Friedensverhandlungen Elamshin vs Raetien

  • Der Protektor veranlasste alles um die alte Heilerakademie, die als Gästehaus in Selfiran diente für die Verandlungen vorzubereiten.


    Zwei weitere Gästehäuser, die während der Vorlesungszeiten auch als Unterkunft für Gaststudierende aus anderen Protektoraten dienten, derzeit aber unbelegt waren wurden für den Empfang von Delegationen aus Elamshin und Raetien vorbereitet.


    Der Elb selbst überwachte das. Er war gespannt, ob die Delegationen zeitnah eintreffen würden.

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

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  • Ungefähr einen Monat später.


    Lauter Hufschlag drang an die Ohren der Wachhabenden am Nordtor Selfirans, als ein schwarzer Zweispänner mit dem Wappen Raetians auf den Türen sich von Paolos Trutz her näherte. Zusammen mit den zwanzig berittenen Wächtern in ihrem Gefolge, sowie einem mit Fässern beladenen Transportwagen bot die diplomatische Abordnung Raetiens einen recht bemerkenswerten Anblick. Zwar waren Pferde, Reiter und Karossen von dem langen Weg über die Zentrale Handelsstraße einigermaßen staubig, jedoch waren sie ausgeruht und ritten mit ihren Bannern in ordentlicher Formation.


    Im Wagen befanden sich der Minister für Wahrheit und Siedlungspolitik Wess aus Tepps Stadt, sowie sein Freud und Kollege Dagobert D. Dremel und vertrieben sich die Zeit mit der Korrektur des aktuellen Raetischen Volksblattes, sowie der einen oder anderen Flasche lieblichen Apfelweins.


    "Schön hier" meinte Dremel nach einem Blick aus dem Fenster auf die Landschaft Selfirans "Herr Wess, ich denke die Weide dort drüben läd zum kurzen Verweilen und einer Mahlzeit ein. Wir konnen diesen Käse aus Neu-West Barmenien doch..."
    Durch drei schläge aufs Kutschendach wurde der Reporter unterbrochen. "Herr" klang die Stimme des Hauptmanns durch das Kutschenfenster "Wir werden in wenigen Augenblicken in Selfiran eintreffen."


    Stöhnend erhob sich der Minister und blickte aus dem Fenster. Vor ihm lag Selfiran und strahlte in der Mittagssonne. Die Straße war voller Bauernvolk, welches seinen Geschäften nachging. Da die Bevölkerung allerdings respektvoll die Straße freimachte, als die Soldaten heranritten, dauerter es nur wenige Augenblicke, bis die Abordnung das Tor erreichte.

    Bis 2012: Tobar † aus Ulfhednarsheim

    Seit 2012: Bock, Un-Tar der Schwarzaugen, ungeschlagener Bogenschützenmeister und Stadtgärtner von Bogenwald

    Seit 2013: Dagobert Daedalus Dremel vom Freien Boten

    Online-Repräsentanz des Freien Boten: http://derfreiebote.mordor.ch/

    Mächtige Ulu Mulu Webpräsenz: http://ulumulu.inter.at/

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  • Das Tor stand, wie immer des Tags, offen. Als die Torwache die Delegation und das Banner Raetiens erkannte. Da es einen ausdrücklichen Befehl des Protektors für diesen Fall gab, wusste die Wache was zu tun war. Ein schneller Läufer wurde zum Protektor geschickt um ihn zu informieren, anschließend sollte er den Hauptmann der Wache Rochus informieren.


    Der Hauptmann stellte sich aber dennoch in den Weg der Delegation.


    "Selfiran grüßt seine Gäste aus Raetien. Mein Name ist Waibel Hanwind. Wie ist euer Begehr?"


    Obwohl der Waibel wusste, dass es sich um die Friedensdelegtation handeln musste, war dies der formelle Umgang am Tor mit Delegationen anderer Protektorate, waren doch einige nur auf der Durchreise auf der Handelsstraße.

