Am nächsten Tag...

  • Quote

    Zeit: Sonntagmorgen nach dem Yunalesc
    Teilnehmer: Kimberley (andere nur auf Anfrage)


    Es war schon fast Mittag als Elion das Haus verlies. Er wirkte zwar aufmerksam aber dennoch verschlafen, oder übermüdet und wenig amüsiert. Er trug wieder das schwarz-grüne Samtgewandt und den schwarzen Brokatmantel. Hervorstach allein der weiße Wimpel an seiner Hüfte, der mit silbernem Faden benäht war. Er schaute sich in aller Ruhe um, schien auch zu horchen und sogar leicht die Nase in den Wind zu halten. Er schien dabei jedoch den direkten Blick in die Sonne zu meiden. Er zog mit der Rechten sden Mantel zurecht und begann seinen Weg. Seine linke behandschuhte Hand hatte sich um einen zinnernen Becher geklammert als er sich mit leicht drehendem Kopf und im Nacken knackenden Gelenken gen Hof wandte.
    Während seine Rechte kurz den Handrücken der Linken kratzte fiel sein Blick kurz auf diese und ein Hauch von Sorge suchte das ansonsten eher ausdruckslose Gesicht heim. Weiter schlendernd traf sein Blick nunmehr auf die kleine Kathedrale. Er wurde er kurz langsamer und ließ seinen Blick durch den offenen Durchgang über den Altar und die dort stehenden Figuren wandern.

    Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall (Mitsch)

    Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren (Voltaire)

    Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse (Cicero)

  • Elion konnte sehen, dass ein Kurzschwert an dem Platz ruhte, an dem der Orden seine Waffen niederlegte, wenn er diesen geheiligten Ort betrat. Ein kurzschwert mit geformter Klinge, ein Symbol an der Spitze tragend.
    Eine Frau trat vom hinteren Teil des kleinen Gebäudes nach vorne an den Schrein, ein kleines blaues Buch in den Händen, in dem sie gelesen hatte und welches das einzige war, das stets nicht zu den Farben des Nordens oder ihres Ordens passen wollte, die sonst ihre Kleidung zeichneten.
    Kimberley kniete in der Mitte vor dem Schrein nieder, die Finger der rechten Hand vor der Brust zur Gebetshaltung der Seraphim gehalten, als das Buch geschlossen wieder neben ihr am Gürtel ruhte, und war vollkommen in Gedanken und ihr Gebet vertieft, dass sie Elion nicht bemerkt hatte.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Elion blieb stehen. Schweigend und abwartend beobachtetet er in aller Ruhe die Szenerie.

    Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall (Mitsch)

    Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren (Voltaire)

    Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse (Cicero)

  • Ihr gesenkter Kopf hob sich und sah geradewegs zu den Engelsstatuen. Die zwei Engel, die sich in den Armen lagen und einen Zustand von Ruhe ausstrahlten. Ihre Lippen bewegten sich, während sie betete, vielleicht sogar offen sprach. Ihre Linke fuhr unter dem Ellenbogen des anderen Arms langsam hinauf zu ihrem Handgelenk, wo kurz der silberne Armreif aufblitzte, ehe die Hand diesen verdeckte. Noch einmal senkte sie den Kopf und schien schließlich zu enden. Langsam erhob sie sich, den Blick auf den Altar gerichtet und wandte sich dann, mit zwei Schritten rückwärts in den kleinen Gang zurück, ehe sie sich umdrehte und die Kapelle verließ. Sie sah sich ihre Umgebung nicht an, als sie an das Schwert heran trat.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Immer noch schweigend betrachtete Elion Kimberley und lächelte. Dann schien er kurz zu grübeln, richtete notdürftig mit der freien Rechten seine Haare. Wenig zufrieden kramte er schnell in seinem Beutel nach dem winzigen Handspiegel. Kaum hatter Ihn in der Hand stockte er, die Idee offensichtlich wieder verwerfend und steckte ihn zurück in den Beutel.

