3 Wochen Nach dem Sommerfeldzug (2014)

  • (Alle Skalkjar sind vom Sommerfeldzug zurückgekehrt)


    Es ist ein fast schon schwüler Sommerabend, das Tagesgeschäft ist erledigt, die langen Schatten der Dämmerung ziehen gerade herauf. Daskoniar sitzt auf seinem Stuhl in der 'Grossen Halle' und scheint über einem Papier zu brühten, das Kinn auf die Faust gestützt. Das Licht reicht kaum zum Lesen. Mit der anderen Hand spielt er fast nebensächlich mit einem goldglitzernden Stein.

  • Kamuare kam gerade vom Bogentraining mit anderen Skalkjarn zurück. Da sie heute sehr gut geschossen hatte, wollte sie sich bei den Göttern bedanken. So ging zur 'Großen Halle', denn dort stand der Heimatbaum.


    Sie betrat das innere Dunkel. Durch das offene Tor fiel die untergehende Sonne in die Halle und erleuchtete sie etwas. Ihre Augen brauchten einen Moment um sich an diese Lichtverhältnisse zu gewöhnen.
    Als sie sich orientieren konnte, schritt sie langsam durch die Halle auf den Heimatbaum zu. Sie schaute sich regelmäßig um, um zu schauen, ob sich noch andere in der Halle befanden.


    Als sie am Baum angekommen war, machte sie einen Schritt auf die Erde, die den Baum umgab. Sie setzte ihre Schritt mit Bedacht und Vorsicht. Sie nahm den zweiten Fuß hinter her und betrachtete kurz den Baum. Anschließend kniete sie sich hin und nahm etwas Erde in die rechte Hand. Sie führte die Hand zum Gesicht und nahm den Geruch der Erde mit geschlossenen Augen auf. Als sie sich langsam wieder erhob, ließ sie die Erde langsam aus der Hand rieseln. Weiterhin mit geschlossenen Augen legte sie ebenfalls die rechte Hand an den Baum und bewegte stumm die Lippe. Sie betete zu Talunar und dankte ihm, dass er ihr begestanden hatte, heute und beim dem Sommerfeldzug.


    Nachdem sie geendet hatte, nahm sie die Hand vom Baum öffnete die Augen und trat wieder zurück auf den Boden der Halle. Sie hockte sich hin und verwischte mit den Händen ihre Fußspuren in der Erde.

  • Wolfonar geht gedankenversunken durch Ildebekkoiee und findet sich nach einiger zeit vor der Großen Halle wieder.
    Er beschliest einzutreten da er schon länger nicht mehr dort war und schaut sich nachdem sich seine augen an das Dämmerlicht gewöhnt haben in der großen Halle um.
    Wolfonar sieht wie Kamuare vor dem Heimatbaum kniet und beschliest sie nicht zu stören.....dan bemerkt er Daskoniar welcher scheinbar lesend in einer ecke sitzt und geht zu ihm um mit ihm zu sprechen.
    Bei Daskoniar angekommen stellt er sich neben ihn und räuspert sich "Mjetvar Daskoniar"

  • Langsam hebt Daskoniar den Kopf, sein Blick schwankt zwischen Verwirrung und Verägerung darüber gestört worden zu sein. Sein Blick schweift kurz durch die Halle bleibt an Kamuare hängen und wandert dann zu Wolfonar. Er betrachtet ihn kurz als könne er sich nicht daran erinnern wer vor ihm steht dann nickt er "Mjetfar Wolfonar". Mit einer Handbewegung deutet er auf den Freien Stuhl des Feysierskalk neben sich "Setz dich".
    Er legt das Papier in dem er gelesen hat zu Seite und umschiesst den Gegenstand mit dem er bis jetzt gespielt hat mit der Hand und steckt ihn weg fast als sei ihm peinlich damit gesehen worden zu sein. "Na Alter Freund was kann ich für dich tun?"
    Bei den Worten erhelt sich sein Gesicht etwas, er sieht aber insgesamt müde und ausgezehrt aus. Die Augen liegen tief in den Höhlen und sind von dunkelen Ringen umschlossen, die Haut wirkt fahl und wächsern, die Hände zittern ganz leicht, seine Schultern hängen leicht nach unten insgeamt sitzt er gebückt. Man könnte von ferne den Eindruck gewinnen dort sitzt ein alter Mann, nicht der junge Krieger der er eigentlich ist.

