Was auch immer kommen mag...

  • Wann: Der Morgen nach dem Treffen
    Wer: Maya, Melekh, andere auf Anfrage
    Wo: Yunalesc, Engelsweg, Chaoten-Zimmer


    -------------------------------------------------------------------


    Die junge Magierin saß auf ihrem Bett in dem momentan verlassenen Zimmer, in dem die Drow, die Chaoten und sie genächtigt hatten. Ihre Taschen waren schon gepackt, sie hatte aber wenig Interesse daran an dem allgemeinen Trubel draußen teil zu nehmen. Es war viel geschehen, beinahe zu viel. Und trotz der ganzen Ereignisse, der vielen Gespräche, der 'Hinrichtung', dem Eid, den sie geleistet hatte und den Informationen, die sie dank des Waffenmeisters der Leere gewonnen hatte, Vitus Verhalten und die Geschichte mit der Wasserpfeife, wusste sie nicht, wie sie sich fühlen sollte. Es war nicht so, als würde sie zwischen den Gefühlen schwanken, nicht zwischen positiv und negativ, denn die schlichte Rechnung wollte nicht aufgehen. Sie versuchte in sich hinein zu horchen, aber da war nichts. Alles fühlte sich im Moment seltsam dumpf an, ewig weit weg, nicht real. Als wäre das Ganze nur ein seltsamer Traum gewesen, aus dem sie so oder so gleich wieder aufwachen würde.
    Ihre Hand ging zu ihrem Gürtel und sie tastete nach der silbernen Kette mit den drei Ringen, aber da war nichts. Erst, als sie die leere Stelle berührte, erinnerte sie sich wieder, dass die Kette um den Hals des Drow lag. Sie schüttelte den Kopf, als sie noch mal über die ganzen Ereignisse nachdachte, kam aber noch immer zu keinem Ergebnis. Frustriert stand sie auf und ging ein paar Schritte auf und ab, aber Ruhe würde das auch nicht bringen. Sie hatte sich auf dem Treffen nicht von ihrer besten Seite gezeigt. Die Infizierung durch die Pestilenz und alles was dadurch geschehen war, das Verhalten, dass sie wegen diesem Drow an den Tag legte, und das keiner nachvollziehen konnte, weil eben keiner die Gründe wusste und die Unruhe, die sie immer und immer wieder befiel... das war kein guter Anfang für ihre Zugehörigkeit zum Norden. Und dennoch... geschehen war geschehen.
    Sie sah zur Tür, entschied aber noch zu bleiben und setzte sich wieder. Sie wollte gerade einfach noch nicht nach draußen gehen...

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Maya erwiderte das schiefe Lächeln auch wenn es nicht bis zu den matt wirkenden, roten Augen reichen wollte.
    "Das ist sehr vorsichtig ausgedrückt. Ich denke für die paar Tage haben sich die Ereignisse überschlagen. Und Wendungen angenommen, die ich noch nicht einordnen kann."
    Sie musterte den Erzhexer eine Weile. Sie waren auf dem Treffen in manchen Belangen nicht ganz einer Meinung gewesen, gerade wenn es wohl um gewisse Strafen und Vorgehen bei den Anklagen gegangen war, aber wiederum hatte sich gezeigt, dass sie auch zusammen arbeiten konnten. Geschlafen hatte Maya die vergangene Nacht gar nicht mehr, sie war auch nur kurz auf dem Zimmer gewesen und war sonst nicht auffindbar. Die Nacht ohne Schlaf sah man ihr nach den so oder so erschöpfenden Tagen erst recht an und an ihrer linken Hand klebte an den Rändern des Verbands noch immer Blut.
    "Ich denke einige brauchen nach diesem 'Fest' erst mal Ruhe.. und Urlaub." Sie verzog leicht spöttisch die Mundwinkel. Von dem Fest hatte sie nicht ein Mal etwas mitbekommen. Als das Lichterfest dann schlussendlich stattgefunden hatte, war sie woanders gewesen.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Maya neigte den Kopf etwas zur Seite.
    "Ich sprach auch nicht zwangsläufig von mir. Mir geht es gut."
    Dann schwieg sie allerdings einen Moment bevor sie fort fuhr. "Dann... bleibt es dabei? Du hälst mich immer noch für geeignet?"
    Sie war zwar mit der Frage zu ihm gekommen wegen des Postens, war sich aber nicht sicher, ob er noch immer bei der Entscheidung geblieben war. Es war eben viel passiert.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Er sah sie nachdenklich an. Da waren die Sache mit dem vermaledeiten Drow, der Seuchenpriester und... die Runen. Und auch Kirathen würde in Frage kommen. Aber es war besser Maya weiterhin im Auge zu behalten. Und sie schienen sich tatsächlich gut zu ergänzen.