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    Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren (Voltaire)

    Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse (Cicero)

  • Sie griff nach dem Schwert mit dem Engel auf der Klinge und ließ es wieder in die Halterung an ihrem Gürtel gleiten. Dann stockte sie, die Hand auf dem Griff ruhend. Sie spürte den Blick in ihrem Rücken und langsam nahm sie die Hand wieder runter. Langsam wandte sie sich zu der Person um. Ihr ernste Gesicht hellte sich leicht auf, als sie Elion sah. Und eins war deutlich, nicht nur Elion hatte wohl nicht genug geschlafen letzte Nacht.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Elion verneigte sich leicht zum Gruße.
    Guten Morgen... Kimberley. Verzeiht mir bitte das ich das Ende Eures Gesprächs mit Eurer Mutter Konfessor nicht abwartete... doch in Anbetracht der Tatsache wie spät... oder eher wie früh es schon war, hielt ich es für sinnvoller uns beide nicht in Versuchung zu führen noch länger wach zu bleiben um darüber zu reden. Außerdem ist es oftmals besser eine Nacht über gesagtes zu.... schlafen.
    In Gedanke fügte er hinzu ...auch wenn ich sehr wohl gewartet habe und ganz genau mitbekam wann das Gespräch tatsächlich endete... und nicht viel geschlafen habe...

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    Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren (Voltaire)

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  • Sie neigte leicht den Kopf in seine Richtung
    Guten Morgen Elion...
    und kam schließlich zu ihm die letzten Schritte hinüber.
    Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Nacht und konntet noch Ruhe finden um die Gedanken zu sortieren...
    Bei ihm angekommen blieb sie stehen
    Darf ich euch etwas fragen?....

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Sein Lächeln nahm einen seltsamen Zug an...
    Es wäre mir natürlich eine Ehre Euch Eure Frage zu beantworten, doch...
    Er nahm den Zinnbecher in die Rechte Hand und bot Ihr seine Linke an.
    ...würde ich es begrüßen dies bei einem Tee in der Taverne zu tun.
    Er lächlte und nickte leicht in Richtung der nahen Tavernentür.
    Dort ist es wärmer und ein heißer Tee täte vermutlich uns beiden gut, wie mir scheint. Die Nacht war doch sehr... kurz. Und der gestrige Tag sehr kräftezehrend... zumindest im übertragenden Sinne.

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  • Dankend lächelnd nahm sie seine linke an.
    Gut, schieben wir die Frage für einen Moment auf...

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Großartig.
    Er führte Sie in die Taverne zu einem der freien Tische. Schon beim hereingehen merkte er das die Taverne nur mäßig gefüllt war und nur ein monotones Murmeln der noch sehr verschlafen wirkenden Anwesenden war zu vernehmen.
    Ich werde schnell Tee beim Wirt erbitten.
    Er stutzte und sein Blick fiel kurz auf seinen Becher, bevor er fragend Kimberley ansah.
    Habt Ihr ein passendes Gefäß, oder soll ich auch dies schnell erledigen?

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  • Ich denke Roy wird für die verschlafenen am Morgen schon Ersatz da haben. Keine Bange...

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Er nickte, verbeugte sich kurz und ging zum Tresen des Wirtes...

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  • Nachdenklich sah sie ihm nach. Irgendwie fühlte sich das alles seltsam an. Gut, richtig aber... ungewohnt.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Elion kam mit zwei Bechern zurück die beide dampften, setzte sich Kimberley gegnüber und stellte einen davon vor sie.
    Mit der besten Empfehlung des Wirts.

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  • Obwohl sie müde war, konnte sie die Ausstrahlung einer guten Laune nicht ganz unterdrücken.
    Danke...
    Ihre Finger legten sich um den warmen Becher. Erst da fiel ihr auf, wie kalt sie eigentlich gewesen waren. Seine Idee mit der Taverne war gut gewesen, wie sie sich eingestehen musste.

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Nun... Ihr
    Er räusperte sich.
    Ich meine... Du... hattest eine Frage?

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  • Leise lacht sie
    Du hast sie fast beantwortet.
    Sie sah ihn geradewegs frei heraus an
    Sollten wir nicht langsam endgültig zum "Du" wechseln? Das "Ihr" ist so befremdlich

    Mögen wir auf dem Pfad der Elemente <br />im Angesicht von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft <br />unserem Schicksal und Herzen treu sein...<br /><br />Den Tod muss man sich erst verdienen.

  • Er setzte an etwas zu sagen und brach wieder ab.
    Ich... ja, natürlich! Es ist nur... ungewohnt. So wie vieles bei Deinem Orden.

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