Posts by Teroc

    Heyo,


    LA produziert wieder Mythodea-Münzen mit neuer Prägung. Dieses Jahr ist das Wappen des Reichs der Rosen drauf.
    Wollt ihr Münzen haben? Gebt hier per Posting eine verbindliche Bestellung ab und wir organisieren dann eine Sammelbestellung. Übergabe der Münzen wäre dann bei nächster Möglichkeit bestimmt auf den üblichen Cons.


    Verbindliche Bestellungen bis 7. März bitte posten.
    Eine Münze kostet 30ct. Es wird nur im Verhältnis 5:1 bestellt, bedeutet 5 Kupfer, 1 Silber. Bestellt ihr also 6 Münzen bekommt ihr Kupfer und eine Silbermünze, außer ihr tauscht untereinander ^^
    Das Finanzielle, wie gezahlt wird, klären wir dann noch. Bestellen wir insgesamt mehr als 1.000 Münzen könnte der pro Münze Preis günstiger werden.


    Soweit erstmal.


    (PS: Da es gerade schnell gehen muss, hab ich noch nichts mit den anderen der Orga absprechen können, da die schriftliche Anfrage etwas später rein kam, aber das kriegen wir gewuppt)

    • Der Winter kommt an!
      Kalt, feucht und scharf schneided der Wind nicht nur durch über die Gipfel des Makur'Athon Gebirges oder die weiten Ebenen des Nordens. Ebenso fegt er nun auch durch die Wälder und Städte und kündigt die kommende Kälte an. Der Eismond schickt seine Boten voraus. Die ersten Schneeflocken beginnen zu fallen und bedecken Tag um Tag das Land mit mehr Schnee. Nach einer Woche liegt die weiße Decke doch schon Kniehoch.

    • Winter arrives!
      Cold, wet and harsh are the blowing winds above the Makur'Athon Summits as well as through the planes of the Northern Realm. The freezing cold fills the woods and settlements and predicts a hard winter. Snow's slowly dropping onto the lands calling strong for the Icemoon. After only one week the snow mantle reaches to the knees. Travelling will be a lot more difficult in the coming weeks and month.

    Der Platzregen und der Sturm türmten sich weiter um diese Szenerie. Blitze zuckten durch die Luft und schlugen gelegentlich nahe der Anwesenden in den Boden ohne jemanden zu verletzen. Tiefes Grollen des Sturms durchfuhr jedermans Knochen. Doch dann so plötzlich dieser Sturm aus dem nichts kam, stoppte er. Als hätte jemand das Wasser aus einem Kübel geschüttet stoppte der Regen und die nebelige Gischt verzog sich, der Blick auf die Umgebung klarte auf. Da wo vorher der Wirbelwind begonnen hatte, lag Cupa nun reglos auf dem Boden. Seine Kleidung teilweise in Fetzen, die äußerste Spitze eines seiner Hörner abgebrochen.
    Zur Küstenseite bot sich den Begleitern ein ebenso überraschender Anblick. Da wo die Klippe vorher aufhörte, war nun eine kleine Landzunge. Zwei große Statuen, vor denen sich zwei kleine mannshohe wirbelnde Wasserhosen schnell auflösten, bildeten den Eingang zu einem Platz umrahmt von roten Gebäuden. Fahnen wehten in dem lauen Seewind.


    Orakel%20des%20Nordens.jpg

    http://fav.me/d1yphyw

    Was bisher geschah:


    [li]

    Pechnacht Scheiding 13 - 12.12.2015
    Die Nyame des Nordens, Ka'Shalee Zress, spürt den Kalten Atem des Schwarzen Eises in den westlichen Einflussbereich ihres Siegels kriechen und spürt die Gefahr gegen das Land. Ebenso spürt sie wie sich eine gewaltige Menge der Essenz im westlichen Teil der Kargen Weite sammelt.
    [/li]


    [li]

    4. Mahntag Blaumond 13 - 08.01.2016
    Die ersten Nordspäher kommen von einer ersten Spähmission zurück. Das Schwarze Eis scheint weit süd-südwestlich von Isenfels eine neue Festung zu errichten. Es sind dutzende Schwärme vor Ort, die bei den Bau vorantreiben und schützen. Angeblich mindestens drei Dudzent Schwärme. Die Position soll sich mit dem Gebiet decken, wo die Nyame die große Konzentration an Schwarzem Eis gespürt haben soll.
    Karte von der Kargen Weite:


    [/li]


    [li]

    4. Mahntag Blaumond 13 - 08.01.2016
    Es treffen weitere 4 Banner Nordarmee bei Tamiels Faust ein auf der Nyame und des Thul'Heens geheiß.
    [/li]


    [li]

    bis 1. Meerstag Gilbhart 13 - 14.01.2016
    Große Kontingente an Armeen von Neu West Barmenien, Raetien und Yunalesc treffen an den Grenzsiedlungen und Festungen zur Kargen Weite ein und errichten zusätzliche Heerlager. Erste Berichte der Yunalescer Kavallerie auf Spähmission zeigen, dass die östliche Hälfte der Kargen Weite komplett frei von Schwarzem Eis ist, kein Schwarm, keine Faust, kein Rakh wurde dort gesichtet. Nur in der Zentralen Kargen Weite wurden patroullierende Schwärme des Eises entdeckt, welche sich recht defensiv verhalten.
    [/li]

    Was bisher geschah:


    3.Erztag Scheiding 13 - 28.11.2015

    Unbekannte Kreaturen greifen die Siedlungen und Protektorate rund um die Shak'ttra Wälder an.

