Nach dem Gespräch mit Shalima

  • Sie schmunzelt.

    Das Deshinet von Nandala ist mittlerweile besser als Eures... Ich schätze ihr habt auch hier einiges vergessen...


    Aber es ist amüsant zu betrachten, wie akribisch ihr bemüht seid von Euch und der Besinnung auf die Aspekte Terras abzulenken...

    Oder anders gesagt: es wäre amüsant, wenn die Situation nicht so ernst wäre...

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Nun es könnte Ihre Exzellenz sein oder die Priesterin oder irgendeine andere Herrin von Euch, die Euch früher beigebracht hat, nicht vorschnell über andere zu Urteilen und sie schlecht zu machen. Ich habe es bereits mehrfach gesagt, dass ihr damit aufhören sollt. Ich bin Euch sehr wohlgesonnen, nutzt das nicht aus."

  • Sie hörte ihm geduldig zu...


    Ich denke, ich werde versuchen, ob ich Lia in die Wolfsmark bekomme...


    Sie machte eine Pause und ließ die Worte im Raum stehen...


    Einerseits, hatte ich immer das Gefühl, dass ihre Art Euch gut tut, was Eure Lage etwas angenehmer gestalten würde...


    Andererseits... Wenn Ich keine andere Möglichkeit sehe und ihr Euch nicht freiwillig auf die Tugenden besinnt... Werde ich sie vor Euren Augen solange foltern, bis das Leuchten aus ihren Augen weicht...



    Ich hoffe, ihr schafft es selbständig, Euch auf die Tugenden zu berufen... Stärke wäre ein guter Anfang... Die Stärke die Oberhand über Euren Körper zu behalten und die geistige Stärke, Euch dann auf die Tugenden zu konzentrieren...

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Jetzt sied ihr von Euren eigenen Worten geschockt? Wenn ihr eine Drohung aussprecht, seht auch zu, dass ihr sie durchführen könnt. In was wurdet ihr eigentlich ausgebildet?" (Das Gespräch entwickelt sich eindeutig zum schlechteren.) "Was die Tugenden angeht, ich sage Euch nur die Wahrheit. Ihr seid miserabel ausgebildet. Das Handwerk mögt ihr beherrschen, aber ein Assassine werdet ihr in 10 Jahren nicht sein, außer ihr fangt langsam an zu lernen."

  • Sie lächelte, ein dunkles, ein gefährliches Lächeln.

    Ich habe nicht das geringste Problem damit irgendwen zu foltern oder zu töten.

    Aber, wenn ich "Euch" damit stärke, weil Ihr Euch daran erfreut, wie ein Geist vernichtet wird. Dann entspricht dies nicht meinem Ziel und meiner Intention.


    Und ein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, ist meistens das höchste Gut.


    Nebenbei bemerkt, seid Ihr es, der mich immer und immer wieder in ein Ausbildungsverhältnis bekommen will - daher sehe ich langsam aber sicher keinesfalls den Aspekt der Wahrheit in Euren Worten...

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • "Sianna..." sagte Jassir leise "ich...muss mich ausruhen um...zu kräften zu kommen. Bitte...ich brauche Ruhe und ...komm später wieder, wenn du jetzt keine Hilfe mehr brauchst..." er seufzte. Der Klang der Stimme war ein ganz anderer als die Minuten zuvor. Er klang schwach, aber mit bedacht gesprochen.

  • Sie strich sich durch die Haare...

    Habt Ihr.... Bekommt Ihr selbst mit, wenn die andere Seite übernimmt?

    Habt Ihr eine Idee, wie ich Euch stärken und ihn schwächen kann?


    Ich werde Euch noch nicht in Ruhe lassen können... Die Schrapnelle aus Eurem Torso müssen später so schnell wie möglich entfernt werden - später, wenn Milan und Liadan mit der Operation von ihrer Exzellenz fertig sind und ich sie davon überzeugen kann, sich um Euch zu kümmern...

