Posts by Landuin_Conchobair

    Landuin stand etwas Abseits des kleinen Grüppchen um die Neches´Re, als er durch das Portal zurück in die für ihn "wirkliche" Welt zurückgekehrt war.


    Zwar hatte der Alberiner ein Anliegen an sie, wollte sich aber vorerst nicht aufdrängen, da auch sie für ihn von Entbehrung der letzten Tag gezeichnet war. So blieb er in gebührenden und respektablen Abstand zu ihr und wartete, dass ihre Aufmerksamkeit auf ihn fallen würde. Auch wenn dieses etwas Zeit in Anspruch nehmen würde.


    Ein ernster Blick lag in seinem Gesicht und es spiegelte immer noch Hass auf den Feind der Spiegelwelt wieder.

    Ich denke mal es wird schwer werden einen passenden Con-Ort zu finden der zeit- und entfernungstechnisch alle zufrieden stellt. Aber ich sehe das genau so, dass 4 Std. Fahrt schon nicht mehr rentabel sind.


    Gäbe es den schon Vorschläge wo man so einen Con machen könnte ?

    Der junge Conchobair trat wie viele nach und vor ihm aus dem Portal. Er war gezeichnet von dem Ort den die anderen alle Spiegelwelt nannten. Trotz dem, dass er angeschlagen war, versucht er Haltung zu bewahren. In seinem Gesicht zeichnet sich purer Hass auf hinter sich gelassene Welt. Fünf Tage war der Albernier nur dort und sie hatte ihn zu einem anderen Menschen gemacht. Die Besonnen- und Gelassenheit die den Ritter auszeichnete war vorerst nicht mehr vorhanden. Jetzt war er aber erst einmal froh nicht mehr in der Spiegelwelt zu sein. Er fühlte sich jetzt anders...besser, so als ob etwas seiner Lebenskraft zurückgekehrt war, die er bei der Ankunft in der Spiegelwelt verloren hatte.


    Viel hatte er erlebt in diesen Tagen, bis zur nahenden Erschöpfung hatte er gekämpft und Wissen über diese Welt und Bewohner gesammelt. Er war fasziniert und erschüttert zu gleich, was er dort alles sah. Was ihn aber am meisten erschütterte, war die Tatsache, dass viele mitgezogene Fraktionen einfach ohne Sinn und Verstand alles erschlugen was ihnen als Feind ins Auge fielen. Wie ein Haufen zum Aufstand angestachelter Bauern schlugen diese wild um sich. Der Albernier war froh, dass er durch seinen Lehnsherrn zu Leuten gehörte die anders dachten und zwar mit Sinn und Verstand.


    Wie ein Wolf hatte sich Landuin gegen den Feind geworfen und sie alle bekämpft...Untotes Fleisch, Schwarzes Eis, die Ratio...einfach alles. Nur einem war er nicht gewachsen...dem stählernen Koloss den man "Xerikaan" nannten. Seine rechte Hand fuhr sich einfach über die Brust. Immer noch war da dieser Schmerz. Ein tiefes Durchatmen und der Albernier ging ein paar Schritte weiter. Er war noch am Leben...Dank seiner Götter...dieses Mal. Er blieb erneut stehen und wendete den Blick auf das Portal. Es war ein verächtlicher Blick, ein hasserfüllter sogar. " Ich komme wieder..." mehr ein flüsterndes Knurren, als ein gesprochenes Wort. Der Blick ging ab von dem Portal und wendete sich den anderen Personen zu, die schon aus dem Portal gekommen waren. Es würde Zeit brauchen bis Landuin sich an das alles gewöhnt hatte. Daher war er ebenfalls gespannt, was für neue Aufgabe auf ihn warten würden.

    Ganz genau, den bei uns hat soweit jeder seine Aufgabe letzte Woche gut gemacht.


    Meine persönlichen Helden waren z.B. die Wasserträger. Bei der Hitze die zum Teil geherrscht hat, waren die für uns Kämpfer unentbehrlich.