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

  • "Einen wunderschönen guten Tag Weibel Hanwind" Dremel lehnte sich aus dem Fenster "Wir begehren die Gastfreundschaft eurer schönen Stadt in Anspruch zu nehmen und gelegentlich dem Protektor unsere Aufwartung zu machen. Es wäre von daher vernünftig, wenn Sie uns den Weg zum besten Gasthaus der Stadt , sowie dem Palast des Protektors weisen würden."


    Dem kritischen Blick des Unteroffiziers folgend fügte er hinzu "Diese Männer sind allesamt Mitglieder der Raetischen Garde und werden ganz bestimmt keinen Ärger machen. In den Fässern befindet sich bester Raetischer Soldatenfusel, ein Gastgeschenk für den Protektor."

  • Auf der Reichsstraße, von Paolos Trutz kommen, kam eine Sänfte aus dunklem Holz und den rotgoldenen Wappen des Hauses Aleanvirr begleitet von einer Abteilung Echsenreiter schnell voran. Die kühle Morgenluft steckte den Reitern und den Echsen noch in den Knochen, aber sowohl der gegen die Kühle vermummte Anführer, wie die Personen in der Sänfte trieben die Gruppe eiligst nach Süden.

    Nennt mir Euer Angebot, dann laßt uns herzlich darüber lachen - und dann sage ich Euch wieviel es tatsächlich kosten wird.<br />.<br />**Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen**<br />.

  • Der Soldat musste sich mit Mühe ein Grinsen verkneifen. Soldatenfusel... beim Protektor.


    Etwas ratlos war was die Frage nach dem Gasthaus anging.


    Das Protektoratsgebäude ist die Straße entlang zum Marktplatz. Wenn ihr die Delegation aus Raetien seid, die der Protektor eingeladen hat um über Mrimm Rath zu sprechen, dann hat der Protektor ein Gästehaus für euch vorbereiten lassen, zu dem ich euch gerne führen werde.


    Die Delegation des Hauses Aleanvirr erregte Aufsehen bei den Bauern die schon auf dem Feld waren und die letzten Feldfrüchte erntete. Man unterbrach die Arbeit und sah der Sänfte und den Tieren hinterher.

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

  • "Ja, wir sind eben diese Delegation. Und sehr gerne folgen wir ihnen zu den Quartieren, Weibel" sprach Dremel, nickte dem Kutscher zu und zog den Kopf zurück ins innere der Kutsche. Kurz darauf machte sich der Trupp im Schlepptau des Weibels auf zu den Gästehäusern Selfirans.

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  • Zügig bewegte sich der kleine Trupp gen Süden, und bevor die Sonne am höchsten Punkt anlangte konnte der Anführer die Stadtbefestigung durch seine Maskenschlitze ausmachen. Er und sein menschlicher Begleiter tauschten einige Worte und dann ritten die Echsenreiter mit der Sänfte zwischen ihnen in gemächlicherem Tempo weiter.
    Den Arbeitern auf dem Feld schenkten die Soldaten kaum einen zweiten Blick, nur der Anführer und der Mensch an der Spitze nickte ein oder zweimal denen zu, die direkt am Rand der Reichsstraße standen.

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  • Der Mensch ließ seinen Blick über jeden schweifen. Man wußte ja nie, ob nicht ein Attentäter geschickt wurde, wundern würde es ihn nicht.
    Er selbst kam vom Lande und konnte schnell erkennen, dass hier wirklich nur die hiesigen Bauern arbeiteten.
    Die Echsen mochten diese kühle am Morgen überhaupt nicht. Bei seinem hatte er schnell gemerkt, dass es gern einen Bauern zum Frühstück nehmen würde. Er hoffte nur, dass die Sonne bald wärmer werden würde.

