Aufgaben und Prüfungen

  • Zeit: Samstag auf Sonntag Nacht (Yunalesc 1.5)
    Teilnahmer: Sylvana und Murdo


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    Ruhige Schritte suchten ihren Weg durch die Schatten des Gebäudes. Schwerer als sonst, denn Erschöpfung lag drückend auf Schultern und Gliedern. In seinen Räumen hatte sie ihn zuerst gesucht, doch dort war er nicht. Es gab derzeit, besonders wenn Gesellschaften anwesend waren, wenige Orte an denen sie ihn suchen musste.
    Fernes Stimmengewirr drang vereinzelt aus kleineren Versammlungsräumen die den Gästen zur Verfügung gestellt worden waren. Sie fror zwar nicht, doch trotzdem waren ihre Hände kalt. Ihr Herz verlangte es hinaus zu gehen... aber das würde bevor sie abreisen sollte nicht geschehen...


    Nach einer Weile stand sie vor dem Büro und ein mattes Licht war am Fuß der Türe zu erkennen. Sie würde ihn, oder Davion treffen... Sie verzichtete darauf einfach hinein zu gehen, wie es sonst ihre Art und ihr Privileg war... sie klopfte.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Nur zögernd wanderte die Feder über ledergebundene Buch auf Murdos Schreibtisch.
    Sie sind alle unterschiedlich und sich doch in einem unverwechselbar ähnlich...


    Viele Gedanken spuckten ihm im kopf umher und ließen ihm diese nacht keine Ruhe finden.
    Gerade die Worte des vaters machten ihn schwer zu schaffen.
    in einem unverwechselbar ähnlich...


    Dazu hatte er den ganzen Tag hinter seinem Schreibtisch verbracht und sich langweiligen gesprächen mit wichtigen Leuten gewidmet.
    Nicht zuletzt Davios Art den Abend zu beenden brachte ihn vollkommen aus den Konzept.
    unverwechselbar ähnlich...


    Die Feder ruhte auf einer Stelle und hinterließ einen dicken Tropfen grüner Tinte, fast als Protest, da sie nichtmehr bewegt wurde.


    Murdos Blick huschte zu der Kiste, die auf dem fenstersims knapp hinter ihm stand und derren Inhalt leicht schimmerte.
    Als es klopfte kam es ihn vor, als würde er aus einem Traum erwachen.
    Er könnte zu solch später Stunde noch etwas von ihn wollen? Sicher ein weiterer Freund Davions dem es nach mehr Wein verlangte.
    Er streifte die Feder ab und klappte das Buch zusammen.

    "Herein."

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Sylvana öffnete die Tür und betrat das Büro.


    Guten A... Morgen... Du bist noch auf? Verzeih, dass ich dich zu so später oder besser früher Stunde stören muss.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Murdo war sichtlich überrascht.
    Das Sylvana ihn zu dieser Stunde aufsuchen würde, hatte er nicht erwartet.


    "Ehrenwerte Mutter Konfessor."


    Er erhob sich, schlug seine Faust auf sein Herz und senkte für einen kurzen Moment seinen Blick.


    "Ihr störrt nicht.
    Was kann ich für euch tun?"

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Sie wies auf den Stuhl hinter seinem Schreibtisch. Ihre Hand zitterte sichtbar ob der Anstrengungen der letzten Stunden.


    Setz dich, ich habe wichtiges mit dir zu besprechen.


    Sie selbst bewegte sich eine Weile durch das Büro und ließ ihren Blick über die Wände schweifen. Karten, Bilder, Schriften... Schweigend endete sie bei dem Stuhl der in diesem Büro den Gästen vorbehalten war und setzte sich.


    Eigentlich hatte ich geglaubt, dass du nach den Vorkommnissen die Gerichtsverhandlung betreffend zu mir kommen würdest um mit mir über diese Dinge zu sprechen, statt dir die Gespräche mit ... nun... Diplomaten anzutun.


    Neugierig legte sich ihr undeutbarer Blick auf Murdo, ihren Schüler...

