Posts by Dispater

    Kop-Tar sah zu Slaiga rüber und fasste kurz zusammen: "Keine Gerüchte. Nur Indizien. Gut organisierte große Truppe. Keine Spur von Verfemten oder deren Einwirkung. Sehr intelligentes Vorgehen, aber sehr brutal. Waren auf Gewinnmaximierung aus und haben so gut wie alles an Spuren verwischt. Konnten über langes Zeitraum Behörden und Militär infiltrieren. Haben das auch in Yunalesc und Ulfhednarsheim getan." Kop-Tar stellte fest, dass er auf dem Trockenen saß, machte aber weiter, "Kop-Tar glauben, dass dieses Gruppe haben möglicherweise in jedes Protektorat, vielleicht sogar in jedes nennenwerte Stadt in Norden Finger drin. Kop-Tar glauben, dass stehlen nicht nur für eigenes Überleben oder Reichtum, sondern für langfristiges Versorgung und Rüstung. Kop-Tar glauben Gruppe sein klein genug, dass Exzellenzen keine Truppenbewegungen bemerken, aber groß genug um Netzwerk zu bilden, was gehen gemeinsam vor. Raetien rausgefunden nur eines Name. Ro Yaros. Raetien nicht wissen ob sein Name von Gruppe, oder Anführer oder einfach nur Name von einem verstorbene Verbrecher."

    "Ein Kop-Tar glauben, dass Handlungsbedarf bestehen und das seit längeres. Weil Siegel und fast alle verfügbaren Truppen sein nun 10 Jahre in Krieg, Kop-Tar glauben viel zu vieles wurden in Protektorate zu kurz gekommen gelassen und wir erlaubt es zu vieles verrohte und moralisch zu flexible konnten finden gutes Nährboden. Kop-Tar glauben es sein höchste Zeit, dass man Zeichen setzen. Man es auch sehen auf fast jedes Heerzug, wie Banden und Kriminelle sich laben wie Maden in Speck. Keine Illussion hier, dass derlei können ganz verschwinden, und ganz ehrlich, manchmal wir auch gut davon Nutzen gezogen, aber es müssen bleiben unter Kontrolle. Wenn aber in Raetien über 50 Menschen sterben wegen eine Verschwörung gegen das Reich, dann etwas ziemlich schief gelaufen und an Ende von Tag, es sein Schuld und Verantwortung von Kop-Tar!", er wusste um das Ausmaß dieser Informationen und die Brisanz die es bedeuten könnte, wenn man ihn als unfähig hinstellen würde. Fakt war es aber, das es die Wahrheit war und der hatte er sich verpflichtet.

    "Kop-Tar gern schlafen in Jurte und Höhle. Weil hier in Stadt es geben keine Höhle, Kop-Tar schlafen in Jurte. Geben besseres Gefühl, als schlafen in Kammer oder in Wirtshaus. Sein nicht schlecht, aber wenn Wahl dann Jurte. Kop-Tar auch haben immer Gefühl, dass Jurte geben mehr Möglichkeiten. Kop-Tar gefallen diese Idee. Frei sein unter Himmel.", er merkte selbst dass er abschweifte und begann erneut, "Kop-Tar sich Freiheit genommen, informieren andere Protektoren über vergangene Zwischenfälle in Raetien, Yunalesc und Ulfhednarsheim und wie können Zwischenfälle zukünftig vermeiden. Es schien klug diesbezüglich ein Treffen unter Vertrauten einzuberufen und es wurde entschieden dies in der Hauptstadt abzuhalten. Mit dem morgigen Abend erwarten Kop-Tar einen Großteil aller Protektoren des Nordreichs in Paolos Trutz oder zumindest Stellvertreter für diese."

    "Tatsächlich es sein auch so, dass sich seit letztes Winter, wieder Siedler gelassen nieder auf den Ebenen von Dreistätt. Häuser komplett neu errichtet. Stärkere Mauern darum gezogen. Garnison vor Ort gut ausgebaut. Es dürften allen Kriminellen schwerfallen, dort Zuflucht zu finden, glauben Kop-Tar!", ergänzte der Ulu-Mulu zu den vorgetragenen Spekulationen.
    "Frage die sich stellen, sein wie wir alle finden mehr Spione und Diebe in unsere Protektorate und wie können erfahren mehr Informationen aus diese Vorfälle und Gefangene? Und wie können besser schützen unsere Reich vor Gruppen wie diese?", fragte Kop-Tar.

