• Landuin nickt nur und erhobt sich dann.


    " Wenn die Anwesenden mich kurz entschuldigen würden. " Sagte er und schaut dann wieder zu Martinius.


    " Gehen wir ? " Fragte der Albernier dann abwartend.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Martinius Erhob sich *Seniores sie Entschuldigen*.. Er ging Richtung Theke und ging an dieser vorbei ihn den Hinteren teil der Wirtschaft, wo keiner Saß.er Deutete auf den Tisch in der Ecke..Er gab dem Wirt ein Zeichen das sie nicht gestört werden wollten.
    an Landuin gewand* der Platz ist gut* die Ecke war etwas Dunkler als die Mitte des Raumes...

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


    Reichskämmer Im Nördlichem Siegel


    sic transit gloria mundi

  • Nach einer gewissen Zeit hört man aus dem hinteren Bereich nicht gerade Leise: "SEI TU UN ACCIDENTE ABORIGENA !" Wohl der Herr Balboa. Jedenfalls klang es nach seiner Stimme.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • He da... Wenn ihr euch schon zanken müsst, wie alte Waschweiber, dann macht es wenigstens so , dass es alle verstehen! Capische?
    rief der Protektor aus dem Schankraum.


    Ist ja nicht zum aushalten... Diesen fiesen Horasischen Akzent versteht doch kein Mensch...

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.

  • Martinius Tauche im Schankraum auf mit Hut und Mantel* Entschuldigt bitte alte Gewogenheiten , ich lege sie nur schwer ab einen Guten Abend Wünsche ich euch*..damit ging er zur Tür.

    Don Balboa aus dem Hause Balboa, Sohn des Camerlengo zu Kuslik,Condottiere der Kusliker Schlangen


    Reichskämmer Im Nördlichem Siegel


    sic transit gloria mundi

  • Kurze Zeit später kam der Albernier ebenfalls aus dem Hinterzimmer zurück in den Schankraum.


    " Wirt ein neues Bier und einmal Premer Feuer bitte !" Rief er zur Theke herüber und nahm dann wieder auf seinem Stuhl am Stammtisch platz.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Nachdem der junge Mann ein wenig durch die Stadt geirrt ist, siet er Endlich das Gasthaus "Zum märkischen Fasskeller".

    Dort tritt er in den Schankraum, blickt sich um und geht richtung Tresen zum Wirt wo er ihm einen seiner letzten Heller hinlegt und fragt höflich und hoffnungsvoll "Herr Wirt sagt, was bekommt man hier dafür zu essen und zu trinken? Ich bin neu hier in Mythodea und habe noch keine Bleibe und keinen Beruf gefunden..."

  • Der Wirt schaut den Fremden mit hoch gezogener Augenbraue an.

    " Ein Heller? Junge dafür bekommst du ein Bier. Das wars dann auch." Er schaut Ihn von oben bis unten an und grinst "Bist du denn schon alt genug dafür?"

    Lachent schob er den Humpen über den Tresen.


    Den Tresen beobachtent und dem Gespräch lauchent stand eine Dame, ganz in Rot gekleidet, von ihrem Tisch auf und geht auf die beiden Männer zu.

    "Seit doch so gut und gebt dem Herren etwas zu essen und zu trinken und für mich ein Glas Wein. Ich denke das sollte genügen." Sprach Sie und legtem dem Wirt ein Silber auf den Tresen.

    "Ein Silber! Natürlich. Ich bringe euch den Tagesbraten, dazu dunkles Brot mit Schmalz. Ein Glas Wein, sehr gerne." Der Wirt verschwand in die Küche.


    Die Dame wand Sie sich dem jungen Mann zu "Ihr seit also neu hier? Arbeit gibt es zur genüge." Sie lächelt leicht und zeigt in Richtung des Tisches.


    Wieso tue ich das?...Ich habe einfach ein zu großes Mitgefühl...Ich weis wie er sich jetzt fühlen muss, so alleine in der fremden Welt...

    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • "ohh ok" sagt der junge Mann ein wenig ernüchtert zum Wirt.

    Als die ihm unbekannte Dame ihn dann einlädt hellt sich sein Gesicht voller Dankbarkeit auf "Vielen Vielen Dank die Dame!" und als sie Richtung Tisch deutet folgt er ihr und setzt sich dazu.

