• Beschreibung des Tempels:


    Der Tempel bildet das offizielle Zentrum der Siedlung Winterfeld. Mit seinen 12 Metern Durchmesser und ebenfalls 12 Metern Höhe, ist das Oktagon der dreh und Angelpunkt für sämtliche Glaubensrichtungen und Religionen in der Wolfsmark.

    Gebaut aus hartem Stein, am der Westseite des Marktplatzes, gegenüber der Garnisonsfeste, befinden sich im Inneren des Turms diverse Schreine der jeweiligen Glaubensrichtungen.

    Lediglich den Elementen selbst, ist der Grunriss des Gebäudes gewidmet. An den jeweiligen Stirnseiten des Oktagons befinden sich die Schreine von Terra, Aeris, Ignis und Aqua. Eingelassen in den Boden des Oktagons befindet sich als verbindende Kraft das Symbol Magicas, mit etwa drei Schritt im Durchmesser, aus Messing. Der Stern markiert nicht nur das Zentrum des Tempels, sondern ist, durch die großen Erkerfenster, über den gesamten Tag hinweg der Sonne zugewand, welche sich über zwei Ebenen zu jeder Seite des Oktagons befinden und erhellt mit seinem goldenen Glanz sein gesamtes Inneres. Die einzelnen Elementarschreine sind relativ schlicht gehalten und über ihnen prangt das jeweilige Symbol des Elements selbst.

    Aqua symbolisiert ein helles Marmorbecken mit Wasser ähnlich eines Taufbeckens in anderen Glaubensrichtungen.

    Für Ignis brennt in einem Granitbecken ein ständig loderndes Ölfeuer.

    Terra symbolisiert ein Findling mit mehreren Etagen, auf dem kleine Pflanzen und Moose wachsen.

    Aeris ziert ein großer Traumfänger der überwiegend mit Federn geschmückt ist und frei von der Decke hängt.

    Der Zwölfgötterschrein ist ein Altar aus schwarzem Marmor am Kopfende des Tempels gegenüber dem Eingang.

    Etwa 1 Schritt hoch und tief und 2 Schritt breit. Um den Sockel sind die Zeichen und Reliefs aller Zwölf Götter eingemeißelt. Und mit Blattgold hervorgehoben. Auf ihm steht ein goldener Kelch mit aufwendigen Verzierungen, in dessen Inneren sich Heimaterde aus Aventurien befindet, welcher mit einem weißen Seidentuch zugedeckt ist und flankiert wird von zwei einzelnen Kerzenhaltern aus poliertem Messing. Dahinter steht der Reiseschrein von Nandala Aschetal, welcher ebenfalls mit einem Seidentuch verhangen wurde, damit er geschützt ist.


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    Die Eingangspforte besteht nur aus einer einfachen, mit Eisen beschlagenen Holztüre an deren Seite zu jeder Tages- und Nachtzeit zwei Fackeln brennen.


    Einen Tempelvorsteher sucht man hier vergeblich. Auf Grund der Masse an Glaubensrichtungen, wird der Tempel in gleichem Maße von allen Priestern und Predigern genutzt.

    Wohl aber gibt es dort einen Hüter. Ein Mann namens Theobald der alte, welcher sich um die Pflege des Tempels kümmert.

    Theobald ist einer der ältesten Bewohner der Wolfsmark. Zumindest sieht man ihm sein Alter an, denn er hat im letzten Monat seinen 77sten Sommer vollendet. Er ist sozusagen die gute Seele des Tempels auf dem Marktplatz und sorgt mit steinerner Entschlossenheit dafür, das dunkle Gottheiten, Paktierer, Verfehmte und Ketzer dort keinen Einzug halten.

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

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