  • Wolfonar tut so als habe er den stein nicht gesehen setzt sich auf den ihm angebotenen platz dan schaut er Daskoniar sorgenvoll an und sagt in besorgtem Ton "Du siehst nicht gut aus Daskoniar Bedrückt dich etwas?"

  • Ein kurzes Kopfschütteln dann strafft sich Daskoniar versucht offenbar etwas aufrechter zu sitzen "Nein Nein mir geht es gut, nur etwas Übermüded und die Nachrichten aus dem Felsi machen mir etwas Sorgen" sein Gesichtsaudruck wechselt von angespannt zu einer leichten Besorgniss " Es gibt kaum Fortschritte, die Diskussion um die Bedeutung des Vulkans ist immer noch nicht ausgestanden, unsere Verbündeten bitten um Truppen und Material das ich kaum schicken kann, die Einheit der Skalkjar ist immer noch durch den Aufruf zu den alten Wegen zurückzukehren bedroht. Ich spüre das viele sich von mir abwenden, die Stimmen die meine Abwahl verlangen werden lauter" Er greift neben sich nimmt einen Schluck aus dem Becher, dann lehnt er sich zurück und sackt wieder zusammen, er nimmt den Brief zur Hand und tippt darauf " hier ein Brief von Kop-Tar der um Handelsbezeihungen bittet doch ich wüsste kaum ihm etwas anzubieten, was wir produzieren brauchen wir selbst, ob wir im Winter genug Holz und Nahrung haben kann ich kaum abschätzen das einzige was ich ihm anbieten Kann sind Schafe, davon haben wir eine Menge, Die Biester vermehren sich schneller als man schauen kann" er schüttelt leicht den Kopf " Ich bin müde" Kurz schliesst er die Augen.

  • Schaue Daskonia skeptisch an und sage in besorgtem aber freundschaftlichem ton "Das ist aber nicht alles oder? Ich habe schon auf dem feldzug mitbekommendas etwas mit dir nicht stimmt und jetzt willst du mir glauben machen das es an diesen dingen liegt die du normalerweise mit einem Lächeln im gesicht erledigt hättest?" Schüttel den kopf und schaue ihn eindringlich an.

  • Ein kurzes Trockenes lachen und ein bitterer Zug um seine Lippen "Wirklich? Mit einem Lächeln?" er hebt seine Hand und zeigt fast Anklagend auf Wolfonar, seine Hand zittert immer noch leicht "Früher habt ihr mir vertraut, ich musste nicht gegen jeden von euch Kämpfen. Leicht? jeder von euch denkt es wäre leicht." seine Stimme fällt wird fast zu einem Flüstern "Jeden Tag sehe ich die Blick, er ist schwach geworden, er kann nicht merh führen, seht ihn euch an" es wirkt als seien diese Worte mehr für ihn bestimmt denn für Wolfonar dann wird seine Stimme wieder lauter " Jeder erwartet das ich die richtigen Entscheidungen Treffe" seine Hand sinkt fast kraftlos zurück auf die Lehen sein Blick wandert in das Dunkele unter dem Hallendach "Jede Entscheidung die ich treffe bestimmt über Wohl und Wehe der Skalkjar, mehr noch sie wird die Richtung der mythrasperanischen Skalkjar in der Zukunft bestimmen" Seine Augen richten sich wieder auf Wolfonar "Mit einem Lächeln? Mir ist das Lächeln vergangen"

  • Schaue ihn Betroffen an und sage in verletztem tonfall "Glaubst du etwa ich vertraue dir nicht? -wird lauter- Glaubst du echt wir würden uns gegen dich wenden? Wir wissen das du es nicht leicht hast und ich denke du weist das ich dir egal bei was du hilfe benötigst zur seite stehen werde..." schaue ihn abwartend an.