    Pechnacht Scheiding 13 - 12.12.2015

    Die Nyame des Nordens, Ka'Shalee Zress, spürt den Kalten Atem des Schwarzen Eises in den westlichen Einflussbereich ihres Siegels kriechen und spürt die Gefahr gegen das Land. Ebenso spürt sie wie sich eine gewaltige Menge der Essenz im westlichen Teil der Kargen Weite sammelt.

    Mitte Blaumond 13 - Ende Dezember 2015

    Schwärme des Schwarzen Eises werden von Êrengardern in den Shak'ttra Wäldern entdeckt. Sie jagen, töten und assimilieren die Kreaturen aus den Wäldern. Ein Grund warum die Kreaturen die Siedlungen angriffen: Sie flüchteten aus den Wäldern. Außerdem scheint das Eis dort den Wald aggressiv zu roden.

    Mitte Blaumond 13 - Ende Dezember 2015

    Sylvana trifft mit vier Bannern Nordarmee bei Êrengard ein.

    bis 1. Meerstag Gilbhart 13 - 14.01.2016

    Einige Kontingente der Wolfsmark und Raetien treffen bei Êrengard ein, um die Nordarmee und Ansässigen Truppen zu unterstützen. Weitere provisorische Befestigungen werden hochgezogen und zusätzliche Versorgungen eingerichtet. Währenddessen werden einige Späher losgeschickt, um die Lage im jetzigen Feindesgebiet und der weiteren Umgebung des Makur'Athons zu erkundschaften. Dabei bestätigt sich jedoch eine bittere Wahrheit. In der Nähe der neu entstehenden Festung des Eises namens Xerath stehen nun schon zwei Obelisken, einer weit südlich und einer weit westlich des Baus.

    Irgendwas schien Cupas Geschrei in den Sturm zu verändert. Mit einem Mal explodierte die Szenerie förmlich.
    Alle Anwesenden, Vorn, der Alte Mann, die Schatten wurden von einer Orkanboe einige Meter nach hinten gefegt, welche von dem Wirbelwind hervorzerrte. Gab es vormals warmen Tee, hatte der sich nun im Wind verteilt. Die Luft schwängerte sich mit sturmhaftem Platzregen. Die Sicht war auf wenige Meter beschränkt.


    Tiefe Schreie und das unentwegte Heulen von Sturm und Orkan waren zu hören. Der Faun... stand nicht mehr da wo er gerade noch war. Schemenhaft war seine dunkle Silhouette etliche Meter höher in der Luft hinter dem Regen und der Gischt zu erkennen. Der Wirbelwind, das Elementar musste ihn fest im Griff haben.

    Es ist wieder soweit. Das Schwarze Eis rührt sich wieder und nutzt den Winter um Mythodea endlich wieder zu "befrieden".


    Hierzu richten wir ein extra Eventspiel über die Zeit aus. Jeder der möchte kann teilnehmen. Aber wie funktioniert's?


    Was ist los?
    Das Schwarze Eis agiert wieder. Im Westen in den Regionen zwischen den Festen Vhérlok Barethék und Êrengard sowie weit im Osten in der Kargen Weite (im Territorium des Schwarzen Eises). Es wird sogar Aktivität im Underdark vermutet, das hat sich bisher aber noch nicht bestätigt.


    Wie funktioniert das Spiel?
    Im Prinzip gibt die Spielerschaft ca. einmal im Monat einen gesammelten Post ab, wo drin steht, was ihr macht wie zum Beispiel Truppen verschieben, Angriffe, Vorbereitungen, Nachforschungen usw. Danach kommen dann die intime Reaktionen in Form von einem großen oder mehreren Eventtexten. Danach wiederholt sich dann das ganze fortwährend vom Ablauf.
    Hierauf könnt ihr wiederrum natürlich Forenspiel in verschiedenen Rahmen veranstalten. Wollt ihr mehr als nur Vor-/Nach-Besprechungen forenbespielen, sprecht das mit uns einfach ab.


    Wann startet das Spiel?
    Direkt ab Neujahr geht's los. Bis zum 10. Januar haben alle ersten Teilnehmer Zeit zu planen und erste Truppen reinzuschicken, worauf dann der erste Eventtext seitens der Orga eingespielt wird. Danach geht der nächste Planungszeitraum bis Anfang Februar.


    Wie kann ich teilnehmen?
    Möchtet ihr an dem Spiel teilnehmen, schreibt eine PN an Daniel mit dem Betreff "SE-Krieg Teilnahme". Bitte schreibt da drin, an welcher Front bzw Bereich ihr euch mit eurem Charakter einordnen wollt (West oder Ost).
    Bringt ihr selber Truppen mit, dann gebt das über eure Kampagnenspiel-Partei im Kampagnenspiel an oder veranlasst eure Siegel- / Reichorga eine Mail an die Kampagnenleitung mit der Bestätigung der Truppen zu schicken.


    Kampagnenleitung-Mail


    Habt ihr Fragen, postet einfach in folgenden Thread rein =D

    Ein paar Gerüchte zu den Weißen Nächten des Blaumondes 13. Ihr entscheidet, ob sie wahr sind. / Some rumours for the White Nights of the Bluemoon 13. You decide weither they are real or not.



    • Schwarzes Eis soll die Gegenden westlich der Chaosprotektorate heimsuchen.
      The Black Ice may be haunting the regions western of the chaos-protectorates.

