Ankunft Raetiens

  • "Wenn ich mich recht erinnere, Herr Protektor, dann war es die Liebe" antwortete schmunzelnd der Reporter. "Ich müsste noch einmal meine Unterlagen studieren, um die gesamte Legende zusammen zu kriegen, aber letztendlich war er unglückliuch in eine Naldar verliebt." Dremel machte sich daran seine Dokumententasche zu öffnen und in seinen Unterlagen zu wühlen. "Gebt mir bitte noch ein paar Augenblicke, dann erzähl ich euch die ganze Geschichte." Langsam durchsuchte er einen Haufen unleserlich bekritzelter Blätter.
    "Ääh was meintet ihr mit diesem Syndikat Herr?", fragte Dremel um von seiner Unwissenheit abzulenken.

    Bis 2012: Tobar † aus Ulfhednarsheim

    Seit 2012: Bock, Un-Tar der Schwarzaugen, ungeschlagener Bogenschützenmeister und Stadtgärtner von Bogenwald

    Seit 2013: Dagobert Daedalus Dremel vom Freien Boten

    Online-Repräsentanz des Freien Boten: http://derfreiebote.mordor.ch/

    Mächtige Ulu Mulu Webpräsenz: http://ulumulu.inter.at/

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  • Ein Schluck aus dem Becher.
    "Dremel sich erinnern an großes Überfall in Raetien letztes Herbst? Niedergebranntes Lagerhaus, dutzende tote Wachen, gestohlenes Waffen und Waren. Alles gemacht von Männer und Frauen wir einmal vertraut. Jetzt diese auch zugeschlagen in anderes Protektorate. Gleiches Muster. Kop-Tar sagen dieses Feind in unsres Mitte gefährlich. Niemand etwas drüber wissen. Oder wenn, niemand was sagen. Zu gefährlich!", beendete Kop-Tar seinen Satz, bevor er einen weiteren Schluck nahm.

  • "Oh, wie überraschend" meinte Dremel etwas geistesabwesend. "Ich hielt die ganze Geschichte damals zunächst für eine späte Racheaktion der Elamshin-Drow, ebenso wie die vergifteten Brunnen. Wenn man es recht bendenkt klingt das allerdings schon eher lächerlich, im anbetracht des Geschicks, welchen Noamuth bisher bei der Plahnung und Durchführung von Attentaten an den Tag legte." Dremel lächelte zynisch.
    "Nun, ich bin mit dem Verhörprotokoll des gefangenen Diebes vertraut. Das klang für mich alles überaus fragwürdig. Dass dieser Halunke im Gegenzug für seine Begnadigung zunächst alles auspachen wollte - nur um sich dann doch selbst zu vergiften. Ich meine, das ergibt doch einfach keinen Sinn. Außer vielleicht, weil sich nur Wahnsinnige mit Nomuth einlassen." Dremel lachte kurz. "Da ist man doch fast schon wieder geneigt, daran zu glauben, dass der Drow dahinter steckt. Wenn diese 'Organisation' nun aber doch tatsächlich existiert und auch in anderen Protektoraten tatäig ist, dann ist dies auf jeden Falls äußerst besorgniserregend"

  • Die Protektorin zog den Umhang enger um sich, während sie auf die Jurte von Kop-Tar zu eilte. Scheiß Kälte! Murmelte sie und der Mann, der neben ihr ging, lachte. Was gibt es da zu lachen? Fragte sie ihn. Das nennt man "chronisch unterkühlt"! Erklärte sie knapp und grinste. Und jetzt schieb ab! Der Mann grinste ebenfalls und da er der Meinung war, dass ihr auf die letzten Meter wohl nichts mehr passieren würde, ließ er sie alleine. Violante rollte mir den Augen, während sie weiter ging und als sie vor der Jurte zum Stehen kam, brabbelte sie irgendwas, dass sich wie wildes Gefluche anhörte. Guten Abend, verehrte Herren! Grüßte sie die Wachen vor dem Zelt. Ich glaube, Kop-Tar erwartet mich. Sagte sie und lächelte dabei liebreizend.

    Violante<br />wie eine Lilie, die dir in die Fresse schlägt<br />wie der Sonnenaufgang am Jüngsten Tag<br />wie eine kuschelige Decke gefüllt mit Stacheldraht<br />wie die zärtliche Umarmung eines blutrünstigen Höhlenbärens<br />wie die einkehrende Ruhe des nahenden Todes

  • "Lasst sie rein" klang es gedämpft aus der Jurte und die Wachen hielten der Protektonin den Vorhang auf. Ein Feuer in der Mitte der Jurte blendete Violante kurz, als sie die Jurte betrat. Drinnen war es angenehm warm. hinter dem Feuer rappelte sich Kop-Tar auf, um seine Freundin zu begrüßen. Zur Linken schob Dremel einen Stapel Papiere beisetie und versuchte ebenfalls aufzustehen.

