Vorstellung der Senatorin von Yunalesc

  • Sylvanas Reaktion war der Juristrix Maxima gewiss nicht entgangen.


    "Schickt ihn zu mir. Ich will ihn kennen lernen und gegenüber Ihrer Exzellenz eine Empfehlung aussprechen.", kam es langsam über ihre Lippen, auch sie schien in Gedanken über jenen jungen Ritter der Seraphim nachzusinnen, gewiss war er ihr im Sommer schon einmal über den Weg gelaufen. Sie würde ihn einer ganz eigenen Prüfung unterziehen, das war gewiss. Senator zu werden war eine Sache. In den Stand eines Protektors über ein so wertvolles und bedeutendes Stück Land erhoben zu werden, eine ganze andere...

  • "Dem werde ich nachkommen." sie nickte leicht.


    Insgeheim fragte sie sich, ob die Juristrix soviel Geduld mit ihm haben würde wie sie. Davion konnte unter Umständen ein sehr anstrengender Gesprächspartner sein.


    "Er befindet sich derzeit in Yunalesc, es könnte also unter Umständen einige Zeit in Anspruch nehmen bevor er vorstellig werden kann. ich werde ihn allerdings umgehend benachrichtigen."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Nun, es wird ganz und gar seine Entscheidung sein, wie lange er es wagt mich warten zu lassen. Doch bin ich nicht erpicht darauf, jenen besonders zügig zu empfangen meine Zeit ist kostbar. Er mag sich bis nach der Jahreswende zumindest gedulden, richtet Ihm das aus. Ich will mir dann ein Bilde von ihm machen."

  • "Gut. Das klingt beinahe nach einem fast fließenden Übergang wenn man bedenkt wie lange die Reise zu Pferd dauern kann."


    In einem stillen Moment ließ sie ihren Blick interessiert durch den Raum schweifen, an etwaigen Kostbarkeiten und faszinierenden Dingen vorrüber.
    Räume verrieten oft viel über jene die in ihnen lebten, hier war es allerdings so, dass der Raum eher dem entsprach was ihn mit Leben füllte.


    Außergewöhnlich, akorat und doch nicht greifbar.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Nun... es ist ein wenig wie in einer großen Bücherei zu stehen wenn man gerade lesen lernt." sie lächelte leicht.


    "Für mich sind noch viele Dinge im Norden neu, oder anders. Diese Räumlichkeiten spiegeln das sehr eindringlich wieder. Seh interessant."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.