Nachwehen und Ähnliches

  • Zeit: Mitte Februar
    Teilnehmer: (primär) Davion, Sylvana
    Status: mehr oder minder geschlossen <!-- s;) -->;)<!-- s;) -->


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    Der Wachposten musterte Davion einen Augenblick und schien zu überlegen, dann jedoch klopfte er gegen die Tür.


    Davion von Drachenfels erbittet Einlass werte Neches Re...


    Es folgte eine kurze Stille, dann konnte man Sylvanas Stimme vernehmen.


    Einen Augenblick...


    Der Wachposten nickte und sah wieder zu Davion.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Es dauerte nicht sehr lange da erhielt der Wachposten den Befehl den Besucher einzulassen.


    Als die Tür sich öffnete stand Sylvana gerade vor ihrem Schreibtisch und legte eineige Dokumente nieder, ein Lächeln auf den Zügen als hätte sie ausnahmsweise mal einen sehr angenehmen Tag hinter sich gebracht.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Möge der Wind dir Worte zutragen, die dieses Lächeln erhalten. Willkommen zurück."


    Er verneigte sich leicht nach der Art des Ordens.


    "Anscheinend wahr deine Reise erfolgreich?"


    Er wirkte immer noch etwas abgespannt, aber das Lächeln wahr offen und erlich.

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Der Wind? sie schmunzelte leicht.


    Vielleicht ein Wind... wer weiß... komm nur rein... sachte schob sie ein paar Papiere beiseite und lehnte sich an den Schreibtisch.


    Meine Reise war insofern erfolgreich, dass es mir bisher gelungen ist mich sorgsam abzuschirmen und vorerst Ruhe habe. Zerahl hat mir nicht den Kopf abgerissen, das könnte allerdings noch folgen...


    Kurz überlegte sie, und ihr Blick wanderte an ihm vorbei zu seiner Linken als sie hre Gedanken sammelte.


    Was genau führt dich zu mir? Geht es um Persönliches?

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Im offizielen Teil währe es eine Aufgabe und Befehle."


    Er zwinkerte ihr zu.

    "Persönlich bin ich etwas traurig, das es mit meinen Besuch beim Chaos nicht geklappt hat. Aber ich denke, ich werde irgendwann eine Reise dorthin machen. Mich würde auch intressieren, was du erlebt hast, aber das ohne zusätzliche Ohren. Dann müsste ich dir auch was beichten."


    Er blickte nach draußen.

    "Ausserdem wahr Imbolc und ein Tag."

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Mit einem leisen Räuspern machte sich der Erzhexer bemerkbar. Er hatte zu seiner linken schräg neben der Tür gesessen, und er war es, dem der Blick der Mutter Konfessor gegollten hatte.


    "Ich hoffe Sylvana wird euch von ihrem Besuch nur positives Berichten. Es waren... interessante Erlebnisse für alle Beteiligten. Bedauerlich, dass ihr anscheinend noch keine Gelegenheit hattet euch die Wunder des Chaos anzuschauen."


    Melekh kam auf den Mann zu und nickte ihm zur Begrüßung zu.

  • [EDIT: doofe Handy autokorrektur <!-- s;) -->;)<!-- s;) -->]


    Sylvana schlug die Augen einen Moment nieder, legte die flache Hand auf den Tisch und löste sich von ihrem Schreibtisch.


    Imbolc... Ja... Sie erinnerte sich nur zu gut daran...


    Noch bevor sie etwas erwiedern konnte hatte Melekh seine Stimme bereits erhoben. Wie praktisch, dass Davion von einem Besuch beim Chaos sprach und dies ausgerechnet in diesem Moment. Ihre Frage zuvor hatte darauf abgezielt, ob sie den Erzhexer fortschicken müsste oder nicht.


    Jetzt wurde sie jedoch erst Davions Reaktion abwarten...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • „Erzhexer Blacksoul.”


    Er nickte ihm zu.


    „Nein, die Möglichkeit hatte ich bisher nicht. Nur das kleine Wunder eurer Lampen erhellt unsere unteren Ebenen. Bruder Davion von Drachenfels, aus de, Orden der Seraphim.”