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Murdo setzte sich Kommentarlos.
    Als Sylvana auf ihn zukahm füllte er einen der Becher mit Wasser und schob ihn vor ihr.


    Jedem anderem hätte er jetzt erzählt wie wichtig die Gespräche für den Orden waren und seine Anwesenheit unablässlich.
    Doch das dies nicht der Wahrheit entsprach wusste die Konfessor wahrscheinlich besser als er selbst.


    "Ich hatte Angst.
    Diese Gespräche tat ich mir deswegen an, um euch nicht über den Weg zu laufen.
    Verzeiht, dies verhalten war nicht angebracht."


    Er schwieg einen Moment in dem er seine Lehrerin behutsam musterte.


    "Wie geht es euch jetzt?
    Bitte trinkt etwas."

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Sie überging seine Frage und beobachtete ihn unablässig.


    Wovor hattest du Angst? Beschreib es mir.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Für einen kurzen Augenblick schloss Murdo seine Augen und rief die Bilder hervor die ihn quälten.
    Sylvanas strafender Blick als sie Gericht hielt, ihre schmerzverzerrte Stimme und schließlich die Dame in weiss.


    "Während der Gerichtsverhandlung, hatte ich eine Art... Vision.
    Es war kein Traum, eher als wenn ich mich für einen Augenblick an einem anderem Ort aufhielt.
    Als wenn ich im Exil selbst verweilt hätte, so dunkel und neblich war der Ort.
    Dort war eine Frau die fürchterlich klagte.
    Sie prophezeite, dass in geraumer Zukunft etwas schreckliches passieren wird.
    Ausgelösst durch Zweifler... wie mir."


    Erneut schwieg er und bemühte sich ihrem Blick nicht auszuweichen.


    "Was habt ihr damit gemeint?"

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Sylvana wirkte beinahe überrascht, das Gespräch nahm eine unerwartete Wendung.


    Du glaubst das ich in der Vision zu dir gesprochen habe?

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Ich weiss es nicht.
    Und der Gedanke gefällt mir auch nicht.
    Wenn ihr es nicht wart, dann eine andere Konfessor."


    Sylvanas Verwunderung entgang ihm nicht, wusste sie etwa nicht um seine Ängste?


    "Ich war nicht alleine dort.
    Es waren noch weitere vom Orden da die des Zweifelns beschuldigt worden.
    Soetwas, kann nur eine Konfessor erkennen, nur sie sieht die Wahrheit.
    Oder sehe ich das falsch?"

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Sie legte sich nachdenklich die Finger an die Lippen.


    Zweifel zu haben hat nichts damit zu tun ob etwas wahr ist oder nicht. Dafür gibt es zu viele Wahrheiten auf dieser Welt. Es kann natürlich sein, dass diese Bilder etwas mit mir zu tun haben, aber bewusst gesendet habe ich sie euch nicht.


    Sie atmete leise durch und legte ihre Hand zurück auf die Stuhllehne.


    Ich bin mit jedem Seraphim der den Eid des Ordens geschworen hat verbunden... zögerlich sprach sie weiter, das was sie offenbahren würde war ihr unangenehm... Dadurch... spüre ich eure Ängste, eure Zweifel... euren Kummer... sie halten mich nachts wach. Ich schlafe nicht so weng weil ich wenig Schlaf brauche, ich schlafe so wenig... weil dieser Kampf der Gefühle mich wach hält oder mich träumen lässt.


    Wenn ein solcher Streit den Orden erschüttert oder zerreißt... dann... zerreißt er irgendwann auch mich. Vielleicht hat diese Verbundenheit einmal... anders herum funktioniert.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Einen Moment dachte Murdo über die Worte seiner Lehrerin nach.
    So enge Bindungen zu jedem einzelnen im Orden zu haben musste wahrlich qualvoll sein.
    Kurz machte er sich den Vorwurf sie mit seinen Gedanken zu belasten. Dies verwarf er aber prombt, keiner konnte etwas für diese Situation.