    • Das Schwarze Eis soll sich für eine Großoffensive im Osten des Reiches vorbereiten.
      Preparations are made by the Black Ice for a big invasion into the eastern regions of the Northern Realm.

    • Exilia soll angeblich von irgendetwas gewaltig Großem angegriffen worden sein.
      Exilia might be attacked by something awfully big Thing.

    • Eine mysteriöse Krankheit soll Teile der Ernte des Sommerweizens heimsuchen.
      A mysterious disease is spreading through the summerharvest of grains.

    • In den vergangenen Monden gab es mehrere Beben über den Norden verteilt. Irgendwas soll dies mit Absicht verursachen. Steckt das Schwarze Eis dahinter? Kell'Goron?Oder doch etwas anderes?
      Over the passed few moons the soil trembled in several regions of the North. Something or someone could be causing this for purpose. The Black Ice, Kell'Goron or something other?

    • Abscheuliche Monster überschwemmen die Gegenden um Kieselheim und Êrengard.
      Hideous abominations are attacking Kieselheim and Êrengard.

    • Lunorth hat neuen Reichtum gefunden. Was genau, kann oder will aber keiner sagen.
      Lunorth has found new wealth. What exactely nobody can or will not anybody tell.

    • Es ist still um Sylvangore geworden. Dort soll mittlerweile der Untod herrschen.
      Sylvangore has gone dark. May be is already reigned by the Undead.

    • Dem Reich soll angeblich der Soldatenfusel ausgehen!
      The reserves of Soldatenfusel is running low around the realm!

    • Der Merkurathon sinkt. Ein Strudel scheint das Wasser des Sees abzusaugen.
      The Merkurathon is receding. A maelstrom seems to be sucking up the water.

    Epilog Shalzad [April bis November 2014]



    • Shalzad
      Der Kampf gegen das Eis, setzte sich im Underdark unvermindert fort. Die Enge der Höhlen und Tunnel machte hier eine Übermacht einer Seite unwichtig. Es ging nur noch rein um die Stärke des Einzelnen.
      • Das Eis zerstörte eine der gewaltigen Feen-Feuersäulen und schuff sich so eine "Brücke" über die tiefe Schlucht vor Shalzad. Kurz darauf mussten die Verteidiger sich in den einzigen Zugangstunnel zu Shalzad zurückziehen.

      • Der Kampf ging lange Zeit unvermittelt weiter. Warum blieb das Schwarze Eis hier im Underdark bei Shalzad so hartnnäckig während es sonst überall im Norden die Schlachten verlor?

      • Die Nyame Ka'Shalee Zress entschied, dass es genug Opfer und genug Agressionen des Schwarzen Eises gab. Sie stellte sich dem Eis am Zugang zu Shalzad und sprach nur eine Warnung bevor sie agierte:
        "ICH bin der Sturm! Weicht hinfort vor der Macht der Elemente!"
        Danach sprach sie Anrufungen erst an Aeris und dann an Aqua. Ein gewaltiger und präziser Sturmwind drückte das Eis zurück um hunderte Meter langsam aber stetig. Dann wandelte sich der Sturm schnell zu einer Woge einer Flut und spühlte den Rest der Rakhs in den Abgrund und Tiefen des Underdarks. Der Krieg gegen das Eis war vorerst beendet!

    SE-Ereignis 11 [08.April 2014]



    • Der aufkommende Sturm im Osten [Östlichste Regionen des Schwarzes Eis Territioriums, an der Südgrenze zu Aldarias Wacht aus Westen kommend]
      Kop'tar, Berack und Glabius mit ihren Armeen kämpfen mit verwegenen Strategien in der Nähe der Mauer gegen das Eis


      • Die neue Taktik wird ausgeführt. Der komplette Armee-Verband wird in kleine Grüppchen aufgefächert. Die Logistik ist komplex, die Aufgabe schwierig. Das Eis soll besiegt werden. Die Reaktion des Eises auf diesen spontanen Taktik-Wechsel ist träge. In der Tat ist das Heer des Eises schnell umrundet, bevor es beginnt sich ebenfalls weiter zu streuen.

      • Ab dann an geht der Kampf in eine riesige gefächerte Schlacht über. Auf einem Gebiet von geschätzten 20km x 20km toben unzählige Scharmützel gegen das Eis. An manchen Stellen konzentriert es sich mehr, um entsprechende Erhebungspunkte mit Khor'ottaren zu schützen. Diese sind eher nach Osten orientiert.

      • Es ist nur dieser komplexen und aufwändigen Taktik geschuldet, dass im Endeffekt die Armeen des Nordens einen Status Quo erhalten können und somit einer sonst natürlichen Übermacht des Eises aus dem Weg gehen. Jedoch ist klar: Man braucht unbedingt Verstärkung!

      • Was jedoch etwas von Interesse scheint: Die am bisher östlichsten gelegenen Truppen dieser Schlacht berichten von der Sichtung von steinernen Mauern weit im Osten - man schätzt 20km, da wo eigentlich das Heerlager Ostwacht sein sollte -, welche nicht zur großen Mauer gehören (die große Mauer ist außer Sichtweite weiter im Osten).


    • Ostwacht? [Südliche Grenze Aldarias Wacht von Norden kommend]
      • Als Späher weiter in den Süden von Aldarias Wacht vorstoßen können sie irgendwann wieder auf der Mauer Truppen des SE entdecken. Gleichzeitig können sie in der Ferne weit im Süden (15-20km), dort wo das Heerlager / Garnison Ostwacht sein sollte, Mauern entdecken, die früher dort nicht standen! Außerdem wimmelt es geradezu dort überall von Rakhs! Und als wäre das nicht genug, steht weithin sichtbar zwischen der "neuen Burg" des Eises an der Stelle von Ostwacht und der Mauer ein gewaltiger Obelisk des Schwarzen Eises! Längere Beobachtungen sind kaum möglich, da sich von der Burg und dem Obelisken ein neues Heer des Eises formt und dann Richtung Norden marschiert. Anfänglich sind 10 Schwarm-Banner zu erkennen!


