Klingen, die durch Kälte geformt...

  • Cupa studierte Valentin während er seine Übungen machte. Zog dann Zeitenwind aus seiner Schwertscheide und begann ebenso einige Formen, einen Tanz mit der sphärischen Klinge und dem Schwert. Einige der Schlagfolgen waren noch ungelenk und man merkte das der Faun eingerostet war. Aber es war deutlich zu sehen das bei diesem Tanz, das Herz mit dabei war, das Schwert und Kämpfer immer mehr zu einer Einheit verschmelzen würden.


    Nach einiger Zeit steckte er die Klinge wieder in die Scheide und nahm seinen Trinkschlauch, trank einen tiefen Schluck und schaute zu Valentin herüber.


    Eine gute Wahl. Aber auch du solltest das Trinken nicht vergessen.

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Valentin unterbrach seine Übungen um zu Cupa herüber zu sehen.


    "Mache ich selten. Aber danke.", kam wieder die knappe Anwort.
    Ohne weiteren Kommentar streckte er die Hand nach Cupas Schlauch aus und bedeutete ihm ihn herüberzuwerfen.

  • Cupa warf ihm den Schlauch rüber und hatte anscheint genau eine Windböe abgepasst die dem Trinkschlauch mehr Schwung verpasste.
    Während der Anwärter trank ging der Faun wieder an die Klippe und schaute in die Ferne.

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Valentin nahm einen Schluck, verschloss den Schlauch wieder und blickte dem Faun hinterher.


    Kurz versuchte er zu erkennen, was Cupa wohl im Nebel sah, dann schloss er zu ihm auf und blickte mit ihm ins Nichts.


    "Was siehst du?", fragte er.

  • Die Zeit!, sprach er und seine Augen blitzen wieder auf.
    Er drehte sich vom Nebel weg und schaute übers offene Meer. Beobachtete die Wellen, die vom Wind auf gepeitscht wurden und die Vögel die in der Ferne ihre Kreise zogen.


    Und du Valentin, was siehst du?

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Der Anwärter hob eine Augenbraue bei Cupas Antwort und feixte zurück.
    "Nebel.", meinte er schlicht und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.


    "Nun mal ehrlich, alter Mann, was soll das mit der Schneeflocke?" kam es wieder von Cupas Seite.

  • Du schaust nur mit den Augen und hörst nur mit den Ohren... bedauerlich... , das leicht schütteln des Kopfes unterstrich seine Haltung.


    Cupa drehte sich zu Valentin um und legte ihm seine Hand, die das Symbol der Ewigen zierte auf das Herz. In dir steckt so viel Kälte, so viel Kraft die du nutzen könntest nur tust du nichts... hältst dich kleiner als es gut ist... eine Schneeflocke... klein und kalt... aber auch filigran und nicht für die Ewigkeit .

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • "Ich nutze die Werkzeuge die ich habe und beherrsche.", kommentierte er die Erkenntnis des Fauns.


    "Wieso tue ich nichts? Ich bin doch hier um zu lernen. Um zu wachsen.", eine gewisse Ungeduld war in seiner Stimme zu hören.

  • Du nutzt nicht was du hast, denn das wäre so viel mehr... , fast hatte er abgewunken, besann sich dann doch etwas anderem.
    Du nutzt deine Augen und deine Ohren, deine Waffen und deine Stimme... doch im vielem fehlt das Herz...


    Ja du bist hier Valentin Graureiher... du hast durchaus den Willen gezeigt mehr zu werden, ein Schritt auf dem nie endenden Weg des Wandels.

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Wo war dein Herz bei den Übungen mit dem Speer und wo ist dein Herz beim Sehen und Hören, Valentin. Dein Herz ist mit deiner Angst so tief verhaftet an der Erde strebt aber dem Himmel an... Aeris, aber kennt keine Furcht! , der letzte Satz hatte die Entschlossenheit und auch etwas der Stimmfärbung von Leomir

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~

  • Valentin runzelte die Stirn, als würde er nicht verstehen.


    Er betrachtete kurz seine Waffe.


    "Der Speer ist ein Werkzeug, wo braucht es da Herz? Ich verstehe nicht was du meinst.


    Das mit der Angst. Die Angst war vor der Kälte und ihr stelle ich mich. Auch im Namen der Kühnheit habe ich versprochen alle Tiefen meiner Seele auszuräumen. Ich sehe nicht wo ich nicht daran arbeiten würde."

  • Cupa grinste Man merkt wer dein Mentor ist, Schneeflocke. Im Namen der ersten Tugend Aeris... ein guter Anfang... , sprach er und nickte entschlossen.


    Du wirst es verstehen, wenn es an der Zeit ist.


    [PN]

    ~~Dies soll euch erinnern, warum ihr einst Angst vor der Dunkelheit hattet.~~

    ~~Ich? Ich hatte schon so viele Namen, alte Namen, die nur der Wind und die Wogen aussprechen können. Ich bin der Sturm und das Lied des Eises und des Schreckens Vorbote... Ich bin ... Die Wandel, der durch die Stürme treibt...~~