    "Ja, es hat sich nichts geändert. Wenn die Nyame ihr Einverständnis gibt, wird es offiziell. Aber du weißt hoffentlich, dass dann eben so viele nach deinem Kopf streben werden, wie nach meinem."

  • Sie stand langsam auf und strich sich die Haare zurück, die sie wieder offen trug.
    "Ich denke nicht, dass es dadurch weniger oder mehr werden, als es jetzt schon sind. Und wenn doch... "
    Sie hob die Schultern. "Macht es das Ganze nur umso interessanter. Außerdem steht es in den Sternen, ob die Nyame ihr Einverständnis gibt. Erst recht nach den Ereignissen.. ich fürchte sie wird nicht bester Laune sein." Und ob sie Maya überhaupt kannte? Sicherlich hatten sie sich schon gesehen, Maya sie auf dem Feldzug auch schon begleitet, aber direkt gesprochen oder vorstellig geworden war sie noch nicht. Die Runen waren da noch Mayas geringste Sorge. Bis zu dem Treffen in Yunalesc hatte sie noch nicht mal um deren Ursprung gewusst. Und in den Jahren, in denen sie in Mythodea war, war es noch nie jemandem aufgefallen.
    "Außerdem denke ich, dass wir gemeinsam einiges bewegen können. Das war schon auf dem Feldzug so."
    Sie ging zu dem Fenster und sah hinaus auf den Hof vor dem Gebäude. Wieder tastete sie nach etwas an ihrem Gürtel, wurde aber wohl nicht fündig. Sie seufzte leise. Sie würde wohl einen Ersatz brauchen. Auch wenn sie das vor dem Drow sicherlich nie zugeben würde... und auch vor anderen nicht.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Sie hob leicht die Schultern. Und musste anschließend lächeln.
    "Nein, nicht wirklich. Ich bin mir nicht sicher. In Klah Verden Avendre wäre die Akademie und der Kult, in Paolos Trutz der Sitz für die Hochämter... eine eigene Bleibe hab ich hier noch nicht. Vielleicht... übernehm ich ja auch einfach den Außendienst, wenn Ka'Shalee zustimmt, was den Posten angeht. Vorausgesetzt du hast nichts dagegen, aber dann hätte sich die Frage mit der Niederlassung erledigt."
    Das Lächeln wurde wieder eine Spur schwächer, als hätte sie nur ein kurzer Gedanke aufgemuntert. "Es gibt schließlich noch immer Probleme mit der Leere... " auch wenn sie sich nicht sicher war, ob sie die Richtige war, um sie zu lösen.. oder vielleicht gerade die Richtige? Um zu beweisen, dass sie nichts mit ihr zu tun hatte? Sich selbst und den anderen. "Ich denke für die Entscheidung wo ich bleibe, muss ich erst wissen, wie entschieden wird."
    Sie stützte die Arme auf der Fensterbank ab und beobachtete weiter den Außenbereich.
    "Zusammen arbeiten können wir auch immer noch, wenn ich den Titel nicht offiziell zugestanden bekomme. Ich wurde auf dem Feldzug schon für deine Schülerin gehalten, weil wir so oft gemeinsam irgendwo unterwegs waren oder ritualisiert haben."

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Er blickte wieder aus dem Fenster.


    "Und dabei könnte ich wohl genauso gut von dir lernen, wie du von mir", sagte er leise.


    "Ich würde dir Paolos Trutz empfehlen", wechselte er das Thema. "Aber das bleibt natürlich dir überlassen."


    Draußen lies der Wind die bunten Blätter der Bäume zittern.


    "Die Leere. Ja, ich glaube, dass wir hier aktiver werden müssen. Nicht nur was Ka'Shalees Befehl angeht." Sein Kopf drehte sich zu ihr und er blickte sie offen an.

