt. Auf seinem Weg in die Hauptstadt, folgte er der, vom Regen aufgeweichten, Südlichen Reichsstraße. Vorbei an Schattenfels, Muspelheim, bis nach Copperdale. Dort wechselte er auf die westliche Reichsstraße, welche ihn bis Northheim führte. An der Fähre setzte er über den Fluss um von dort aus, vorbei an Schmiedestadt, direkt nach Paolos Trutz zu gelangen. Man spürte förmlich, dass der Herbst Einzug ins Reich hielt. Die Winde wurden stärker und immer kälter. Regen durweichte nicht nur seine Kleidung, sondern auch die Straßen und Wege, die dadurch zu einer unansehnlichen, braunen Masse verkamen. Es würde bestimmt nicht mehr lange dauern, bis zum ersten nächtlichen Frost. Dessen war er sich sicher.
    In Paolos Trutz angekommen, fragte sich der junge Gardist bei den Bewohnern durch, wo genau denn die Botschaft der Freyenmark zu finden war.
    Nachdem er, nach etlichen Versuchen, endlich jemanden fand, der ihm helfen konnte, machte sich Talon ohne Umweg auf den Weg zur Botschaft um den Brief zu übergeben.


    Er erblickte das Gebäude und klopfte an der Türe.


    Entschuldigt.... Ist jemand da? rief Talon eher verhalten durch die geschlossene Türe und wartete auf eine Antwort.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

  • "Sofooort!" kam eine Stimme von Drinnen. Eine kleine Frau mit grünen Augen und weißen Haaren öffnete die Tür. Sie trug keltisch anmutende, hauptsächlich grüne Kleidung und ein gewinnendes Lächeln. Ihr Alter schien nicht klar zu bestimmen zu sein, aber als eine Ohrenspitze durch die Haare blitzte erübrigte sich die Frage.


    "Womit kann ich dir behilflich sein?" fragte sie.

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  • Der junge Mann stutzte kurz als die Frau die Türe öffnete.
    Den Elementen zum Gruß, Mütterchen. Ich suche den Herren des Hauses... Verzeihung... den Botschafter der Freyenmark. Ich soll eine Botschaft meines Herren überbringen.


    Talon trat von einem Fuß auf den anderen. Er wurde immer etwas nervös, in Gegenwart von 'Spitzohren'. Der Junge versuchte aber pflichtbewusst seine Meldehaltung nicht zu verlassen.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

  • Gormflaith sah den Menschen kurz schief an und er merkte auch, dass ihre Gesichtszüge wesentlich jünger aussahen als die weißen Haare suggerierten. Eine Elfe oder Elbe war sie definitiv nicht, dazu passte ihr Verhalten nicht. Er konnte an ihren Augen sehen, wie das Interesse daran, dass ein Besucher da war, schwand, als er die Elemente erwähnte und in dem Moment ganz erstarb, als er sie Mütterchen nannte.


    "Mac ist da, komm rein." sagte sie eher trocken und machte die Tür weit auf.


    Sie ging schon den Gang entlang und deutete ohne sich zu ihm umzudrehen auf die Treppe.


    "Erster Stock, links. Die Tür am Ende des Ganges. Drei mal klopfen. Soll ich dir was zu trinken hoch bringen?" sagte sie pflichtergeben und ging dabei weiter.


    "Übrigens bin ich gerademal 130." ergänzte sie sarkastisch, bevor sie hinter der nächsten Ecke verschwand. "Also? Wasser? Chórma? Mokka? Tee? Uisge?" kam es von hinter der Ecke.

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  • Öhm... Wasser?! entgegnete Talon fragend, ohne auch nur eine Idee davon zu haben was Uisge oder Chórma war, welches die Alte ihm angeboten hatte.


    Treppe, links, drei mal klopfen wiederholte er in Gedanken.


    Danke... schob er eilig hinterher, als ihm klar wurde das die Bemerkung der Frau wohl, nicht so freundlich gemeint war.


    Der junge Mann stapfte die Treppe hinauf in den ersten Stock und hinterließ bei jedem seiner Schritte, matschige Abdrücke auf dem Boden und auf der Treppe. Vor der Türe angekommen, klopfte er drei mal.

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  • "Ja?" kam es von drinnen.


    Als Talon die Tür aufmachte kam er sich vor wie in einer Mischung aus Schreibstube und Kuriositätensammlung. Über alle Wände verteilt waren Regale die je nach Fach mit Schriftstücken und Büchern oder mumifizierten Schädeln und anderen Teilen unterschiedlichster Arten von Wesen vollgestopft. Hier eine krallenbewehrte Pfote, dort ein Glas mit Eidechsen... und von der Decke hing bündelweise Feenkaut zum Trocknen. Inmitten dieser scheinbaren Unordnung saß Mac über ein Schriftstück gebeugt und rauchend. Der Redcap trug wie immer zerschlissene und geflickte Kleidung. Dann sah er auf und Talon konnte sehen, wie verbraucht und entstellt der Redcap mittlerweile war.


