Frühlingserwachen

  • Mit der Karawane in der sich auch Talshalee und Taldra befunden hatten war eine seltsam unförmige Gestalt unter dem großen Umhang angereist, wie auch eine völlig verängstigte Menschenfrau. Im Interesse alle hatte die unförmige Gestalt um ein Quartier ersuchen lassen, dass nicht all zu dicht an den Unterkünften der bisherigen Bewohner liegen sollte. Und so harrte die Gestalt nun des Quartieres, das für den Botschafter und Verbündeten des Hauses, der er nun einmal war, bereit gestellt wurde. Die Menschenfrau ängstlich leicht hinter ihm.

  • EIn Sklave wurde zu den beiden Gestalten geschickt, um ihnen ihre Räume zu zeigen.
    Er verbeugte sich und wies in eine Richtung und ging voran.
    Er achtete darauf, dass sie ihm folgten. Der Weg führtte durch gleiche Gänge und an vielen gleich aussehenden Türen vorbei.
    Schließlich blieb er vor einer Tür stehen und öffnete sie, sodass das Zimmer betreten werden konnte.
    Es war einfach eingerichtet, wie nicht anders zu erwarten.
    Benötigt ihr noch etwas, Jabbuk? Ich werde hier vor der Tür sein.

  • Die Gestalt wandte sich an die Frau welche kurz nickte: dann antwortete die Menschenfrau für die Gestalt:


    ich bin Zhara und kümmere mich um alles aber du könntest mir zeigen wo sich alles befindet.


    Die Gestalt schien sich nicht für die Unterhaltung der Sklaven zu interessieren, während er die Unterkunft inspizierte

  • Ich werde Nadir genannt. Es würde zu lange dauern dir nur kurz etwas zu zeigen. Wie ihr schon gesehen habt, sieht hier viel gleich aus. Der Gesichtsausdruck ließ erkennen, dass erauch etwas gebraucht hat, sich hier nicht mehr zu sehr zu verlaufen.
    Ich werde dir die wichtigsten Bereiche zeigen: Essensausgabe und Badebereich.
    Er wandt sich um und wollte schon losgehen. Wollen wir?

  • Sie kniete sich kurz vor die Kapuzengestalt und ohne das Worte gewechselt wurden entließ die Gestalt die Sklavin mit einer kleinen Geste der in Samthandschuhe gehüllten Hand.


    Sie verneigte sich kurz ehe sie sich wieder erhob und die Kammer verlies. Erst als sie die Türe mit zitternder Hand geschlossen hatte atmete sie leicht auf.


    gern


    noch immer leicht zitternd folgte sie Nadir.

  • Nadir fragte sich, wer wohl die Gestalt war. Jedoch hütete er sich nachzufragen. Er hing an seinem bischen Leben.
    Er zeigte Zhara den Weg. Merke dir die Einzelheiten! Dann schritt er voran.


    Es gab wirklich nur Kleinigkeiten, in denen sich die Gänge und Türen unterschieden. Das deutlichste war jedoch, dass die Türen keine Schlösser oder ähnliches besaßen!


    Er führte Zhara in den Innenhof, der Arena. Von Dort war es am Einfachsten den Weg zum Lazarett und zum Speisesaal zu zeigen.

  • Ich bin euch zugeteilt und werde alles erledigen, was ihr auch benötigt.


    Sie errreichten die Arena. Mehrere Gruppen waren in Übungen vertieft. Hier und da wurden BEfehle/Anweisungen gegeben, die sofort umgesetzt wurden.

  • Der Blick, mit dem Sie ihn betrachtete spiegelte Angst wieder und Mittleid... sofern kein Wunder geschah ... ach egal 3 Tage, dann würde sie es wissen und er wohl auch


    Sie beobachtete die Übungen


    Wie oft stirbt hier jemand bei den Kämpfen?

  • Kommt mal vor. kommt die Antwort.
    Aber die HEiler verstehen ihr Handwerk. DIe sind gleich hinter der Tür dahinten. Nadir zeigt auf eine offene Tür, in der eine Person steht und sich das Treiben anschaut.
    Weißt du eigentlich, dass du auch eine Waffe hier tragen musst, mit der du auch umgehen kannst? Neugierig schaut er Zhara an.
    Einmal am Tag sollst du eine Stunde hier üben. Er macht eine ausholende BEwegung über die Arena.

  • Das könnte sicher interessant respektive schwierig werden. Sie führte das gesagte nicht näher aus und betrachtete die Wege zurück und zu den Heilern, so als ob sie nur diese eine Chance hätte sich all das zu merken... lass uns weitergehen, ich glaube nicht, dass ich all zu viel trödeln sollte!

  • Können wir machen.


    Nadir umrundete die Arena zu einem Viertel und öffnete eine Tür der Doppeltür. Ein breiterer Gang führte die beiden zu dem Speisesaal. Es standen hier Tische mit Bänken. Auf einer Seite war ein Thresen zu sehen, dahinter die Küche. Hier kannst du Essen holen. SOfern du Kupfer über hast, kannst du vom koch auch was besserres bekommen,aber nicht immer.


    Er drehte sich um und wollte wieder in den Gang zurückgehen.

  • Nadir ging los. Von dem Gang gingen noch zwei Gänge ab. Ohne zögern bog er links ab und blieb nach einigen Schritten vor einer Tür stehen. Hier geht es nach unten.
    Er machte die Tür auf und ging hindurch. Eine Treppe führte sie nach unten, in den "Keller". Es sah nicht viel anders aus als in den Oberen Gngen, nur dass man erkennen konnte, dass die Wände natürlicher Fels waren.
    Nadir bog nach rechts ab. Es dauerte eine Weile, aber es wurde wärmer.
    Vor einer Tür blieb er stehen. Hier ist der Badebereich. Mit diesen Worten öffnete er die Tür und ging hinein. Sie standen in einem kleinen Voraum, der als Auskleide diente. Es gab Regale, in denen schon Sachen lagen.
    Das Bad war durch einen schweren Vorhang abgetrennt. DIesen schob Nadir beiseite und warme feuchte Luft kam ihnen entgegen.
    Es war ein großes Becken in der Mitte des Raumes zu erkennen. Auch waren Separes mit Zubern zu erkennen.

  • (OT habe keine Ahnung :o...)


    Er drehte sich um Komm mit.
    Nadir ging aus durch die Tür und nahm gleich die nächste Tür links daneben. Hier sah es nicht viel anders aus, nur das es keine Separees gab und es etwas einfacher aussah.