    Weitere Berichterstattung in den Chroniken von Ostwacht

    SE-Ereignis 10 [22.März 2014]



    • Der gefallene Posten [SE-Territorium, SE-Vorposten in der kargen Weite]
      Die Truppen, welche zurückblieben von dem großen Verbundheer Kop'tars, Beracks und Glabius' schleifen die gefallene Feste des Schwarzen Eises!


    • Der aufkommende Sturm im Osten [Östlichste Regionen des Schwarzes Eis Territioriums, an der Grenze zu Aldarias Wacht]


      • Nachdem Kop'tar, Berack und Glabius mit ihren Armeen den Vorposten des Schwarzen Eises vernichteten, rückten sie weiter nach Osten. Dem SE-Heer entgegen, welches Späher erblickt haben sollten.

      • Man rückte über die Isenstraße nach Osten vor und marschierte offensiv der bekannten Position des Schwarzen Eises entgegen, welches schon erste Verteidigungsstellungen errichtet hatte. Es harrte dort für den Angriff der Truppen des Nordens aus. (ca. eine Woche brauchte die Armee an Marsch bis zur Konfrontation des SE-Heeres)

      • Alsbald begann der Kampf. Die Armee des Nordens war vorbereitet und in leichter Überzahl, man wähnte sich eines schnellen Sieges. Doch nach einem Tag der Kämpfe und schon guten Verlusten auf Seiten des Eises rückte das erste SE-Heer aus West-Nord-Westlicher Richtung an. Späher Ulfednarsheims berichteten schnell und früh von dem Anrücken. Ebenfalls 13 Schwärme groß und es drückte in die Linke Flanke der Siedlerarmee. Mit dem neuen Verhältnis an Rakhs gegen Siedler war immernoch ein Sieg, wenn auch fair und hart zu erwarten.

      • Jedoch brauchte es nur bis zum Abend, dass aus Östlicher Richtung noch ein weiteres Heer des Eises - ebenfalls wieder 13 Schwärme - heranrückte und die bereits vorhandenen zwei verstärkte. Nun war der Kampf mehr als ausgeglichen. Viele weitere Tage ging der Kampf hart und unerbittert weiter. Weitere Heere des SE schlossen glücklicherweise bisher nicht auf.
        39 Schwärme gegen über zwei Tausendschaften Soldaten! Nur mit viel Mühe und Anstrengung kann die Armee Kop'tars, Beracks und Glabius' die Stellung halten! Scheinbar will das Eis, das Voranrücken der Armee unbedingt verhindern!



    • Der Verbund gegen das Eis in Raetien [Zentrales Raetien]
      Die unermüdliche Zusammenarbeit der Armee des Nordens, Südens, Raetiens, Yunalescs, Felsi Ildebekkoiees und Exilias vernichteten das Heer des Schwarzen Eises innerhalb einer knappen Woche! Die unaufhaltsamen Larkreiter Exilias, die Kavallerie Raetiens, die disziplinierten Soldaten Yunalescs und die ungestümen Kelten mithilfe der Frauen des Goldenen Sturms brachten dem Eis den Fall! Rakhs niedergestreckt, Khor'ottare besiegt und Sharuhne ausmanövriert. Raetien ist sicher!

    SE-Ereignis 9 [15.März 2014]


    • Das Heerlager nördlich von Engelswacht [Zentrales Raetien]


      • Nachdem keine sichtliche Reaktion der Kommandanten oder sonst jemanden des Heerlagers kam, zog sich die "Delegation" des Eises zurück. Die beiden umschwärmenden Fäuste schlossen wieder zum Hauptheer auf. Daraufhin änderte sich die Front des Eises in eine altbekannte und eindeutig agressive Angriffsformation. Das Eis rückte vor. Und begann mit dem Angriff.
        Gleichzeitig begonn das Heer aus Skalkjarn, Exilanten und Raetiern sowie der Nordarmee mit einem defensiven Rückzug Richtung Raetien. Durch die hochgezogenen Verteidigungsanlagen konnte der Rückzug etwas gedeckt werden.

      • Als Späher von der heranrückenden nachkommenden Armee Yunalescs berichteten, verlangsamte die raetisch-exilantische Armee ihren Rückzug, um den Yunalescern näher in den südlichen Wäldern Raetiens die Chance zum Aufschließen zu geben und dem Rückschlag gegen das Eis zu ermöglichen.

      • Die Taktik von Rückzug der raetisch-exilantischen Truppen, dem Nachrücken des Eises und damit Lockerung ihrer Formation und somit Möglichkeit zum agressiveren Angriff ging mehrmals gut auf! Taktik war es, das Eis tiefer in den Raetischen Wald zu locken bzw auch näher an Raetien-Stadt, um so die Heimvorteile des Protektorats gegenüber dem Eis nutzen zu können.

      • Überraschend war jedoch, die nicht vorhersehbare Taktik des Eises bei gegebener Zeit Richtung Westen und somit Richtung des Handelshafens Mrimm'rath (heute Tobar) "abzubiegen". Dies konnte noch im letzten Moment durch beherztes Eingreifen der Truppen unter Sylvana, Murdo und Emain verhindert werden.

