Posts by Dispater

    Ein wenig Zorn schlich sich in Kop-Tars Stimme. "Gut, jetzt Kop-Tar wissen wo Slaiga wirklich stehen. Es sein ja immer so eine Sache mit Loyalität. Wenn laufen gut und eine Führer sein stark und toll, alle laufen hinterher und jeder schwören mit Leben und Ehre und sonst was." Kop-Tar nahm einen Schluck. "Wenn es dann mal schlecht laufen, und eine Führer befehlen unangenehmes und tun seltsame Dinge die manche nicht verstehen, dann wenden sich alle ab. Benutzen jedes Grund das gerade passen für nicht tun Unangenehmes, anstatt Führer Vertrauen schenken." Resignation machte sich breit.
    "Kop-Tar haben eine sehr eigene Bild von was sein Norden und wohin es sollen gehen. Exzellenzen haben glauben Kop-Tar ziemlich gutes Bild davon, was Kop-Tar sich vorstellen, drum man Kop-Tar haben immer gewähren lassen. An diese Weg haben sich nichts verändert. Kop-Tar halten Nordreich immer noch für stärkstes Siegel und gleichzeitig schönste Flecken Mitrasperas. Eine Garten oder eine Hain, welches gehören gehegt und gepflegt. Ja manchmal müssen etwas Kraut ausreißen oder Äste stutzen, aber nächste Zyklus dann Platz dass etwas schönes und neues können sprießen.", er leerte den Kelch und stellte ihn vor sich hin. Er hatte sich weit vorgewagt, aber offenbar wurde von ihm erwartet dass er den Schleier von der hässlichen Wahrheit riss.

    Kop-Tar betrachtete die Flüssigkeit in seinem Becher und sah dann Mac in die Augen. "Diese Ulu-Mulu hier, sein bereit deines Leute kennenzulernen. Kop-Tar werden sich anschauen, was Freyenmärker verstehen unter tun das Richtige. Mac sagen diese Leute, sollen kommen zu Kop-Tar und kennenlernen. Dann sehen was passieren.", meinte er. Dann setzte er an und lies die scharfe Flüssigkeit seine Kehle hinab fließen.

    Kop-Tar hob ein Braue und dieses süffisante Lächeln legte sich wieder auf sein Gesicht. "Zu allererst bestes Slaiga, wir mal gehen suchen deines Eier. Sein ja nicht auszuhalten dieses Gewimmer. Schlimmer als Adelshof in Osten.", er hob seine Hände machte ein paar ulkige Gesten und imitierte den Bluthund ihrer Exzellenz, "Oh Mimimi, Kop-Tar was sollen wir tun, wie sollen es weitergehen, böses Dinge wurden gesagt, niemals können Slaiga vergessen unbedachtes Worte, weil sich brennen ein.", ein kehliges Lachen erschallte und Kop-Tar musste sich eine Träne aus dem Augenwinkel wischen. "Wenn Worte des Archons wirklich so scharf wie Klingen und Wunden schneiden, dann Norden haben wenigstens mächtiges Waffe in Kampf! Oh und warten, am besten wir sagen Tovak er sollen Referenzfälle aus seine Schriften suchen in denen Archonten und Nyamen gestritten oder eine Alte Herrscher haben beleidigt eine andere Alte Herrscher und dann einfach ausgerottet irgendeine Dienervolk oder verwüstet eine Landstrich. Das sein doch ideales Vorbilder zum orientieren, was passieren als nächstes.", die Züge des Ulu-Mulus wandelten sich von wirklicher Belustigung zu einer bitteren Maske.
    "Wenn seine Exzellenz Walays wirklich hätten angezweifelt unseres Nyame eine große Spiel würden ausgerufen werden worden sein. Nachdem wir alles sitzen hier ruhig rum, Kop-Tar gehen davon aus, dass sowas nicht sein passiert.", er nahm einen Schluck und stellte den Kelch dann wieder auf den Tisch.
    "Also was tun? Wie wären es mit wir reißen uns alle an Riemen und konzentrieren uns auf wesentliche Aufgaben und Herausforderungen, anstatt wertloses Worte legen auf Waagschalen.", schloss der Ulu-Mulu seine Tirade an Slaiga.