    Es wäre also nur etwa eine Stunde, die Ihr jetzt hättet und ich würde mich in dieser Zeit eigentlich gerne um Eure Arme und Beine kümmern, damit Ihr danach wirklich Ruhe finden könnt.

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  • "Ich weiß es nicht, manchmal sagt jemand etwas und ich weiß nicht mehr, was ich vorher gedacht habe. Als ob mir der Hals zugedrückt wird und dann jemand eine Tür schließt in einem Raum ohne Fenster. Dann wird es hell und ich bin auf einmal woanders. Dann habe ich das Bedürfnis jemandem Leid anzutun, was ich aber gar nicht möchte."

  • Sie dachte einen Moment über seine Worte nach.

    Also irgendetwas zwischen einer Beherrschung Eures Geistes, etwas wie einem zweiten Geist oder einer zweiten Seele und dem, was Ihr selbst seid?

    Ohne dass Ihr bemerkt, wann der Wechsel kommt?

    [...]die Nyame ist eine sehr verständnisvolle Person... Mit einem Gespühr für Schwächen wie ein Bluthund. [...]

  • Sie Verzog das Gesicht ein wenig...

    Ich denke, die nächsten Wochen werden anstrengend...

    Worauf Ihr vorhin nicht geantwortet habt: ich würde mich gerne um die Schrapnelle in Euren Armen und Beinen kümmern, bevor Liadan und Milan sich -hoffentlich- um die Verletzungen in Eurem Torso kümmern...

    Dies führt jedoch dazu, dass Ihr Euch eher auf Stärke und Konstitution fokussieren müsstet und erst danach Erholung findet...

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  • Sie nickte.

    Nach Armen und Beinen...

    Ich werde bei dem Kettenhemd ein wenig improvisieren müssen, damit man an Arme und Torso herankommt, aber das Kettenhemd noch genug an Eurem Körper ist, um Eure Magie zu unterdrücken.

    Und ich fürchte, ich werde Euch nachher etwas unbequemer am Bett befestigen müssen, um die Heiler nicht zu gefährden und zu gewährleisten, dass Ihr auf dem Rücken halbwegs entspannt liegen könnt...

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  • Selbiges hatte ich vor.


    Da ich gerade nicht einschätzen kann, wie Euer Geisteszustand ist und nur weiß, dass Ihr recht häufig die Persönlichkeit wechselt und ihr den Wechsel nicht kontrolliert bekommt...

    Ich glaube Euch, dass ihr den Heilern nichts tun würdet. Wohl aber dass Eure andere Seite es sehr wohl täte... Im Zweifelsfall, damit sie von Euch...

    Sie hielt inne.

    Egal. Wie gesagt, ich werde mich jetzt um die letzten Schrapnelle in Euren Beinen kümmern. Mittlerweile habe ich sogar eine etwas präzisere Klingen und eine Pinzette organisieren können...

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  • Ich möchte Euch nur nicht unvorbereitet und kommentarlos den Oberschenkel aufschneiden...


    Sie holte aus Ihrer Tasche ein Skalpell und eine Pinzette, sowie einige Bandagen heraus, desinfizierte noch einmal, das Besteck und die Wunde und begann dann weitere Schrapnelle heraus zu präparieren. Hierbei Schnitt sie die Kristalle diesmal aus dem Fleisch heraus, um zu verhindern, dass sie zerbrachen.

    Bei den anderen Schrapnellen beurteilte sie anhand der Menge an Widerhaken, ob sie sie herausziehen oder herausschneiden musste...

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  • "Es wäre nur nett, wenn ihr mir keine Kraterlandschaft hinterlasst. Die magische Behandlung dauert dann länger und ist anstrengend. Ansonsten... tut euer Werk. Etwas betäubendes wäre auch ganz nett, zum Beispiel die Blätter in dem gelben Umschlag mit rotem Band in meiner Tasche. Ich würde gern eins zum kauen bekommen."