• Da der Wolf sehr beschäftigt scheint, schleicht Maya sich um die Tür herum nach draußen. Gut wenn Nathae auch noch versuchte zu flüchten, das regte sicherlich den Trieb noch an. Draußen such Maya ihre Waffen.

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  • Ein direktes Opfer vor Augen, auch noch einen Magier... Maya hatte nicht wirklich ein Problem ungesehen herauszukommen während der Werwolf sich auf der Treppe zu verwandeln begann.
    Beide konnten das unschöne Brechen von Knochen hören als diese sich von Wolf in eine Art Zwischenform wandelten. Und schließlich, als Nathae oben an der Treppe angekommen war, begann das Wesen mit alles Kraft auf den Schild einzuschlagen. Seine Hände endeten in kräftigen Klauen die über den Schild kratzten.

    Orga Quellar Xarann

    Charaktere:

    Tarabas Nightshadow, Waffenmeister Aquas

    Usst'Sargtlin Tal'Shar Xarann (Hausadel)

    Theodorik zu Wolfenau


    "Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit."

  • Maya hatte keine Schwierigkeiten ihre Waffen zu finden, sie lagen noch unangetastet auf der Lichtung herum. Dann stellten sich ihre feinen Nackenhäärchen auf. Es war ihr antrainierter Kriegerinstinkt, sie sah und hörte nichts aber etwas war in der Nähe, ob es jetzt böse oder gut gesinnt war.


    Nathae war oben angekommen und stolperte einen langen Korridor entlang, von weitem sah sie das Labor. Der Schmerz war unerträglich geworden, sie taumelte gegen die Wand und dann weiter an der Wand entlang.

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

  • Maya nahm vorsichtig, sich ständig umsehend ihre Waffen auf und verstaute sie an den dafür vorgesehenen Stellen. Zwei Klingen hielt sie in der Hand. Sie bewegt sich langsam und in Bereitschaft von der Tür weg, nicht dass der Wolf sie so doch noch überrannte.

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  • Als Maya fertig ist, lauscht sie ins Haus. Da der Wolf immernoch mit Nathae beschäftigt ist schleicht sie wieder hinein, diesmal endlich bewaffnet. In dem Schrank wo Shar'anta die Verbände rausgeholt hatte musste noch mehr sein.

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  • Alrik hatte sich nachdem Sommerfeldzug von den Waffenmeistern und dem Haus verabschiedet. Er hätte eine Nachricht erhalten und müsse sich um Dinge auf anderen Kontinenten kümmern.


    Nun stapft Alrik durch den Wald, stehts darauf bedacht immer aber wirklich immer auf den Wegen zu bleiben. Er verhält sich weder besonders ruhig noch besonders laut. Er hät den Blick immer auf den Pfad gerichtet und stiefelt gemühtlich Richtung der Feste. Naja zumindest glaubt er das...

  • Völlig zerzaust, angeschlagen, verletzt und abgemagert kommt Alrik am Tor zu Gales Morgan an.


    Seine Robe hängt zu Teilen in fetzen und dunkle Flecken zieren die sonst blaue Robe.


    Er tritt offen aus dem Wald auf das Tor zu. Seine Kampfstab in der rechten Hand und in langsamen Schritten die innenseite seiner linken Hand klar nachforne gedreht schleppt er sich zum Tor. Er klopf an.

  • Alrik war in Gales Morgen kein Unbekannter, dennoch wurde or vor Einlass nach seinem Begehren gefragt und eine der Wachen lief zum Wachhabenden. Solange wurde er am Tor noch kein Durchgang gewährt. Die Stimmung war zwar entspannt, aber auch die Sicherungsvorkehrungen waren um einige Tests wie in Keliothar erweitert worden. Die wachen Boten ihm aber auch sogleich Wasser an.
    Da es noch am Tag war, waren wenige Illithiri zu sehen.

    Ssznozz Teken´afin

    - Waffenmeisterschmiedlehrling

    Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!

    Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart.

  • Er scahute die Wache an und roch vorsichtig am Wasser. Schaute dann lächelnd zum Wachman. "Das ist kein Wein der Illithiri oder? Ich vertrag ihn nichtso gut"


    Er schaut sichtlich erleichtert. "Ich glaube ich habe diesen Wald ganze dreimal abgelaufen oder bin immer im Kries gelaufen ich kann es nicht sagen. Ich bin wieder in diesem Kontinent angekommen und möchte alte Freunde besuchen. Ich hatte die Ehre beim Sommerfeldzug mit dem Hause Gales Morgan unter dem großen Jabuk zu lagern undi hm zu dienen." dabei nickt er und nimmt durstig und gedankenverloren doch einen Schluck ohne auf die Antwort zu warten.

  • "Alkohol und andere Drogen sind hier nicht erlaubt", antwortet der Soldat etwas humorlos. Nach kurzer Zeit kommt auch der Melder zurück und bittet Alrik herein. Bevor dieser weiter ausholen oder Fragen stellen kann, kommt ein Darthirii zum Tor, dunkle Haare - schlank - gutaussehend und für einen Sklaven ( wie man am Halsband erkennen kann)gut gekleidet zur Gruppe.
    "Mala Alrik, wenn ich dies richtig mitbekommen hab und die Beschreibung von Euch richtig geschildert wurde? Ich bin Taaffe, mein Meister wird erfreut sein, dass Ihr hier seid. Auch befinden sich derzeit Morgalis und Seki zudem hier, in Gales. Zuerst sollten wir euch jedoch in eine ansehnlichere Erscheinung verwandeln. Zuerst Essen, Baden oder doch besser die Heilerkammern?"

    Ssznozz Teken´afin

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  • Bei der barschen Antwort der Wache schluckt er und murmelt..."Stimmt das hatte ich fast ver..."


    Als der Sklave herantritt nickt er diesem freundlich und offen zu. "Nein einen Heiler benötige ich nicht. Aber etwas zu essen und ein Bad und wenn es geht würde ich gerne ein paar schlichte Wechselkleidung erstehen." Sagte er während er sich mit dem Sklaven vom Tor entfernt.

  • Taaffe führte den Menschenvorbei an der Anlage der oberirdischen Arena. Von dort schallten die Geräusche des Trainings, das dort täglich durchgeführt worden. Aus einiger Entfernung konnte Alrik bekannte Gesichter erkennen, wie sie Ihren Dienst verrichteten.


    Es ging weiter in die Tunnel unter der Festungsanlage. Ohne sich auszukennen wäre man hier schon nach geringer Zeit orientierungslos. Wortlos führte der Oberflächenelf Alrik zum Badehaus. Dort Angelangt sagte dieser:" Ein Separee ist frei, wenn Ihr wünscht, jedoch wenn ihr die Gemeinschaftsbecken bevorzugt ist dort auch genügend Platz, wenn Euch Gesellschaft lieber ist. Wenn Ihr keine weiteren Wünsche habt, kümmere ich mich um eine Mahlzeit und Wechselkleidung für Euch und werde Euch hier gleich wieder aufsuchen."


    Der Elf blieb verbeugt vor Alrik stehen und wartete seine Antwort ab

    Ssznozz Teken´afin

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