    "Man merken diese frische Wind, wenn man gehen durch Stadt. Überall man fühlen Aufbruchstimmung und trotziges Treiben. Eine Gefühl von lassen nicht unterkriegen. Kop-Tar gefallen dieses Einstellung.", meinte er anerkennend.
    "Geben es etwas, das Paolos Trutz können brauchen oder benötigen um weitermachen auf diese Weg?", fragte er.

    Der Ulu-Mulu hörte aufmerksam zu. Bei der Nennung von Gwaroks Namen musste er lachen, jedoch keineswegs herabwürdigend und der ein oder andere Becher wurde geleert so dass man irgendwann die Flasche wechseln musste. Ein belustigter Gesichtsausdruck schlich sich ein, als Mac die de Goas erwähnte und auch die Hanse. Er lies das gesagte sacken und verdauen bis er das Wort ergriff.


    "Vieles haben mir Mac nun erzählt über Freyenmark. Nicht alles Kop-Tar gefallen, aber dass es nicht müssen. Mac mit eine Aufgabe oder auch Ziel hier her gekommen zu Kop-Tar und Mac mir auch erzählt was er sich vorstellen was gehen an Norden und Freyenmark. Aber jetzt Kop-Tar wollen wissen, was wollen Mac von Kop-Tar?", fragte er, als er ihm erneut den Becher hin hielt.

    Kop-Tar wartete einen Augenblick und seine Augen wanderten nach oben, ohne dass er dabei das Gesicht bewegte. Als ein Moment vergangen war und kein Blitz eingeschlagen war fragte er: "Und wen geben es sonst noch dort? Erzählen Kop-Tar von diesen Neuen! Und was diese so leisten und wie leben diese Ideale!?"

    "Kop-Tar kennen nicht diese neue Freyenmark oder ihres Leute. Kop-Tar kennen eine Sturmhart auf den man sich nicht können verlassen und eine Haradron, welcher genießen meine Respekt. Wenn Mac also sagen, jene Söldner sollten nicht mehr sein dabei, dann tun Kop-Tar sich noch schwerer dieses Leute in gutes Licht zu sehen, auch wenn eine Sturmhart gelernt haben sollte, dass nicht jeder werden gern verarscht.", meinte er nüchtern.
    "Was aber viel wichtiger sein, was sein denn das Richtige? Was außer diese Freiheit die sich Freyenmärker schreiben auf Hüte leitet sie denn?", fragte er.

    "Unabhängig von getragenen Zeichen und Insignien, Kop-Tar können schon auch sehen, dass Walays sich verändert haben. Wir alle verändern uns immerzu, eures Exzellenz, nicht wahr?", fragte er mit einem süffisanten Lächeln seine Nyame und nahm erneut einen Schluck.
    "Ein Archon darf sein vieles, eures Exzellenz. Der Archon ist das Land und das Land ist der Archon. Wenn eures Exzellenz Kop-Tar fragen, ob Walays sein eine gute Archon, Kop-Tar sagen Ja. Wenn eures Exzellenz Kop-Tar fragen, ob Walays sein eine große Kämpfer, Kop-Tar sagen Ja. Wenn eures Exzellenz Kop-Tar fragen, ob Walays führen eine ständige Kampf darum, wer Walays sein und was für eine Archon sich viele wünschen, dann sagen Kop-Tar ebenfalls Ja. Ja zu eine Kampf, den alle müssen führen, die sich nennen Archon oder Nyame oder Thul'Heen oder Neshes'Re.", noch während er die Worte sprach, erwartete er schon fast diese Peitsche zu spüren, von der einige seiner Bekanntschaften immer sprachen.

