• Wo: Wolfsmark

    Wann: Irgendwann vor dem Feldzug

    Wer: Alle Märker die Lust haben


    Es war ein grauer Tag in der Mark. Den ganzen Tag regnete es schon aus Kübeln, und es war kein Ende ab zu sehen. Aiden stand vor einem Fenster der Garnison, und schaute auf den Exerzierplatz.

    Er hatte heute schon mit den Welpen von Wolfshund, die sich zur Zeit bei ihm in der Ausbildung befanden, Trainiert aber trotzdem wurde seine Laune nicht besser.

    Schlecht gelaunt ging er in sein Büro zurück und las die Berichte der letzten Tage noch einmal. Schon wieder hatte es Ausschreitungen und Schlägereinen in der Unterstadt gegeben und schon wieder ging alles vom Rostigen Anker aus. Es wurde Zeit für Ruhe zu sorgen. Morpheus der Wirt wurde oft genug gewarnt. Nachdem der Hauptman nach dem Wachhabenden hatte schicken lassen, kommt dieser ins Büro.

    Er salutiert zackig. „Ihr habt nach mir schicken lassen Herr Hauptmann.“

    Aiden nickte. „Lass zwei Banner antreten. Die Männer sollen Kurzwaffen und Knüppel mitnehmen, wir machen eine Razzia im Rostigen Anker. Jeder der Wiederstand leistet wird Festgenommen. Seit nicht zu Zimperlich“ Der Wachhabende wendet sich zum gehen. „Ach ja und bevor ich es vergesse, nimm ein paar der Rekruten mit, sie sollen Erfahrung sammeln. „

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

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  • Auf dem Exerzierplatz wurden gerade einige Rekruten gedrillt, so auch Karon. Als der Wachhabende nach freiwilligen fragte meldeten sich sofort einige der Rekruten, denn eigentlich war alles besser als bei diesem Wetter den Platzt auf und ab zu marschieren und den strengen Drill über sich ergehen zu lassen.

    Der Wachhabende sagte ihnen nicht was genau zu tun ist, sondern nur, dass sie in fünf Minuten in leichter Rüstung, mit einem Knüppel und einer Kurzwehr antreten sollen.

  • Milan stand am Ausgang des Stalls, der Ausritt war aufgrund des Wetters nicht lange gewesen, und schaute auf den Platz.

    Der Ausruf des wachhabenden war bis zu ihr zu hören.


    *Na das kann ja interessant werden. Mal sehen was passiert . Und wohin es wohl geht? *


    Sie zündete sich ein Rauchkraut an und wartet das sich der Trupp in Bewegung setzte.

    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • Nach ein paar Minuten treffen die Rekruten mit der geforderten Ausrüstung auf dem Appellplatz ein, wo sie sich sammeln und anfangen ausgelassen und aufgeregt zu tratschen, was gleich zu tuen sei. Als die anderen Gardisten eintreffen und ordentlich antreten, sehen auch die Rekruten ein, dass es wohl besser ist ordentlich zu stehen wenn es los geht, als in dem Matsch des Hofes Liegestütz machen zu müssen.

  • Von alle dem bekamen Orm und Vanaja nichts mit. Feixend und lachend war sie nun auf dem Weg zur Taverne "Zum rostigen Anker". ,,Meinst du die haben dort Met oder ein schönes dunkles Bier? ", fragte Vanaja Orm und knuffte den in die Seite.

    Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.


    Aristoteles


  • Die Ungeduld endlich in der Taverne zu sein konnte man Orm deutlich ansehen. Mit jedem Schritt wurde seine Laune jedoch besser. ,,Ich gehe davon aus Vanaja. Mit etwas Glück können wir auch etwas würfeln oder erleben eine schöne Prügelei mit" bei den letzten Worten musste Orm grinsen.

  • ,,Ich hoffe es doch. Schließlich brauche ich mal was anderes als ständig dieses zuckersüße Training. Wie wir ja schon sagten, es ist gut aber irgendwie sehr anders als das was man so bei uns kennt", sagte sie, rieb sich die Hände voller vor freude und ging einen Schritt schneller durch die Straßen. Das Orms Laune im besser wurde, merkte sie und es schwappte rüber zu ihr, denn auch ihre Laune wurde immer besser.

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    Aristoteles


  • Naja Taverne ist ja mal sehr nett gesagt, dachte Vanaja und folgte Orm in den "Zum rostigen Anker". Als sie drinnen war, musste sie sich die Ohren erstmal zu halten, bis sie sich an den ohrenbetäubenden Lärm gewöhnt hatte. So was kannte sie dann doch wieder nicht, diese Lärm war ihr dann doch unangenehm. Deswegen brüllte sie Orm an: ,, Wo wollen wir uns denn erstmal hinsetzen und was trinken? Bevor wir hier nach Spielern ausschau halten."

