Ausbildung von Novizen

  • In Den Letzten drei Tagen War viel passiert in seinem leben.
    Vater Azzieraphael hatte die einsamkeit seiner Kämenate verlassen.
    Die Jungen hatten sich geinigt und Er hatte jetzt einen Novizen.
    So saß er nun vor Sonnenaufgang in der Kapelle Und genoss die stille an diesem ort um seine gedanken zu ortnen.


    Ein Novize er in seinem alter einen Noviezen und dazu noch einen der bereits ein mann war viel zu alt eigendlich aus der sicht eines Lielienbachers. Aber gut er hatte Jetz einen Novizen der auf den ersten blick inteligent und folgsam war.
    Denn noch Noviezen sind wie Kinder man muss sie formen und erziehen auf der einen seite und beschützen auf der anderen. Dieser Novize wirt etwas ganz besonderes denn er wirt Patronus die wenigsten schlagen diese laufbahn ein denn sie ist die schwierigste der drei Priesterlichen gebiete.
    Ohne feste vorgaben oder klasiefikationen bei den patronie gibt es keinen untericht in wenn ein gläubiger zweifelt zu dem oder jenem tehma dann sage das oder wenn ein feind vor dir steht von der und der rasse so tuhe dies. Nicht wie bei den heilern oder Kriegern.
    Nein als Patronus muss man immer improviesieren das einziege was man hat ist der glaube und das licht im herzen. Dieses muster er nun Solomon beibringen. Aber wie wenn nicht nach den alten traditonen Lielenbachs dennnoch muss solomon auch den neuen alten weg des glaubens leernen und dan seine eigene meinug bilden. ES würde eine interesante zeit werden mit seinem Letzten Schüler den er Jehmals nehmen würde.


    So in gedanken saß der Vater in der Kapelle und wartete auf Solomon um mit der ersten lektion zu beginnen.

  • Viel hatte sich verändert.
    Jetzt war er ein Novize und kein Laie mehr und die Ausbildung began. Es würde hart werden, doch Solomon war überglücklich.


    Es regnete ein wenig.
    Solomon ging über den Platz zur Kapelle. Er legte sein Kurzschwert und den kleinen Wurfdolch, welchen er in seiner Gürteltasche aufbewahrte vor der Kapelle ab und betrat diese.
    Scheinbar in Gedanken versunken sah Solomon Vater Azyraphael auf einer Bank sitzen. Langsam ging er auf den Vater zu und kniete vor ihm nieder.


    Woraus würde seine erste Lektion wohl bestehen?

  • Als der Vater Solomon bemerkte wie er so vor ihm kniete muste er schmunzeln denn er dachte an seinen ersten tag als Novieze zurück vor 40 jahren und die schmerzen mit denen er am abend ins bett gefallen war.


    Solomon erhebe dich und setz dich befor wir mit der heutigen lktion beginnen habe ich eine frage WER BIST DU


    schweigend wartete er auf eine antwort

  • Solomon stand auf und setzte sich gegenüber des Vaters und sah in an.
    Er überlegte, dann sagte er langsam:


    Ich bin euer Schüler, Vater.
    Habe geblutet, gelitten, getötet, wurde geschlagen und geschunden und war nahe dem Abgrund...
    Habe Heilung erfahren, Unterstützung, Liebe, Vertrauen, Zuneigung und Brüderlichkeit,von Seiten meiner Brüder und Schwestern.
    Ich bin ein Novize auf dem Wege des Patronus.
    Ich bin ein Streiter der Engel.

  • langsam breitet sich ein grinsen auf dem gesicht des Vaters aus.


    du gibst mir die Antwort eines gardisten warum glaubst du und wer bist du abgesehen von den aüserlichkeiten die du beschreibst


    immernoch grinsend schat der Vater solomon tief in die Augen

  • Die Antwort eines Gardisten?


    Solomon lächelte ebenfalls.


    Warum ich glaube?
    Das ist eine gute Frage, Vater.
    Im Glauben finde ich Erleuchtung. Der Glaube an die Sieben ist die Essenz meines Lebens, er fließt wie Blut durch meine Adern.
    Der glaube macht mich zu dem, was ich bin, er erfüllt mich.
    Als ich so oft blutend am Boden lag und mir sicher war, dass ich sterben würde, hielt mein Glaube mich am Leben.
    Mein Glaube ist die See in der ich schwimme, die Luft die ich atme.
    Ich lebe für ihn und werde für ihn sterben


    Warum das so ist, kann ich euch nicht genau sagen.