    "Ihr wollt mir doch nicht erzählen das eine Konfessor durch eigene Emotionen Zwietracht, Ängste und Zweifel im Orden verbreiten kann."

    Er hoffte instandig, ihre Aussage missverstanden zu haben.

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Nein, natürlich nicht. Aber es ist durchaus möglich das eine solche... Entladung... euch näher bringen kann was diese Dinge innerhalb der Struktur und innerhalb des jeweiligen Konfessors anrichten können. Das wäre zumindest eine Option. Ich muss mir eingestehen, dass ich durch all die Umstände in einer sehr erdrückenden Situation war. Und wenn es auch eher die Summe der Dinge war die dafür gesorgt hat, dass der Rausch in mir erwachte... So viele Dinge die um mich herum und in meinem Inneren geschehen sind. Nein, ein wahrer Konfessor kann keine Zwietracht und Zweifel in die Gemeinschaft bringen, dass kann nur die Gemeinschaft selbst...


    Sie schloss für einen Moment die Augen.


    Stirbt der Konfessor am Leid der Gemeinschaft, dann hat er als Richter und Leitfigur versagt.


    Dann musste sie schmunzeln.


    Allerdings wundert und erfreut es mich zugleich, dass du dich nicht gleich in den Gedanken hineinstürzt, dass es einer der Sieben gewesen sein könnte. Du denkst inzwischen in weitaus weiteren Kreisen als zu Beginn deiner Ausbildung.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • "Nun, wir sind hier in Mythodea.
    Das letzte was ich hier erwarte, sind Engel."


    Er lehnte sich auf den Tisch nach vorne und blickte Sylvana besorgt an.

    "Ich halte solch eine Entladung für unratsam.
    Ja ihr seid Konfessor.
    Aber auch ein Teil der Gemeinschaft.
    Ihr müsst euch nicht rechtfertigen für das was geschehen ist.
    Und so wie ich das sehe, nimmt die Uneinigkeit ab.
    Aber darüber könnt ihr besser urteilen als ich.

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Das, Murdo... wird die Zeit zeigen. EIne Zeit ohne mich.


    Sie sah ihn ruhig an.


    Und damit wären wir an dem Punkt angelangt über den ich mit dir sprechen muss. Ich werde einige Zeit nicht zugegen sein, zwar erreichbar, aber nicht hier... und deswegen habe ich einige Aufgaben für dich, denn deine Ausbildung endet nicht nur weil ich fort bin.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Die Aussage Sylvanas überraschte Murdo nicht wirklich.
    Er hatte nicht werwartet das die Konfessor lange in Yunalesc bleiben würde.


    "Ich nehme an, ihr geht zurück nach Shalzad?"


    Er lehnte sich wieder zurück und blickte interessiert.

    "Um was für Aufgaben wird es sich dabei handeln?"


    Er wahr begierig zu erfahren was es mit diesen Aufgabe auf sich hatte.
    Immerhin lag seine letzte Lehrstunde schon einige Zeit zurück.
    Vater Azyraphaels Lehrstunden audgenommen.

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

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    Ooooh if the sky comes falling down, for you, there is nothing in this world I wouldn't do.

  • Nein... ich fürchte ich werde Shalzad längere Zeit nicht sehen.


    Ihr Blick glitt kurz zum Fenster hinüber.


    Es ist viel geschehen auf dieser Zusammenkunft und auch durch das Entschlüsseln einiger Schriften einiges zu Tage getreten. Wir befinden uns in einer Phase des Umbruchs und ich darf mein Ungleichgewicht weder im Orden, noch im nördlichen Siegel Bestand halten lassen. Ich habe mich in ein Lehrverhältnis begeben um dem entgegenzuwirken. Ich kann euch keine Lehrerin oder Leitfigur sein, wenn ich selbst noch zu viel lernen muss. Du sagtest, du hattes Angst vor dem Konfessor. Das ist gut, es ist richtig... Aber die Angst darf dich niemals blockieren. Vergiss nicht wessen Schüler du bist.