  • Daskoniar legt Wolfenar die Hand auf die Schulter und drückt ihn sanft zurück auf den Stuhl "Entschuldige, ich weiss das ich mich auf die verlassen kann udn das du tun wirst was du kannt um zu helfen" der Ansatz eines Lächelns läuft über sein Gesicht. " Es ist nur die Führung wird schwerer und schwerer. Früher, vor dem Norden da kämpfte ich mit dem aussen. Diskussionen gab es immer innerhalb der Skalkjar. Doch jetzt,Malfinor ruft offen zum Krieg auf, einen gerechten Feldzug will er um den Skalkjar, allen Skalkjar den Kontinent Untertan zu machen dem, seiner Meinung nach, die Götter uns geschenkt haben, das hat er im Vulkan gelesen." leicht schüttelt er den Kopf "Ein Wahnsinn, noch vor einem Jahr hab ich darüber gelacht, eine verwirrte Seele hätte ich gesagt. Doch heute? Sie hören ihm zu, nicht alle aber einige und ihre Zahl wächst." Sein Gesicht zeigt Trauer und etwas was Entsetzen sein könne " Stell dir den Wahnsinn vor, wir Beginnen einen Krieg, einen Krieg um Land" er lacht kurz auf "Einfachnur Wahnsinn, aber sie hören ihm zu, sie lauschen seinen Worten, niemals hätte ich es für Möglich gehalten. Sie rufen nach den alten Wegen. Die Clans sollen wieder entscheiden, sei soll das gehen, einige Clans sind stark andere kaum Vertreten. Sie rufen nach den Göttern, doch Ojdynar hört uns hier nicht, Belora weiss das, jeder Druy weiss das, aber sie rufen nach den Göttern, wenn wir nru den Elementen abschwören dann werden sie wiederkommen unsere Götter, es ist nru eine Prüfung unseres Glaubens sagen sie" In seinen Augen stehen Tränen "Sag mir was soll ich tun, wie kämpft man gegen kollektiven Wahn? und es werden mehr, jeden Tag" Er nimmt seine Hand von Wolfonars Schulter "Wann wurden wir zu einem Volk das nach ihren Göttern schreit als wären wir verlorenen Kinder?" er legt seine Hände vors Gesicht "Ich weiss nicht wie ich das Übel in unserer Mitte bekämpfen soll, das Schwert ist keine Lösung und doch scheint es die Einzige zu sein" seine Hände gleiten vom Gesicht, fast steht so etwas wie Hass darin, die Worte spuckt er fast aus, bösartig und fremd klingt seine Stimme dabei, Eine plötzliche Kraft scheint seinen Körper zu erfüllen "Molfinars Kehle zu öffnen macht ihn nur zum Märtyrer also muss ich jeden seiner Jünger ins Meer werfen, ich muss den Wahnsinn ausbrennen auf Scheiterhaufen" Sein Gesicht wird ruhig, wieder ist der müde abgekämpfte Mann zu sehen "Doch du weisst das ist unmöglich, ich kann keine Scheiterhaufen aufstellen nur um meine Überzeugungen zu vertreten"

  • Schaue ihn traurig an und flüstere fast das es keiner der sonst in der großen halle sein könnte mitbekommt "Ja du hast recht wir können gegen sie nicht das Schwert erheben das würde sie nur in ihrem glauben bestärken aber was ist wen wir alle auf Mitraspera versammelten Komandöre zusammenrufen auf das wir aus ihnen den wahnsin heraustreiben mit worten der überzugung nicht mit gewallt den dan können sie mit gutem beispiel Voran gehen und so den Keim des Wahnsins aus den leuten heraustreiben....die Druy müssen ihnen verständlich erklären das wir nach einer möglichkeit suchen das uns die Götter wieder erhören und das dies nur eine Prüfung unserer Entschlossenheit und unseres Glaubens ist auf das jeder unserer Frauen und Männer es begreifen das wir als Volk zusammenhalten müssen und sie es dan selber entscheiden ob sie Malfinar folgen oder nicht und dan denke ich das wir wieder alle an einem Strang ziehen können den wenn sie erkennen das er falsch liegt und sehendes wen wir auf mitraspera nicht zusammenhalten das wir hier nicht lange eine Heimat haben in der wir glücklich werden können" als Wolfonar geendet hat schaut er Daskoniar etwas unsicher an ober er nicht zu weit gegangen ist mit diesen Worten oder ob Daskoniar ihm zustimmen wird.