    "Willkommen. Womit kann man dir behilflich sein, junger Mann?"

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  • Förmlich erschlagen von den Eindrücken in dem merkwürdig dekorierten Raumsah Talon sich kurz um.
    Als ihn der Redcap ansprach, riss ihn das zurück in die Gegenwart.
    Der Gardist verbeugte sich, sah auf seine verdreckten Schuhe und sprach.
    Den Elementen zum Gruß, Herr. Mein Herr, Baron von Winterfeld, schickt mich um euch im Namen der Wolfsmark Willkommen zu heißen und euch diesen Brief zu geben. dabei trat Talon einen Schritt weiter in den Raum hinein und hielt ihn dem Botschafter entgegen.

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  • Mac sah den Boten kurz an, dann nahm er den Brief entgegen und bedeutete Talon, sich zu setzen.


    "Ich hoffe, du hast ein gutes Gedächtnis, mein Junge. Nichts ist persönlicher als gesprochene Worte, auch wenn sie nicht aus dem Mund desjenigen kommen, der sie erdachte. Darum lass mich kurz deinen Brief lesen, du kannst die Antwort hoffentlich dann direkt mitnehmen."


    Mac konzentrierte sich für einen Moment auf den Brief.


    Derweil kam Gormflaith herein und stellte ein Tablett mit einer Tonkaraffe Wasser, Bechern und einem Becher Kaffee für Mac auf dem großen Schreibtisch ab. Begleitet wurde sie von einem weiteren jungen Fae, der schnell den Boden wischte und hinter den beiden wieder die Tür schloss.

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  • Natürlich, Herr. Talon setzte sich und goss sich ein Glas Wasser ein während der Botschafter den Brief las.



    Als Talon sah, dass der Botschafter den Brief gelesen hatte, holte er eine gebrannte Flasche aus seinem Beutel hervor und hielt sie Ihm entgegen.
    Mein Herr... Mit den besten Empfehlungen seiner Hochgebohren.

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  • Mac grinste beim Lesen und Talon sah kurz seine scharfen Zähne.


    Er nahm die Flasche entgegen und reichte umgekehrt dem Boten ein kleines, keltisch verziertes Holzkästchen, sowie einen kleinen Lederbeutel. Der Beutel gab ein leises Klimpern von sich, als er in Talons Hand abgelegt wurde.


    "Zuerst einmal, merke dir meine Antwort gut. Ich pflege selbst nicht zu schreiben. Das Kästchen enthält feinstes Feenkraut. Ein Rauchkraut, dass dem Schlaf hilft, die Gesundheit stärkt und einen angenehmen leichten Rausch erzeugt. Der Beutel ist für dich. Eine Prämie, dass du die Antwort so genau wie möglich wiedergibst.


    Nun denn:


    Danke deinem Herrn zuerst von mir für das freundliche Willkommen. Da ich nicht an den großen Konventen und den Feldzügen teilnehme, denke ich, dass es bei seinem nächsten Besuch in Paolos Trutz zu einem Treffen kommen kann oder ich werde ihn bei meiner nächsten Rundreise durch den Norden aufsuchen. Wie es ihm beliebt. Oder wenn im Norden oder der Freyenmark ein kleiner Konvent stattfindet.


    Desweiteren danke ihm für den Wein. Leider trinke ich selbst keine geistigen Getränke, aber in dem Kästchen findet er eine meiner Meinung gleichwertige Spezialität. Mit meiner allerbesten Empfehlung.


    Mit den besten Grüßen, von Mac Sgìthanach, ständiger Botschafter der Freyenmark im Nördlichen Siegelreich.


    Wiederhole jetzt bitte mit deinen Worten, was ich dir gesagt habe, damit ich weiß, dass du es dir merkst."

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  • Besten Dank, Herr... Ich soll seiner Hochgeboren für das freundliche Willkommen danken. Ihr nehmt nicht an den großen Konventen und den Feldzügen teil und geht eher davon aus, dass ohr euch in der Haupstadt oder in anderen Protektoraten begegnen werdet. Wie es ihm beliebt. Oder wenn im Norden oder der Freyenmark ein kleiner Konvent stattfindet.


    Desweiteren richte ich ihm euren Dank für den Wein aus und überbringe dieses Kistchen mit feinem Rauchkraut. Mit den allerbesten Empfehlungen des Herrn Botschafters.