    Sichtlich versuchte Kop-Tar in seinen Erinnerungen zu kramen, nachdem Sylvana geendet hatte, konzentrierte sich dann jedoch auf seine Nyame und antwortete ihr: "Exzellenz, Walays haben in letzte zwei Zyklen an fast jedes Front gegen Schwarze Eis gekämpft und waren Zünglein an Waage an mehrere Brandherde. Haben sogar Pforten Terras mit Armeen von Süden durchschritten um Markurathon zu befreien. Erst nachdem Bedrohung vorbei, er sich nach Paolos Trutz zurückgezogen. Walays haben wie Exzellenz Kop-Tar unterstützt nach Leibeskräften um zu erringen Zepter der Dornen in eine Zeit als jeder von uns mussten sich stellen eigene Herausforderungen. Darüber hinaus, möchten Kop-Tar betonen und das ohne schmeicheln, dass Exzellenzen des Nordens am meisten Einfluss haben und geltend machen unter Siedlern auf gesamtes Kontinent.", ernst sprach er diese Worte und griff dann nach dem Kelch um davon zu kosten.

    "Und jetzt erklären Mac Kop-Tar wie eines Freyenmark da rein passen! Eine Landstrich wo jeder haben eigenes Kopf und eine Kommissionär der noch niemals nie sich an Abmachungen gehalten, wenn man Sturmhart nicht Gold hinterher schmeißen!", Enttäuschung machte sich in seiner Stimme breit.

    Kop-Tar zog ein Braue hoch. "Kop-Tar wissen, dass es niemals werden Frieden geben mit Verfemte. Nur eine Option. Totale Vernichtung. Um jedes Preis. Wir oder sie."


    Er lies diese Ansage kurz sacken und nahm einen Schluck.


    "Kriegzug sein wirklich unabwendbar. Kop-Tar auch der Meinung dass man hätte schlauer machen können, aber Eiserne schlecht zum diskutieren...wobei ja viele sagen, Kop-Tar selber eisern", er musste selbst prusten als er daran dachte. "Vernichtund von Kelriothar, Urzweifler und alle Verfemte sein einzige Weg um Zukunft von unseres zumindest auf gewisses Weise sicher stellen! Das sein Meinung von Kop-Tar." Er blickte Mac in die Augen und wartete was sein Gegenüber nun vortragen würde.

    "Kop-Tar haben Walays kennengelernt in eine Zeit kurz nachdem Kop-Tar noch selber Seraphim über Schlachtfelder gejagt haben, weil damals Dinge nunmal gestanden anders.", der Ulu-Mulu blickte dabei zu Sylvana, wohlwissend dass diese Zeit ihrer gemeinsamen Vergangenheit längst nicht von allen Angehörigen seiner und wahrscheinlich ebenso ihrer Leute so gut aufgearbeitet war, als zwischem dem Protektor und der Neches'Re. "Ein Walays haben sich aber schon damals als eine weise und längerfristig denkende Herrscher herausgestellt, Kop-Tar wollen sagen. Walays haben es geschafft als eine von wenige sich Respekt und Vertrauen zu verschaffen in eine Randgruppe des Reiches zu eine Zeit als Raetien mehr war gewesen Freyenmark des Nordens als sonst was. Kop-Tar glauben müssen nicht extra aussprechen wo heute stehen."
    Er machte eine kurze Pause bevor er fortfuhr, "Was Kop-Tar damit wollen sagen, sein diese: Wenn eine Walays seltsames Befehle geben und Selbstständigkeit fördern unter Offizieren und Freiwilligen welche ziehen in Krieg für Norden, dann erkennen Kop-Tar durchaus Sinn dahinter. Wenn Walays sagen, wir sollen Archon benutzen wie Waffe, dann nehmen Kop-Tar an, dass er bringen uns soviel Vertrauen entgegen und weiß, dass wir gerade mehr wissen als Walays und können trotzdem schnell handeln."
    Er blickte zu seiner Nyame und fuhr dann fort: "Exzellenz, Kop-Tar verstehen zu wenig von eine Band zwischen Exzellenzen und auch zu wenig davon, was mit jemanden geschehen, wenn Blick der Quin andauernd auf jemanden ruhen und elementare Kräfte ständig heiß in jemanden brennen. Deswegen Kop-Tar tun sich schwer kluge Worte dafür zu finden. Es sein natürlich Wildes und Bedenkliches hier gesagt worden und für Kop-Tar sein schwierig zu werden wirklich schlau draus. Gut es können sein, dass etwas gehen vor in Walays. Etwas das schon lange schwären. Länger schon als Austritt aus Orden. Vielleicht Walays sich fühlen wirklich verloren. Vielleicht wirklich Archon und Walays führen Kampf in eine Gefäß. Vielleicht wirklich verletzt und suchen Hilfe. Wenn sein so, wer wir dann sein, dass nicht helfen?"
    Er war sich ziemlich sicher, dass die Umstehenden etwas anderes von ihm hören wollten und er machte sich schon auf einer Donnerwetter gefasst.