  • In gemäßigtem Tempo ritt der Trupp auf das nördl. Stadttor zu und kam dann zum stehen.
    "Vendui!", sagte der vorderste Drow durch den Schal, den er gegen die Kühle trug, zur Torwache.
    "Wir sind die diplomatische Gesandschaft vom Protektorats Elamshin-Inseln des Hauses Aleanvirr", sprach der Mann und deutete dabei auf die Gruppe hinter ihm. "Wir sind auf Einladung Eures Herrn Gwaew-gedo, Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith hier. Es wäre uns eine Freude", führte der Drow ohne Ironie in der Stimme weiter aus, " wenn Ihr oder einer Eurer Männer uns beim Protektor ankündigen würde - und uns ein angemessenes Quartier zur Verfühgung stellt."
    Nach einer kurzen Pause setzte er hinzu - so als ob ihm der Gedanken erst nachträglich gekommen war: "Und wir brauchen einen seperaten Stall neben unserem Quartier... unsere Reitechsen vertragen sich nicht sonderlich gut mit Pferden oder anderem potentiellen Futtertieren in der Nähe."

    Nennt mir Euer Angebot, dann laßt uns herzlich darüber lachen - und dann sage ich Euch wieviel es tatsächlich kosten wird.<br />.<br />**Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen**<br />.

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  • "Hui... heute ist ja richtig was los hier" dachte sich der Waibel der gerade wieder zurück gekehrt war. Die Wache die er los geschickt hatte um den Protektor zu verständigen war auch wieder da.


    Der Waibel nickte dieser zu, die daraufhin richtung Protektoratshauptgebäude verschwand.

    "Ich begrüße euch in Selfiran. Der Protektor erwartet Eure Ankunft und hat ein geeignetes Gebäude für Euch herrichten lassen. Mein Name ist Weibel Hanwind, ich werde Euch zu Eurer Unterkunft geleiten."

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

  • Hoffentlich haben sie wirklich ein eigenes, verriegelbares Gebäude. SOnst endet das wieder mit großem Gezeter.


    Er mußte an eine Reise vor ein paar Sommern denken, da ist ein ganzer Pferdestall vertilgt worden. Die Reitechsen hatten wohl nur mehr al Hunger dabai gehabt...


    Ein Grinsen war nicht zu übersehen, als der Führer des Trupps dies ansprach.

  • Der Waibel betrachtete die Reitechsen.


    "Ich kann es mir vorstellen, aber ich denke das ist kein Problem.".


    Der Soldat ging rasch dem Zug voran. Während die Bewohner Selfirans zügig den Reitechsen aus dem Weg gingen.


    Die Häuser in welche die jeweiligen Delegationen geleitet wurden waren schlicht aber behaglich eingerichtet. Beide hatten jeweils einen eigenen kleinen Stall mit verriegelbaren Türen. Im Gebäude waren jeweils drei Bedienstete welche die ankommenden in Empfang nahmen, sich kurz vorstellten und mitteilten, dass Sie sich um einen angenehmen Aufenthalt in Selfiran kümmern würden. Vor dem Haus stand eine Wache Selfirans, die dort auch gerade eingetroffen zu sein schien und die Gäste der jeweiligen Häuser begrüßte.


    Raetien: Einer der Bediensteten bot sich an die Pferde Raetiens in den Stall zu bringen.


    Elamshin: Der Bedienstete blickte die Echsen Elamshins etwas ratlos an, bat dann darum, dass man ihm dabei helfen würde die Echsen in den Stall zu bringen, er würde dann hinterher jemanden holen der sich mit diesen Tieren besser auskenne als er.


    Sie lagen beide in der Nähe des Platzes an dem das Protektoratsgebäude stand. An diesem wehten die Flaggen Selfirans und des Rings der Heiler. Es war allerdings kein Palast, sondern eher hübsch. Das Fachwerk war zwar deutlich verziert, allerdings war es nicht übermäßig prunkvoll. Zwar war das Gebäude größer als die anderen Gebäude, aber das schien eher der Funktion geschuldet zu sein, als dass es darum ging die Position des Bewohners hervorheben zu wollen.


    Während die Delegation Elamshins zu ihrem Gästehaus geführt wurde, erschien der Protektor in Begleitung von zwei in grün gekleideten elbischen Wachen vor dem Gästehaus Raetiens. Die vor dem Haus stehende Wache klopfte an die Tür und meldete das Erscheinen des Protektors Gwaew-gedo.