    "Ja, ich bin eben erst mit dem letzten Schiff hier angekommen, grade aus Aventurien! Und nun, die Reise hat meine letzen Ersparnisse aufgebraucht..." Er macht eine kurze Pause und fährt dann fort "Ihr sagtet, es gäbe hier viel zu tun? Ja ein Beamter auf dem Hafenkai hat so etwas gesagt, er meinte die Garde sucht noch dringend mehr Männer. Aber könnt ihr mir vielleicht helfen und mir etwas darüber sagen wo ich hier gelandet bin? der Beamte sagte etwas von Wolfsmark?"


  • Sie lachte leise "Schau an, noch jemand aus Aventurien...Dann seit Ihr hier schon mal gar nicht falsch."


    Sie Sah zum Wirt, welcher gerade das Essen sowie die Getränke brachte. "Vielen Dank. Also zu eurer Frage."


    Sie nahm einen kurzen schluck Wein.

    "Ihr seit auf dem Kontinent Mythodea im nördlichen Siegel. Die Wolfsmark liegt im Westen dieses Siegels mit der Hauptstadt Winterfeld wo wir gerade sind. Ihr habt euch auf dem Weg hier zum Fasskeller ja schon etwas von der Stadt gesehen. Der Norden ist eins von fünf Siegeln und es gibt hier viele unterschiedliche Kulturen und Lebewesen. Für euch als Aventurier wird es so einige Überraschungen geben. Das Dunkelvolk, wie Ihr es kennt, gehört zum teil zu unseren Verbündeten. Wir haben zwei Herrscher, zum einen unsere Nyame Ka´Shalee Zress und zum anderen unseren Archon Kop-Tar."


    Sie nahm einen weiteren schluck. "Ich möchte euch jetzt auch nicht zuviel auf einmal erzählen. Wenn Ihr etwas über die Garde wissen wollt, solltet Ihr zur Garnison und zum Hauptmann Aiden von Anderath gehen."


    Sie neigte den Kopf etwas zur Seite " Wie ist eigentlich euer Name?"
     

    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • Als sie erwähnt, auch aus Aventrien zu stammen, wirkt er kurz ein wenig irritiert, dann hellt sich seine Miene auf. "Ohh, sehr interessant!"

    Als der Wirt dann das Essen bringt strahlt Karons Gesicht vor Freude.

    "Vielen Dank, edle Dame!"  Bedankt er sich und fängt mit großem Appetit an zu essen.


    Als sie dann erzählt nickt er interessiert, runzelt jedoch die Stirn als sie sagt, dass die von Pardona gemachte Namenlose Brut als Verbündete gesehen werden.


    Als sie ihn nach seinem Namen fragt antwortet er wahrheitsgemäß "Mein Name, der lautet Karon Ilgur. Ich stamme aus dem schönen Gebiet um Warunk."

  • Sie lächelt "Freut mich Karon. Ich bin Milan d´Argot aus Radon. Ich bin die Chefärztin der Wolfsmark. Warunk...ich war zwar fast 50 Jahre in Aventurien bevor ich hier her kam, aber Warunk selbst sagt mir nichts, die Pferde sind mir allerdings bekannt. Wo genau liegt es?"



    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • Als die Dame erwähnt daß sie Chefärztin ist weiten sich seine Augen vor Verwirrung und Respekt!

    "Nun Warunk liegt am Radrom, also im Nord Osten des Kaiserreichs, der Radrom fließt dann weiter und mündet bei Beilunk ins Meer." Nach einer Kurzen Pause und einem großen Schluck Bier fährt er fort "Ja wir sind sehr Bekannt für unsere Pferde."


    Er macht erneut eine Pause, isst weiter und fragt dann weiter "Sagt, wie kommt es, dass hier so viele Menschen aus Aventrien zusammen gekommen sind? Auf der Überfahrt habe ich mitbekommen, dass die Welt viel viel größer ist, als ich mir je habe vorstellen können!"

  • "Nun, Karon, das so viele Aventurier hier in der Wolfsmark leben hat wohl den Grund das unser Protektor Adam von Winterfeld aus Aventurien, genauer aus Weiden, stammt. Genau wie Hauptmann von Anderath."


    Sie nahm einen schluck ihres Weines. "Ein Teil der Aventurier hier kennen den Baron aus der alten Heimat und folgtem Ihm nach Mythodea. Andere wiederrum, sagen wir es mal so, verirrten sich hier her." Sagte Sie mit einem leichten grinsen. "Eigentlich genau wie ich."



