Schlachtpläne und Besprechungen.

  • Am nächsten Morgen war Vorn wieder früh auf den Beinen, er wollte vor ihrer Abreise auf jeden Fall noch mit Walays sprechen, wer wußte schon wann er dazu wieder die Gelegenheit erhalten würde. Als er vor das Zelt trat schirmte er seine Augen ab und entschloss sich dann zu Sylvanas Zelt zu gehen.

  • Sylvana warf einen letzten Blick in den Spiegel. Ruhe hatte sie in dieser Nacht keine gefunden. Leise seufzte sie und richtete den Umhang auf ihren Schultern. Sedekiel sei dank war sie es gewohnt einige Nächte nicht zu schlafen. Ohne eitel wirken zu wollen, aber Augenringe konnte sich ein Konfessor einfach nicht leisten.


    Als sie in gewohnter Manier über die Sonne an ihrem Handgelenk strich hielt sie einen Moment inne und blickte zum Zelteingang. Wenn sie dabei war zu lernen wie ihr Geschenk funktionierte, dann wusste sie wer gleich vor dem Zelt stehen würde.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Sie schmunzelte und verließ kurz darauf das Zelt. Ihre Wachen waren deshalb nicht da, weil sie darum gebeten hatte die Pferde vorzubereiten.


    "Entschuldige das ich dich warten ließ, aber ich wollte etwas testen. Ich hoffe du hattest eine ruhige Restnacht?"

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Scheint ganz so auch wenn es nicht schwer war zu erraten wer vor dem Zelt stehen könnte."


    Das er ihre Frage überging blieb nicht unbemerkt. Sie msuterte ihn kurz und bewegte sich dann von ihrem Zelt weg als wäre sie froh es hinter sich lassen zu können.


    "Die Pferde sind schon vorbereitet. Das habe ich vor einiger Zeit veranlasst."


    Die junge Frau die ihn am Abend empfangen hatte kam auf die beiden zu und reichte ihnen ein Bündel.


    "Damit ihr unterwegs nicht vom Pferd fallt müsst ihr essen." sagte sie und musterte beide darauf hin schräg.


    Sylvana dankte ihr freundlich.


    "Sag Davion, dass ich auf dem Weg nach Paolos Trutz bin und er sich nicht sorgen braucht, ich bin nicht alleine losgeritten. Aber die Dringlichkeit der nächsten Tage erlaubt keinen Aufschub. Gute Heimreise."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Sylvana murmelte.


    "Nimm es einfach mit... glaub mir du willst dich nicht mit ihr streiten."


    Die Pferde wurden ihnen gebracht und Sylvana strich dem Tier kurz über die Nüstern bevor sie aufstieg.


    "Du hast mir im Übrigen nicht auf meine Frage geantwortet."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Sylvana runzelte die Stirn, beließ es aber dabei. Ein Blick glitt zu dem Gardisten der die Pferde gebracht hatte.


    "Ihr wisst was ihr zu tun habt. Wir sehen uns in Paolos Trutz."


    Dann sah sie wieder zu Vorn, ruhig, gelassen, wie ein Konfessor eben sein sollte.


    "Das können wir auf dem Weg herausfinden. Wir sollten keine Zeit verlieren."


    Ohne auf eine weitere Antwort zu warten trieb sie ihr Pferd an und verließ das Lager.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.