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  • Orm drückte Vanaja einen Krug in die Hand ,,Hier trink das. Hast du die Tochter vom Wirt gesehen keine Schönheit aber wenn man genügend getrunken hat. Schau dort hinten wird gewürfelt lass uns sofort dort hin.

  • Im Rostigen Anker war es voll, Laut und die Luft war schwer von Qualm, Alkohol und Menschlichen Ausdünstungen. Der Boden war mit Stroh und Sägemehl bedeckt und Bier und Andere dinge Mischten sich auf dem Boden..

    Schankmägte schoben sich durch die Menge und verteilen Krüge und Schalen.


    In einer Hinteren Ecke des Raumes saßen 8 Männer in einer Ecke alle Trugen den Goldenen Drachen auf ihren Lederkollern, Ihre Helme lagen auf dem tischen oder hingen an Hacken, Ihre Degen und Säbel hingen an ihren Stühlen die Männer hatten Wetter gegerbte Gesichter, narben Ohrringe und Amulette waren bei dem ein oder anderen zu sehen, sie unterhielten sich in einer fremden Sprache aber ihre Körpersprache sagte das sie hier zuhause waren..sie Würfelten und Tranken aus Zinnkrügen sie lachten und waren recht ausgelassen, trozdem waren sie aufmerksam

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


    Wenn der Schwarze Schnitter Lachend übers Schlachtfeld Schreitet, Folgen ihm die Hunde des Krieges


    sic transit gloria mundi

  • Pellgrin, alle nannten ihn nur Morpheus, war der Wirt des Anders. Er war am Tresen beschäftigt, als die Welpen eintragen. Widerwillig verzieht er das Gesicht als er die Wimpel an ihren Gürtel entdeckt die sie als Rekruten der Garde kennzeichnet. "Was will den das Pack schon wieder hier" brummt er vor sich hin. Als er den Schweif bei ihr entdeckt gibt er seinen Mägen einen wink. "Die beiden werden hier nicht bedient."

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

  • Vanaja nahm Orm den Krug ab und nahm einen großen Schluck vom Bier, verzog aber recht schnell das Gesicht. Denn das Bier war verdünnt und lecker war es noch nicht mals. Sie schaute Orm hinterher, der schon auf dem Weg zu den Männern war die an einem Tisch würfelten. Dann schaute sie in die Richtung des Wirtes und sah deinen feindlichen Blick. Was ist dem denn über die Leber gelaufen, dass der so das Gesicht verzieht? Ist das wegen uns oder was ist sein problem?, dachte Vanaja, zuckte aber mit den Schulter und ging nun ebenfals zu dem Tisch an dem Orm schon stand.

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  • An dem Tisch mit den 8 Männern angekommen fühlte Orm sich direkt heimisch. ,, Zum Gruße die Herren. Mein Name ist Orm, ob ich mich mit meiner Begleitung hier zu euch gesellen kann? Sicher können wir die Würfel fliegen lassen" in Vorfreude stand Orm da, dass er endlich wieder trinken und würfeln konnte.

  • Der Wachhabende trifft nach einem ihr Zeit auch ein, sofort ruft einer der beiden Weibel "Aachtuuung!" und alle nehmen Haltung an. Der Wachhabende beginnt mit der Diensteinweisung "Der Herr Hauptmann ist absolut unzufrieden, wie es Hafenviertel und besonders im Rostigen Anker zugeht. Kein Respekt, keine Einhaltung der Gesetze! Daher werden wir heute das ganze aufmischen! Die Rekruten und ein Banner werden mit dem Hauptmann den Rostigen Anker aufmischen und durchsuchen! Das zweite Banner wird lanzenweise unter meinem Kommando verdächtige Häuser, Schiffe und Individuen durchsuchen und bei Verstößen gegen Recht und die guten Sitten verhaftet!"

  • *zum rostigen Anker also* Milan könnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen.


    "Eine Razzia im Anker. Kaithlair ich glaube das wird amüsant. Ja deine Tasche könnte wir eventuell gebrauchen, " Milan nahm einen Zug und blickte zu den Rekruten. "ob sie sich wohl vorstellen können was da auf sie zukommt?"

    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • Vanaja stand nun hinter Orm und schaute den anderen beim Würfeln zu. ,,Zum Gruße die Herrn. Mein Name ist Vanaja Hjorulf und ja ne Runde würfel hätte was oder was meint ihr?", sagte Vanaja und nippte an ihrem Krug, denn das Bier schmeckte ihr immer noch nicht. Aber es befeuchtete wenigstens die Kehle.

    Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.


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