    Wer ich bin?
    Ich bin Solomon Wolvsteyn.
    Was das ausmacht, weiß ich noch nicht genau, vieleicht bin ich noch zu unerfahren um das zu wissen.
    Ich weiß nur dass ich erhlich und selbstbewusst bin. Vieleicht noch jung, und ein wenig naiv.
    Aber Trotzdem bin ich ein Mensch, der weiß worauf er sich einlässt und ein Mensch, der dem Orden und den Sechs seine Treue geschworen hat.
    Ich bin Solomon Wolvsteyn, ich bin ein gläubiges Mitglied im orden der Seraphim.


    Solomon hoffte, die richtige Antwort gegeben zu haben.

  • Mit ernster miene schaut der Vater Solomon an


    eine schöne antwort wollen wir doch mal schaun ob wir gemeinsam die antwort auf meine frage finden bis du priester wirst und vergiss niemals den glauben denn der wird dich durch die ausbildung führen wenn ich dich zweifeln lasse bis zu dem punkt wo du nie mer an deinem glauben zweifelst.


    Nun steh auf und bring mich zu meinem stab wir wollen mit der ersten lektion anfangen der Disziplin


    Langsam sich auf der bank abstüzend erhebt sich der Vater

  • Nach dem er seinen Stab vor der Kapelle wieder in die hand genommen hatte schaut der Vater Solomon an ich frage mich was wirklich in ihm steckt vieleicht sollte ich diesem jungen das nicht an tuhen aber erst wenn er den zweifel besigt hat kann er seinen brüdern wirklich dienen nun in 2 bis drei jahren werde ich es wissen wenn er überlebt und sein glaube reicht


    mit ernster miene fokussieren seine augen sich wieder auf Solomon


    Solomon lauf lege dein kettenhemd an und fülle deinen reise rucksack mit metall oder steinen ich warte hier auf dich


    nach dem er seine anweisung gegeben hatte holt der fater ein für ihn typisches rauchkraut aus seinem beutel und lehnt sich gegen die kapellen wand.

  • Und so beginnt die Ausbildung


    Solomon lächelte, und nickte.
    Ja, Vater.


    Er lief, wie ihm geheißen in sein Quartier und legte sein Kettenhemd an. Danach nahm Solomon seinen Reiserucksack, lief wieder nach draussen und füllte ihn mit Ziegelsteinen, welche er auf einem kleinen Schutthaufen fand.
    So bepackt erreichte Solomon wieder die Kapelle, wenn auch ein wenig langsamer.
    Der Rucksack war schwer, dennoch behielt Solomon eine gerade Haltung und lächelte immernoch, wenn auch ernst weiter.

  • Als er Solomon so kommen sah muster schmunzeln erinnerte es ihn doch an seine tage als Novieze.


    Solomon stell dich vor mich und zetire mir die Gennesis wärend du Knibeugen machst denn auch unter anstrengung must du die Schriften kennen


    Nach dem er so gesprochen hatte lehnte er sich wieder an die wand und wartete mit aufgeschlagenem codex

  • Solomon nickte und began mit den Kniebeugen.


    Am Anbegin der Zeit ward nichts neben den Seraphim.
    Sie zogen durch die Weiten des Nirgendwo und lebten in Äonen in Zufriedenheit mit sich selbst.


    Als ihnen gewahr wurde, dass Alles und nichts sie gleichermaßen mit Trübsinn beschenkte, war dies der Anstoß für das bisher stille rad der Zeiten, das dem Chaos und allen anderen Dingen im Hier und im Dort seinen Lauf geben sollte.


    Er ächzte, da die Steine drohten ihn herunter zu ziehen.
    Doch er machte weiter.


    Der Erste unter ihnen, Balachiel war es, der sich erhob und ein dunkles Tuch, welches er von seinem Gewand gelöst hatte, über dem Nichts ausbreitete....
    Geschaffen durch geschickte Hände ward dies der Nachthimmel.
    Durch eine Brührung seiner Fingerspitzen malte er die Sterne an seinen Platz.
    Eine Karte zu Planeten die zu erreichen ein ewiges Bestreben der Menschheit sein sollte.