    Er hielt ihm die Hand zum Gruß hin, das Gesicht ausdrucklos, die Wortwahl förmlich durch den Schreck.

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Melekh ergriff die Hand.


    "Es freut mich, euch einmal persönlich kennen zulernen. Ich hoffe ihr nehmt meine Einladung nach Kláh Verden Avendre an. Die Mutter Konfessor wird bezeugen können, dass sich ein Besuch lohnt."


    Er lächelte ein kaltes Lächeln.


    "Wenn ihr mich dann entschuldigt. Ich habe noch einiges zu tun, und ich glaube, ihr wolltet mit der Mutter Konfessor einige Themen eures Ordens besprechen. Mutter Konfessor."


    Er nickte Ihr zu und wand sich zum gehen.

  • Melekh...


    Fügte sie mit ruhiger Stimme an als er sich umdrehte um zu gehen.


    Wenn es dich nicht stört, dann können wir zu inoffiziellen Gelegenheiten wie diesen... ruhig beim Du bleiben...


    Kurz tippte sie sich nachdenklich gegen ihr Kinn und bat Davion wortlos noch um einen Moment Geduld.


    Und wenn es dir zeitlich passt, würde ich gerne um eine Audienz bei Ka'Shalee ersuchen.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • „Ich nehme eure Einladung dankend an und werde sehen, wann es meine Pflichten zulassen.”


    Er nickte leicht zur Bestätigung auf das Zeichen und ging ein Schritt zur Seite.


    „Erzhexer.” Er nickte zum Abschied.

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Sie atmete leise durch und wirkte gelöst.


    Nun... dann setz dich und lass uns die Zeit nutzen bis uns unsere Aufgaben wieder fortrufen.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Was hat dich beunruhigt?"


    Er setzte sich und holte eine Flasche aus einer Tasche.

    "Verdünnter Traubensaft?"


    Er bot ihr die Flasche an.


    "Genrell würde mich als erstes Intressieren, wie es dir geht?"

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Beunruhigt? Mich? Zur Zeit gibt es nicht vieles was mich beunruhigt... Es geht mir sogar im Augenblick... sehr gut.


    Sie lächelte und schien das durchaus ernst zu meinen. Dankend lehnte sie den Traubensaft ab und ließ sich ihm gegenüber nieder.


    Ich hatte auf der Rückreise ein wenig Glück... er war hier und ich musste nicht zurück bis in die Festung... Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob ich den Weg geschafft hätte.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Irgend wann finden wir Jemanden, der es schafft dich zwangs zu ernähren."


    Er nahm ein Schluck aus der Flasche und zog dann erstaunt die Augenbraue hoch, die Flasche noch halb angesetzt.


    "Wie, nicht geschafft?"

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Wieso zwangsernähren? Weil ich keinen verdünnten Traubensaft trinken möchte?


    Nun hob sie selbst eine Augenbraue. Und dann nickte sie...


    Ich habe unterwegs einige Dinge in die Wege geleitet damit ich vor ihr Ruhe habe, das war zum Einen nicht ungefährlich und zum Anderen sehr anstrengend. Außerdem bin ich allein und nicht auf befestigten Wegen gereist um Ruhe vor den Gefühlen der Reisenden Seelen zu haben. Es hat mich beinahe wie in Trance hier her geführt und viel geruht habe ich wegen der Träume nicht...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Nein, aber lassen wir das."


    Man sah ihn an, das es ihn bedrückte.

    "Ich würde gerne etwas tun, auch wenn es nur lernen ist. Es ist meine Sache. Es macht micht fertig, das du den ganzen Ärger hast und ich wie ein Zuschauer dabei sitze."

    Und ich schritt durch Rua`Funmey und der Wind sprach zu mir. Da wusste ich, es wahr der Anfang von etwas Neuem.

  • Du könntest damit beginnen mir die Geschichte zu erzählen die mir das Ganze eingebrockt hat... Das wäre durchaus hilfreich.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.