    Sie lehnte sich zurück und legte ihre Hände ineinander verschlungen in ihren Schoß. Nachdenklich glitt ihr Blick zu dem Kästchen von dem etwas spürbar interessantes ausging. Ihre Miene jedoch blieb reglos.


    Ich werde Zerahl in die Festung der Val Shianna begleiten.


    Dann sah Murdo aufmerksam an.


    Ich habe auch keine andere Wahl. Die Wurzeln der Konfessoren kreuzen den Weg dieses Hexers und seiner Geschwister. Was das zu bedeuten hat muss ich herausfinden... So wie wir alle gewisse Dinge herausfinden müssen.
    Als du mein Schüler wurdest sagte ich dir, dass ich auf meine Art unterrichte. Das ich viel Eigenantrieb erwarte und man aus den wenigen Lektionen die man erhält seinen eigenen Weg finden muss. In meiner Abwesenheit werde ich dir einige Verantwortungen übertragen, Verantwortungen denen du dich vielleicht nicht gewachsen fühlst. Aufgaben an denen du wachsen oder scheitern wirst und ich erwarte von dir, dass du mir regelmäßig berichten wirst was hier vor sich geht.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Murdo war verwirrt.
    Der Gedanke das seine Lehrerrin nun selbst einen Lehrmeister hatte, kahm ihn seltsam vor.

    "Ihr wisst was ich von Zerahl halte.
    Aber wenn ihr es für das Richtige haltet, bin ich der letzte der euch aufhalten wird."


    Er atmete noch einmal tief durch und versuchte die viele Information aufzunehmen die Sylvana ihm darbot.


    "Mir sind meine Ängste bewusst, doch lasse ich es nicht zu das sie mich zu sehr beeinflussen.
    Ebenso, wie ich mich jeder Aufgabe stelle, die mir auferlegt wird.
    Also, von welchen Verantwortungen genau sprecht ihr?"

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  • So... weiß ich das? Sei doch so nett mir noch einmal zu schildern was du von ihm hältst bevor ich mich der eher trockenen Thematik widme dir Aufgaben aufs Auge zu drücken...


    Sie verkniff sich ein Schmunzeln. Ihr war bewusst, dass kaum jemand Zerahl so sah wie sie es tat, vielleicht tat das sogar niemand. Ihr Blick wirkte offen und interessiert, es klang erstaunlicherweise nicht nach ener Fangfrage, auch wenn ihre Wortwahl auf eine eben solche schließen ließ.

    Nur indem wir unser eigenes Licht ohne Angst scheinen lassen geben wir anderen Menschen die Erlaubnis und den Mut, das Gleiche zu tun.

  • Murdo überlegte kurz.
    Seine erste Begegnung mit Zerahl lag schon einige jahre zurück.

    "Auf meinen ersten Reisen nach Jakant, traf ich einen Mann.
    Er stellte sich als Samba vor und wirkte auf mich wie ein harmloser Buckliger.
    Doch viel mir sehr schnell auf das sich jede magisch begabte Person, die in seine Nähe kam, zu fürchten begann.
    Er war zu diesem Zeitpunkt mächtiger, als ich es mir hätte vorstellen können.
    Doch was er auch für magische Wunder vollbrachte, tat er dies ohne großen Kraftaufwandt.
    Er schien irgend ein Geheimniss zu haben, etwas für mich unbegreifliches."


    Er nahm einen Schluck Wasser und setzte neu an.

    "Und dann traf ich ihn auf Myhodea und erfuhr das er sich jetzt Zerahl nennt.
    Die Art wie er sich verhällt, gerade bei dem Ritual der Val Shianna vor Doerchgard.
    Nunja, ich habe das Gefühl das er eine Art Marionette ist.
    Das irgedetwas ihn kontrolliert in bestimmten Situationen.
    Irgendetwas unheimliches und mächtiges.
    Ich mag mich irren, aber ich halte ihn für ziemlich unberechenbar.
    Zudem frage ich mich was er mit den Konfessoren zu tun haben soll."

    What if I far from home? Oh Brother I will hear you call.

    What if I lose it all? Oh Sister I will help you out!

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