Am nächsten Tag...

  • Nun... Ihr seid manchmal wie Brüder und Schwestern und doch habt Ihr Ränge und Strukturen die sich mir nicht gänzlich erschließen wollen... und Bräuche die... ich nicht kenne und mir wie ein Balanceakt auf einer steilen Klippe erscheinen... Ein falscher Schritt und man stürzt sehr tief...

    Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall (Mitsch)

    Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren (Voltaire)

    Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse (Cicero)

  • Leicht nickte sie.
    Ja und doch ist es ein Unterschied ob ein Bruder oder eine Schwester daneben tritt oder ein Außenstehender. Allerdings... schützen tun wir immer, egal wer es ist.
    Die Anrede ist aber denke ich etwas, das in anderen Kulturen auch nicht anders ist. Das Du ist ein Entschluss von beiden Seiten. Einige nehmen es genauer als andere. Und die persönliche Anrede mir gegenüber von dir ist unter den gegebenen glücklichen Umstände mehr als gerechtfertigt.

    ein wenig legte sie den Kopf schief als sie ihn so erlebte. Ungewohnt unsicher auf eine gewisse Art und Weise
    Wenn du dir mit etwas unsicher bist meinen Brüdern und Schwestern betreffend, dann frag mich. Ich möchte dir dann gerne helfen.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Etwas gereizt sagte er...
    Wie... soll es nun weitergehen? Ich meine...
    Er schien nach passenderen Worten zu suchen und sein Blick fiel auf den Weißen Wimpel woraufhin er lächelte. Deutlich ruhiger sprach er weiter.
    Mir scheint ich bin gestern in eine Spiel mit sehr hohen Einsätzen eingestiegen, dessen Regeln ich nicht kenne sondern nur erahne.
    Er griff über den Tisch und legte seine Hand auf Ihre und sah Kimberley direkt an.
    Und ich verliere äußerst ungern...
    Etwas geqäulter sparch er weiter.
    Es gibt diese Regeln, das weiß ich, doch niemand ist da um sie mir zu erklären...

    Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall (Mitsch)

    Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren (Voltaire)

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  • Sie sah ihn überrascht an. Deutlich spürte sie die Wärme des Becher auf ihren Handflächen und die seine auf ihren Handrücken. War der erste Impuls dagewesen gereizt zu antworten, so war es diese Geste von ihm, die sie sich besinnen ließ


    Ich kann dich verstehen.... denn ich bin einst auch auf deins eingegangen ohne die Regeln zu kennen und die ich wahrscheinlich selbst jetzt noch nicht kenne sie löste ihre Hände von dem Becher und griff die Elions. Durchdringend war ihr Blick, nicht kalt, nicht abweisend oder verletzt.
    Mache dir eins klar: es ist kein Spiel. Und wenn du es bei den Elementen ernst mit mir meinst, wirst du nicht verlieren... nein, dann werden wir nicht verlieren, denn du bist zwar kein Ordensmitglied aber auch keine Gefahr und ich bin mir meiner Gefühle für dich mehr als bewusst.
    Sie hielt ihre Stimme gedeckt obwohl etwas in ihr aufbrauste.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Ich weiß... ich weiß... und das allein ist mein Antrieb. Doch liegt es nicht nur an uns wie es scheint.
    Seine Stimme wurde sehr ernst.
    Wer auch immer sich mir auf meinem gewählten Kurs in den Weg stellt um mich davon abzubringen... wird scheitern.
    Seine Augen wichen Ihren kurz aus und seine Stimme wirkte kälter.
    Wer an mir zweifelt...
    Ein finsteres Lächeln war kurz auf seinem Gesicht zu sehen...
    Schon was ich bis jetzt auf meinem Weg zu Dir tun musste, hat das Leben eines guten Mannes gekostet... und mich einen guten Freund. Es hat mich meine Position im Orden gekostet, aber ich werde niemals soetwas von Dir verlangen, denn das wäre falsch. Du musst Deinen eigenen Weg finden...
    Er lächelte wieder als er Kimberley wieder ansah.
    Ich glaube ich könnte sehr glücklich mit Dir sein... aber könntest Du auch glücklich ohne Deinen Orden sein? Ich vermute nicht und will weder die Antwort auf diese Frage hören, noch will ich Dich jemals vor diese Wahl stellen.
    Er atmete schwer aus.
    Also werde ich mich wohl mit Deinem Orden und seinen Regeln anfreunden müssen. Bisher viel mir das auch nicht sonderlich schwer... Es sind gute Menschen... und alle bisherigen Riten scheinen... gerechtfertigt zu sein.