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

  • Inzwischen war die Mittagsonne hoch am Himmel für die Wachen am Südtor, die die Straße Kyans im Auge halten sollten, die unangenehmste Zeit. ignis Scheibe brannte am Firmament und man musste die Augen zusammenkneifen, um alles im Blick zu halten.


    Eine einzelne Gestalt war plötzlich auf der Straße zu sehen, die schnell näher kam. Was merkwürdig war, dass man nicht die typische Staubwolke berittener Boten sah, auch konnte man kein Wiehern oder Räderknarren hören. Schnell wurde sichtbar, dass es sich um einen einzelnen Wanderer handelte, der ganz in rot gekleidet war.


    In unglaublich kurzer Zeit war er in Rufdistanz des Tores gelangt. Eine zischende Stimme richtete sich an die Torwachen.


    "Ignis zum Gruße."


    Der Wanderer vor dem Tor hatte die Größe und Form eines Menschen, aber damit hörte sich auch schon jegliche Ähnlichkeit auf. Die roten Gewänder waren ein Ring aus Flammen, die aus dem Wesen schlugen. Sein rote Form eine sich ständig ändernde Flamme. Zwei blaue Augen leuchteten aus dem Kopf und betrachteten seine Gegenüber am Tor mit unverhohlener Neugier.

  • Der Waibel blickte den Neuankömmling etwas überrascht ob der ungewöhnlichen Gewandung an.


    Gegrüßt seid ihr im Namen der Elemente. Mein Name ist Waibel Hanwind, was ist Euer begehr?


    Währenddessen erreichte den Protektor noch bevor das Gästehaus Raetiens betrat ein Bote mit einem Schreiben. Der Protektor öffnete diesen, überflog den Inhalt, wirkte kurz leicht überrascht und sprach dann die elbische Wache auf Sindarin an, die daraufhin schnell zum Protektoratsgebäude lief, dort etwas mitteilte und dann ebenso rasch wieder zurückkehrte.

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

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  • Im Gästehaus Raetiens


    Die Männer der Raetischen Garde ragierten augenblicklich ob der Ankündigung des Protektors: Sofort wurden Wess und Herr Dremel benachrichtigt und fanden sich kurze Zeit später in der Stube ein um den Protektor zu begrüßen, welcher dort mit seinen Wachen wartete.


    "Seid gegrüßt, Gwaew Gebo" sagte Wess "Ich freue mich sehr euch wieder zu sehen und danke recht herzlich für eure Gastfreundschaft. Ich soll euch die besten Grüße von Kop-Tar überbringen. Er ist beglückt darüber dass ihr heil vom Stumberg heimkamt und betrauert unsere Verluste nicht weniger als jeder andere gute Nordbürger."


    Nach kurzem Stocken fügte er noch hinzu "Ich bin mir nicht sicher, ob ihr schon meinen Freund Herrn Dremel kennen gelernt habt" er wies mit der Rechten auf den Reporter "Er wird mir während der Verhandlungen als Protokollant zur Seite stehen."

    Dremel ruckte steif mit dem Oberkörper nach vorne "Angenehm, Herr Protektor"

  • Am Tor


    "Mein Name ist Volcos, Waffenmeister der Schwerter der Elemente."


    Sein Blick richtete sich auf das Banner vom Ring der Heiler.


    "Es wurde uns zugetragen, dass hier in Selfiran, Gespräche zwischen Raetien und den Elamshin Inseln. Ich wurde entsandt um mit den betroffenen Parteien persönlich zu sprechen und so die Elemente wollen, bei der Konfliktlösung zu unterstützen."

  • Im Gästehaus von Raetien:


    Der Protektor lächelte freundlich.


    "Ich begrüße Euch herzlich in Selfiran, ich freue mich, dass wir nun die Verhandlungen beginnen können. Die Delegation aus Elamshin ist ebenfalls bereits eingetroffen.


    Wie ich hörte wünscht ihre Excellenz die Nyame, dass die Schwerter der Elemente die Verhandlungen leiten. Ich hoffe, dass wir am morgigen Tag die Verhandlungen beginnen.


