Flammen und Stein

  • "Wenn ich mich angegriffen fühlen würde, sollte ich damit anfangen an mir und dem Weg zu zweifeln. Ich bin dir sogar dankbar für diesen, kleineren, Ausbruch. Ich habe so vielleicht etwas über dich erfahren können,w as du mir vermutlich nicht selbst gesagt hättest. Natürlich kann ich mich täuschen, aber damit kann ich leben."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Ich spreche nicht von deinen Ziele. Und vielleicht hat es für mich auch nur zweitrangige Bedeutung was der Rest der Dunkelelfen denkt, zumindest jetzt in diesem Gespräch. Ich spreche mit dir, nicht mit deinem Volk."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Wenn ich danach gehe müsste ich jeden einzelnen fragen ob er mir etwas über sich als Drow erzählt oder zeigt. Du unterscheidest dich, soweit ich das beurteilen kann bereits in einem Punkt deutlich, vielleicht rührt daher mein Interesse, vielelicht aber auch nicht."


    Sie schmunzelte etwas, sie genoss die Unterhaltung auch wenn es oft ein deutlicher Schlagabtausch war.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Ich glaube, nein... ich bin mir ziemlich sicher, dass du, entgegen dem was du anderen weiß machen möchtest, sehr genau weißt wie es ist wenn man Gefühle hat. Auch sie sind ein Teil von dir, oder sie sind es wieder..."

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Sylvana schloss einen Augenblick die Augen, sie wusste sehr genau was er damit meinte.


    "Soll ich dir dazu eine Geschichte erzählen?"

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Die Zeit in der der erste Konfessor entstanden ist liegt so lange zurück, dass die Schriften die dazu in unseren Archiven ruhen ausgeblichen und brüchig sind. Man erzählt sich, dass man den Konfessor schuf, um der Wahrheit Herr zu werden in Zeiten in denen man nicht mehr von wahr oder falsch unterscheiden konnte. Mit mächtiger Magie schuf man ein Kind, dass durch eine bloße Berührung dafür sorgen konnte, dass der Berührte alles um sich herum vergaß und nur dem Konfessor dienen wollte. Dies bis hin zum Tod und ganz gleich was es kosten würde. Von einem quasi seelenlosen Sklaven die Wahrheit zu verlangen ist simpel und ein beinahe untrügliches Vorhaben, wenn man die richtigen Fragen stellte. Im Gegenzug zu dieser Macht jedoch, war es dem Kind nicht mehr gegeben sich jemand anderem in Liebe hinzugeben, denn verlor man die Kontrolle über die Macht, so war auch jeder den man liebte hinterher nichts weiter als eine leblose Hülle.
    Um den Fortbestand der Konfessoren zu wahren wurden ihnen Menschen gebracht die über starke Eigenschaften verfügten, damit auch die folgenden Konfessorenkinder stark bleiben würden.
    Für Menschen, die sich nach Liebe sehnen war dies jedoch in jeglicher Weise ein grausames Schicksal, also lernten sie ihre Gefühle zu vergessen oder zu verdrängen und führten fortan ein Leben in der Abgeschiedenheit.
    Heute kann jeder Priester Konfessor werden und kaum jemand glaubt an die Legende der ersten Konfessoren, doch hat jeder von uns ein Talent dafür, Wahrheiten zu finden, wo sie kaum jemand sieht. Was geblieben ist, ist die Tatsache, dass man uns Gefühle untersagt sobald wir den Weg des Konfessors gehen."


    Sie atmete durch.


    "Ich für meinen Teil habe in all den Jahren etwas für mich herausgefunden. Gefühle haben, wie alle anderen Dinge, zwei Seiten. Sie sind manchmal hinderlich, ganz recht, das streite ich nicht ab. Jedoch... wenn ich meine Gefühle nicht hätte, würde ich ganz sicher nicht hier sitzen. Die Frage ist wie man mit ihnen umzugehen lernt oder ob man es lernt. Sie machen einen ebenso stark, wie sie einen schwächen können. Bei Personen wie uns, sprich dir oder mir, stellen sie oft ein Risiko dar. Wenn man nicht aufpasst öffnen sie Türen die lieber geschlossen bleiben sollten, die angesprochenen Löcher im Panzer, doch bewegen sie auch viele Dinge mit einem ganz eigenen Antrieb in die richtige Richtung. Sie machen uns zu jenen die wir sind und wenn wir das akzeptieren können, nähern wir uns wieder einem Stück mehr der Freiheit die du dir wünscht."


    Sachte strich sie siche ine Strähne aus der Stirn.


    "Das Thema ist dir unangenehm, nicht wahr? Ich versichere dir, was hier gesprochen wird, bleibt hinter der Konfessorenmaske verborgen. Ich bin die Letzte die deine Position nicht versteht..." sagte sie leise.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Mit diesem Thema sind Erinnerungen Verbunden, die hart und schmerzhaft sind. Gefühle kommen zu uns nie einfach so zurück die Ereignisse sind tiefgreifend und oft nicht leicht zu verkraften. Wir töten sie in der Jugend um uns zu schützen, aber wenn sie im alter zurückkehren lassen sie sich nicht mehr verbannen. Selbst wenn wir es uns noch so sehr wünschen." Er verzog das Gesicht, wie immer war es Ärger über die eigene Schwäche der Obsiegte, Wut über sich selbst doch soviel preisgegeben zu haben. "Die Rüstung ist überlebenswichtig wenn man unter Drow lebt und ich habe hart dafür gekaämpft das keiner davon erfährt das sie Löcher haben könnte."

  • "Ich werde niemandem davon erzählen, aber das wirst du mir vermutlich nur dann glauben können wenn du versuchst mir in dieser Hinsicht zu vertrauen."


    Sie schluckte, er hatte keine Ahnung wie gut sie ihn verstand, ihre Miene blieb unbewegt.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Für mich spielt es zumindest eine Rolle ob du dich in meiner Nähe unwohl fühlst oder nicht."


    Sie schwieg daraufhin lange und blickte nachdenklich zur Seite.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Ich habe einen großen Teil meines Ordens zurück nach Samar geschickt, mich der Inquisition und meinen eigenen Zweifeln gestellt, um das hier möglich zu machen. Wenne s die Situation betrifft von der ich im Augenblick maßgeblich ein Teil bin... dann wirkt es so, ja."


    Den Rest ihrer Gedanken ließ sie ungesagt.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.