    Seine Beine brannten, doch er ignorierte den Schmerz.


    OT: hab jetzt keine Zeit die gesammte Genesis zu zitieren

  • wärend Solomon damit beschäftigt war die genesis zu zetieren entzündete der Vater ein weiteres Rauchkraut und wärend er so daran zog tauchte sein Grinsen wieder auf doch war es nicht sein sonst so freundliches Grinsen eines amüsierten alten Mannes sonder ein Grinsen wie Rasierklingen im Mondschei.
    Seine Haltung veränderte sich und er wirkte irgendwie Jünger strammer und bösartig.


    SOLOMON hör auf und sag mir wenn doch die schwestern Lehre und Chaos vor den Seraphim da waren und Göttinnen sind müsten wir dann nicht sie an beten denn sie müssen ja die Seraphim erschaffen haben als ihre Engel


    Solomon überagend lehnt er sich auf seinen Stab gestützt Nachforne wärend seine Hand langsahm einen dolch aus seinem Ärmel herfor holt

  • Das Lächeln auf dem gesicht des Vaters beunruhigte Solomon.


    Doch er ließ sich nichts anmerken....hoffte er zumindest.


    Nein.
    Denn am Anfang ward NICHTS neben den Seraphim!

  • Solomon schähmte sich.
    Er nahm den Codex von Vater Azyraphael und lief los.


    Nach einigen Runden gab er eine Antwort.
    Angestrengt rief er:


    Verzeiht mir Vater, ich habe die falsche Antwort gegeben.


    Chaos und ihre Schwester haben die Engel nicht erschaffen, sie existierten nur vor ihnen. das Licht erschuf die Engel.
    Es steht geschrieben "Bis das Licht mit seinen Kindern erschien und das Chaos allein durch seine Existenz in lange Schatten verbannte."


    Wir beten die Seraphim an, da sie die Welt und uns Menschen erschaffen haben.



    Solomon betete zu den Engeln, dass eine Antworten richtig gewesen waren, denn langsam verlor er das Gefühl in den Beinen.

  • Der Vater lächelt Solomon an wie einen sohn


    Solomon geh nun und lege die last die du trägst ab bege dich dann ins Badehaus und wasche dich wen du dich gereinigt hast komm zu mir in den zuber mit meinem Codex wir werden uns dort weiter über diese frage unterhalten nur noch eins wo steht das die Lehre definitiv nichts mit der erschaffung der Seraphim zutuhen hatte und wenn es ein versehen war


    und mit diesen worten setzt sich der Vater langsam in bewegung in richtung Badehaus

  • Solomon hielt an und legte den Rucksack ab. Erstmal atmete er tief durch.


    Danke Vater.
    Am Anfang der genesis steht geschrieben "Am Anbegin der Zeit ward nichts neben den Seraphim."
    Daraus habe ich interpretiert, dass mit Nichts nichteinmal die leere gemeint war. Ich lag falsch.


    Ich werde nun meinen Rucksack zur ück in mein Quartier bringen. Ich komme gleich ins Badehaus.


    Er begab sich auf sein Zimmer und verstaute sein kettenhemd und den Rucksack, danach ging er, wie ihm aufgetragen in das Badehaus und wusch sich.

  • In einem Großen Badezuber Sitzt der Vater auf einem Tablet welches an der seite eingehängt ist ein Großes tablet mit verschiedenen Käsen zweitellern eitopf und einem leib Brot so wie zwei Gläser mit Wein und eine Karaffe.
    Der Vater winkt Solomon zu sich rüber.


    Solomon komm zu mir setzdich zu mir in den Zuber wir wollen essen und unser gespräch fortsetzen.
    Also wer hat die Engel die wir verehren geschaffen?


    er schaut solomon mit einem verschmitzten lächeln an

  • Solomon setzte sich in in den Badezuber und sah den Vater an.


    Es steht geschrieben, dass die Seraphim die Kinder des Lichts sind.


    Kurz dachte er nach.


    Aber Vater, wenn ich die Frage stellen darf, was genau ist das Licht?