  • Sehr freundlich! Sagte sie zu den Wachen, als diese ihr den Vorhang aufhielten und trat dann ein. Kurz blinzelte sie, ob der Helligkeit des Feuerscheins aber ihre Augen hatten sich diesem Umstand schnell angepasst. Bitte, bleibt sitzen! Sagte sie, während ihr Blick in der Jurte umher schweifte.

    Violante<br />wie eine Lilie, die dir in die Fresse schlägt<br />wie der Sonnenaufgang am Jüngsten Tag<br />wie eine kuschelige Decke gefüllt mit Stacheldraht<br />wie die zärtliche Umarmung eines blutrünstigen Höhlenbärens<br />wie die einkehrende Ruhe des nahenden Todes

  • Ein klein wenig miefig war es darin, wenn auch wohlig warm und recht gemütlich. Teppiche, Kissen und Felle bedeckten den Boden, Kohlebecken waren im Raum verteilt. Tücher hingen einen kleinen Teil des Raums ab und zeigten Szenen der Jagd und der Verehrung primitiver Ulu-Mulu Götter. Zum Geruch einer zu wenig gelüfteten Jurte mischte sich scharfer Alkohol und fettiges Fleisch.
    Zufrieden sah Kop-Tar die Protektorin an, als sie eintrat und lies sich wieder auf seinen Hintern fallen, als sie ihm gebot sitzen zu bleiben.
    "Bestes Violante, erneut Dank für dieses wunderbare Platz in Hauptstadt.", dabei machte er eine teatralische Geste mit seinen Händen und blickte durch den Rauchabzug in den Himmel.
    "Bitte bitte, Violante machen gemütlich!", meinte er weiter und zeigte auf ein Kissen in seiner Nähe. "Dürfen Kop-Tar dir was anbieten?", er hantierte ein wenig ungeschickt mit Bechern, Flaschen und Schöpfkellen.
    Dann blickte er sie verschwörerisch an, "Violante kennen Grund von hiersein von Kop-Tar. Nachricht haben erreicht Hauptstadt?"

  • Sie ließ sich auf das Kissen plumpsen, auf das Kop-Tar zuvor gezeigt hatte und schaute ebenfalls, durch den Rauchabzug in den Himmel. Nichts zu danken, denn ich hab mir damit ja irgendwie selbst einen Gefallen getan, ist verdammt gemütlich in deiner Jurte. Sagte sie, während sich ihr Blick vom Firmament löste und nun auf ihm haften blieb. Kipp mir mal irgendwas ein, ich lass mich überaschen. Antwortete sie ihm auf die Frage, ob er ihr etwas anbieten dürfte. Aber bevor ich aus einer Schöpfkelle trinken muss, nehm ich lieber die Flasche!! Fügte sie hinzu und grinste. Dann, als er fragte, ob seine Nachricht die Hauptstadt erreicht hatte, nickte sie. Jupp, deine Depesche ist angekommen und leider stand darin nicht, dass ich zehn Kisten Soldatenfusel gewonnen habe. Sie lächelte schief. Gibst du mir mehr Details oder willst du das erst in der "großen Runde" tun?

    Violante<br />wie eine Lilie, die dir in die Fresse schlägt<br />wie der Sonnenaufgang am Jüngsten Tag<br />wie eine kuschelige Decke gefüllt mit Stacheldraht<br />wie die zärtliche Umarmung eines blutrünstigen Höhlenbärens<br />wie die einkehrende Ruhe des nahenden Todes

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  • Ernst blickte er sie an und überlegte einen Augenblick. Die Sache schien ihm wichtig und man vermeinte fast das Ringen in seinem Inneren auf seinem Gesicht ablesen zu können.
    "Raetien, Ulfhednarsheim und Yunalesc. Das sein Protektorate von denen Kop-Tar wissen, das wurden überfallen. Aber nicht von einfache Banditen. Langes vorbereiten. Einschleusen von Spionen. Fälschen von Siegel und Dokumenten. Überwältigen von Soldaten in großes Stil und fast perfektes verwischen von alles Beweise...bis auf Leichen. Aller schlimmstes daran: keines Spur von verfemtes Einflüsse. Für Kop-Tar das sein leider nur Bestätigung für etwas, das Kop-Tar schon seit Jahre in Auge haben und trotzdem es passiert genau vor Kop-Tar Nase!", ein tiefer Schluck aus seinem Becher folgte.

