Umbruch

  • Nein! Ich wollte über das selbe reden, hatte aber nicht vor mich im Namen meines Ordens für irgendetwas zu rechtfertigen. Ich habe euch auf Anfrage mit Tränken aus meinem persöhnlichem Vorrat versorgt und gedachte eigentlich mich nach eurem Zustand zu erkundigen. Da es anscheinend überflüssig ist einen Gedanken daran zu verschwenden, werde ich wohl auf einem Aufwandsausgleich bestehen müssen.


    Ernst faste sich wieder etwas, verstärkte aber den Griff um seinen Stab.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Cher stand einige Schritte hinter Kirathen und beobachtete die Konversation. In Gedanken wog sie nun ab, ob es weise wär sich zu setzen, da:
    a) die Stimmung leider wieder ruhiger werden würde, wenn sie platz nehmen würde
    b) sie dann jedoch noch Näher am geschehen dran wäre, falls a) nicht zu träfe


    Schließlich ließ sie sich dann doch auf den anderen Stuhl, welchen Kirathen zurecht gerückt hatte nieder.


    "Guten Abend, störe ich?", fragte sie mit hörbar geheuchelter Freundlichkeit und breitem Grinsen.

  • Nachdem sich Cher gesetzt hatte, ließ er sich auf den anderen Stuhl nieder.
    "Interessant, also wurdet Ihr nicht mal für die Energiefluide bezahlt, wie es mir scheint. Ich bin zwar endrüstet, aber wundern tut es mich nicht. Als ich Eure Alchimisten gefunden hatte, und fragte wo denn die versprochenen zwei Dutzend Energiefluide blieben, haben sie gesagt, ich sollte sie auf den Schwarzmarkt beziehen, da sie keine hätten und momentan nicht im Dienst wären, da sie sonst nicht in der Taverne saufen dürften. Eine sehr unangemessene Situation finde ich, da der Protektor wusste das diese Tränke essenziel waren. Wie würdet Ihr an meiner Stelle handeln?
    Nocheinmal bezahlen, obwohl ich die Boten schon einmal bezahlt hatte? Ihr wisst ich mag Euch, doch in diesem Fall solltet Ihr zunächst Euren Protektor aufsuchen und Ihn folgende Fragen stellen.
    "
    Kirathen holte tief Luft
    "Ist der Norden schon so tief gesunken, dass man in Notsituationen untätig bleibt? Dass man Bitten ignoriert? Dass man doppelte Entlohnung fordert, von einer Hilfe die man nicht einmal ausreichend geliefert hat. Wir senden auch nicht nur zwei bis drei Personen wenn man zwei Dutzend angefordert hat. Und dann verhandelt man auch nicht nach verrichteter Arbeit noch einmal den Preis."
    Kirathen wurde ruhiger.
    "Sagt ihm dass, denn ich musste einige Räder in Gang setzen, dass diese Misere nicht in eine Katastrophe ausgeartet ist. Und es war nicht sein Verdienst, sondern er sollte sich glücklich schätzen das er fähige Magier in seinem Protektorrat hat, die in die Bresche gsprungen sind."
    "Sollte er sich dann weigern Euch zu entlohnen könnt Ihr gerne noch einmal zu mir kommen."
    Kirathen winkte eine der Bedienungen heran.

  • Was auch immer ihr mit dem Protektor verhandelt habt geht mich nichts an und Gold habe ich genug. Wenn unserer Alchemisten euch nicht geholfen haben, dann konnte sie es halt nicht. Ich möchte nicht, dass für dritte ein falscher Eindruck entsteht. Ihr habt bekommen was ihr brauchtet und wir werden eine einigung erziehlen, doch ich muss euch warnen. Ich lasse es nciht zu das irgenjemand schlecht über den Orden redet.

    Er nickte Cher beiläufig zu.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • "Ich rede nicht schlecht über den Orden. Ich rede über gewisse Personen im Orden und die sind wie es sich gezeigt hatte Menschen und somit fehlbar. Was durchaus bedauerlich zwar ist, da dadurch die diplomatischen Beziehungen leiden, aber immerhin haben wir interessante Einblicke erhalten, auf die ich nicht verzichten möchte. Ich gehe davon aus, dass Ihr mir gleich einen Vorschlag unterbreiten wollt, also, ich höre."