    Kop-Tar begrüßte alle Eintretenden herzlich und mit einem Lächeln. Er bot seinen Gästen selbst zu trinken an und zeigte ihnen angenehme Sitzplätze damit man sich entspannen und rasten könne.
    "Wir noch wollen etwas warten, bis alle sein hier, nicht wahr?", meinte er dann in die Runde und blickte dabei verschwörerisch.

    Es war deutlich in Kop-Tars Gesicht zu lesen, dass er versuchte das Gehörte einzuordnen und zu beurteilen. In solchen Situationen wurde es für manchen wieder einmal offensichtlich, dass egal wie sehr man diesem Ulu-Mulu Gerissen- und Verschlagenheit zutraute, er mit derlei Situationen die sein Weltbild erschütterten regelrecht Probleme hatte, ja sogar nicht gewillt war diese hinzunehmen.
    Er war still und konzentrierte sich auf die Tischplatte vor ihm. So gern hätte er nun etwas zu trinken. Ein Schnaps, ein Schnaps, ein Schnaps.
    "Kop-Tar nehmen an, dass alle hier bereits versucht haben nochmal mit Walays hierüber zu sprechen?" Ein weitere kurze Pause.
    "Das was Kop-Tar gehört wiegen schwer und geben Kop-Tar viel zu denken. An meine Loyalität gegenüber Norden und Herren von Gegensätzen es nichts ändern!", stellte er mit klarer und fester Stimme fest.

    Der Ulu-Mulu überlegte kurz, "Hmmm soweit Kop-Tar haben in Erinnerung es gegeben etwas Schwierigkeiten und Verzögerungen. Violantes Kämmerer haben Dinge angeboten und konnten dann nicht liefern. Inzwischen aber einig geworden und Kop-Tar glauben, dass bis in Sommer alles sein über Bühne, worum Kop-Tar auch sein froh. Offenes Geschäfte bringen in Raetien oft Kop-Tars Kämmerer zum verzweifeln und rumschreien." Er musste bei dem Gedanken daran Grinsen.
    "Violante mir vielleicht wollen erzählen, was haben vor noch mit und in Hauptstadt. Viel verändert, seit Kop-Tar waren letztes mal hier.", meinte er.

    Der Ulu-Mulu hielt ihm den Becher hin. Mehr wollte er, ja, aber in seinem Gesicht war abzulesen, dass es nicht genau das war, was er hören wollte. "Sollen Kop-Tar daraus schließen, dass du Kriegszug in Kelriothar nicht gut finden? Und was müssten geschehen, dass es Frieden gibt mit zweite Schöpfung?"

    "Und Mac und Freyenmark seinen ebenfalls der Meinung, dass es eines Tages vielleicht können geben Frieden mit Verfemte?", fragte Kop-Tar neugierig nachdem er den Ausführungen gelauscht hatte, und nahm dann einen weitern Schluck den er seine Kehle hinunter brennen lies.