Der Mann hat Schwierigkeiten wieder ihr Gesicht zu finden, fasst sich dann jedoch.
"Natürlich", sagt er.
Zögernd schaut er sich um, als ob er jemanden suche, der ihm aus dieser Lage wieder heraus helfen würde, dann rafft er sich jedoch auf.
"Folgt mir bitte. Ich bringe euch zu den Stallungen, wo ihr euer Pferd unterstellen könnt."
Er führt sie über den Hof und um einige Wohngebäude herum. Bald schon sind die Stallungen zu erkennen. In kleinere Zwingern entlang der Mauer bellen und kläffen Hunde, und Wesen, bei denen es sich entweder um grausame Züchtungen oder um dämonischen Einschlag handelt. Ein großes langgezogenes Gebäude scheint Ställe für Pferde zu enthalten, was weniger verstörend wäre, wenn Stallburschen nicht Fuhren von rohem Fleisch, augenscheinlich als Futter gedacht, in die warme Dunkelheit fahren würden.
Schließlich führt der Mann Şeytan doch noch zu einem Stall in dem bereits weitere normale Pferde untergebracht sind. Auf einen Wink nimmt ein dicker Stallbursche die Zügel des Hengstes entgegen.
"Wir werden in abtrocknen und er bekommt Futter und Wasser, wenn es euch recht ist." Er verbeugt sich vor den beiden und führt das Pferd weg.