Posts by Mekarion

    Mekarion ergreift Jaelles Hand als er sich ihr gegenüber sieht.


    Vielen Dank für den herzlichen Empfang, Jaelle.
    Meine Begleiter werden das großzügige Angebot dankend annehmen.


    Zur Zeit habe ich keine weiteren Fragen, die deiner Aufmerksamkeit bedrüfen.
    Alles weitere wird uns Johann zeigen und beantworten können.


    Bei diesen Worten wendet er den Blick Johann zu und nickt grüßend in seine Richtung.


    Dieses kurze Gespräch reichte aus um den Rest der Gruppe aufschließen zu lassen.

    Wann: ein paar Wochen vor dem Sommerfldzug
    Wo: in Selfiran Stadt
    Wer: Ring des Feuers, Jaelle, Rochus, wer möchte


    __________________________________________________



    Endlich ist die Reise vorbei und das Ziel erreicht.
    Die Abordnung erreicht nach einer anstrengenden Reise das Südtor von Selfiran Stadt.


    Mekarion ging dem Tross vorraus und näherte sich als erster dem Tor.

    Der Tross zieht weiter die Staße entlang auf Selfiran-Stadt zu.


    Jetzt wo ein Essen und ein bequemer Platz zum Schlafen in Reichweite waren, beschleunigen alle unbemerkt ihre Schritte.


    Kaum eine Stunde später waren die ersten normalen Häuser vorraus zu sehen und die Abordnung hatte endlich an ihr Ziel erreicht.

    Wir sind selber mit 2 kleinen Kindern (1 und 3 Jahre) da, daher ist bei uns auch Mittags und Abends sehr schlecht.


    Dann machen wir am Donnerstag (8-10) nur das Nebentor und am Freitag (8-10) beide Tore.


    Sind auch froh, wenn wir nicht so viel machen müssen, da wir die andere Hälfte des Gemeindezentrums stellen.

    Da habt ihr Recht, Senatorin Syrio, eine Rast und etwas zu Essen wären nach der Reise eine wahre Wohltat.
    Wir werden weiter der Straße folgen und lassen Euch nicht zu lange am Tor warten, die guten Aussichten werden unsere Schritte beflügeln.


    Und macht euch keine Sorgen wegen der Namen, ich kenne dieses Problem nur zu gut. Er muss bei den folgenden Worten grinsen. Man kommt auch mit einem einfachen "Verzeiht", "Edle Dame" oder einfach nur "He, Ihr da" sehr weit.

    Der mit einem langen Kettenhemd gerüstete Mann in dem ausgeblichenen, mehrfach geflickten rot-schwarzen Wappenrock hinter den vorderen Reitern sieht zu der Dame auf dem edelen Pferd auf.
    Die schwarze Dreiflamme auf der linken Brust passt zum Banner, welches der Trupp führt, das Schwert an der rechten Hüfte ist ebenso zu sehen wie die Axt, welche hinten am Gürtel hängt.
    Trotz der langen Reise wirkt er nicht ungepflegt aber man sieht, das Waffen und Rüstung keine Zirde sondern häufig genutzte Werkzeuge sind.

    Guten Abend hohe Dame,
    mein Name ist Mekarion Niari und ich führe diese Abordnung des Ring des Feuers nach Selfiran Stadt, wie meine Stellvertretterin Morgaine auf dem letzten Convent mit Rochus vereibart hat.
    Wir sind eingeladen, dort mit Ihm zusammen zu treffen und alles weitere für unseren Aufenthalt in der Hauptstadt zu besprechen.


    Wir sollten angekündigt sein. Würdet Ihr uns in die Stadt führen und bei Rochus ankündigen?

    Nach einer langen Reise konnte man entlang der Straße endlich den Elementtempel und die Heilerakadmie zwischen den Bäumen sehen.
    In weniger als zwei Stunden, noch vor dem Abendessen, sollte der Zug Selfiran erreichen können, wenn man nicht zufällig vorher noch auf Fido treffen sollte.


    Dort angekommen, würden wir uns von der Reise erholen können und endlich wieder eine Nacht in richtigen Betten verbringen.
    Auch wenn die Rast nur von kurzer Dauer sein würde, da der Sommerfeldzug bereits kurz bevor stand, war es doch ein Ansporn sich zu eilen.


    Hoffentlich war Rochus in der Stadt und nicht außerhalb mit Vorbereitungen für den Feldzug beschäftigt.

    Wann: Nach dem Konvent der Elemente
    Wo: Auf der Reise vom Westen nach Selfiran, Südliche Reichsstraße
    Wer: Ring des Feuers, wer möchte


    __________________________________________________


    Im Morgengrauen endlich waren die Grenzen des Nordens zu sehen. Die Hälfte des Weges war bestritten doch durfte die Wachsamkeit der kleinen Truppe nicht nachlassen. Immerhin waren sie ja vor der Gefahr durch das Schwarze Eis gewarnt worden und eine solche Warnung nahm man natürlich immer ernst.


    15 Personen zählte die Truppe. Vier der Wachen zu Pferd, Nahrungsmittel und Reisematerial mitgeführt auf einem Karren. Als erstes würde man das Gebiet der Wolfsmark passieren und von dort aus weiter den Weg nach Selfiran einschlagen.


    Meine Gedanken waren im Moment zweigeteilt.
    Zum einen auf das, was uns hier im Norden erwarten würde, zum Anderen darauf, ob es meiner Familie gut ging. Doch noch hatte ich keine schlechte Nachricht von ihnen gehört. Also würde ich solange das Beste annehmen. Meiner lieben Freundin Morgaine konnte ich wirklich nur dankbar sein für ihre Arbeit auf dem Konvent und die von ihr getroffenen Absprachen mit Rochus. 1 Jahr und 1 Tag würden wir in Paolos Trutz verbringen um den Norden, seine Bräuche und auch die hier lebenden Siedler kennen zu lernen. Sollte dies alles gut gehen, hätten wir endlich wieder ein eigenes Heim.
    Nun mussten wir nur noch unser Ziel erreichen, hoffentlich heiler Haut.