    Ein Lächeln und dieser geheimnisvolle Blick den Kop-Tar manchmal an den Tag legte, machten sich auf seinem Gesicht breit. Manch einer der Anwesenden vermochte eine gewisse Zufriedenheit spüren, die von ihm ausging. Die Frage war wohl, war er mit sich selbst, oder mit den Anwesenden zufrieden.


    "Was können Kop-Tar noch tun für seine Nyame?", fragte er offen, nachdem er ihren feierlichen Eid mitangehört hatte.

    Kop-Tar nahm die Kiste entgegen und sein Blick verweilte kurz darauf, als er Daskoniar begrüßte, bevor er sich wieder an die Runde wandte, "Kop-Tar nicht wissen, was sein wirklich dahinter. Bis jetzt nur spärlich Informationen ansehen und überlegen. Vielleicht haben Yunalesc noch mehr Informationen?!", sein Blick wanderte zu Davion.

    "Exzellenz, heute und jetzt in diese Augenblick es sein Kop-Tar noch weniger Gleichgültig als vor fünf Zyklen, als Kop-Tar gejagt Kellindar aus Zelt.", meinte er mit einem Grinsen. Dann wurde er wieder ernst und begann erneut.
    "Kop-Tar denken, dass eine Norden ohne Ka'shalee aus Haus Zress wären keine Norden, in dem Kop-Tar sich würden wohl fühlen. Ezxellenz haben Kop-Tar in Vergangenheit Vertrauen geschenkt und auch Leben gerettet. Dieses Kop-Tar haben nicht vergessen."

    "Kop-Tar gehaupten diese, je größer eine Protektorat, je älter eine Protektorat und je reicher eine Protektorat, desto größer Wahrscheinlichkeit, dass wurden schon lange infiltriert!", er nahm eine neue Flasche Fusel, biss den Korken runter und trank einen Schluck bevor er fortfuhr. "Wenn wir schauen an, was an Dingen wurden bis jetzt gestohlen, für Kop-Tar sehen so aus, als ob jemand wollen gründen und erhalten Siedlung und sich stellen drauf ein, dass werden früher oder später angegriffen. Verfemte hätten nicht mühe gemacht Ressourcen wegzuschaffen, die hätten einfach alles zerstört um uns schwächen.", stellte er fest.

    Verständnisvoll blickte Kop-Tar seine Nyame an. Er kannte die Emotionen die man in derlei Momenten durchlebte. Finstre Zeiten, finstre Gefühle...dann blickte er sich um...finstre Räume. Er atmete tief ein und aus und meinte dann, "Exzellenz, eine Norden brauchen Stabilität und Führung. Individuen zum äAufblicken und Nacheifern. Prinzipien und Regeln an denen man sich können orientieren. Eine Anker, wenn Sturm brechen los. Wir wissen nicht ob Stamm brechen, müssen auch nicht. Wir vertrauen darauf und glauben und arbeiten stetig daran dass halten. Es sein auch ganz einfach. Eine jeder in diese Siegel geben sein Bestes und so wie er oder sie können, manchmal es waren auch nötig Opfer zu bringen und manchmal wir haben jemanden verloren. Trotzdem wir weiter arbeiten, wir weiter streiten und wir weiter glauben. Warum? Weil alle hier glauben, dass diese Siegel nicht nur haben eine Zukunft sondern sein die Zukunft. Nicht nur für eine Lebensabend sonder für Kinder und Kindeskinder. Eine Ort von Erfüllung und dabei alle erkennen, dass es gehen um mehr, es gehen um etwas größeres als nur einen selber. Dieses sein gut, dieses sein schön, dieses sein heilig!"

    Kurz sah sich Kop-Tar um. Nein niemand war aus Ulfhednarsheim gekommen. "Vor ungefähr eine halbe Mond, es sein Beamte und Lagerarbeiter aufgefallen in Städten von Ulfhednarsheim, dass Dinge fehlen. Kleinweise und Stück für Stück es wurden immer wieder Mengen an Eisen, Fisch, Getreide, Zucker, Stein, Holz genommen mit seltsames Einträge und ohne das jemand auffallen.", meinte Kop-Tar zur Lage in seinem Schwesternprotektorat.
    Nacheinander beantwortete er die Fragen:
    "In Raetien nix wissen wie viele es gewesen. Aber Todesopfer sprechen für sich. Gestohlen wurden Waffen, Rüstungen, Eisen."
    "Kop-Tar glauben, dass Ro Yaros waren nicht nur Name von Gefangene in Kerker. Möglich das Ro Yaros sein mehr."
    "What we can actually do is to gather as much information as possible and get an image of what and whom we are actually up to. Then we maybe be able to define a strategy!"