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  • Ihre Augen verengten sich Das was du gerade tust sind mir gegenüber Drohungen aussprechen und unter Umständen auch jenen, die mir am Herzen liegen. Das solltest du unterlassen. Ihr Reflex zu schützen war unweigerlich da.
    Aqua ist Schutz... ich sehe diesen Aspekt sehr deutlich in dir...


    Sie war aufmerksam, dass niemand in Hörweite saß. Halbe Wortfetzen konnten mehr als nur Missverstanden werden. Tief atmete sie durch um sich wieder zu beruhigen.


    Elion es liegt an uns. An uns. Unser Verhalten miteinander, unseren Gefühlen und unserer Pflicht die wir trotz allem nicht aus den Augen verlieren dürfen. Du bist den Schritt gegangen, dass du dich mit meinem Orden auseinander gesetzt hast und das sehr intensiv so wie ich es mitbekommen habe. Würde ihnen allein nicht reichen, dass ich glücklich bin, so ist das doch eine Menge. Niemand wird uns diesen gemeinsamen Weg verwehren solange du keine Gefahr für mich oder den Orden darstellst.


    Sie war sich sicher, dass sie sich richtig entschieden hatte, als sie ihrem Herzen nachgegeben hatte. Und doch war doch noch viel, was sie kennenlernen musste.


    Kimberleywar ernst geworden
    Das Leben eines... schwer schluckte sie. Missverständnis spiegelte sich in ihren Augen. Soetwas hatte sie nicht gewollt. Warum war soetwas.. verstand sie seine Wortwahl vielleicht gerade falsch? Was war geschehen in der Zeit, wo sie ihn nicht gesehen hatte. Ihr war nicht wohl dabei dieses Gespräch hier zu führen, auch wenn niemand in der Nähe war. Leicht drückte sie seine Hände


    Er fuhr fort, wollte die Antwort nicht hören. Wie hätte sie ihm auch sagen sollen, dass sie sich nie gegen den Orden entscheiden könnte selbst wenn sie irgendwann einen solchen Entschluss fassen würde, der ihr aber bisher fremd war.
    Und noch hatte sie nicht gewählt, ob sie ihren Weg beibehalten würde oder einen neuen Einschlug. Das Gespräch mit Walays hallte ihr im Kopf wieder, dass sie vor der Verhandlung geführt hatten.
    Verdammte Kopfschmerzen... nicht jetzt...


    Doch egal, wie sehr sie das eine oder andere gesagte verwirrte oder erschreckte, eines blieb gleich... eine gewisse Wärme auf ihren Zügen. Verständnis? Akzeptanz?....

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  • Eine Gefahr für Dich? Wohl kaum. Warum sollte ich mich erst mit Dir vermählen um Dich dann zu schädigen? Das wäre ja nun mehr als abstrus?
    Er nahm einen Schluck Tee.
    Ich vermute das damit Dein Glaube gemeint ist, aber wie bereits erwähnt ist es nicht mein Ziel Dich von Ihm abzubringen!
    Er wischte mit seiner Hand durch die Luft wie um diesen Teil beiseite zuwischen.
    Eine Gefahr für den Orden selbst? Strenggenommen ist das jeder mit einem Dolch oder einem Schwert... Ergo ein vollkommen absurder Einwand. Ich will nicht einmal Mitglied werden so das ich niemals Einfluß auf Ihn haben könnte. Auch Du Kim wirst... vermutlich niemals ein so hohes Amt wie etwa Erzritterin Deines Ordens werden, ohne Deine Leistungen schmälern zu wollen, einfach aufgrund der Tatsasche das es diesen Titel nur einmal gibt, aber deutlich mehr Anwärter. Nun, somit kann ich also auch nicht über Dich Einfluss, den man als Gefahr interpretieren könnte, auf den Orden gewinnen... Ebenfalls absolut dahergeholt.
    Es gibt da noch die Sache mit vermeintlicher Erbschleicherei. Ich werde diesbezüglich ein Dokument aufsetzen in dem ich alle Rechte auf Deinen Besitz so Du vor mir verstirbst abtrete. Es soll meinetwegen an den Orden fallen oder an irgendwen, jedoch unter keinen Umständen an mich. Somit können wir diesen potentiellen Punkt ebenfalls streichen.