  • Maya hob die Schultern.
    "Hm... ich denke was Wissen angeht hast du einen Vorsprung. Dafür habe ich mich noch nicht lange genug mit Magie beschäftigt. Schließlich war ich über zwei Drittel meines Lebens so magisch begabt wie ein unverzauberter Stein." Sie drehte den Blick ein wenig in seine Richtung. "Paolos Trutz... vielleicht. Ich bin auch nicht gerade versessen darauf zu Urquart zu gehen und zu berichten. Und im Moment weiß ich auch noch nicht, was ich ihm sagen soll. Aber im Moment.. tendiere ich auch tatsächlich mehr zur Stadt."
    Dann schien ihr Gesicht allerdings ein wenig mehr zu erstarren. Die Leere.
    "Ich habe nachgerechnet. Von der... Zeit her ist es möglich, dass sie damals was mit der Leere zu tun hatte. Das ändert aber nichts an mir oder meine Einstellung zu den Verfemten. Die Leere und das Schwarze Eis stehen von fast allen existierenden Dingen am höchsten auf der Liste der Dinge, die ich hasse. Sie widersprechen allem, was mir wichtig ist." Sie ballte ihre Hände zu fäusten, fest genug, um die Fingernägel in den Innenflächen zu spüren.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Maya schwieg wieder einen Moment und hob dann die Schultern.
    "Ich weiß es nicht mal. Es ist irgendwann passiert. Ich war schon... viele Jahre auf reisen, hab als Söldner gelebt und mich irgendwie durch geschlagen.. ziemlich im wahrsten Sinne der Worte. Immer auf Reisen, immer auf der Suche nach Aufträgen. Irgendwann hab ich einen Ort gefunden, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab und wenn ich die Zeit hatte und sonst keine Aufträge gefunden habe, bin ich dort hin gegangen." Sie nahm den Blick wieder von ihm und sah aus dem Fenster. Ob sie wirklich sah, was sich dort draußen abspielte, oder eher die Erinnerungen war schwer zu sagen.
    "Es gab... immer wieder Probleme dort. Aller Art, aber sehr viele, die auch mit Magie zu tun hatten. Seuchen, Nekromantie, fehlgeschlagene Beschwörungen. Ich hatte dort in einem Jahr mehr Kontakt mit Magie als in meinem ganzen Leben zuvor. Vielleicht hat das irgendwie abgefärbt. Es stand mal... ziemlich kritisch um mich, die Heilung war aufwendig und danach war nichts mehr gleich. Das Schwert fühlte sich falsch in der Hand an, die Rüstung behinderte mehr als alles andere... es ging so weit, dass auch mein Körper darunter gelitten hat. Wunden heilten langsamer und ich schien einen großen Teil meiner Zähigkeit eingebüßt zu haben... vielleicht alles Folgen der schweren Verletzungen. Irgendwann... meinte dann jemand zu mir, dass ich magisch begabt sei und es mich nicht wundern braucht, dass Eisen sich seltsam anfühlt, ich Kopfschmerzen habe oder seltsame Dinge in meiner Umgebung passieren. Aber das war früher nicht so, das war damals noch eine neue Entwicklung. Jemand nahm sich meiner an und fing an mich auszubilden. Naja zumindest hat er es so genannt."
    Sie grinste schief. "Ich glaub in der ganzen Zeit hab ich drei oder vier Zauber bei ihm gelernt. Den Rest hab ich.. so herausgefunden oder von anderen gelernt, die ich mir gesucht hab."
    Sie winkte ab und schüttelte leicht den Kopf. "War alles eine seltsame Zeit damals. Es ist erst fünf Jahre oder sechs Jahre her, kommt mir aber vor als würden ganze Lebensspannen dazwischen liegen. Ich.... denk nicht mehr allzu oft daran." schloss sie dann schließlich die kurze Ausführung.


    "Wie auch immer.. ich weiß nicht, wie es passiert ist. Ob es schon immer da war, ob etwas abgefärbt hat oder es sich einfach entwickelt hat. Manche konnten nicht mal genau sagen... was ich da überhaupt tue. Mir gleich, so lange es funktioniert" Ihre Stimme hatte dabei einen seltsamen Klang angenommen. Es war schwer zu deuten, aber Teile der Geschichte schienen sie ungeachtet der Aussage, dass sie nicht mehr viel darüber nachdachte, noch immer zu beschäftigen.