  • Eigetlich wollte ich euch nur um eine Erklärung für euren hohen Machtbedarf bitten, aber unter diesen Umständen bestehe ich auf dieser Information.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Kirathen runzelte die Stirn.
    "Ihr wollt wissen wofür ich die Energietränke gebraucht haben, glaubt Ihr wirklich das ich zwei Dutzende Energietränke in drei Tagen trinken würde? Glaubt mir wenn ich Euch versichere, ich habe nur ein Energiefluid am Tag getrunken. Wofür die anderen Fluide waren kann ich nicht hier erörtern. Aber unser Champion gibt Euch sicher Auskunft, wenn Ihr sein Vertrauen besitzt."
    Kirathen flüsterte der Schankmaid etwas ins Ohr.
    "Wenn es Euch weiterhin beruhigt, so ging es mir auch nie darum meine Macht übernatürlich zu stärken, sondern nur um einen Status quo aufrecht zu erhalten."

  • Also komme ichn nicht drum herum Lord Urquard meine Aufwartung zu machen? Na gut dann soll es so sein. Doch ich erbitte mir auch von euch etwas, für den Dienst den ich geleistet habe. Ich möchte wissen wie die magischen Kontrollrunen funktionieren, die diesen Ort schützen und wie man sie anfertigt.


    Ernst lehnte sich in seinem Stuhl etwas zurück und lies kurz seinen Blick durch den Raum streifen.

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Kirathen pfiff.
    Dann schaute er zur Decke.
    "Unter zwei Bedingungen kann ich dieses machen. Zum einen braucht Ihr auch hier die Gunst und den Willen des Champions und Ihr müsst das Einverständnis der Nyame aufweisen können. Ich kann Euch Vorschläge unterbreiten wie Ihr dieses erreichen könntet, doch wie ich Euch kenne wollt Ihr es lieber auf einen anderen Weg erreichen."

  • Sie räusperte sich kurz.
    "Da Herr von Wallendorf so oder so zu unserem Champion reisen muss, frage ich mich, ob es eventuell nicht sinnvoll ist mit ihm zu Reisen. Ich habe da noch einige Anliegen, welche ich geklärt haben möchte, und so könnte ich auch den Brief mitnehmen, sofern Sie ihn bis dato schon verfasst haben. Natürlich nur, wenn Sie damit einverstanden sind, Herr von Wallendorf."

  • "Das hört sich zwar schlüssig an, doch glaube ich nicht das die Erfolgschancen recht hoch sind wenn der Herr von Wallendorf überstürzt zur Feste aufbricht. Ich würde einen anderen Weg einschlagen, der zwar beschwerlicher ist, aber sinnvoller. Auch du solltest überlegen ob du direkt aufbrichst. Hast du dieses genau durchdacht? Was ist dein Geschenk an den Champion? Brichst du auf und verlässt Paolos Trutz so wird dieses auf längere Zeit geschehen."

  • "Oh. Ich hatte gehofft das da noch ein oder zwei Wochen dazwischen liegen würden, da sicherlich auch Herr von Wallendorf einige Pflichten hat, welche er eventuell noch zu erledigen hat. Aber wenn dem nicht so ist..."
    Sie schaute zu Herrn von Wallendorf und wartete auf seine Reaktion.

  • Ich werde noch einige Tage hier bleiben, habe noch im Palast zu tun. Was genau hat ihre Exzellence die Nyame mit diesen Schutzrunen zu tun?

    Das erste Gesetzt lautet zu beschützen.<br />Das zweite Gesetz lautet zu dienen.<br />Das dritte Gesetz&nbsp; lautet zu gehorchen.<br /><br />Doch bedenke den Preis für ungehorsam....

  • Sie schaute ihn überrascht an.
    "Hmmm.... Ich könnte mir Vorstellen, das Sie diese Runen eingeführt hat... Oder sogar erschaffen hat?
    Wissen tue ich nichts darüber."

  • "Globaler?... Hmm... Wenn ich es so betrachten soll, wäre es nur fair, auch mal Herrn von Wallendorf Raten zu lassen.", sie zwinkerte ihm zu.