    Mit den besten Grüßen, von Mac Sgìthanach, ständiger Botschafter der Freyenmark im Nördlichen Siegelreich.


    Talon notierte sich alles in einem kleinen Büchlen. Es war unwahrscheinlich, dass er all diese Dinge auf der langen Reise merken konnte.

    Seine Hochgeboren werden sich sicherlich freuen.

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  • Der Redcap nickte zufrieden.


    "Sehr gut. Sag, wie ist die Lage außerhalb der Hauptstadt? Ich hatte die letzten Monate nicht viel Gelegenheit mich zu informieren. Viele Dinge, die hier noch erledigt werden mussten."

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  • Nun Herr... Es ist ruhiger geworden in den vergangenen Wochen. Seit der Rückkehr aus Kelriothar haben wir weitestgehend kaum Übergriffe zi beklagen. Ich kann euch nicht sagen wie es anderswo im Siegel aussieht. Aber auch auf dem Weg den ich nahm, kam es zu keinen Angriffen. Hoffentlich ist der Rückweg in die Mark genauso unbeschwert wie der Ritt in die Hauptstadt.
    Entgegnete der Gardist.
    Sein Gesicjt machte trotz der Unbeschwertheit seiner Reise, nicht den Eindruck, als freue er sicv auf den langen Ritt zurück. Nicht weil er nicht nach hause wollte, ganz im Gegenteil. Wohl eher hatte er kein Interesse an den Schmerz zwischen seinen Beinen die ein solch langer Ritt mit sich brachte.

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  • Mac nickte.


    "Gut zu hören. Dein Rückweg wird sicherlich ohne Vorkommnisse verlaufen." sagte er und wühlte in einer Schublade. Heraus nahm er einen Tiegel. "Morgens vor dem Ritt damit die entscheidenden Stellen einreiben. Hilft." ergänzte er mit einem süffisanten Grinsen und reichte ihn Talon. "Ich weiß, warum ich das meiste zu fuß mache."


    "Sag, wie hast du meine Haushälterin so aufgebracht? Sie schien eben etwas angesäuert."


    Die Gerüchte stimmten soweit. Mac und die anderen Fae waren kauzig, aber erstaunlich freundlich und hilfsbereit, wenn man ihnen offen entgegen trat. Und das in sehr freyenmärkischer Manier unabhängig vom Stand ihres Gegenübers.

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  • Etwas verblüfft, nahm Talon die Salbe entgegen.
    Aufgebracht, Herr? Ich habe sie höflich angesprochen und sie zeigte mir den Weg zu diesem Zimmer. Wir hatten kaum Gelegenheit, uns Aufzubringen. Das versichere ich euch, Herr.


    Der Junge wurde nun arg nervös. Was hatte er bloß falsch gemacht?

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  • "Sie ist empfindlich mit ihrem Alter. Für uns ist 130 jung. Etwa wie eine Menschenfrau von 16 Jahren. Und die weißen Haare... denk dir den Rest. Häufiges Problem mit ihr." sagte Mac andeutend und machte eine "Denk mit"-Geste.

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  • Verzeit, Herr. Wie konnte ich das.... Ich kenne mich mit sowas nicht aus, Herr. Das versichere ich euch. Wirklich! sichtlich erschrocken beteuerte Talon seine Unschuld und seine Unwissenheit.
    Das ist aber auch ein Mist mit denen! Ständig muss man sich irgendwas merken und jedes Spitzohr hat seine eigenen Marotten. Mann, mann, mann bin ich froh morgen hier weg zu sein.


    Ich bitte um Verzeihung, Herr.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

  • Mac brach in Lachen aus.


    "Stammel nicht rum! Ich bin froh, wenn die mal sauer auf nen anderen als mich ist!" kicherte er. "Und nun ist es Zeit, dass du gehst. Eine gute Reise und möge der Traum dir gewogen sein."

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  • Jawohl, Herr. sagte der Gardist in einem zackigen Befehlston und stand dabei recht schnell auf. Froh darüber, sich rasch zurück ziehen zu dürfen, deutete Talon noch eine kurze Verbeugung an, Verstaute sein Buch und die Beutel und verließ das Haus des Botschafters. Auf dem Weg nach draußen, versuchte er den Blicken der Frau auszuweichen um bloß nicht auch noch verflucht zu werden.
    Als er aus der Türe, auf die Straße trat, drehte er sich schnell drei mal um sich selbst, fächert sich dabei mit seinen Händen über seine Schultern und Spuckte dann drei mal aus.
    Als er dieses scheinbar merkwürdige Ritual vollendet hatte. Ging er wesentlich entspannter zu seinem Pferd und machte sich auf den langen Weg zurück in die Wolfsmark.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.