    Kop-Tar erhob sich wieder und meinte: "Gutes, Davion. Wir einfach mal erzählen was passiert in Reihenfolge, und weil in Raetien wurden als erstes Zugeschlagen, Kop-Tar erzählen." Er nahm einen Schluck und begann, "Vor eine halbes Zyklus, in Mond welche meisten hier nennen Oktober, es gegeben eine Anschlag in Raetien Stadt. Dabei es wurden überfallen die Lagerhäuser in Raetien und es wurden mehrere Wagenladungen an Rüstungen, Waffen und Erze gestohlen. Eine Kampf brach aus zwischen Wachen und verkleidete Wachen was sorgten für viel Chaos. Außerdem waren Armbrustschützen auf umliegende Dächer positioniert durch Angreifer. Zu gleiches Zeit, brachen in Raetien Stadt an mehrere Orte Feuer aus und bedrohte ganze Stadtviertel. In nächste Tage es sich stellten heraus, dass etliche Bürger und Stadtwachen in Raetien waren verschwunden, ebenso einige Beamte. In eines der abgebrannten Häuser es wurden gefunden Überreste von Uniformen, Handwerkskleidungen, Beamtentrachten, Kopien von Dokumente und Siegel und Stempel.", erneut trank der Ulu-Mulu. "Raetien konnten eine dieser Kriminellen schwer verwundet gefangen nehmen und nach längere Aufenthalt in Kerker wir einen Namen konnten aus ihm rausbekommen: Ro Yaros. Danach er gestorben an Folgen von irgend eine Gift. Aber Bilanz sehen so aus: Etliche gestohlene Ressourcen in Raetien, und Todesopfer von über 60 Wachen und Zivilisten." Finster blickte Kop-Tar in die Runde.

    "Tatsächlich es sein bei viele Bäume eine ganz normale Erscheinung, eures Exzellenz, wenn wir wollen bleiben bei diese Analogie. Wenn Kop-Tar gehen durch Raetische Wald, dort sehen oft dicke Stämme was werden gefällt und in inneres Herzholz sein verhärtet, verfault oder gar nix mehr vorhanden, weil Tiere gefressen oder drin leben. Aber diese Bäume nicht fallen, ganz in Gegenteil. Splintholz es sein, was sein stark und wachsen immer weiter und tragen ganze Last von Baum. Es befinden sich zwischen Borke und Herzholz und geben Festigkeit gegen Stürme an Baum und tragen Leben und Ringe von Alter.", meinte Kop-Tar.
    "Natürlich man sich könnten wünschen alles sein immer perfekt, aber das uns würden wohl gefährlich nahe an Philosophie von Essenz bringen. Eine hohle Stamm, eures Exzellenz, bietet vieles Möglichkeiten, Wohnraum für anderes Leben zum Beispiel. Vögel, Käfer, Waschbären.", der Tar grinste.
    "Eure Exzellenz, Kop-Tar wissen dies sein schwierige Zeit, aber Kop-Tar sein auch sicher, dass Norden werden meistern dieses Zeit. Hochämter und Protektoren werden immer sein da und auffangen Reich und es stützen wo es sein nötig. Armeen werden immer noch befehligt werden, von Offizieren, die sich Norden haben verschrieben und wissen wer sein wahre Feind.", schloss der Ulu-Mulu.

    "Exzellenz, Kop-Tar haben paar Dinge gelernt auf diese Kontinent. Dazu gehören, dass was auch immer mögen sein Wahrheit, jene mit offen Augen und jene mit fühlende Herzen, die gehen durch diese Welten, auch erfahren Wahrheit an Leib, Geist und Seele. Jene aber welche sich wollen verschließen, werden auch nicht Wahrheit finden, wenn man sie mit Gesicht drücken rein.", wieder diese Zuversicht und dieses Lächeln. Asdaerth hatte von dieser verklärten Seite Kop-Tars zuvor schon berichtet.