  • Ihre Züge wurden ernst, als Kop-Tar zu erzählen begann und mit größter Aufmerksamkeit, hörte sie ihm zu. Als er geendet hatte, rieb sie sich einige Augenblicke, nachdenklich das Kinn und ihre Stirn legte sich dabei in Falten. Scheiße! War das Erste, was sie heraus brachte. Wann haben diese Überfälle stattgefunden? Fragte sie. Eine lange Vorbereitung, sowie eine perfekte Durchführung, sagst du....sie schwieg kurz....und du hattest diesbezüglich schon einen Verdacht, ehe diese Dinge überhaupt geschehen sind? Fragte sie weiter, nur um zu wissen, dass sie auch alles richtig verstanden hatte. Bedeutet das, für dich stellte sich nicht die Frage, ob es passiert, sondern vielmehr wann? Hakte sie nochmal nach.

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  • "Letztes Herbst und Winter. Raetien, Ulfhednarsheim, Yunalesc. In dieses Reihenfolge. Allein Raetien haben 60 Todesopfer durch dieses Anschlag zu beklagen. Perfektes Durchführung, während alles Augen starren auf mögliches Flirren in Luft und Kan was wollen verschleppen unsre Leute.", antwortete der Ulu-Mulu um dann mit einem Seufzer fortzufahren. "Ja, Kop-Tar sowas kommen gesehen. Seit Jahren werden Zustände in Tross und Stadt immer schlimmer. Banden überall. Gesindel was sein nur auf Profit aus. Diese Kontinent ihnen geht an Arsch vorbei. Diese da scheißen auf Elemente und Zukunft!", sichtlich redet sich Kop-Tar in Rage. "Auf jedes unserer Kriegszüge sie uns sabotieren. Sie sich einschleichen in unsre Städte und Länder. Es wohl nur Frage von Zeit gewesen, bis einer auftauchen, der es haben wirklich faustdick hinter Ohren. Das aber werden Anschläge und Raubzüge verübt von solches Ausmaß, sogar Kop-Tar überraschen.", er lehnte sich zurück und nahm einen tiefen Schluck. "Kop-Tar nix wissen wann, aber glauben bald. Und noch mehr Kop-Tar glauben. Glauben dass diese Syndikat haben unterwandert gesamtes Nordreich.", damit endete er mit seinen Ausführungen, kippte den Rest des Bechers und warf ihn in die Ecke, nur um dann nach einer Flasche mit klarem Inhalt zu greifen.

  • Sie hörte ihm weiter zu und als er davon sprach, dass es in einem, von drei Protektorraten schon 60 Todesopfer gab, hob sie schockiert die Brauen. Was müssen das für Dreckskerle sein, man sollte sie an den Eiern packen und daran aufhängen! Zischte sie, mit zusammengepressten Zähnen. Und das, was Kop-tar zu berichten hatte, wurde immer schlimmer, ganz besonders an der Stelle, wo er die Vermutung äußerte, dass Syndikat könnte mittlerweile das gesamte Nordreich unterwandert haben. Sie zog scharf die Luft ein und wünschte sich insgeheim, ihr Gastgeber würde ihr den Alkohol reichen, den er da gerade in den Händen hielt. Wenn es stark ist, gib mir auch was davon! Bat sie ihn und nickte in Richtung der Falsche, sie könnte auch einen Schluck vertragen. Sag, hast du irgendwas in der Hand? Meinte sie. Wobei das eine dämliche Frage ist, sonst hättest du dir die Schweine logischerweise schon geschnappt! Sie schwieg einen Moment. Wie kann ich dich unterstützen? Fragte sie.

    Violante<br />wie eine Lilie, die dir in die Fresse schlägt<br />wie der Sonnenaufgang am Jüngsten Tag<br />wie eine kuschelige Decke gefüllt mit Stacheldraht<br />wie die zärtliche Umarmung eines blutrünstigen Höhlenbärens<br />wie die einkehrende Ruhe des nahenden Todes

  • Kop-Tar lies sich nicht lumpen und reichte Violante ihre eigene Flasche.
    "Kop-Tar geladen alle Protektorate zu eine Treffen in Hauptstadt um klären auf alle, Wissen zusammenzutragen und Strategie zu besprechen. Hoffen das viele kommen. Und vorsichtig sein. Nicht dass auch wir hier werden unterwandert. Drum auch Kop-Tar sein so gern in Jurte. Weniger Ohren. Und Park draußen gut überschaubar. Vielleicht es uns gelingen zumindest andere Protektorate zu schützen.", meinte er.
    "Wegen Hilfe Kop-Tar noch nicht wissen. Am liebsten alles sollten noch bleiben in kleines Kreis und dann wir schauen was können tun alle!", sagte er ein wenig nachdenklich.
    "Violante wollen lieber Thema wechseln?", fragte Kop-Tar.