      • Ungefähr zur gleichen Zeit schlossen weitere Nordarmee-Truppen aus Yunalesc auf! Nun war der Norden um einiges stärker als das SE-Heer! Weiter und weiter tobten die Kämpfe auf der Straße und in dem Wald. Rakh um Rakh und Kaleph und Sharuhn und Khor'ottar wurden dahin gerafft.





    • Der gefallene Posten [SE-Territorium, SE-Vorposten in der kargen Weite]


      • Nach dem Fall des Vorpostens an die Nordtruppen entdeckte man einen Abgang, eine steinerne Wendeltreppe, die durch einen Khor'ottar mit einer Barriere blockiert wurde. Die Truppen aus Ulfednarsheim begannen damit, Nos#gorioth-Schlacke zu Pulver zu Verarbeiten, um damit die vermuteten Tunnel durch Ritzen und Spalten zu füllen und dies dann zur Explosion zu bringen. Soweit kam es jedoch nicht. Es gab eine gut merkbare Erschütterung des Vorposten, worauf der Khor'ottar sich aus seiner Hocke erhob und zu Essenz zerfloss, welche schnell durch die Ritzen des Stufen verschwand. Nach Prüfung war die Barriere verschwunden und mit einem Eingreiftrupp wurde der Abgang gesichert und erkundet. Ca. 30 Momente des Abstieges führt die breite Wendeltreppe strikt nach unten, bis sie abrupt endet. Durch einen Einbruch der Seitenwände ist der weitere Abgang versperrt. Merkwürdigerweise merken nach kurzem Verweilen die Männer und Frauen, dass es hier unten leicht wärmer als im Rest des Abgangs der Wendeltreppe ist...

      • Schnell wird klar, dass die erst anrückenden Heere doch in gebührendem Abstand stoppen. Die Hauptstreitmacht des Vorposten kommt somit nicht zum Zug ein anrückendes SE-Heer vernichten zu können. Die Späher berichten, dass bei Sicht der Späher die Heere halt machten. Das süd-östliche SE-Heer formierte sich zu einer dichten Verteidigungsformation, um sich dann wieder Richtung Osten zurückzuziehen. Nach einem Tag des Marsches, unter Beobachtung der berittenen Späher, stationiert sich das SE-Heer auf einer taktisch etwas günstigeren Stellung bezüglich der Umgebung und beginnt damit Verteidigungsstellungen für entweder eine kürzere oder längere Zeit dort hochzuziehen. Dies macht das Heer dort mindestens bis zum 08.03. Es hat eine ungefähre Stärke von 13 Schwärmen.

      • Zeitgleich dazu berichteten die Späher von dem süd-westlichen Heer, dass es nach einem Tag des Stopps sich wieder nach Westen zurückzieht. Die Späher folgen dem Heer noch etwa 10 weitere Kilometer, brechen jedoch dann die Verfolgung ab, da die Entfernung zu groß zum gefallenen Vorposten würde.

      • In diesen knapp 2 Wochen erholen sich die Truppen von den Kämpfen und feiern den Sieg, so weit der Dienst es erlaubt, sehr ausgelassen. Die Truppen der Nordarmee sind etwas disziplinierter als die Protektoratswachen der Protektorate.




    • Der zweite Fall von Isenfels [Isenfels]
      Isenfels ist abermals von dem Schwarzen Eis eingenommen! Die Zivilisten der Siedlung konnten durch den heroischen Einsatz und Verlusten der Protektoratswachen nach Dakara evakuiert werden.

    SE-Ereignis 8 - Detaillierte Ereignisse [23.Februar]



    • Ein harter Kampf [An der Mauer weit südlich von Ostfurth]
      Viel passierte innerhalb der letzten Woche. Eure Schreiber und Kommandeure versuchen alle Ereignisse gesammelt festzuhalten:


      • 11.02. und 12.02.
        Cca. 6 Schwärme schlossen sich zu dem Heer vor der Mauer auf! Die Truppen und Wolfshund, Sylvana und Emain konnten hier nur zusehen, wie die Armee des Eises dadurch wuchs. Zudem begaben sich Truppen des Eises auf der Mauer zu denen am Boden vor der Mauer. Als wäre das nicht genug, fiel euren Truppen schnell auf, dass die Khor'ottare mehr Rakhs erhoben, als man durchgehend erschlug. Das Heer wuchs weiter, ob wohl man mit aller Macht gegen dieses kämpfte. Auf dem Höhepunkt ihrer Zahl von ca. 19 Schwärmen geschah es. Am Abend formierte sich das Eis zu einer großen Keilformation, marschierte zwischen die Truppen von Wolfshund, Sylvana und Darius hindurch gen Westen und durchbrach die Linien, ohne Rücksicht auf die eigenen Verluste.
        Das Eis verlor bei diesem Durchbruch ca. 2 komplette Schwärme, einige Khor'ottare, Kalephs und Sharuhne! Unter den Siedlern gab es keine Verluste.

      • 13.02.
        Nach einer zu kurzen Nacht mit minimaler Erholung machten sich die Truppen unter Sylvana und Emain (die Kelten) auf und marschierten Richtung Engelsweg, dem SE-Heer hinterher. Wolfshund verblieb mit seinen Truppen an der Mauer, um weiter gegen die wenigen verbliebenen Feinde zu kämpfen und einem möglichen Trick des Feindes (die Armeen von der Mauer zu ziehen) entgegen zu wirken.