  • Ein leichtes lächeln umspielte seine Lippen "Das habe ich schon versucht, aber auch unter den Kommandeuren gibt es jene die dem Wahnsinn Gehör schenken, Ich weiss nicht mehr wie ich den Wahnsinn noch aufhalten soll" besorgniss lief wie wellen über sein Gesicht "Und wenn es nur das wäre, all die anderen kleinen Problem." Er zuckte fast schon Hilflos mit den Schultern "Nicht zu vergessen all das was sich in der Spiegelwelt zugetragen hat, machen wir keinen Hehl draus. Wir haben zum Glück wenig Verluste zu beklagen gehabt und viel Erfahren, doch wenig verstanden und sind geprügelt worden wie sträunende Hunde" Fast schien er zu lachen "ICh weiss nciht mal genau warum wir dort waren, verstanden hab ich es nicht, all die Erklärungen die ich gehört habe, selbst die die ich anderen gegeben habe, sie klingen alle irgendwie falsch und schal" war da Angst in seinem Gesicht " Was wenn ich falsch liege was wenn die Elemente nicht unsere Retter sind sondern unser UNtergang?"

  • Kamuare hatte mitbekommen, dass Wolfonar die Halle betreten hatte und zu Daskoniar gegangen war. Sie war Wolfonar ein Stück zu der Sitzgruppe gefolgt, stoppte aber auf halben Weg als sie merkte, dass die beiden ein Gespräch über die Gegenwart und Zukunft der Skalkjar führten.


    Sie wartete und lauschte dem Gespräch. 'War das schon belauschen?', fragte sie sich für einen Moment. Als es auf die Traditionalisten zu sprechen kam, ging sie weiter.


    "Hetskalk, Wolfonar", grüßte sie Daskoniar und Wolfonar. "Verzeiht, wenn ich euer Gespräch mitbekommen habe. Aber ich würde gern etwas dazu sagen wollen."


    Sie blickte die beiden abwechselnd an, ob sie sprechend dürfte.


    Während dessen stellte sie mit leichten Entsetzen fest, wie schlecht Daskoniar aussah. Schon während des Feldzuges war ihr aufgefallen, dass Daskoniar kaum geschlafen hatte. Als sie eines Nachts einmal nach draußen gegangen war, saß er in seinem Stuhl und blickte vor sich hin ins Leere. Dort hatte sie es auf die Spiegelwelt geschoben und das er über den Feldzug und ihr weiteres Vorgehen nachdachte. Doch nun da sie zurück waren, hatte sie gehofft, der Zustand von ihrem Hetskalk würde sich verbessern. Es schien jedoch nicht so.
    Was war nur mit ihm los? Waren es wirklich nur die internen Probleme zwischen den Glaubensvorstellungen oder lag der wirkliche Grund viel tiefer und war viel größer als sie es ahnen könnten.

  • Ein wenig Erstaunt über ihr für ihn recht plötzliches Auftauchen nickte Daskoniar Kamuare zu. "Mjetfar Kamuare. Sicher setzt dich zu uns" mit einer kurzen Bewegung deutete er auf die beiden noch freien Stühle. "Teile deine Gedanken teile deinen Atem"

  • Kamuare setzte sich auf den Stuhl, welcher den drei Stühlen entgegen stand. Dann begann sie mit ihren Ausführungen.


    "Ich würde es nicht gut finden, wenn wir neben den Verfemten uns auch noch die Siedler zu Gegnern machen. Natürlich sind wir ihnen aus verschiedenen Gründen überlegen. Doch sind wir hier wenige und jeder Verlust schwächt uns ein bisschen mehr.


    Jeden Sommer und auch dazwischen kämpfen wir gegen die Verfemten, welches nun zusätzlich mit dieser Ratio gewachsen ist. Wenn wir nun noch gegen die Siedler kämpfen, stehen wir allein auf weiter Flur.