    Er schüttelte den Kopf.
    Was ich durch eine Vermählung mit Dir gewinne oder gewinnen will ist nichts... weltliches... nichts materielles. Auch keine Macht und keinen Einfluss auf Deinen Orden. Rechnet man dagegen auf was ich verliere würde ein Kaufmann oder ein Diplomat mich einen Narren schelten: Durch Dich gewinne ich sogar eine Schwäche hinzu - Die Sorge um Dich und Dein Wohlergehen... den meine Feinde, zukünftigr wie auch aktuelle, könnten nicht davor zurückschrecken Dich als Druckmittel zu missbrauchen...
    Er schüttelte wieder den Kopf.
    Es ist vollkommen abstrus mir irgendetwas vorwerfen zu wollen. Und wie wollen Sie meine Gefühle für Dich überprüfen? Oder besser noch - die Reinheit meiner Gefühle zu Dir? Wie soll das bitte möglich sein. Leider lässt sich ja auch kein Gegenbeweis erbringen? Alles könnte als Lüge abgestempelt werden außer ich ginge für Dich in den Tod... aber das bringt mich dem ersehnten Zeil auch nicht näher... ganz im Gegenteil.

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  • Schweigend hatte sie ihm zugehört. Da war es wieder gewesen. Das Misstrauen, dass sie Wesen gegenüber hatte, seit sie nach Mythodea gekommen war. Das Misstrauen das gewachsen war, seit sie mehr von der Politik mitbekommen hatte.
    Sie wiederstand dem Drang den Blick zu senken.


    Kimberley ich würde dir niemals....!
    Die Erinnerung an den Abend des Feldzugs war präsent. Einige Zeit lang sah sie ihm in die Augen, dann nickte sie mehr zu sich selbst. Nein, er würde nichts dergleichen tun. Er hatte manchmal eine etwas schwierige Art. Aber sie hatte schon zu viel von ihm erfahren, als dass sie ihn so noch einschätzen würde.


    Wir werden es sehen.
    Elion.....
    sie biss sich kurz auf die Unterlippe als sie nach Worten suchte.
    Ich.... es tut mir Leid...... ich glaube die Vorsicht die ich mir angeeignet habe nicht nur auf die puren Worte zu hören sondern auch auf das was dazwischen liegen könnte, sollte ich lernen bei Gesprächen mit dir ruhen zu lassen.... ich wollte dir nicht zu nahe treten oder dergleichen
    nun sah sie ihm doch nicht mehr in die augen. sie hatte schon mehrfach erlebt, dass sie misstrauisch den wesen gegenüber war, die ihr am herzen lagen. das war nicht gut...

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  • Fassungslos sah er sieh an, bevor er wieder lächelnd wieder beide Hände um Ihre legte.
    Du bist mir nicht zu nahe getreten Kimberley! Ich weiß gar nicht ob dies überhaupt möglich wäre. Ich wollte Dich nicht kränken und auch Du hast mich nicht gekränkt. Ich weiß nicht was Du zu hören vermeintest. Ich mache mir Sorgen und versuche Ihnen Worte zu verleihen damit Du mich besser verstehst und mir möglicherweise helfen kannst sie zur zerstreuen. Was ich...
    Er zögerte und sprach das Wort wenig begeistert aus.
    ...fürchte...
    Er schluckte.
    ...ist wahlweise das mir unbekannte Hinderniss, was Dein Orden versuchen könnte zwischen uns zu platzieren, oder das ich einen Weg wählen werde es zu passieren der Euren Regln widerspricht. Ich scheue keinen zweiten Anlauf, so er notwendig und möglich ist, aber meine Methoden könnten...
    Er schien wider nach Worten zu suchen
    ...im Zweifelsfall nicht Euren Reglen entsprechen... einfach weil ich sie nicht kenne.
    Er schaute sichtlich verlegen auf seinen Tee.
    Die Furcht Dich... wegen solch eines Hindernisses oder Fehltritts, nicht zu erreichen... also quasi zu verlieren... ist... die größte die ich habe.

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  • Sie nahm seine Worte auf, sein Tonfall. Und es überraschte sie. Sie waren beide Persoen, denen es schwer fiel über Gefühle zu sprechen. Das hatte sie schon bemerkt. Umso mehr brachte jeder Satz sie dazu, dass ihre Sorgen weniger worden und sich irgendwie gut fühlte.