      • Bis 20.02.
        Die Truppen unter Wolfshund versuchten irgendwie auf die Mauer zu kommen, jedoch ohne Erfolg. Das Eis verteidigte jeden Zugang hoch zur Mauer energisch. Doch hatte das Eis keine großen Chancen die Mauer mit nur 2 Schwärmen noch lange zu halten. Die Truppen von Yunalesc erholten sich gut, da der Kampf nicht schwer war.



    • Ein harter Kampf [Um Engelsweg]


      • Um den 05.02.
        Die Nordarmee und Yunalescer Truppen unter Murdo vertrieben das Schwarze Eis aus Yunalesc Richtung Süden. Die Verfolgung wurde irgendwann unterbrochen, damit man dem Feind nicht in sein eigenes Gebiet folgte und Engelsweg schutzlos zurück ließ.

      • 13.02.
        Eine Armee des Schwarzen Eises mit ca. 16 Schwärmen näherte sich Engelsweg aus dem Osten! Es kam zu ersten Konflikten.

      • 14.02.
        Eine weitere Armee des Schwarzen Eises mit ca. 18 Schwärmen stieß aus dem Süden zu dem vor Engelsweg! Die Situation war unübersichtlich, es kam zu derben Konflikten. Das Heer des SE war ca. 35 Schwärme stark. Außerdem schließen kurz darauf Sylvanas und Emains Truppen zu Murdos Truppen auf!

      • 14.02. - 16.02.
        In diesen Tagen war das Gebiet von Yunalesc heftig umkämpft [Salon des Nordens 2]. Die Kämpfe und Schlachten wurden erst durch "unfähige Kommandanten der Nordarmee (Bruckheim-Veteranen)" und dann durch einen Kriegsrat (unter anderem Sylvana, Kop'tar und weitere) fern bestimmt. Es wurden unter anderem gefährliche teils unbekannte Individuuen des Eises entdeckt und es wurde sogar verhindert, dass im Süden Yunalescs ein Schwarzes Eis Obelisk errichtet wurde.

      • 17.02.
        Nach dem Ende der großen Schlacht südlich von Engelsweg kamen einige Kommandos in Kraft. Archon Walays kommandierte 400 Soldaten der Nordarmee ab, um das abrückende Schwarze Eis Heer Richtung Süd-Westen zu verfolgen. Sylvana und Emain sollten alle verfügbaren Truppen nach Möglichkeit nach Engelswacht führen. Sie sollten zusammen mit der Armee Exilias, Felsi Ildebekkoiees und Raetiens sowie übrigen Truppen Yunalescs das Schwarze Eis vernichten.
        Die schwer verletzten Truppen wurden bei Engelsweg versorgt und erholten sich relativ schnell.



    • Ein kommender Kampf [Bei und nördlich von Engelswacht]


      • 19.02.
        Die Truppen unter Sylvana und Emain sowie weitere Nordarmeetruppen sowie die Yunalescer Kavallerie kamen bei Engelswacht an und begannen sich eine gute Verteidigungsstellung aufzubauen. Aufgrund der perfekten Regionskentnisse erschien dies als leichte Aufgabe.

      • In der späten Nacht und Morgen zum 20.02
        Das Schwarze Eis formierte sich schnell neu und begann Engelswacht mit forschem Marsch zu verlassen. Es zog Richtung Norden!

      • Übertags 20.02.
        Das SE-Heer traf bei dem Heerlager an der Straßenkreuzung nördlich von Engelswacht ein. Es blieb, wie aus der Ferne zu beobachten, vor dem Heerlager stehen und griff nicht an. Nur drei Fäuste trennten sich vom Hauptheer und näherten sich dem Lager.
        Am frühen Morgen, nachdem Sylvana Murdo per Vogel unterrichtete und Bestätigung zum Ausrücken aller Truppen bekam, zogen alle Truppen vor Engelswacht Richtung Norden los, den Feind zu verfolgen!


    • Das Heerlager nördlich von Engelswacht [Raetien, weit nördlich von Engelswacht]
      Die ganze Woche blieb es ruhig. Aufbauarbeiten des Lagers wurden getätigt. Die Verteidigungsanlagen ausgebaut, Spähmissionen unternommen. Das Lager schien auf alles vorbereitet. Auch auf den Vorstoß des SE-Heeres bei Engelswacht. Und nun war es soweit. am 19.02. stieg das Heer des Schwarzen Eises aus dem Gebirge von Engelswacht die Straße hinab und marschierte schnur stracks auf das Heerlager zu. Eine dichte geschlossene Formation, schloss von vornherein Reiterei-Angriffe aus. Das Heerlager war in Alarm- und Kampfbereitschaft. Doch dann, kurz bevor das SE-Heer zum Angriff ansetzen konnte... blieb es stehen. Regungslos.
      Eine Faust mit einem Khor'ottar spaltete sich vom Hauptheer ab und bewegte sich direkt auf das Heerlager zu. Zwei weitere Fäuste spalteten sich von den Flanken des Heeres ab, um das Heerlager zum umrunden und scheinbar alles haarklein zu beobachten, zu analysieren...
      Als die Faust mit dem Khor'ottar das Heerlager erreichte, blieben sie weit vorher genug stehen und gaben laut vernehmbar zu erkennen, dass sie das Land hier vermessen und ob die Siedler ihnen kampflos die Gelegenheit gewähren, ihr Heerlager ebenfalls zu vermessen.