    "Wie war das bei dir? Mit Magie geboren oder bist du auch ein Spätzünder?" Sie grinste leicht, vermutlich auch um von ihrer Geschichte abzulenken.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Still hatte er ihren Worten gelauscht bis sie ihre Frage gestellt hatte.
    Seinen Gedanken glitten zurück in die ferne Vergangenheit, in die Zeit vor seinen Aufenthalten in den zeitlosen Wüsten, vor seiner Suche nach den Göttern, ja sogar noch bevor er von diesen erfahren hatte. Doch so sehr er sich anstrengte, er konnte nur wage Begebenheiten schildern. An die Gesichter seienr Familie oder seiner ersten Lehrmeister konnte er sich nicht mehr erinnern.


    "Nein, kein Spätzünder. Meine Gabe wurde früh erkannt und man schickte mich zu den besten Lehrmeistern, die es für Geld zu kaufen gab. Aber das war lange vor meiner Erleuchtung durch die Götter."

  • Sie sah wieder zu ihm herüber. "Ich schätze selbst wenn ich die Gabe dafür schon früher gehabt hätte, wäre es dort wo ich her komme keinem aufgefallen. Wir hatten keine Magier in unserer Umgebung, nur eine... Art Kleriker. Und seine Fähigkeiten waren sehr begrenzt und auf ein Gebiet spezialisiert." Sie strich sich wieder die Haare zur Seite und fuhr sich müde über die Augen.
    "Und wie bist du nach Mythodea gekommen? Bei meiner ersten Begegnung mit dem Chaos hier, habe ich dich noch nicht gesehen." Sie erinnerte sich noch stellenweise gut daran, auch wenn manche Erinnerungen wohl für immer fehlen würden.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • "Aber Magie erwächst selten so spät in uns. Es muss etwas sehr besonderes an dir sein."
    Neugier lag in seinen Augen, als er sie ansah. Dann glitt ein Lächeln über sein Gesicht, als er an seine Ankunft hier dachte.
    "Es war damals, als Elkantar schon in Mythodea weilte. Ich hatte damals Verbindungen zu einem Haus der Drow, über welches ich an die Informationen gelangte, dass dieser einen Feldzug der Götter auf dem neuen Kontinent plante. Er schien das perfekte Werkzeug zu sein. Bis..."
    Er schwieg.

  • Maya lächelte, vielleicht eine Spur melancholisch.
    "Damals dachte ich, dass es einfach mal wieder mein verfluchtes Glück ist das zu schlägt und mir wieder das Leben zur Hölle machen will. Ich glaube nicht, dass das etwas besonders war. Eher die Folge von... einer sehr langen Kette Ereignisse."
    Als er Elkantar erwähnte blieb das Lächeln auch noch, auch wenn es sich wieder leicht veränderte. "Ich kam wegen Gold nach Mythodea. Bessere Arbeit konnte es nicht für Söldner geben. Das erste Mal als ich einen Fuss auf das Land gesetzt habe, war ich noch... ich hatte noch keine Magie. Ich hab sogar neben Elkantar gekämpft. Das war noch bevor er Archont wurde. Man wurde gut bezahlt, wenn man am Eingang in den Untergrund Wache gestanden hat und je nachdem wer ihn betreten hat, berichtet hat, wer es war. Es gab mal... einen großen Kampf direkt am Eingang. Das schwarze Eis hat den Eingang zugefroren und Elkantar stand mit wenigen Leuten draußen. Die ganzen Magier standen drinnen und haben diskutiert, wie sie das Eis zum Schmelzen bekommen sollen.. wir haben schließlich einfach nur noch mit unseren Waffen drauf eingehackt, bis der Weg wieder frei war. Ich hab das Gefühl, dass damals alles irgendwie.. einfacher war."
    Sie strich sich wieder die Haare zurück. Die Erinnerungen schienen alle ewig weit weg zu sein.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]

  • Nach einem Moment nickte Maya.
    "Ja das stimmt wohl."
    Sie stieß sich wieder von dem Fenster ab und ließ den Blick durch den Raum gehen, als sie an ihre Taschen heran trat.
    "Paolos Trutz als nächstes Reiseziel? Und danach muss ich zusehen wie ich Bericht erstatte.... "
    Scheinbar wollte sie das Thema wechseln und nicht weiter über die Vergangenheit nachdenken oder rede. Zumindest konnte die plötzliche Art des Themawechsels sicherlich so gedeutet werden.

    [center]&quot;It&#39;s my own desire,<br />It&#39;s my own remorse,<br />Help me to decide, <br />Help me make the most of freedom, <br />Nothing ever lasts forever.&quot;<br /><br /><br />[/center]