    Ihr Blick ging als sie ihn wieder hob kurz in den Raum hinein. Na, wo war eine der Personen, die wieder auf ihn zukamen um wichtige Dinge zu besprechen?... sie hatten doch ein so gutes Gespür dafür. überraschender Weise kamen sie nicht in die Taverne. Wunder geschahen also doch auch mal im positiven auf Mythodea...


    Sie suchte wieder seinen Blick, doch erreichte diesen nicht, da er ihn auf den Tee gerichtet hatte.
    Das Wasser findet immer seinen Weg auch wenn es nicht immer der direkte ist. Manchmal dauert es länger und manchmal ist es ein Strom der alles mit sich reißt und so sein Ziel erreicht ehe man sich versieht. Egal was in den nächsten Monaten auf uns zukommen wird, wir werden unseren Weg finden und Hindernisse meistern. Nicht alleine sondern zusammen.
    Ihr Daumen strich langsam und behutsam über seinen Handrücken
    Die Angst die du um mich hast, habe ich ebenso um dich.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Er sah sieh an und lächelte wieder.
    Ab jetzt wird alles einfacher Kimberley. Jetzt wo ich nach Paolos Trutz komme. Ein Freund sucht gerade entsprechende Lokalitäten in der Stadt und den Papierkram habe ich ebenfalls bereits in die Wege geleitet. Der Schwerpunkt wird vorerst auf dem Kontor liegen wo ich dann vermutlich auch wohnen werde bis ich ein passendes Wohnhaus in der Stadt gefunden habe.
    Er grinste.
    Etwas nahe des Palasts wäre wahrscheinlich praktisch, nehme ich mal an?

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  • Die Überraschungen - die positive Überraschung in ihrem Gesicht sah man ihr deutlich an.
    Du kommst tatsächlich nach Paolos Trutz?... das ist großartig! Ich.. ich meine... in der Nähe vom Palast wäre wunderbar aber ich will dir keine Umstände machen, dass du es davon mit abhängig machst.

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  • Füchsisch lächelnd antwortete er...
    Das Kontor soll schon bald seine Tore öffnen... das ist essentiell wichtig, denn auch meine Ersparnisse werden nicht ewig halten und von irgendwoher muss das Geld ja kommen, daher bin ich nicht sehr wählerisch bei der Lage innerhalb von Paolos Trutz.
    Er räusperte sich und sprach dann scheinbar etwas nervöser weiter.
    Ein passendes Haus um darin zu wohnen, zu finden wird natürlich eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Aber wenn man schon sucht kann man ja auch gleich in relativer Palastnähe suchen... dachte ich mir. Du... kennst nicht wie zufälllig ein schönes Haus, das... na, ja... Dir gefallen würde?

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  • Nun war sie baff bei dieser Frage. Und etwas verlgen überlegte sie
    Auf Anhieb nicht. Du musst wissen dass ich bisher den Palast und seinen Bereich selten verlassen habe, außer um die Stadt komplett zu verlassen...
    Sie erinnerte sich daran, wie Thyrion ihr versucht hatte einzutrichtern, dass sie auch anderes sehen musste, dass sie wenn sie Freizeit hatte diese auch nutzen sollte und nicht alles zu ihrem Dienst erklären sollte.
    Daher.. kann ich dir das jetzt nicht bewusst beantworten. Ich habe mir bisher keine Gedanken über soetwas gemacht, weswegen ich solcherlei Dinge ausgeblendet habe.
    Hatte sie überhaupt darüber nachgedacht den Palast einmal zu verlassen? Sie musste mit Walays reden, wie ihre Aufgaben noch zu erfüllen waren, wenn die Sterne gut standen und sie in einigen Monaten wirklich die Bindung eingehen konnten. Vielleicht sollte sie.... vielleicht sollte sie ihr Aufgabengebiet wirklich verändern, auch wenn es durchaus anders sein würde als bisher. Man konnte nicht alle Ziele im Leben verfolgen.


    Dann wirkte sie etwas nachdenklich
    Was planst du im genauen wie dein Weg jetzt nach all den Veränderungen laufen soll? Wie zum Beispie das Kontor.

