Gedankengänge

  • Er zuckt mit den Schultern und schmunzelt


    Noch ein Attribut eines Priesters, viele Worte, darum reicht meistens das Eine aus. Aber das Gespräch über die Anwendung von Magie hatten wir gestern schon, das Paradigma ist für viele wichtig, aber am Ende ohne Konsequenz. Es bleibt die Fähigkeit die Elemente zu beeinflussen und je eher man lernt, dass alte Wege und Vorurteile einen nur daran hindern Einigkeit zu erreichen, desto eher kann man Grenzen überwinden, die man sicih selbst auferlegt hat. Die Herrin hat mir dies aufgezeigt, meine erste Erkenntnis.

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Worte und ihr Einsetzen sind wichtig. Wenn du wirkst, dann wirkst du durch die Elemente Magie mit dem Talent, das die gegeben wurde... aber du manipulierst nicht die Elemente selbst. Das ist ein wichtiger Unterschied.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Ich "wirke Magie" indem ich durch die Gnade und Geschenke meiner Herrin die Elemente miteinander verwebe oder sie auch einzeln berühre und leite. Das ist vollkommen anders als....mein Talent, das ich über Jahrzehnte gelernt und verwendet habe. Aber ja es wäre angemessener zu sagen, dass nicht ich es bin, der die Elemente beeinflusst sondern dass dies die Herrin Magica auf mein Bitten hin dafür sorgt, dass die Elemente verwoben werden.


    Er runzelt die Stirn


    Unsere Sprache ist so uneindeutig "Beeinflussen" und "Manipulieren" haben den Unterton als wäre es eine Veränderung die hervorgerufen wird, aber was ich meinte ist eher ein anpassen von Richtungen oder ähnliches...

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Sylvana schmunzelte wieder. Es hatte beinahe den Eindruck, als wäre sie der Meinung, dass er etwas wichtiges noch nicht ganz erschlossen hatte, aber auf einem guten Weg war.


    Worte sind Wege und Grenzen zugleich. Man braucht sie in der Regel um sich anderen verständlich zu machen... und dennoch stoßen wir immer wieder an unsere Grenzen. Oft sogar wenn zwei Personen die selbe Sprache sprechen.


    Die Neches Re strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.


    Viele von uns haben lange vergessen, dass wir eigentlich gar keine Worte brauchen, um uns zu verständigen.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • er zuckt mit den Schultern


    Das mag sein, doch sind Worte das was jedem gegeben ist, es ist eine Form der Kommunikation, die den meisten offen steht. Es gehören immer zwei Sichtweisen dazu, es gibt keine richtigen oder falschen, während alle Kommunikation die auf...subtileren Ebenen stattfindet sehr verletzlich ist.

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Wenn ich stumm bin, so kann ich lernen zu lesen und schreiben, wenn ich ein anderes Wesen wäre, so hätte ich andere, offene Arten der Kommunikation.


    Worte möge uneindeutig sein, aber Gefühle, Gedanken, Bilder, Musik, all das was sonst Botschaften tragen kann ist sehr einfach missverstanden

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Nicht unbedingt... Die Schöpfung spricht in vielen Sprachen, aber immer nur mit einer "Stimme"...
    Das Wasser muss nicht zu dir sprechen, damit du es verstehst, ebenso wenig die Luft, die Erde oder das Feuer. Wenn du lernst das Sein nicht nur zu kennen, sondern es auch zu begreifen... dann gibt es für dich nur noch jene Grenzen die du dir selber setzt...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Er runzelt die Stirn


    Womit du aber die Ebene der wirklichen Kommunikation verlässt, die Elemente sind, aber was sie sind ist so abstrakt, dass unser sterblicher, oder auch unsterblicher Geist, sie niemals zu erfassen vermag. So wie wir in den Wind oder das Wasser oder das Feuer oder die Erde blicken können und glauben zu Verstehen, so ist es immer im Auge des Betrachters was dieses Verstehen beinhaltet. Und im Umkehrschluss ist es unmöglich zu wissen, ob und wie die Elemente uns verstehen.


    Es ist somit weitergehend und doch vollkommen anders, als es Worte sein können.

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Für eine Ameise kannst du ein Gott sein, oder ein Dämon... Für und Menschen können die Elemente je nach Betrachtungsweise ebenfalls vieles sein. Wer definiert denn diese von dir sogenannte Ebene der wirklichen Kommunikation? Wo fängt sie an, wo hört diese auf?