    • Die brennende Lunte [SE-Territorium, SE-Vorposten in der kargen Weite]
      • Karte des Vorpostens und der taktischen Situation

      • In den ersten Tagen lässt der Widerstand von den Zinnen der kleinen Burg immer weiter nach. Das Trebuchet zerstörte wohl genug der oberen Wehrgänge, dass diese kaum noch begehbar waren. Ein Ausfall von mögliche SE-Truppen wurde durch die Schanzwägen verhindert. Die Grabungs- und Schleif-Arbeiten gegen die Burg scheinen langsam ihre Effekte zu zeigen. Mittlerweile sehen die Mauern aufgrund des Beschusses und der Hackarbeiten sehr ramponiert und mitgenommen aus. Selten sieht man noch irgendwelche Rakhs auf den Zinnen. Wenn Beschuss vom Feind kommt, dann immer öfter nur noch relativ ungezielt von innerhalb der Burg.

      • Die Nachricht, dass die Soldaten, welche mit dem Durchbruch durch Hackarbeit beauftragt sind, immernoch nicht durch die Mauer gestoßen sind und ca. schon 3-4m Mauer abgetragen haben, machten die taktischen Überlegungen, die Burg zwischen den Mauern zum Fall zu bringen zunichte. Ein anderer Plan versprach jedoch viel mehr Erfolg. Nos'gorioth-Schlacke sollte den Sieg bringen.
        Nach der Platzierung aller nötigen Materialien mit Abschluss der Grabungsarbeiten in den Gängen unter den Toren und den Mauern, beginnt die Aktion. Zuerst entfacht man die Brände unter den Mauern, welche erst keinen einzigen Effekt zeigen. Doch dann scheint sich etwas zu tun. Der Boden beginnt teilweise in einem kleinen Bereich abzusacken und bricht ca. 2Meter tief weg. Das schockierende jedoch: Die Mauern bleiben stehen. Sie sacken zwar auch leicht ab, die Steine scheinen sich jedoch zu verkeilen und sich somit zu halten.

      • Um einiges mehr Erfolg zeigt der Plan an den Toren. Die mit einem dicken Brocken Nos'gorioth-Schlacke versehenen und weiteren wichtigen Komponenten präparierte Tunnel sind bereit. Zum Zeitpunkt der Zündung werden alle Truppen in der direkten Nähe zu den Mauern evakuiert. Der Mechanismus wird ausgelöst. Und es passiert erst nichts. Ein zweites beherzteres Ziehen an dem Seil lösen Verkantungen. Darauf gibt es zwei große Beben und Explosionen. Die Tunneleingänge explodieren förmlich, als hätte man ein Kanonenrohr gewaltigen Ausmaßes abgefeuert, wobei der Eingang um die doppelte Breite aufgerissen wird. Der Effekt an den Toren ist verheerender. In dem Moment der größeren Explosion sprengt sich der Boden förmlich gen Himmel. Erde, Kiesel, Steine und Schwarze Gesteinsbrocken fliegen umher und regnen vom Himmel. Aufmerksame Beobachter können sehen, wie die Schanzwägen zerfetzt und die verstärkten Tore des Vorpostens durch die Gegend katapultiert werden, kurz nachdem sie teils ebenso zerfetzt wurden. Die komplette Steinkonstruktion der Mauern um die Tore werden teils herausgerissen und erleiden eklatante Risse. Dies beschert sogar dem süd-östlichen Tor und der Mauer die komplette Zerstörung. Die Mauer um das süd-östliche Tor stürzt zusammen und bildet auf ca. 100 Schritt einen gewaltigen in sich kollabierenden Geröllhaufen.

      • Das nord-westliche Tor hingegen ist offen mit einer stark lädierten Mauerstruktur drumherum. Der Sturm kann beginnen. Schnell dringen die Truppen innerhalb der Burg vor. Hier ist es karg, es waren lediglich einige abgeschlossene Kammern an den Mauern mit jeweils einem Eingangsportal vorhanden. Sonst bleibt die Burg von innen leerstehend. Die wenigen Rakhs, Kaleph und Khor'ottare, die vorhanden waren, sind schnell niedergemacht. Was jedoch einige Tage bis zum 20.02. verborgen blieb, war ein Abgang nach unten, welcher halb unter dem Schutt der süd-östlichen Mauer verborgen lag. Eine breite Treppe, breit genug für 3 Soldaten nebeneinander gehend, die tief sich wendelnd nach unten zu führen scheint. Leider stehen die Stufen für eine Erkundung kaum zur Verfügung, zumindest nicht umgehend, da einige Stufen herunter ein Khor'ottar steht und eine Barriere aufrecht zu erhalten scheint, welches das Weiterkommen unmöglich macht.

      • Selbst bis zum 20.02 ist immernoch kein weiteres neues SE-Heer bei dem Vorposten aus Richtung Nord-Osten eingetroffen... ebensowenig wie das erwartete Heer des Archons. Auch die Späher haben bisher nicht von den beiden Heeren in einem 50km Radius des Vorpostens berichten können

      • Zudem kommen wiedereinmal besorgniserregende Berichte rein: Es soll ein SE-Heer mit mindestens 10 Schwärmen (eher mehr) weit im Osten entlang des Zentralmassivs gesehen worden sein. Richtung Westen marschierend.
        Ebenso soll mindestens ein weiteres ebenso starkes eher größeres Heer im Westen Richtung Osten marschierend gesichtet worden sein. (Berichte, die spät Nachts am 20.02 reinkommen)



    • Bei Isenfels
      Späher von Isenfels berichten von einem kleinen SE-Heer, welches sich aus dem Westen dem Gebirge entlang Richtung Isenfels bewegt. Es sollen sich angeblich um nicht mehr als 6 Schwärme handeln.

