Flammen und Stein

  • Sylvana atmete leise aus.


    "Entschuldige, wechseln wir einfach das Thema und ich hoffe dich nicht mit meinem Vortrag vertrieben zu haben. Meinetwegen darfst du mir auch eine unangenehme Frage stellen... oder wir werden kreativ und setzen woanders an."


    Sie lächelte, wirkte dabei ehrlich aber auch etwas ungelenk.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Vorn Lächelte: "Wenn mir eine einfällt werde ich sie euch sofort stellen. Ich gebe zu nach meinen Erfahrungen sind Menschen die Wesen in den gut und böse mit am stärksten vertreten sind. Ich habe in meiner Zeit an der Oberfläche Menschen kennengelernt die einem Drow in Verschlagenheit und purer Gehässigkeit in nichts nachtstanden. Aber eben auch genau die ander Variante."

  • Draussen vor dem Zelt näherten sich Schritte dem Eingang. Die Stimme einer wohl noch recht jungen Frau war gedämpft durch das schwere Tuch zu vernehmen.
    "Sedekiel zum Gruße, fleißige Brüder Wachen. Sofern die ehrenwerte Mutter Konfessor nicht anderweitig beschäftigt ist, hättet ihr wohl die Güte.... ist Euch nicht gut? Ihr seht aus, als hättet ihr ein Problem mit Eurer Verdauung, so wie ihr von einem Bein auf das andere wechselt und das Gesicht dabei verzieht. Soll ich nach Mutter Althea rufen?" Für einen Moment schwieg die Stimme, während leises Männergemurmel zu vernehmen war, dessen genauer Wortlaut sich jedoch verflüchtigte.
    "Oh, sie hat hohen Besuch?" Erneutes Schweigen, durchzogen von Gemurmel.
    "..... Der Vertreter des... Ooooh... ähm... ja dann, dann will ich natürlich nicht stören. *räuspern* Nun denn, dann bewahrt weiterhin tugendsam Eure Aufgabe, denn die Mutter Konfessor sagt stets: Sedekiel sieht alles. Hm... ich werde später wiederkommen." Die Schritte entfernen sich und verlieren sich in einiger Entfernung.

  • Sylvana hatte angesetzt etwas zu erwiedern als sie die Stimmen vor dem Zelt vernahm. Die Stimme war ihr wohlvertraut und bei dem Gespräch konnte sie nichta nders als zu schmunzeln und dann leicht peinlich berührt, aber definitiv amüsiert die Hand vor die Augen zu heben.


    Sie schmunzelte breit hinter vorgehaltener Hand.


    Sie räuspert sich.


    "War das ein verstecktes Kompliment mit der "anderen Variante"?"

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Ich nehme das tatsächlich als Kompliment, beides. Dann mache ich ja auch keinen Fehler wenn ich dir das gleiche sage. Ich werde mich bemühen dich nicht zu unterschätzen. Was du über die Menschen sagst ist sicherlich wahr, vielleicht liegt es an der, im Gegensatz zu anderen Wesen, spärlich gesäten Zeit die sie haben. Sie wollen mehr und schneller erreichen. Das spornt den ein oder anderen an..."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Man sollte dahingehend wohl immer vorsichtig sein, ganz gleich welches Volk das betrifft."


    Sie rieb sich unbewusst über die Hand. Ihr Handrücken spannte immer noch leicht und allmählich fragte sie sich wo Walays schon wieder steckte.


    "Weißt du schon wie lange es euch noch hier halten wird?"

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Sie neigte ob des Seufzers den Kopf und musterte ihn leicht fragend.


    "Ich denke Ka'Shalee ist sich der Wichtigkeit dessen bewusst. Wir alle sollten rechtzeitig zurück sein. Die Frage ist eher, ob sie sich bei allem was geschehen ist damit auch gedanklich befasst. Manchmal überschatten Dinge andere, ganz unbewusst."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Wenn du es tust dann sicherlich, aber es gibt noch andere mit einem Mund..."


    Sie legte ihre Hand an ihr Kinn.


    "Ich frage mich aber auch wo Walays steckt."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Wenige schließt nicht aus das es Dinge gibt..."


    Sie faltete die Hände vor dem Gesicht.


    "Ich hörte Walays hat dich zum... Mündel unseres Ordens erklärt?"


    Ihre Augenbraue wanderte wieder einmal leicht in die Höhe.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Walays ist manchmal weniger geschickt in seiner Wortwahl als er scheint, aber Geisel? Also bitte..." sie schüttelte den Kopf, musste aber schmunzeln.
    "Was solle inem Siedler schwer fallen? Und hat Walays schon mit dir darüber gesprochen wie er sich das vorstellt?"

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Den Begriff Mündel? Im eigentlichen Sinne handelt es sich dabei in den meisten Fällen um die Vormundschaft über einen Schutzbefohlenen. Kurz gesagt man hat die Verantwortung für dich und wird für das was du anstellst belangt. ich weiß ja nicht was Tiara Lea dir erzählt hat."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Vorn kratzte sich am Kopf: "Ungefähr das selbe, sie sagte auch das der Begriff Mündel eher für Kinder und nicht für Dunkelelfen im Alter von 234 Jahren benutzt wird. Abgesehen davon das ich schon recht lange für meinen eigenen Handlungen verantwortung trage." Er schmunzelte: "Ich weiß nicht mal ob Ka´Shalee diese Verantwortung freiwillig übernehmen würde...ich neige dazu recht eigenmächtig zu handeln."