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Er lächelt leicht, ein gewisser Ausdruck kommt zum Vorschein der zeigt, dass er diesen AUstausch als anregend empfindet, auf einer gewissen Ebene


    Sowenig wie aber eine Ameise in der Lage ist wirklich zu wissen was wir tun oder was wir sind und sowenig wir in der Lage sind der Ameise etwas mitzuteilen, so sind die Elemente uns ebenso ein Rätsel. Die Avatare sind hier ein Bindeglied, da die Elemente auf unsere Kommunikation zurückgreifen.

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Was ist an den Elementen so einfach


    eher eine rethorische Frage


    Die Elemente sind das, was sie repräsentieren und doch sind sie so viel mehr und auch so viel, das sich dem begrenzten Verständnis unseres Lebens entzieht. Natürlich ist zum Beispiel Ignis das Feuer, die Leidenschaft, der Zorn und die Wärme und noch viel mehr. Aber Ignis ist nicht nur die Summe dieser Aspekte, Ignis ist eine Grundlage aller Existenz und somit viel mehr als wir uns jemals vorstellen könnten. Und das gilt für die anderen Elemente ebenso. Und...Magica selbst verbindet diese ursprünglichen Facetten der Welt miteinander, was kann einfacher und zugleich komplexer sein?

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Ich empfinde Dinge die sind nur dann als schwierig und komplex, wenn ich es Leuten erklären muss die nicht ind er Lage sind sich auf ein Sein oder ein Fühlen einzulassen. Oder Seelen, die alles erläutert haben müssen, für alles einen Grund brauchen und in allem einen Sinn sehen müssen. Natürlich hat alles einen Sinn in dieser Welt, auch jedes Geschehen welches uns begegnet, aber wenn ich so viel Zeit dafür aufbringen würde über all diese Dinge nachzudenken, würde ich sehr viel Lebenszeit verschwenden...


    Was nicht bedeutet, dass ich nicht viel nachdenke... das tue ich... zu viel oftmals... alelrdings sind es stets Menschen oder andere Lebewesen über die ich nachdenke... einfach weil sie das Sein so unvorstellbar kompliziert machen...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Er schüttelt den Kopf


    Ich glaube du missverstehst mich, ich sage nur, dass wir die Elemente niemals in ihrem gesamten Sein erfassen können, das heisst nicht, dass sie "schwierig" sind, sie SIND einfach. Und weil wir uns bewusst sind, dass wir sie nicht erfassen können, weil wir wie die Ameise sind die du nanntest, sollte es, wie du sagst, nicht unser Ziel sein unseren Kopf über genau das zu zerbrechen.


    er lächelt


    Und ja, über die Dinge die unserer Größe entsprechen, denken wir viel mehr nach, weil andere Namensgeber uns viel vertrauter sind versuchen wir sie zu verstehen obwohl wir nichtmal uns selbst verstehen.

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Sylvana dachte eine Weile nach.


    Hmmm... also ich habe nicht das Gefühl, dass ich die Elemente nicht erfassen kann... Aber ich glaube ich verstehe worauf du hinaus willst.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Er lächelt immer noch


    Nun, wir erfassen die Elemente natürlich manche, wie du und ich, sehr viel mehr als Andere. Aber ich habe immer das leise Gefühl, dass ich nur das sehe, das für mich verständlich ist. Aber


    er zuckt ganz leicht mit den Schultern


    Das ist ja auch nichts, was ich bedauern muss, schließlich erfasse ich ja auch nicht die gesamte Welt, die existiert. Aber gerade der Teil davon der nahe ist...beschäftigt uns, besonders wenn Dinge geschehen, die wir nicht gutheißen...

    Einigkeit! Stärke! Zusammenhalt!


    Kings and Queens alter the Laws of Men as they please. What makes you think the Laws of Nature are any different to me?

  • Die Neches Re verfiel für einen Augenblick in tiefes Schweigen und gab sich ihren Gedanken hin. Sachte rieb sie sich mit den Fingerspitzen ihre Schläfe.

    Das war in meinem Leben immer ein wenig kompliziert... diese Dinge, die man selbst, oder andere nicht gut heißen. Es ist komplizierter geworden als ich nach Mythodea kam. Eigentlich ist es das Einzige was um so vieles schwieriger geworden ist. Im Dienst der Wahrheit zu stehen hat immer bedeutet, dass man Dinge entscheiden, oder Wege gehen musste, die andere weder verstehen noch akzeptieren wollten.


    Sie atmete leise durch.


    Als ich noch in Samar war musste ich mich nicht fragen wie andere sich fühlen, oder welche Bedeutung es für mich und jene die mich umgeben haben würde wenn ich Entscheidungen treffe. Ich war allein und da es niemand anders kannte, spielten all diese Dinge keine Rolle. In Samar genügte ein Fingerzeig und niemand zweifelte...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.