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  • Elion lächelte.
    Durch meine Tätigkeit für die bisherige Nyame des Ostens bin ich viel herumgekommen und habe Leute kennengelernt. Die Zusammenarbeit der Siegel, speziell im Bereich des Handels ist wie ich feststellen musste, erschreckend schlecht. Was Handel nach und aus Mythodea angeht halten Paolo Armatio mit seiner Seehandelsgilde neben den Hochelfen aus Trutzhaven zur Zeit das absolute Monopol. Was eine Handel per Schiff zwischen den einzelnen Siegelgebieten angeht gibt es diesen traurigerweise ebenfalls nur sehr wenig. Er erfolgt fast ausschliesslich durch Schiffe der Seehandelsgilde, da dann dem Verkäufer egal sein kann wohin die Ware geht. Jedes Siegel hat zwar auch ein paar Händler, die gerne bereit sind nicht an Paolos Leute zu verkaufen, sondern direkt an Händler aus anderen Siegeln, aber das da diese zumeist keinen eigenen Schiffe haben, sondern ebenfalls Paolos Schiffe benutzen müssen steigt der Preis für den Käufer und Paolos Taschen füllen sich weiter mit Gold... Es gibt bisher nur sehr wenige unabhängige Händler die Schiffe besitzen, weil es kaum Werften auf Mythodea gibt. Eben die paar Werften produzieren eigentlich nur Schiffe fuer die Archone und Nyamen. Mythodea steht was vieles angeht halt noch in den Kinderschuhen.
    Er stutzte sah Kimberley irgendwie fragend an, setzte an zu sprechen wurde leicht rot und brach dann wieder ab.
    Ich... meine... natürlich... das Mythodea noch am Anfang... fast vor dem Nichts... steht.
    Er räusperte sich und versuchte gelasssen weiterzusprechen, doch eine Restnervosität blieb.
    Jeder steht für sich alleine... und kauft lieber Waren von der Seehandelsgilde oder den Trutzhavenern als mit den Nachbarsiegeln direkt Handel zu treiben. Am schlimmsten ist diesbezüglich das Ostreich, das Waren aus dem Norden sogar mit überzogenen Zöllen belegt um ganz bewusst einen Handel zu behindern....
    Er atmete tief ein bevor er antwortete.
    Tja, nun.. ich habe nunmehr vor, mit Waren zwischen den Siegeln per Land aber viel wichtiger - auch per Schiff Handel zu treiben. Einzig das Untote Fleisch das seit geraumer Zeit Schiffe einsetzt ist dabei mein Problem.

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  • Sie zog vorsichtig eine Hand unter seinen Händen hervor, die andere lassend und griff nach dem becher, dessen Inhalt nun ein angenehme Themperatur zum Trinken für sie hatte.
    Aufmerksam sah sie ihn über den Rand an, als sie zwei, drei Schlucke nahm und den Becher wieder abstellte.
    Aufmerksam folgte sie seiner Ausführung zu diesem Thema und stutzte, als er mit einem Mal rot wurde. Leicht hob sie eigene Augenbraue. Ja, so hatte sie ihn bisher in der Tat noch nicht erlebt außer... doch... einmal.... leicht irritiert bis sie sich flüchtig auf die Unterlippe, wie sie es meist in solchen Situationen tat, doch fing sie sich schneller als Elion wieder.
    Das klingt sehr interessant und vielversprechend, wenn die entsprechenden Hürden genommen sind.

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  • Elion lächelte.
    Ich... Danke.
    Er sah Kimberley fragend an.
    Und Du?

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    The post was edited 1 time, last by Elion ().

  • Elion grinste.
    Warte, warte...
    Er schloss die Augen und legte seine freie Hand an seine Schläfe.
    Was planst du im genauen wie dein Weg jetzt nach all den Veränderungen laufen soll?

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  • Sie musste lachen
    Nach all den Veränderungen in meinem privaten Leben meinst du, ja?


    Sie wurde ernst
    Um ehrlich zu sein weiß ich es nicht genau. Ich hatte am Abend kurz vor der Verhandlung mit Walays gesprochen was meine Aufgaben angehen. Die Möglichkeiten die ein Ritter haben kann zu verfolgen, auf Samar und hier. Wir sind noch nicht zu einem Entschluss gekommen. Oder besser gesagt... ich bin es noch nicht. Und........ da ich nicht weiß was du......
    nun war sie es, die in der Situation nervös wurde
    ...von der Frau an deiner Seite erwartest, fällt es mir auch schwer meinen Weg festzulegen.
    Ihre Hand hielt seine, ihr Blick richtete sich nun auf diese.
    Die Möglichkeit die Zukunft mit dir zusammen zu gehen hat meine bisherige Anschauung auf mein Leben verändert. Meine Ziele verrückt. Ich habe nur für meinen Orden gelebt... nur für meine Aufgaben.....

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