    "Angst uns oft bewahren vor Schaden, Exzellenz, aber Angst sein einfach eine schlechte Ratgeber. Am meisten wir immer gewonnen, wenn wir auch etwas gewagt. Sollten also irgendjemand anzweifeln versuchen die Exzellenzen, der Norden sollten sich darauf freuen. Sich freuen sich erneut beweisen in Augen von Quin'Assil. Zu beweisen dass Norden immer noch führen diese sichere Hände die alle kennen. Ohne eine blinde Hass oder Furcht vor etwas Neues.", meinte er sanft.
    "Die Volk des Nordens sich doch gerade deshalb ausgesucht zu leben in Norden. Eine Nyame die herrschen und führen sein das was es wollen. Eine starke Archon der sich durchsetzen und eine Held sein. Wären es anderes, dieses Volk wären in Freyenmark unter Goldschürfern oder in Reich der Rosen bei eine Archon der behaupten, dass er nicht herrschen.", ein Lächeln schlich sich erneut auf sein Gesicht. Ein angenehmes, ehrliches Lächeln.

    "Exzellenz, Worte sein Wind. Und schnell werden gesprochen wenn Gefühle brennen heiß. Ja, eine Zepter der Macht und eine Blick von Quin'Assil schützen niemanden vor machen Dummheiten, aber noch sein offensichtlich nichts passiert. Warum nicht warten und schenken Vertrauen, anstatt schlagen nach jede Schatten? Kop-Tar sehen seine Exzellenz besorgt und gerne würden nehmen dieses Last von euch. Erinnern wir uns doch. Einiges Zyklen es sein zurück, als sich Handvoll Bauern trafen auf Feld und sich hingegeben blindes Wut und Angst und händeringend gerufen nach Zeichen. Erinnern wir uns was sein passiert danach. Keine Bürgerkrieg sein ausgebrochen. Keine Städte in Flammen aufgegangen. In Gegenteil. Wir gestutzt Äste. Gerissen Unkraut. Und Norden sein gestärkt und vereint aus Vorfall hervorgegangen und niemand sich heute noch erinnern an Namen der Bauern.", mit fast schon einem liebevollen Blick fokusierte er immer noch seine Nyame während er beruhigend auf sie einsprach.

    Der Ulu-Mulu freute sich sichtlich über die vielen Anwesenden. Es wurden alle versorgt und jeder konnte ein Plätzchen für sich ergattern, an dem man sich wohl fühlte. Dann trat der Ulu-Mulu in die Mitte und ging einmal im Kreis und blickte in jedes Gesicht nur um sich ein letztes mal zu vergewissern, dass er alle hier Anwesenden auch wirklich kannte und bis zu einem gewissen Maße auch vertraute.
    "Grund sein diese, warum Kop-Tar eingeladen alle, weil sich in unsre Mitte erheben eine Feind, der lange verborgen. Eine Feind aus unsres eigene Reihen. Eine Feind von uns alle selber geschaffen. Eine Feind der wie Käfer in Borke sich eingenistet in eine Baum des Nordens und an uns nagen und schwächen. Eine Feind der jetzt haben zugeschlagen und wir alle gewesen machtlos und fast ohnmächtig in bekämpfen diese. In Raetien, Ulfhednarsheim und Yunalesc Feind haben schon zugeschlagen und Todesopfer und Ressourcen gefordert, fast so schlimm wie eine Angriff von Verfemte.", begann er zu einigen der mächtigsten Personen des Nordreichs zu sprechen, während er weitere Kreise in der Mitte der Jurte um ein Kohlebecken drehte.
    "Wir hier kennen einen Namen. Wir hier können uns vorstellen eine Ausmaß. Und wir hier müssen überlegen, was unternehmen gegen Bedrohung.", schloss er um sich dann auf seinen Platz zurück zu setzen und das Wort jemand anderem zu überlassen.

    Kop-Tar nahm den gereichten Flachmann, trank von dessen Inhalt und zog dann einen Mundwinkel nach oben, während er Ka'shalee fixierte. Na also, da war sie endlich. Sie war freiheraus hineingetappt.
    Er gab den Flachmann zurück an Slaiga und blieb stumm, während er sie weiter ansah und der Dinge harrte die da kamen.