  • Dankbar nahm sie die Flasche entgegen und genehmigte sich einen ordentlichen Zug. Bis zu dem Treffen bleibt das, was du mir erzählt hast, in dieser Jurte! Versprach sie, nachdem er den Wunsch geäußert hatte, das besprochene Thema, sollte vorserst lieber im kleinen Kreis bleiben. Dann überlegte sie kurz und nickte. Japp, lass uns mal irgendeine Sonnenseite des Lebens aufgreifen. Meinte sie und grinste, immerhin ging es in den meisten Gesprächen wirklich nur um "Mord und Totschlag". Ah, da fällt mir auch gleich was ein....sprudelte es aus ihr heraus.....klappt das jetzt eigentlich wieder mit dem Handel, zwischen unseren Protektoren? Wollte sie wissen.

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  • Der Ulu-Mulu überlegte kurz, "Hmmm soweit Kop-Tar haben in Erinnerung es gegeben etwas Schwierigkeiten und Verzögerungen. Violantes Kämmerer haben Dinge angeboten und konnten dann nicht liefern. Inzwischen aber einig geworden und Kop-Tar glauben, dass bis in Sommer alles sein über Bühne, worum Kop-Tar auch sein froh. Offenes Geschäfte bringen in Raetien oft Kop-Tars Kämmerer zum verzweifeln und rumschreien." Er musste bei dem Gedanken daran Grinsen.
    "Violante mir vielleicht wollen erzählen, was haben vor noch mit und in Hauptstadt. Viel verändert, seit Kop-Tar waren letztes mal hier.", meinte er.

  • Sie grinste ebenfalls. Ich glaube das "Rumschreien", ist eine ihrer Tugenden! Meinte sie, denn ihr Kämmerer tat stets, auch nichts anderes. Sie nahm noch einen großen Schluck aus der Flasche, um dann auf Kop-Tars Frage zu antworten. Ob du´s glaubst oder nicht, momentan habe ich nichts auf dem Zettel. Sagte sie auf die Hauptstadt bezogen. Ich habe ein Waisenhaus, eine Militärakademie und eine Belagerungswerkstatt bauen lassen. In dem Waisenhaus kümmere ich mich um die Kriegswaisen und lasse sie ausbilden, einige von ihnen, wurden beispielsweise kürzlich an die Heereswacht vermittelt. Die Militärakademie hast du sicherlich bereits kennengelernt und in der Belagerungswerkstatt, sind bisweilen so einige Schmuckstücke fertiggestellt worden. Sie grinste. Aktuell....weiten wir die Verteidungsstufe auch auf den Hafen und die Vorstadt aus, arbeiten an dem Bau eines Alchemielabors und an einem Metallveredlungsbetrieb. Sagte sie weiter und widtemete sich wieder der Flasche.

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  • "Man merken diese frische Wind, wenn man gehen durch Stadt. Überall man fühlen Aufbruchstimmung und trotziges Treiben. Eine Gefühl von lassen nicht unterkriegen. Kop-Tar gefallen dieses Einstellung.", meinte er anerkennend.
    "Geben es etwas, das Paolos Trutz können brauchen oder benötigen um weitermachen auf diese Weg?", fragte er.

  • Sie hielt inne und betrachtete Kop-tar für einen Augenblick stumm, mit Lob konnte sie scheinbar nicht so recht umgehen, daher ging sie gleich zu seiner Frage über. Nur etwas, das wir nicht beeinflussen können....sie biss sich kurz auf die Unterlippe....nämlich kein weiterer Angriff durch die Verfemten! Das Dreckspack hinterläßt jedesmal eine Schneise der Verwüstung Sagte sie, seufzte und trank.
    Und wie die Flasche immer leerer wurde, so wurde auch der Abend immer später, während sich die beiden Protektoren noch über viele Dinge unterhielten, ehe Violante irgendwann die Jurte verließ.

    Violante<br />wie eine Lilie, die dir in die Fresse schlägt<br />wie der Sonnenaufgang am Jüngsten Tag<br />wie eine kuschelige Decke gefüllt mit Stacheldraht<br />wie die zärtliche Umarmung eines blutrünstigen Höhlenbärens<br />wie die einkehrende Ruhe des nahenden Todes

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