    Ich muss eingestehen, ich habe auch jedesmal die Nase gerümpft wenn mir im Banner ein Drow begegnete. Doch kämpfen wir hier alle gegen einen gemeinsamen Feind. Die Verfemten.


    Das sollten wir nicht vergessen. Es gibt auf dem Kontinent genug Blut vergissen, dass muss man nicht noch vermehren!"

  • Versunken in Gedanken, den Blick nach unten auf ein Buch gerichtet, betritt Sajinare die große Halle. Ziellos geht sie ein paar Schritte, als sie nach oben schaut und die kleine Versammlung am Tisch bemerkt, schlägt sie das Buch zu und kommt entschlossen auf die Drei zu.
    Der Versuch eines Lächelns misslingt ihr als sie grüßt und mit gespielter Leichtigkeit fragt:
    "Wieso so bedrückt?"
    Bei dem Anblick der Drei überlegt sie sich es schnell anderes und fragt ernster nach:
    "Der Feldzug oder Streit unter den Unsrigen?"

  • Tief in Gedanken versunken und an ihrem Stab festhaltend bahnt sich Druidin Belora ihren Weg über Felsi Ildebekkoiee. Sie ist erschöpft von der langen Suche nach Antworten, zu verwirrend war der Aufenthalt in der Spiegelwelt, zu verwirrend das Verhalten von Daskoniar. Die ehemals Daskoniar treu ergebenen Skalkjar reden in seiner Abwesenheit über ihn, machen Andeutungen über seine Alterung. Er ist nicht mehr er selbst, er ist nicht mehr der starke kühne Daskoniar, er scheint abwesend. Ob die Fee etwas damit zu tun hat ?
    Die Skalkjar scheinen gespalten. Die Stimmen der Unzufriedenheit werden lauter. Doch was diese Stimmen wirklich wollen, ist nicht deutlich zu verstehen. Noch sind sie zu undeutlich.
    In den nächsten Tagen werden sich die Druiden zusammen finden, um sich zu beraten, was weiter geschehen soll. Doch bevor es soweit ist, muss Belora ihre Kräfte wieder sammeln.
    Erschöpft läßt sie sich auf einem Felsblock nieder und vergräbt ihr Gesicht in ihren Händen.

  • "Ahh Sajinare, setz dich zu uns" Ein ganz sanftes lächeln umspielt Daskoniars Miene ehe sein müdes Gesicht zurückkehr "Beides, die Spaltung und der Feldzug, ich wäre dankbar wenn du deinen Atem un deine Gedanken teilst" Sein Blick wanderte zu Kamuare "Wenn nur alle es so sehen würden wie du hätten wir kein Problem. Doch ich höre die Stimmen die für mich an blanken Irrsinn grenzt."

  • Nachdem sie sich gesetzt hat, atmet sie tief ein und beginnt langsam:


    "Mh, ich bin in Gedanken immer noch bei den Ereignissen von vor drei Wochen... aber ich denke das Geschehen hier ... wir sollten uns dem zuerst annehmen. Einen Aufstand und diesen Zwiespalt können wir nicht brauchen."


    Sie schaut nach oben und überlegt.


    "Ich habe den Eindruck diese Sache wird sich nicht verlaufen, also sollten wir unsere Möglichkeiten erkennen. Ich wäre gegen eine Auseinandersetzung mit Gewalt, im schlimmsten Fall vertieft das den Konflikt nur noch. Auf der anderen Seite gehe ich davon aus, dass du bereits versucht hast mit den Anhängern der ... nun Heimattreuen ... zu sprechen.
    Gibt es denn genaue Vorwürfe? Also etwas das sie fordern und erfüllt werden kann?"


    Nach ein paar Augenblicken setzt sie nach:


    "Ich habe das Gefühl, dass diese ganze Angelegenheit im Dunkeln diskutiert wird. Was passiere denn, wenn wir es öffentlich machen und alle miteinbeziehen? Ich kann nicht glauben das sich so viele gegen dich stellen."