    Ich würde Euch und die Delegation aus Elamshin für heute Abend gerne zu einem guten Abendessen ins Protektoratsgebäude einladen. Die Küche von Magdalena ist ganz excellent.



    Am Tor:


    Der Waibel wirkte leicht überrascht, war doch alles genau vorbereitet gewesen. Er wusste seit langem von den bereits eingetroffenen Delegationen. Davon, dass die Schwerter der Elemente an den Verhandlungen teilnehmen würden hatte er noch nichts gehört.


    Er nickte dem Waffenmeister zu.


    "Es ist richtig, dass Verhandlungen in Selfiran stattfinden. Der Protektor wird Euch sicher erwarten und Euch die Selfiraner Gastfreundschaft zu Teil werden zu lassen. Erlaubt mir, dass ich Euch zum Protektoratsgebäude geleite."


    Der kaum zuvor vom Protektoratsgebäude wiedergekommene Soldat blickte zu den beiden Sprechenden herüber. Der Waibel nickte diesem ganz kurz zu und dieser spurtete schon wieder los in Richtung des Protektoratsgebäudes um dort Meldung zu machen.



    Im Gästehaus von Elamshin:


    Die Tiere waren im Stall untergebracht. Der Stallknecht entschuldigte sich kurz und kam nach kurzem Wieder mit einem Mann, der einen Chaosstern auf der rechten Wange tattooviert hatte. Dieser brummelte etwas und verschwand mit dem Stallknecht im Stall um die eigentümlichen Reittiere zu versorgen. Währenddessen zeigten die sehr freundlich wirkenden Hausangestellten die Unterkünfte.

    Orchal-Ithronhir o Tawar-en-sith<br />Protektor Selfirans und Senator des nördlichen Siegels Mythodeas

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  • Im Gästehaus ließ sich der Anführer das haus zeigen, bedankte sich bei den Bediensteten und bat sie dann höflich aber bestimmt seinem Gefolge nun das gästehaus zu überlassen. Dann ordnete der Drow in Schal und Mantel schnell die Zimmer zu, teilte drei der Mitreisenden als Wache ein und kümmerte sich dann wieder um die Sänfte, die nun mit den Echsen im Stall wartete. Er dankte dem Stallmeister mit einem kurzen nicken und schickte ihn dann hinaus - und nahm auch jetzt noch nicht den leichten Helm mit der Helmzier aus dunklem, langen Tierhaar ab.
    Er klopfte hart an eine Seite und flüsterte einige wenige Worte worauf die nahtlos eingepaßte Tür nach oben schwang. Ein weiblicher Sargtlin mit angelegter Armbrust kam zum vorschein, und dann stieg eine zierliche Drow in rot-schwarzer Teilrüstung aus, bewaffnet mit einem Dornenüberzogenen Streitkolben in Spinnenform. "Udos inbal raq'tus. Qualla mumbaro l'mamulen ulu dosst cuass'ili Usstan tlun zhaunus udos orn inbau nindol xunor ulnin."
    Die Drow signalisierte ihre Zustimmung, worauf zwei der Wachen eine steinerne Kiste unter den wachsamen Augen der Frau aus der aus der Sänfte ins Haus trugen. Der Armbrustschützin und einer anderen Wache gab er dann den Befehl die Sänfte zu verschließen und den Stall im Auge zu behalten.
    Als all dies getan war ging er in Begleitung Argols zurück zum Haus. "Einfach aber angemessen", murmelte er ihm zu. "Ich erwarte eigentlich, daß die Verhandlungen nur wenige Tage in Anspruch nehmen." Und fügte dann nach einem Seitenblick auf den Menschen hinzu: "Was kannst Du mir über den Abgesandten der Waffenmeister sagen? Immerhin solltest Du mit allen bekannt sein..."

    Nennt mir Euer Angebot, dann laßt uns herzlich darüber lachen - und dann sage ich Euch wieviel es tatsächlich kosten wird.<br />.<br />**Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen**<br />.

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