    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • "Ahh sehr interessant, könnt ihr mir vielleicht mehr über den Baron erzählen?" Fragt er, dann als sie erwähnt, dass sich viele Aventrier in der Wolfsmark einfinden, muss er auch Grinsen "Der Herr Aves scheint die Pfade so zu führen"


    Irgendwann hat Karon das gute Mahl aufgegessen und sagt "Ich muss mich noch einmal bedanken!"

  • Nach einem langen Tag in der Garnison begibt sich Aiden in den Fasskeller. Als er den Taverne betritt sieht er Milan im Gespräch mit einem jungen Mann. Er grüßt Sie im vorbeigehen höflich, und setzt sich an den Stammtisch der Garde. Der Wirt kommt kurz darauf zu ihm und stellt einen Krug und etwas zu

    essen auf den Tisch. Nachdem er einen schluck genommen hat widmet er sich seinen mitgebrachten Papieren.

    "Ich bin ihr Götter seid mein Zeug, blutend aber Ungebeugt"


    "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen."

  • "Gern geschehen. Ich kann euch ja nicht direkt nach der Ankunft verhungern lassen. " lacht sie.


    "Über den Baron... Nun er ist gerecht und will das beste für die Mark und die Bevölkerung. Er ist Diplomat des Nordens. Wenn man seine Pflicht tut und sich nicht gegen hin oder die Mark oder die Bevölkerung stellt kann man gut mit ihm aus kommen."


    Als sich die Tür der Taverne öffnete schaut sie auf. Es ist Aiden der herein kommt und mit einem nicken grüßt. "Der Herr dort ist übrigens Hauptmann Aiden."

    Milan deutet in die Richtung des Stammtisches der Garde.

    Die Magie und die Medizin haben so manches gemeinsam, wenn man Sie nicht richtig beherrscht geht es schief.

  • Es war einer dieser selten ruhigen Tage im Märkischen Fasskeller. Gut, es war früher Nachmittag und voraussichtlich würde zum Abend hin wieder mehr Leben in der Taverne stecken, aber es war durchaus unüblich, da man selbst Morgens oft mehrere Gäste antreffen konnte. Nur Landuin saß im Schankraum am Stammtisch der Garde und warf mehr den Blick in die Zeitung, als auf das Essen und Trinken vor sich auf dem Tisch. Es war sprichwörtlich der Hund in diesen Räumlichkeit begraben. Die drei Schwestern hockten gelangweilt hinter der Theke und schienen mehr den Leutnant bei seiner Lektüre zu beobachten, als irgendetwas anderes zu tun. Entgangen war es dem Offizier nicht, aber er störte sich auch nicht daran, sondern las weiter in der Zeitung.

    Alleine stark, gemeinsam unbesiegbar!


    Wir sind die Wölfe, hört unseren Ruf!


    Wo das Wort versagt, spricht das Schwert !


    Mors certa, hora incerta.


    Hast du das Glück Albernier zu sein, hast du tatsächlich Glück.

  • Von außen drangen Geräusche in den Schankraum. Geräusche wie dutzende schweren Stiefel sie verursachten, die fast gleichzeitig näher kamen und plötzlich stehen blieben.

    Die Stimmen, die durch die geschlossene Türe zu hören waren waren waren gedämpft und man konnte nicht wirklich verstehen, was gesprochen wurde.

    Mit einem leisen klicken wurde die Tür geöffnet und Licht drang in den Innenraum.

    Ich Grüße die wehrten Damen.

    Sagt mir bitte, dass ihr noch Mokka gelagert habt.

    Adam stand in der Türe, auf der obersten der zwei Stufen die in den Schankraum führte und sah sich dann im inneren um.

    Am Stammtisch erkannte er Landuin in seiner Zeitung schmökern.

    Ha! Na das habe ich gerne...

    Während andere arbeiten und ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, sitzt der feine Herr aus Albernia im Wirtshaus und genießt die Ruhe.

    Nachdem er in einem spöttischen Tonfall Landuin begrüßte ging Adam in den Schankraum hinunter und begab sich an den Tisch, an dem es sich Landuin gemütlich machte.

    Ist an deinem Tisch noch ein Platz frei, oder möchte er seine Ruhe haben?

    Diplomatie ist, mit dem Schwein freundlich aber zielorientiert über die Notwendigkeit des Sonntagsbratens zu verhandeln.