    SE-Ereignis 7 [13. Februar 2014]



    • Engelswacht unter Belagerung [Engelsswacht]
      Engelswacht wird weiterhin von dem Schwarzen Eis belagert. Es hält sich jedoch bisher zurück.

    • Sieg in Reichweite? [Yunalesc Südgrenze]
      Die Truppen an der Südgrenze Yunalescs vertreiben und besiegen das dortige Schwarze Eis Heer!

    • Wir stehen zusammen [SE-Territorium, SE-Vorposten in der kargen Weite]
      Die Vorbereitungen auf den Großangriff gehen mit höchsten Anstrengungen weiter.



    • Rückzug? Warum? [Garnison Ostfurth]
      Die Truppen und Bevölkerung der Ganison Ostfurth waren voll und effektiv dabei das Osttor komplett zuzumauern. Doch das Eis entschied sich mit seiner kompletten Armee vor dem Osttor abzuziehen. Und zwar an der Mauer entlang Richtung Süden... Truppen auf der Mauer können berichten wie es sich bis außerhalb der Sichtweite Richtung Süden bewegte. Die Belagerung von Ostfurth ist vorbei.

    SE-Ereignis 6 [01.Februar 2014]



    • Wir stehen zusammen [SE-Territorium, SE-Vorposten in der kargen Weite]
      Von Beracks Armee in Kooperation mit Kop'tar und Glabius hört man, dass sie den süd-östlichen Vorposten des Schwarzen Eises tief in ihrem Territorium belagern!!!
      • Karte des Vorpostens und der taktischen Situation

      • Ein großer Belagerungsring mit diversen Belagerungsgeräten und mobilen Truppen wurde aufgebaut. Es hagelt unentwegt Bolzen, Pfeile und Steine auf den Posten.

      • Es werden Approchen im zick-zack bis nahe der Mauern angelegt. Ebenso werden zwei Stollen bis hin zu den Toren gegegraben, um für den Großangriff auf den Vorposten bereit zu sein.

      • Ein Sturmversuch mit leichtem Belagerungsgerät scheitert unter einigen Verlusten



    • Engelswacht unter Belagerung [Engelswacht]
      Das Heer des Schwarzen Eises, welches Dreistätt einebnete, steht nun vor Engelswacht und belagert dieses, greift jedoch bisher nicht an und bleibt außer Reichweite der Belagerungsmaschinen...

    • Sieg in Reichweite? [Yunalesc]
      Die Truppen an der Südgrenze setzen dem SE-Heer massiv zu! Sie erwarten, dass sie das Eis innerhalb der nächsten Woche zurückschlagen können!

    • Eisige Bedrohung [Garnison Ostfurth]
      Das Heer des Schwarzen Eises, welches von östlich der Mauer kam, hämmert unentwegt gegen das östliche Tor Ostfurths. Bisher hält das Tor.

    SE-Ereignis 5b [25.Januar 2014]



    • Wir stehen zusammen [SE-Territorium, SE-Vorposten in der kargen Weite]
      Von Beracks Armee in Kooperation mit Kop'tar und Glabius hört man kühne Dinge! Sie greifen den SE-Vorposten in den flachen Ebenen des SE-Landes an!!! Zusätzlich sollen sie weitere Unterstützung durch die Nordarmee bekommen haben.


    • Ostfurth nicht mehr unter West-Seiten Belagerung [Garnison Ostfurth]
      Die Truppen Yunalescs und Aldarias' Wacht haben das Belagerungsheer des Schwarzen Eises an der Mauer in die Enge getrieben und das trotz scheinbarer feindlicher Verstärkung aus dem Süden. Zusätzlich lassen Beamte von N.O.R.D verkünden, dass ein Unterstützungsheer zu den dortigen Truppen gestoßen ist. Die Belagerung des Osttores setzt sich jedoch weiter fort.


    • Kein Krieg ohne Verluste [Dreistätt]
      Die Nachrichten erreichen die Siedlungen und Städte. Ein gewaltiges Heer des Schwarzen Eises ist unaufhaltbar durch Yunalesc nach Raetien marschiert. Dreistätt existiert nicht mehr! (Dass so gut wie alle Bewohner Dreistätts vorher gerettet und evakuiert wurden, verbreitet sich scheinbar nicht so gut)

    • Engelswacht unter Belagerung [Engelswacht]
      • Das gewaltige Heer des Schwarzen Eises, welches Dreistätt dem Erdboben gleich machte, ist weitergezogen und belagert nun Engelswacht!

      • Das Schwarze Eis belagert zwar Engelswacht, jedoch bleibt es genau außerhalb der Reichweite seiner Belagerungswaffen stehen. Noch greifen die Rakhs die Festung nicht an!

      • Da die Truppen Engelswachts auf den Zinnen nun etwas mehr Zeit zum zählen haben, zählen sie 21 Schwärme mit vielen zusätzlichen Kalephs und Sharuhnen!

    • Verstärkung für die Falschen [Garnison Ostfurth]
      Es kommen weitere Schwärme als Verstärkung für das Eis! Einmal aus dem Süden der Mauer aus Richtung Ostwacht und schlossen zu dem Belagerungsheer des Schwarzen Eises auf. Zusätzlich tauchte jetzt noch östlich der Mauer ein SE-Heer mit 7 Schwärmen auf, welches nun das Tor der Mauer belagert und versucht es einzureißen!